Abitur NRW Mathematik 2023 · GK · Nachtermin · GTR

Abiturprüfung Mathematik in Nordrhein-Westfalen 2023, GK · Nachtermin · GTR: 29 Aufgaben mit Lösungen. Themen: Funktionen und ihre Eigenschaften. Kostenlos.

Themen der Prüfung: Funktionen und ihre Eigenschaften · Differentialrechnung: Tangenten, Extrem- und Wendepunkte · Funktionsterme bestimmen (Steckbriefaufgaben) · Integralrechnung: Flächen und Bestände · Geraden und Ebenen: Gleichungen und Lagebeziehungen · Längen, Winkel und Abstände im Raum · Mehrstufige Zufallsexperimente und bedingte Wahrscheinlichkeiten · Zufallsgrößen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen · Beurteilende Statistik: Tests und Intervalle

Aufgabe A1 - Teilaufgabe a · Integralrechnung: Flächen und Bestände

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

Gegeben ist die Funktion ff mit f(x)=x3−2⋅x2f(x) = x^3 - 2 \cdot x^2, x∈Rx \in \mathbb{R}.

(1)

Bestimmen Sie die Nullstellen der Funktion.

(2)

Berechnen Sie den Flächeninhalt des Gebiets, das vom Graphen von ff und der xx-Achse begrenzt wird.

Aufgabe A1 - Teilaufgabe b · Differentialrechnung: Tangenten, Extrem- und Wendepunkte

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

Gegeben ist die Funktion ff mit f(x)=16⋅x3−2⋅x2+283f(x) = \frac{1}{6} \cdot x^3 - 2 \cdot x^2 + \frac{28}{3}, x∈Rx \in \mathbb{R}.

(1)

Weisen Sie nach, dass der Graph der Funktion ff an der Stelle x=0x = 0 einen lokalen Hochpunkt besitzt.

(2)

Begründen Sie, dass die Tangente, die den Graphen von ff an der Stelle x=0x = 0 berührt, den Punkt P(43∣283)P\left(\frac{4}{3} \Big| \frac{28}{3}\right) enthält.

(3)

Der Graph von ff enthält den Punkt Q(4∣−12)Q(4 | -12).

Zeigen Sie: Die durch PP und QQ verlaufende Gerade tangiert den Graphen von ff im Punkt QQ.

Aufgabe A1 - Teilaufgabe c · Integralrechnung: Flächen und Bestände

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

c) Betrachtet wird die Funktion ff mit f(x)=(2x−1)⋅e2x, x∈R.f(x)=(2x-1)\cdot e^{2x},\ x\in \mathbb{R}. In Abbildung 1 ist der Graph von ff zu sehen.

Außerdem sei die Funktion FF mit F(x)=(x−1)⋅e2x, x∈R,F(x)=(x-1)\cdot e^{2x},\ x\in \mathbb{R}, betrachtet.

(1)

Weisen Sie nach, dass es sich bei FF um eine Stammfunktion von ff handelt.

(2)

Der Graph der Funktion ff schneidet die xx-Achse ausschließlich an der Stelle x=12x=\frac{1}{2}.

Berechnen Sie den Inhalt der in Abbildung 1 schraffierten Fläche.

Aufgabe A1 - Teilaufgabe d · Längen, Winkel und Abstände im Raum

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

d) Gegeben sind die Vektoren u⃗=(4pq)undv⃗=(−221)mit p,q∈R.\vec{u}=\begin{pmatrix} 4 \\ p \\ q \end{pmatrix}\quad \text{und}\quad \vec{v}=\begin{pmatrix} -2 \\ 2 \\ 1 \end{pmatrix}\quad \text{mit } p, q \in \mathbb{R}.

(1)

Geben Sie diejenigen Werte von pp und qq an, bei denen u⃗\vec{u} und v⃗\vec{v} kollinear zueinander sind.

p=p=

q=q=

(2)

Für bestimmte Werte von pp und qq spannen u⃗\vec{u} und v⃗\vec{v} ein Rechteck auf. Geben Sie dafür ein Beispiel an.

Beispiel p=p=

q=q=

(3)

Prüfen Sie, ob es Werte für pp und qq gibt, bei denen der Vektor u⃗\vec{u} die Länge 9 [LE]9\text{ [LE]} besitzt.

Aufgabe A1 - Teilaufgabe e · Geraden und Ebenen: Gleichungen und Lagebeziehungen

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

e) Betrachtet wird die Ebene E:x⃗=u⃗+r⋅v⃗+s⋅w⃗, r,s∈RE: \vec{x} = \vec{u} + r \cdot \vec{v} + s \cdot \vec{w},\ r, s \in \mathbb{R}.

In Abbildung 2 wird ein Teil der Ebene EE gezeigt.

(1) (i)

Der in Abbildung 2 eingezeichnete Punkt AA liegt in der Ebene EE. Man erhält ihn, indem man ganzzahlige Werte für die Parameter rr und ss in die Parametergleichung von EE einsetzt.

Geben Sie anhand von Abbildung 2 Werte für rr und ss an, sodass u⃗+r⋅v⃗+s⋅w⃗=OA⃗\vec{u} + r \cdot \vec{v} + s \cdot \vec{w} = \vec{OA} gilt.

r=r =

s=s =

(ii)

Zeichnen Sie in Abbildung 2 den Bereich ein, der entsteht, wenn für rr und ss sämtliche Parameterwerte mit 0≤r≤20 \le r \le 2 und −1≤s≤1-1 \le s \le 1 in die Parametergleichung von EE eingesetzt werden.

(2)

Nun sei E:x⃗=(123)+r⋅(2−10)+s⋅(0−11), r,s∈RE: \vec{x} = \begin{pmatrix} 1 \\ 2 \\ 3 \end{pmatrix} + r \cdot \begin{pmatrix} 2 \\ -1 \\ 0 \end{pmatrix} + s \cdot \begin{pmatrix} 0 \\ -1 \\ 1 \end{pmatrix},\ r, s \in \mathbb{R}.

Untersuchen Sie, ob P(5∣0∣2)P(5|0|2) ein Punkt der Ebene EE ist.

Aufgabe A2 - Teilaufgabe a · Integralrechnung: Flächen und Bestände

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

a) Betrachtet wird die Funktion ff mit f(x)=x3−2⋅x2f(x)=x^3-2\cdot x^2, x∈Rx \in \mathbb{R}.

(1)

Bestimmen Sie die Nullstellen der Funktion.

(2)

Berechnen Sie den Flächeninhalt des Bereichs, der vom Graphen von ff und der xx-Achse begrenzt wird.

Aufgabe A2 - Teilaufgabe b · Differentialrechnung: Tangenten, Extrem- und Wendepunkte

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

b) Gegeben ist die Funktion ff mit f(x)=16⋅x3−2⋅x2+283f(x)=\frac{1}{6}\cdot x^3-2\cdot x^2+\frac{28}{3}, x∈Rx \in \mathbb{R}.

