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Examen de Alemán PAU Madrid 2023 · Modelo
Examen de Alemán de Selectividad de Madrid (PAU/EvAU) 2023, Modelo: 5 problemas con solución. Temas: Leseverständnis, Grammatik y Schriftlicher Ausdruck.
Temas del examen: Leseverständnis · Grammatik · Schriftlicher Ausdruck
Ejercicio A1 · Leseverständnis
TEXT A
Vor dem Abitur
In Klasse 11 hat sich Lukas nach vier Schuljahren „harter Arbeit“ zum ersten Mal „ein wenig ausgeruht“ und nicht so viel gelernt. Dennoch hatte er einen guten Notendurchschnitt: 2,5 – also zwischen den Noten gut und befriedigend. „Würde ich mich mehr anstrengen“, sagt er, „hätte ich viel bessere Noten.“ In der 12. Klasse, in die er jetzt geht, wäre das natürlich wichtig: Alle Noten zählen nun für das Abitur.
Von den drei neuen Fächern in Klasse 11 – Philosophie, Technik und Psychologie – hat Alex nur die beiden ersten wieder genommen. Philosophie ist sogar sein Lieblingsfach geworden. Dazu hat Lukas zum Abitur auch Mathematik und Physik gewählt. „Die Naturwissenschaften“, so Lukas, „interessieren mich mehr als