(1)

Weisen Sie nach, dass der Graph von ff an der Stelle x=0x = 0 einen lokalen Hochpunkt besitzt.

(2)

Begründen Sie, dass die Tangente an den Graphen von ff an der Stelle x=0x = 0 den Punkt P(43∣283)P\left(\frac{4}{3}\Big|\frac{28}{3}\right) enthält.

(3)

Der Punkt Q(4∣−12)Q(4|-12) ist ein Punkt des Graphen von ff. Zeigen Sie, dass die Gerade durch PP und QQ den Graphen von ff im Punkt QQ tangiert.

Aufgabe A2 - Teilaufgabe c · Integralrechnung: Flächen und Bestände

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

c) Betrachtet wird die Funktion ff mit f(x)=(2x−1)⋅e2x, x∈Rf(x) = (2x - 1) \cdot e^{2x},\ x \in \mathbb{R}. Abbildung 1 zeigt den Graphen von ff.

Zusätzlich sei die Funktion FF mit F(x)=(x−1)⋅e2x, x∈RF(x) = (x - 1) \cdot e^{2x},\ x \in \mathbb{R}, betrachtet.

(1)

Weisen Sie nach, dass es sich bei FF um eine Stammfunktion von ff handelt.

(2)

Die xx-Achse wird vom Graphen der Funktion ff allein an der Stelle x=12x = \frac{1}{2} geschnitten. Berechnen Sie den Inhalt der in Abbildung 1 schraffierten Fläche.

Aufgabe A2 - Teilaufgabe d · Zufallsgrößen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

d) Bei einem Schulfest gibt es das folgende Würfelspiel:

Man zahlt einen Einsatz von 0,50 €0{,}50\text{ €} und würfelt anschließend dreimal mit einem handelsüblichen Würfel. Für jede geworfene 66 wird 1 €1\text{ €} ausgezahlt. Die Zufallsgröße XX beschreibt den ausgezahlten Betrag.

(1)

Geben Sie in der folgenden Tabelle die Wahrscheinlichkeiten P(X=k)P(X = k) an:

kk

0 €0\text{ €}

1 €1\text{ €}

2 €2\text{ €}

3 €3\text{ €}

P(X=k)P(X = k)

(2)

Zeigen Sie, dass es sich um ein faires Spiel handelt.

Aufgabe A2 - Teilaufgabe e · Zufallsgrößen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

e) Bei einer neu gezüchteten Mandarinensorte enthält eine zufällig gewählte Mandarine nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 %10\,\% Kerne. Die Zufallsgröße XX beschreibt, wie viele Mandarinen mit Kernen sich in einer Kiste mit 100100 Mandarinen befinden.

(1)

Berechnen Sie für XX den Erwartungswert sowie die Standardabweichung.

(2)

Für jedes der Ereignisse A, B und C lässt sich die Wahrscheinlichkeit mit genau einem der Terme (i) bis (vi) bestimmen:

A: Genau vier von den 100100 Mandarinen in einer Kiste haben Kerne.

B: Mindestens eine von den 100100 Mandarinen in einer Kiste hat Kerne.

C: Von 100100 Mandarinen in einer Kiste hat mindestens eine Mandarine keine Kerne.

(i) (1004)⋅0,94⋅0,196\displaystyle \binom{100}{4} \cdot 0{,}9^4 \cdot 0{,}1^{96}

(ii) (1004)⋅0,14⋅0,996\displaystyle \binom{100}{4} \cdot 0{,}1^4 \cdot 0{,}9^{96}

(iii) (1001)⋅0,11⋅0,999\displaystyle \binom{100}{1} \cdot 0{,}1^1 \cdot 0{,}9^{99}

(iv) 1−(100100)⋅0,1100⋅0,90\displaystyle 1 - \binom{100}{100} \cdot 0{,}1^{100} \cdot 0{,}9^0

(v) 1−0,91001 - 0{,}9^{100}

(vi) 1−(1001)⋅0,11⋅0,999\displaystyle 1 - \binom{100}{1} \cdot 0{,}1^1 \cdot 0{,}9^{99}

Ordnen Sie jedem Ereignis den Term zu, mit dem sich dessen Wahrscheinlichkeit berechnen lässt.

Ereignis A

→

Ereignis B

→

Ereignis C

→

Aufgabe A3 - Teilaufgabe a · Integralrechnung: Flächen und Bestände

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

a) Die Funktion ff ist durch f(x)=x3−2⋅x2f(x)=x^3-2\cdot x^2, x∈Rx \in \mathbb{R}, definiert.

(1)

Bestimmen Sie die Nullstellen der Funktion.

(2)

Berechnen Sie den Flächeninhalt des Gebiets, das vom Graphen von ff und der xx-Achse begrenzt wird.

Aufgabe A3 - Teilaufgabe b · Differentialrechnung: Tangenten, Extrem- und Wendepunkte

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

b) Betrachtet wird die Funktion ff mit f(x)=16⋅x3−2⋅x2+283f(x)=\frac{1}{6}\cdot x^3-2\cdot x^2+\frac{28}{3}, x∈Rx \in \mathbb{R}.

(1)

Weisen Sie nach, dass der Graph von ff an der Stelle x=0x=0 einen lokalen Hochpunkt aufweist.

(2)

Begründen Sie, dass die Tangente an den Graphen von ff an der Stelle x=0x=0 den Punkt P(43∣283)P\left(\frac{4}{3}\Big|\frac{28}{3}\right) enthält.

(3)

Der Graph von ff enthält den Punkt Q(4∣−12)Q(4|-12). Zeigen Sie, dass die Gerade durch PP und QQ den Graphen von ff im Punkt QQ tangiert.

Aufgabe A3 - Teilaufgabe c · Integralrechnung: Flächen und Bestände

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

c) Betrachtet wird die Funktion ff mit f(x)=(2x−1)⋅e2x,x∈R.f(x)=(2x-1)\cdot e^{2x}, \quad x \in \mathbb{R}.

Abbildung 1 zeigt den Graphen von ff.

Zusätzlich betrachtet man die Funktion FF mit F(x)=(x−1)⋅e2x,x∈R,F(x)=(x-1)\cdot e^{2x}, \quad x \in \mathbb{R},.

(1)

Weisen Sie nach, dass FF eine Stammfunktion von ff darstellt. [2 Punkte]

(2)

Der Graph von ff hat mit der xx-Achse ausschließlich an der Stelle x=12x = \frac{1}{2} einen Schnittpunkt.

Berechnen Sie den Inhalt der in Abbildung 1 schraffierten Fläche. [3 Punkte]

Aufgabe A3 - Teilaufgabe d · Längen, Winkel und Abstände im Raum

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

d) Gegeben sind die Vektoren

u⃗=(4pq)undv⃗=(−221)mit p,q∈R.\vec{u} = \begin{pmatrix} 4 \\ p \\ q \end{pmatrix} \quad \text{und} \quad \vec{v} = \begin{pmatrix} -2 \\ 2 \\ 1 \end{pmatrix} \quad \text{mit } p, q \in \mathbb{R}.

(1)

Geben Sie diejenigen Werte von pp und qq an, bei denen u⃗\vec{u} und v⃗\vec{v} kollinear zueinander sind. [1 Punkt]

(2)

Für passende Werte von pp und qq spannen u⃗\vec{u} und v⃗\vec{v} ein Rechteck auf. Geben Sie dafür ein Beispiel an. [2 Punkte]

(3)

Prüfen Sie, ob sich Werte für pp und qq finden lassen, für die der Vektor u⃗\vec{u} die Länge 99 [LE] besitzt. [2 Punkte]

Aufgabe A3 - Teilaufgabe e · Zufallsgrößen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Prüfungsteil A: Aufgaben ohne Hilfsmittel

Aufgabenstellung:

e) Bei einer neu gezüchteten Mandarinensorte enthält eine zufällig gewählte Mandarine nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 %10\,\% Kerne. Die Zufallsgröße XX beschreibt die Anzahl der Mandarinen mit Kernen in einer Kiste mit 100100 Mandarinen.

(1)

Berechnen Sie sowohl den Erwartungswert als auch die Standardabweichung von XX.

(2)

Jedes der folgenden Ereignisse A, B und C lässt sich hinsichtlich seiner Wahrscheinlichkeit mit genau einem der Terme (i) bis (vi) berechnen.

A: Genau vier von den 100 Mandarinen in einer Kiste haben Kerne.

B: Mindestens eine von den 100 Mandarinen in einer Kiste hat Kerne.

C: Von 100 Mandarinen in einer Kiste hat mindestens eine Mandarine keine Kerne.

(i) (1004)⋅0,94⋅0,196\displaystyle \binom{100}{4} \cdot 0{,}9^4 \cdot 0{,}1^{96}

(iii) (1001)⋅0,11⋅0,999\displaystyle \binom{100}{1} \cdot 0{,}1^1 \cdot 0{,}9^{99}

(v) 1−0,91001 - 0{,}9^{100}

(ii) (1004)⋅0,14⋅0,996\displaystyle \binom{100}{4} \cdot 0{,}1^4 \cdot 0{,}9^{96}

(iv) 1−(100100)⋅0,1100⋅0,90\displaystyle 1 - \binom{100}{100} \cdot 0{,}1^{100} \cdot 0{,}9^0

(vi) 1−(1001)⋅0,11⋅0,999\displaystyle 1 - \binom{100}{1} \cdot 0{,}1^1 \cdot 0{,}9^{99}

Ordnen Sie jedem Ereignis den Term zu, mit dem sich seine Wahrscheinlichkeit berechnen lässt.

Ereignis A:

Ereignis B:

Ereignis C:

Aufgabe B1 - Differentialrechnung · Differentialrechnung: Tangenten, Extrem- und Wendepunkte

Gegeben ist die Funktion ff mit der Gleichung

f(x)=(x+0,5)⋅(x−0,5)⋅ex=(x2−0,25)⋅ex,x∈Rf(x)=(x+0{,}5)\cdot(x-0{,}5)\cdot \mathrm{e}^x = (x^2-0{,}25)\cdot \mathrm{e}^x, \quad x \in \mathbb{R}

Gegeben ist die Funktion gg mit der Gleichung

g(x)=(x+1)⋅(x−1)⋅ex,x∈Rg(x)=(x+1)\cdot(x-1)\cdot \mathrm{e}^x, \quad x \in \mathbb{R}

In Abbildung 1 ist der Graph der Funktion gg zu sehen:

Gegeben ist die Funktion hh mit der Gleichung

h(x)=(x−1)⋅x⋅ex−0,5,x∈Rh(x)=(x-1)\cdot x\cdot \mathrm{e}^{x-0{,}5}, \quad x \in \mathbb{R}

Teilaufgabe a)

a) (1)

Der Graph von ff besitzt zwei lokale Extrempunkte. Bestimmen Sie die Koordinaten dieser Punkte.

a) (2)

Gegeben ist: f′′(x)=(x2+4⋅x+1,75)⋅exf''(x) = (x^2 + 4\cdot x + 1{,}75)\cdot \mathrm{e}^x. Untersuchen Sie ff rechnerisch auf Wendestellen; Werte oder Zusammenhänge, die aus Funktionsgraphen abgelesen wurden, dürfen dabei nicht verwendet werden.

und

a) (3)

(i) Weisen Sie nach, dass gilt: f′(x)=(x2+2⋅x−0,25)⋅exf'(x) = (x^2 + 2\cdot x - 0{,}25)\cdot \mathrm{e}^x.

(ii) Zeigen Sie rechnerisch, dass t:y=−e−1,5⋅x+0,5⋅e−1,5t: y = -\mathrm{e}^{-1{,}5}\cdot x + 0{,}5\cdot \mathrm{e}^{-1{,}5} die Tangente an den Graphen von ff im Punkt (−1,5∣f(−1,5))(-1{,}5 \mid f(-1{,}5)) ist.

Teilaufgabe b)

Für −1<z<1-1 < z < 1 bilden die Punkte P(−1∣0)P(-1 \mid 0), Qz(z∣g(z))Q_z(z \mid g(z)) und Rz(z∣0)R_z(z \mid 0) das Dreieck PQzRzP Q_z R_z.

b) (1)

Zeichnen Sie in Abbildung 1 das Dreieck PQzRzP Q_z R_z für z=0,75z = 0{,}75 ein.

b) (2)

Begründen Sie, dass der Flächeninhalt BB des Dreiecks PQzRzP Q_z R_z in Abhängigkeit von zz durch die Gleichung

B(z)=−0,5⋅(z+1)2⋅(z−1)⋅ezB(z) = -0{,}5\cdot (z+1)^2 \cdot (z-1)\cdot \mathrm{e}^z

berechnen lässt.

b) (3)

Bestimmen Sie den größtmöglichen Flächeninhalt, den das Dreieck PQzRzP Q_z R_z annehmen kann.

Aufgabe B1 - Integralrechnung · Integralrechnung: Flächen und Bestände

Gegeben ist die Funktion ff mit der Gleichung

f(x)=(x+0,5)⋅(x−0,5)⋅ex=(x2−0,25)⋅ex,x∈Rf(x)=(x+0{,}5)\cdot(x-0{,}5)\cdot \mathrm{e}^x = (x^2-0{,}25)\cdot \mathrm{e}^x, \quad x \in \mathbb{R}

Gegeben ist die Funktion gg mit der Gleichung

g(x)=(x+1)⋅(x−1)⋅ex,x∈Rg(x)=(x+1)\cdot(x-1)\cdot \mathrm{e}^x, \quad x \in \mathbb{R}

In Abbildung 1 ist der Graph der Funktion gg zu sehen:

Gegeben ist die Funktion hh mit der Gleichung

h(x)=(x−1)⋅x⋅ex−0,5,x∈Rh(x)=(x-1)\cdot x\cdot \mathrm{e}^{x-0{,}5}, \quad x \in \mathbb{R}

(4) Außer dem bereits bekannten Punkt haben der Graph von ff und die Tangente tt noch einen zweiten gemeinsamen Punkt.

(i)

Bestimmen Sie den Inhalt der Fläche AA, die vom Graphen der Funktion ff und der Tangente tt begrenzt wird.

FE

(ii)

Die Fläche AA reicht teilweise unter die xx-Achse.

Bestimmen Sie, wie viel Prozent des Inhalts von AA auf diese Teilfläche entfallen.

%

Aufgabe B1 - Funktionen und Transformationen · Funktionen und ihre Eigenschaften

Gegeben ist die Funktion ff mit der Gleichung

f(x)=(x+0,5)⋅(x−0,5)⋅ex=(x2−0,25)⋅ex,x∈Rf(x)=(x+0{,}5)\cdot(x-0{,}5)\cdot \mathrm{e}^x = (x^2-0{,}25)\cdot \mathrm{e}^x, \quad x \in \mathbb{R}

Gegeben ist die Funktion gg mit der Gleichung

g(x)=(x+1)⋅(x−1)⋅ex,x∈Rg(x)=(x+1)\cdot(x-1)\cdot \mathrm{e}^x, \quad x \in \mathbb{R}

In Abbildung 1 ist der Graph der Funktion gg zu sehen:

Gegeben ist die Funktion hh mit der Gleichung

h(x)=(x−1)⋅x⋅ex−0,5,x∈Rh(x)=(x-1)\cdot x\cdot \mathrm{e}^{x-0{,}5}, \quad x \in \mathbb{R}

c) Gegeben ist die Funktion hh mit der Gleichung h(x)=(x−1)⋅x⋅ex−0,5,x∈R.h(x) = (x-1) \cdot x \cdot e^{x-0{,}5}, \quad x \in \mathbb{R}.

(1)

Den Graphen der Funktion hh erhält man durch eine Transformation aus dem Graphen der Funktion ff. Geben Sie an, welche Transformation dies ist.

(2)

Die Graphen von gg und hh haben den Schnittpunkt S(1∣0)S(1 \mid 0) sowie einen weiteren Schnittpunkt TT. Bestimmen Sie die Koordinaten von TT.

TT ( |)

(3)

Der Graph von ff soll durch eine Transformation so verändert werden, dass er den Graphen von gg ebenfalls im Punkt S(1∣0)S(1 \mid 0) schneidet, jedoch nicht mit dem Graphen von hh übereinstimmt. Beschreiben Sie eine passende Transformation und geben Sie die zugehörige Funktionsgleichung an.

Aufgabe B2 - Differentialrechnung · Differentialrechnung: Tangenten, Extrem- und Wendepunkte

Abbildung 1 stellt eine Holzliege dar, deren geschwungene Liegefläche auf zwei Seitenteilen ruht. Für die Seitenteile wird Holz der Dicke 4 cm verwendet. Eine Masse von 0,75 g0{,}75\text{ g} besitzt 1 cm31\text{ cm}^3 dieses Holzes.

Abbildung 2 zeigt modellhaft den Längsschnitt des Seitenteils einer solchen Liege. Den oberen Rand beschreibt der Graph einer Funktion gg, den unteren Rand der Graph einer Funktion hh.

Für die Funktion gg, durch deren Graph der obere Rand in einem geeigneten Intervall beschrieben wird, gilt:

g(x)=23x3−3x2+4x−710,x∈R.g(x) = \frac{2}{3}x^3 - 3x^2 + 4x - \frac{7}{10}, \quad x \in \mathbb{R}.

In der Realität steht eine Längeneinheit des Modells für 40 cm.

Üblicherweise legt sich eine Person so auf die Liege, dass sich – bezogen auf den Längsschnitt – die Kniekehlen ungefähr in dem Punkt befinden, der im Modell durch den lokalen Hochpunkt HH des Graphen von gg gegeben ist. Das Gesäß befindet sich dann ungefähr in dem Punkt, der im Modell durch den lokalen Tiefpunkt TT des Graphen von gg gegeben ist (siehe Abbildung 2). Bei einer bequemen Liege sollte die Oberschenkellänge ungefähr dem Abstand zwischen diesen beiden Punkten entsprechen (erste Bedingung). Außerdem sollte im Bereich zwischen diesen beiden Punkten die Steigung zwischen −0,7-0{,}7 und 0,70{,}7 liegen (zweite Bedingung).

Bei der Optimierung der Liegenform zeigte sich, dass eine gerade Liegefläche im Kopfbereich günstiger ist. Daher ersetzt man für x≥2,4x \ge 2{,}4 den Graphen von gg durch die Tangente tt an den Graphen von gg im Punkt P(2,4∣g(2,4))P(2{,}4 \mid g(2{,}4)) (siehe Abbildung 3).

a) (1) Geben Sie g′(x)g'(x) an und berechnen Sie die Koordinaten der Extrempunkte des Graphen von gg; dabei dürfen keine aus Funktionsgraphen abgelesenen Werte oder Zusammenhänge benutzt werden.

[Zur Kontrolle: Die Extremstellen sind x=1x = 1 und x=2x = 2.]

a)(1)

a) (2) Berechnen Sie im Modell die Entfernung zwischen Hochpunkt und Tiefpunkt (in LE).

a)(2)

a) (3) Ermitteln Sie, welche Steigung der Graph von gg an der Wendestelle besitzt.

a)(3)

a) (4) Eine Person mit einer Körpergröße von 172 cm172\text{ cm} hat im Durchschnitt eine Oberschenkellänge von 40 cm40\text{ cm}. Beurteilen Sie, ob die Liege für eine solche Person beide Bedingungen an eine bequeme Liege erfüllt.

a)(4)

d) An dem Seitenteil wird eine Leiste vv parallel zur yy-Achse befestigt (siehe Abbildung 3). Sie soll an der Stelle xvx_v mit 0,34<xv<2,400{,}34 < x_v < 2{,}40 sitzen, an der der vertikale Abstand (Abstand in yy-Richtung) von oberem und unterem Rand des Seitenteils am größten ist.

Ermitteln Sie diesen maximalen vertikalen Abstand zwischen oberem und unterem Rand des Seitenteils.

d)

Aufgabe B2 - Funktionsterme bestimmen · Funktionsterme bestimmen (Steckbriefaufgaben)

Abbildung 1 stellt eine Holzliege dar, deren geschwungene Liegefläche auf zwei Seitenteilen ruht. Für die Seitenteile wird Holz der Dicke 4 cm verwendet. Eine Masse von 0,75 g0{,}75\text{ g} besitzt 1 cm31\text{ cm}^3 dieses Holzes.

Abbildung 2 zeigt modellhaft den Längsschnitt des Seitenteils einer solchen Liege. Den oberen Rand beschreibt der Graph einer Funktion gg, den unteren Rand der Graph einer Funktion hh.

Für die Funktion gg, durch deren Graph der obere Rand in einem geeigneten Intervall beschrieben wird, gilt:

g(x)=23x3−3x2+4x−710,x∈R.g(x) = \frac{2}{3}x^3 - 3x^2 + 4x - \frac{7}{10}, \quad x \in \mathbb{R}.

In der Realität steht eine Längeneinheit des Modells für 40 cm.

Üblicherweise legt sich eine Person so auf die Liege, dass sich – bezogen auf den Längsschnitt – die Kniekehlen ungefähr in dem Punkt befinden, der im Modell durch den lokalen Hochpunkt HH des Graphen von gg gegeben ist. Das Gesäß befindet sich dann ungefähr in dem Punkt, der im Modell durch den lokalen Tiefpunkt TT des Graphen von gg gegeben ist (siehe Abbildung 2). Bei einer bequemen Liege sollte die Oberschenkellänge ungefähr dem Abstand zwischen diesen beiden Punkten entsprechen (erste Bedingung). Außerdem sollte im Bereich zwischen diesen beiden Punkten die Steigung zwischen −0,7-0{,}7 und 0,70{,}7 liegen (zweite Bedingung).

Bei der Optimierung der Liegenform zeigte sich, dass eine gerade Liegefläche im Kopfbereich günstiger ist. Daher ersetzt man für x≥2,4x \ge 2{,}4 den Graphen von gg durch die Tangente tt an den Graphen von gg im Punkt P(2,4∣g(2,4))P(2{,}4 \mid g(2{,}4)) (siehe Abbildung 3).

b)

Der untere Rand des Seitenteils wird in einem passenden Intervall durch den Graphen der Funktion hh dargestellt. Dabei gilt:

hh ist eine ganzrationale Funktion vierten Grades, und ihr Graph verläuft symmetrisch zur yy-Achse. Der Graph von hh schneidet die yy-Achse im Punkt (0∣0,375)(0 \mid 0{,}375). Außerdem ist der Punkt (102  |  0)\left(\frac{\sqrt{10}}{2} \;\middle|\; 0\right) ein lokaler Tiefpunkt des Graphen von hh.

Ermitteln Sie einen Funktionsterm für hh.

[Zur Überprüfung: h(x)=0,06x4−0,3x2+0,375h(x) = 0{,}06x^4 - 0{,}3x^2 + 0{,}375.]

Aufgabe B2 - Integralrechnung · Integralrechnung: Flächen und Bestände

Abbildung 1 stellt eine Holzliege dar, deren geschwungene Liegefläche auf zwei Seitenteilen ruht. Für die Seitenteile wird Holz der Dicke 4 cm verwendet. Eine Masse von 0,75 g0{,}75\text{ g} besitzt 1 cm31\text{ cm}^3 dieses Holzes.

Abbildung 2 zeigt modellhaft den Längsschnitt des Seitenteils einer solchen Liege. Den oberen Rand beschreibt der Graph einer Funktion gg, den unteren Rand der Graph einer Funktion hh.

Für die Funktion gg, durch deren Graph der obere Rand in einem geeigneten Intervall beschrieben wird, gilt:

g(x)=23x3−3x2+4x−710,x∈R.g(x) = \frac{2}{3}x^3 - 3x^2 + 4x - \frac{7}{10}, \quad x \in \mathbb{R}.

In der Realität steht eine Längeneinheit des Modells für 40 cm.

Üblicherweise legt sich eine Person so auf die Liege, dass sich – bezogen auf den Längsschnitt – die Kniekehlen ungefähr in dem Punkt befinden, der im Modell durch den lokalen Hochpunkt HH des Graphen von gg gegeben ist. Das Gesäß befindet sich dann ungefähr in dem Punkt, der im Modell durch den lokalen Tiefpunkt TT des Graphen von gg gegeben ist (siehe Abbildung 2). Bei einer bequemen Liege sollte die Oberschenkellänge ungefähr dem Abstand zwischen diesen beiden Punkten entsprechen (erste Bedingung). Außerdem sollte im Bereich zwischen diesen beiden Punkten die Steigung zwischen −0,7-0{,}7 und 0,70{,}7 liegen (zweite Bedingung).

Bei der Optimierung der Liegenform zeigte sich, dass eine gerade Liegefläche im Kopfbereich günstiger ist. Daher ersetzt man für x≥2,4x \ge 2{,}4 den Graphen von gg durch die Tangente tt an den Graphen von gg im Punkt P(2,4∣g(2,4))P(2{,}4 \mid g(2{,}4)) (siehe Abbildung 3).

Bei dem Versuch, die Form der Liege zu optimieren, wurde festgestellt, dass es besser ist, die Form der Liegefläche im Kopfbereich gerade zu gestalten. Deshalb wird nun für x≥2,4x \geq 2{,}4 der Graph der Funktion gg durch die Tangente tt an den Graphen von gg im Punkt P(2,4∣g(2,4))P(2{,}4 \mid g(2{,}4)) ersetzt (siehe Abbildung 3).

c) (1)

Bestimmen Sie durch Rechnung eine Gleichung für die Tangente tt.

[Zur Kontrolle: t:y=1,12x−1,852t: y = 1{,}12x - 1{,}852.]

y=y =

c) (2)

Ermitteln Sie den Flächeninhalt des schraffierten Bereichs (siehe Abbildung 3) und geben Sie dabei die dafür nötigen Integrale an.

[Zur Kontrolle: Der Inhalt der schraffierten Fläche beträgt ungefähr 1,25 FE1{,}25\text{ FE}.]

FE

c) (3)

Berechnen Sie die Masse eines Seitenteils der optimierten Liege.

Aufgabe B2 - Funktionen und Eigenschaften · Funktionen und ihre Eigenschaften

Abbildung 1 stellt eine Holzliege dar, deren geschwungene Liegefläche auf zwei Seitenteilen ruht. Für die Seitenteile wird Holz der Dicke 4 cm verwendet. Eine Masse von 0,75 g0{,}75\text{ g} besitzt 1 cm31\text{ cm}^3 dieses Holzes.

Abbildung 2 zeigt modellhaft den Längsschnitt des Seitenteils einer solchen Liege. Den oberen Rand beschreibt der Graph einer Funktion gg, den unteren Rand der Graph einer Funktion hh.

Für die Funktion gg, durch deren Graph der obere Rand in einem geeigneten Intervall beschrieben wird, gilt:

g(x)=23x3−3x2+4x−710,x∈R.g(x) = \frac{2}{3}x^3 - 3x^2 + 4x - \frac{7}{10}, \quad x \in \mathbb{R}.

In der Realität steht eine Längeneinheit des Modells für 40 cm.

Üblicherweise legt sich eine Person so auf die Liege, dass sich – bezogen auf den Längsschnitt – die Kniekehlen ungefähr in dem Punkt befinden, der im Modell durch den lokalen Hochpunkt HH des Graphen von gg gegeben ist. Das Gesäß befindet sich dann ungefähr in dem Punkt, der im Modell durch den lokalen Tiefpunkt TT des Graphen von gg gegeben ist (siehe Abbildung 2). Bei einer bequemen Liege sollte die Oberschenkellänge ungefähr dem Abstand zwischen diesen beiden Punkten entsprechen (erste Bedingung). Außerdem sollte im Bereich zwischen diesen beiden Punkten die Steigung zwischen −0,7-0{,}7 und 0,70{,}7 liegen (zweite Bedingung).

Bei der Optimierung der Liegenform zeigte sich, dass eine gerade Liegefläche im Kopfbereich günstiger ist. Daher ersetzt man für x≥2,4x \ge 2{,}4 den Graphen von gg durch die Tangente tt an den Graphen von gg im Punkt P(2,4∣g(2,4))P(2{,}4 \mid g(2{,}4)) (siehe Abbildung 3).

e)

Die Hersteller möchten zukünftig auch Liegen anbieten, die individuell an die jeweilige Körpergröße angepasst sind. Sie benutzen zur Modellierung des oberen Randes des Seitenteils für geeignete k>0k > 0 Funktionen ff mit

f(x)=g(k⋅x)=23(k⋅x)3−3(k⋅x)2+4(k⋅x)−0,7,x∈R.f(x) = g(k\cdot x) = \frac{2}{3}(k\cdot x)^3 - 3(k\cdot x)^2 + 4(k\cdot x) - 0{,}7,\quad x \in \mathbb{R}.

Durch einen passend gewählten Wert von kk in der Funktion ff soll die Liegefläche einer Kinderliege modelliert werden.

Begründen Sie, warum Werte von k<1k < 1 dafür nicht geeignet sind.

Aufgabe B3 - Geraden und Ebenen · Geraden und Ebenen: Gleichungen und Lagebeziehungen

In Abbildung 1 wird ein Pyramidenstumpf gezeigt. Das Koordinatensystem ist so festgelegt, dass die quadratische Grundfläche A1A2A3A4A_1A_2A_3A_4 in der x1x_1-x2x_2-Ebene liegt, während sich die quadratische Deckfläche in einer zur x1x_1-x2x_2-Ebene parallelen Ebene in der Höhe 10 befindet. Zudem geht die x3x_3-Achse durch die Schnittpunkte der Diagonalen beider Quadrate. Die Seitenlänge der quadratischen Deckfläche beträgt 4.

Es gilt A1(4∣4∣0)A_1(4 \mid 4 \mid 0), A2(−4∣4∣0)A_2(-4 \mid 4 \mid 0), A4(4∣−4∣0)A_4(4 \mid -4 \mid 0) und D(2∣2∣10)D(2 \mid 2 \mid 10).

In Abbildung 2 wird ein Körper gezeigt, der entsteht, wenn man die Deckfläche um 90∘90^\circ um die x3x_3-Achse dreht und die Grundfläche A1A2A3A4A_1A_2A_3A_4 dabei unverändert lässt. Abbildung 3 stellt diesen Körper in der Ansicht von oben dar. Für den in den Abbildungen 2 und 3 abgebildeten Körper, auf den sich die folgenden Aufgaben beziehen, gilt:

A1(4∣4∣0)A_1(4 \mid 4 \mid 0), A2(−4∣4∣0)A_2(-4 \mid 4 \mid 0), A4(4∣−4∣0)A_4(4 \mid -4 \mid 0),

B1(−2∣2∣10)B_1(-2 \mid 2 \mid 10), B2(−2∣−2∣10)B_2(-2 \mid -2 \mid 10), B3(2∣−2∣10)B_3(2 \mid -2 \mid 10), B4(2∣2∣10)B_4(2 \mid 2 \mid 10).

b)

(1) Die Punkte A1A_1, A2A_2 und B1B_1 liegen in der Ebene EE.

(i)

Stellen Sie für die Ebene EE eine Gleichung in Parameterform auf.

(ii)

Untersuchen Sie durch Rechnung, ob B2B_2 ein Punkt der Ebene EE ist.

Ja

Nein

c)

Die Kante A3B3‾\overline{A_3B_3} liegt in der Geraden A3B3:x⃗=(−4−40)+r⋅(6210), r∈RA_3B_3: \vec{x} = \begin{pmatrix} -4 \\ -4 \\ 0 \end{pmatrix} + r \cdot \begin{pmatrix} 6 \\ 2 \\ 10 \end{pmatrix},\ r \in \mathbb{R}, und die Kante A4B4‾\overline{A_4B_4} liegt in der Geraden A4B4:x⃗=(4−40)+s⋅(−2610), s∈RA_4B_4: \vec{x} = \begin{pmatrix} 4 \\ -4 \\ 0 \end{pmatrix} + s \cdot \begin{pmatrix} -2 \\ 6 \\ 10 \end{pmatrix},\ s \in \mathbb{R}.

(1)

Weisen Sie durch Rechnung nach, dass A3B3A_3B_3 und A4B4A_4B_4 zueinander windschief sind.

Aufgabe B3 - Längen, Winkel und Abstände · Längen, Winkel und Abstände im Raum

In Abbildung 1 wird ein Pyramidenstumpf gezeigt. Das Koordinatensystem ist so festgelegt, dass die quadratische Grundfläche A1A2A3A4A_1A_2A_3A_4 in der x1x_1-x2x_2-Ebene liegt, während sich die quadratische Deckfläche in einer zur x1x_1-x2x_2-Ebene parallelen Ebene in der Höhe 10 befindet. Zudem geht die x3x_3-Achse durch die Schnittpunkte der Diagonalen beider Quadrate. Die Seitenlänge der quadratischen Deckfläche beträgt 4.

Es gilt A1(4∣4∣0)A_1(4 \mid 4 \mid 0), A2(−4∣4∣0)A_2(-4 \mid 4 \mid 0), A4(4∣−4∣0)A_4(4 \mid -4 \mid 0) und D(2∣2∣10)D(2 \mid 2 \mid 10).

In Abbildung 2 wird ein Körper gezeigt, der entsteht, wenn man die Deckfläche um 90∘90^\circ um die x3x_3-Achse dreht und die Grundfläche A1A2A3A4A_1A_2A_3A_4 dabei unverändert lässt. Abbildung 3 stellt diesen Körper in der Ansicht von oben dar. Für den in den Abbildungen 2 und 3 abgebildeten Körper, auf den sich die folgenden Aufgaben beziehen, gilt:

A1(4∣4∣0)A_1(4 \mid 4 \mid 0), A2(−4∣4∣0)A_2(-4 \mid 4 \mid 0), A4(4∣−4∣0)A_4(4 \mid -4 \mid 0),

B1(−2∣2∣10)B_1(-2 \mid 2 \mid 10), B2(−2∣−2∣10)B_2(-2 \mid -2 \mid 10), B3(2∣−2∣10)B_3(2 \mid -2 \mid 10), B4(2∣2∣10)B_4(2 \mid 2 \mid 10).

Teilaufgabe a

a) (1)

Geben Sie die Koordinaten des Punktes A3A_3 an. [1 Punkt]

A3(A_3(

∣|

∣|

))

a) (2)

Berechnen Sie das Volumen des gegebenen Pyramidenstumpfes. [2 Punkte]

VE

a) (3)

Berechnen Sie den Flächeninhalt FSF_S der quadratischen Schnittfläche SS, die entsteht, wenn der Pyramidenstumpf in der Höhe 5 von einer zur x1-x2x_1\text{-}x_2-Ebene parallelen Ebene geschnitten wird. [3 Punkte]

[Zur Kontrolle: FS=36 FEF_S = 36\text{ FE}]

FE

Teilaufgabe b

b) (2)

Berechnen Sie die Größe des Winkels, den die Kanten A1B1‾\overline{A_1B_1} und A1A2‾\overline{A_1A_2} einschließen. [2 Punkte]

°

b) (3)

Der Punkt H1(1∣3∣5)H_1(1\mid 3\mid 5) liegt in der Höhe 5 auf der Kante A1B1‾\overline{A_1B_1}. Ebenfalls in der Höhe 5 liegen H2(−3∣1∣5)H_2(-3\mid 1\mid 5), H3H_3 und H4H_4 auf den Kanten A2B2‾\overline{A_2B_2}, A3B3‾\overline{A_3B_3} bzw. A4B4‾\overline{A_4B_4}. Sie bilden das Quadrat H1H2H3H4H_1H_2H_3H_4, dessen Flächeninhalt kleiner ist als FSF_S.

Bestimmen Sie rechnerisch, um wie viel Prozent der Flächeninhalt kleiner geworden ist. [2 Punkte]

%

Teilaufgabe c

c) (2) (i)

Bestimmen Sie rr und ss mithilfe von (I), (II) und (III). [2 Punkte]

c) (2) (ii)

Interpretieren Sie, was der Wert 4⋅63\frac{4\cdot\sqrt{6}}{3} geometrisch bedeutet. [2 Punkte]

Aufgabe B4 - Mehrstufige Zufallsexperimente · Mehrstufige Zufallsexperimente und bedingte Wahrscheinlichkeiten

Mithilfe von Gesichtserkennungssystemen lassen sich Personen auf Fotos, in Videos oder live identifizieren. Das System gleicht dazu bestimmte Gesichtsmerkmale mit bereits vorliegenden Fotos ab. Ist die Ähnlichkeit ausreichend hoch, bewertet das System zwei Gesichter als dieselbe Person.

Eine Gesichtserkennungssoftware wird anhand von Aufnahmen freiwilliger Teilnehmender getestet. Von einem Teil dieser Personen liegen Fotos in einer Datenbank vor; sie heißen im Folgenden Zielpersonen. Teilnehmende ohne Foto in der Datenbank bezeichnet man als Kontrollpersonen.

Im Test vergleicht die Software Videos einzelner Personen, also sowohl von Zielpersonen als auch von Kontrollpersonen, mit den in der Datenbank gespeicherten Fotos.

a) Während dieser Testphase erkennt die Software eine Zielperson in einem Video mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 % korrekt als Zielperson. Im Weiteren wird diese Wahrscheinlichkeit Trefferwahrscheinlichkeit genannt.

Eine Kontrollperson wird irrtümlich mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,1 % als Zielperson klassifiziert.

10 % der in der Testphase verwendeten Videos zeigen Zielpersonen.

(1)

Erstellen Sie für die geschilderte Situation ein zweistufiges Baumdiagramm mit Beschriftung.

(2)

(i)

Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Software die Person in einem zufällig gewählten Video als Zielperson klassifiziert.

(ii)

Die Software stuft die Person in einem zufällig gewählten Video als Zielperson ein.

Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass es sich bei dieser Person in Wirklichkeit um eine Kontrollperson handelt.

Aufgabe B4 - Zufallsgrößen und Wahrscheinlichkeit… · Zufallsgrößen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Mithilfe von Gesichtserkennungssystemen lassen sich Personen auf Fotos, in Videos oder live identifizieren. Das System gleicht dazu bestimmte Gesichtsmerkmale mit bereits vorliegenden Fotos ab. Ist die Ähnlichkeit ausreichend hoch, bewertet das System zwei Gesichter als dieselbe Person.

Eine Gesichtserkennungssoftware wird anhand von Aufnahmen freiwilliger Teilnehmender getestet. Von einem Teil dieser Personen liegen Fotos in einer Datenbank vor; sie heißen im Folgenden Zielpersonen. Teilnehmende ohne Foto in der Datenbank bezeichnet man als Kontrollpersonen.

Im Test vergleicht die Software Videos einzelner Personen, also sowohl von Zielpersonen als auch von Kontrollpersonen, mit den in der Datenbank gespeicherten Fotos.

b) Für eine Werbebroschüre will die Softwarefirma Angaben zur Qualität ihrer Gesichtserkennungssoftware sammeln. Hierfür sind Wahrscheinlichkeiten bestimmter Ereignisse erforderlich. Unter anderem wird angenommen, dass wie in der Testphase die Trefferwahrscheinlichkeit 80 %80\,\% beträgt.

(1)

Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit für das nachstehende Ereignis:

Von 50 zufällig ausgewählten Videos von Zielpersonen ordnet die Software in mehr als 40 Videos die gezeigte Person richtig als Zielperson ein.

(2)

Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich bei 100 zufällig ausgewählten Videos von Zielpersonen die Anzahl der Videos mit richtiger Einstufung der gezeigten Person als Zielperson durch die Software höchstens um 1,5 Standardabweichungen vom Erwartungswert unterscheidet.

(3)

Bestimmen Sie die kleinste Anzahl zufällig ausgewählter Videos von Zielpersonen, die die Software mit der Datenbank abgleichen muss, damit mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 95 %95\,\% in mindestens zehn dieser Videos die gezeigte Person richtig als Zielperson erkannt wird.

d) Ermitteln Sie die minimale Trefferwahrscheinlichkeit – in Prozent ohne Nachkommastelle –, die eine Gesichtserkennungssoftware haben muss, damit sie mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 95 %95\,\% in mindestens 90 von 100 zufällig ausgewählten Videos von Zielpersonen die gezeigte Person richtig als Zielperson erkennt.

d)

%

Aufgabe B4 - Beurteilende Statistik · Beurteilende Statistik: Tests und Intervalle

Mithilfe von Gesichtserkennungssystemen lassen sich Personen auf Fotos, in Videos oder live identifizieren. Das System gleicht dazu bestimmte Gesichtsmerkmale mit bereits vorliegenden Fotos ab. Ist die Ähnlichkeit ausreichend hoch, bewertet das System zwei Gesichter als dieselbe Person.

Eine Gesichtserkennungssoftware wird anhand von Aufnahmen freiwilliger Teilnehmender getestet. Von einem Teil dieser Personen liegen Fotos in einer Datenbank vor; sie heißen im Folgenden Zielpersonen. Teilnehmende ohne Foto in der Datenbank bezeichnet man als Kontrollpersonen.

Im Test vergleicht die Software Videos einzelner Personen, also sowohl von Zielpersonen als auch von Kontrollpersonen, mit den in der Datenbank gespeicherten Fotos.

c)

Auch ein weiterer Hersteller vertreibt eine Gesichtserkennungssoftware. Nach dessen Angabe liegt die Trefferwahrscheinlichkeit dieser Software bei 90 %.

Eine Sicherheitsingenieurin möchte diese Angabe des Herstellers untersuchen. Dazu lässt sie 100 zufällig ausgewählte Videos von Zielpersonen durch die Software überprüfen. Wird dabei in mindestens 95 Videos die gezeigte Person korrekt als Zielperson eingestuft, geht die Sicherheitsingenieurin davon aus, dass die Herstellerangabe zutrifft.

Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Ingenieurin die Herstellerangabe als zutreffend ansieht, obwohl die tatsächliche Trefferwahrscheinlichkeit der Software lediglich 86 % beträgt.

[2 Punkte]

Aufgabe B5 - Differentialrechnung · Differentialrechnung: Tangenten, Extrem- und Wendepunkte

Skoliose ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der diese nicht gerade verläuft, sondern bei der mehrere Wirbel eine gekrümmte Form annehmen (siehe Abbildung 1). Auf Röntgenaufnahmen lässt sich diese Krümmung erkennen. Anhand der Aufnahmen entscheidet man über die weitere Behandlung.

Für 0≤x≤50 \le x \le 5 beschreibt die Funktion ff den Verlauf eines Wirbelsäulenabschnitts eines Skoliose-Patienten mit

f(x)=0,5⋅x2⋅e−1,2x+1,2,x∈R.f(x) = 0{,}5 \cdot x^2 \cdot \mathrm{e}^{-1{,}2x+1{,}2}, \quad x \in \mathbb{R}. Eine Einheit im Koordinatensystem steht für einen Dezimeter (dm).

Der gerade Verlauf der Wirbelsäule einer gesunden Person ohne Skoliose wird durch die xx-Achse dargestellt.

In Abbildung 2 sieht man das um 90° gedrehte Röntgenbild der Wirbelsäule zusammen mit dem Graphen von ff.

a)

(1) Zeigen Sie: f′(x)=(−0,6x2+x)⋅e−1,2x+1,2f'(x)=(-0{,}6x^2+x)\cdot e^{-1{,}2x+1{,}2}.

Bestimmen Sie rechnerisch die Koordinaten beider Extrempunkte des Graphen von ff und deren Art; Werte oder Zusammenhänge, die aus Funktionsgraphen abgelesen wurden, dürfen dabei nicht verwendet werden.

Deuten Sie die y-Koordinate des Hochpunkts im Kontext der Sachsituation.

(2) Berechnen Sie eine Gleichung der Tangente t1t_1, die den Graphen von ff im Wendepunkt W1(0,49∣0,22)W_1(0{,}49|0{,}22) berührt.

[Zur Kontrolle: t1:y=0,64x−0,09t_1: y = 0{,}64x - 0{,}09 (Werte auf zwei Nachkommastellen gerundet).]

Die Tangente t2t_2 an den Graphen von ff im Wendepunkt W2(2,85∣0,44)W_2(2{,}85|0{,}44) hat die Gleichung t2:y=−0,22x+1,07t_2: y = -0{,}22x + 1{,}07 (Werte auf zwei Nachkommastellen gerundet).

Für die Entscheidung über das weitere Vorgehen bei der Behandlung wird der Winkel α\alpha zwischen den beiden Wendetangenten t1t_1 und t2t_2 ermittelt, der sogenannte Cobb-Winkel (siehe Abbildung 3).

Einer Studie zufolge wird üblicherweise zu einer Operation geraten, falls der Cobb-Winkel über 50∘50^\circ liegt; andernfalls wird das Tragen eines Korsetts empfohlen.

(3) Der Cobb-Winkel α\alpha kann mit der Formel

α=∢(t1,t2)=tan⁡−1(m1−m21+m1⋅m2)\alpha = \sphericalangle(t_1, t_2) = \tan^{-1}\left(\frac{m_1 - m_2}{1 + m_1 \cdot m_2}\right)

aus den Steigungen m1m_1 bzw. m2m_2 der Tangenten t1t_1 bzw. t2t_2 berechnet werden.

Berechnen Sie den Cobb-Winkel und beurteilen Sie, ob bei dieser Skoliose eine Operation empfohlen wird.

°

c)

Ein Arzt erwägt, statt des Cobb-Winkels zwischen den Wendetangenten den Winkel zwischen den Tangenten an den äußeren Kanten derjenigen Wirbel heranzuziehen, auf denen die Wendepunkte liegen.

Dabei wird anstelle der Tangente in W1W_1 die Tangente in P1P_1 genommen, der weiter links auf dem Graphen von ff liegt. Entsprechend dient statt der Tangente in W2W_2 die Tangente in P2P_2, der weiter rechts auf dem Graphen von ff liegt (siehe Abbildung 5).

Beurteilen Sie ohne zusätzliche Rechnung, ob diese Änderung zu einem größeren oder einem kleineren Winkelwert führt.

Aufgabe B5 - Integralrechnung · Integralrechnung: Flächen und Bestände

Skoliose ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der diese nicht gerade verläuft, sondern bei der mehrere Wirbel eine gekrümmte Form annehmen (siehe Abbildung 1). Auf Röntgenaufnahmen lässt sich diese Krümmung erkennen. Anhand der Aufnahmen entscheidet man über die weitere Behandlung.

Für 0≤x≤50 \le x \le 5 beschreibt die Funktion ff den Verlauf eines Wirbelsäulenabschnitts eines Skoliose-Patienten mit

f(x)=0,5⋅x2⋅e−1,2x+1,2,x∈R.f(x) = 0{,}5 \cdot x^2 \cdot \mathrm{e}^{-1{,}2x+1{,}2}, \quad x \in \mathbb{R}. Eine Einheit im Koordinatensystem steht für einen Dezimeter (dm).

Der gerade Verlauf der Wirbelsäule einer gesunden Person ohne Skoliose wird durch die xx-Achse dargestellt.

In Abbildung 2 sieht man das um 90° gedrehte Röntgenbild der Wirbelsäule zusammen mit dem Graphen von ff.

b) Für den größten Teil des Bereichs, in dem die Wirbelsäule seitlich verschoben ist, kommt bei der Herstellung eines Korsetts ein Spezialmaterial zum Einsatz. In Abbildung 4 ist die Fläche mit diesem Spezialmaterial schraffiert gekennzeichnet.

(1)

Berechnen Sie, in welchen Punkten die Tangenten t1t_1 bzw. t2t_2 die xx-Achse schneiden.

( (\, ∣0)\mid 0)

( (\, ∣0)\mid 0)

(2)

Bestimmen Sie den Flächeninhalt des Bereichs, der mit dem Spezialmaterial versehen wird.

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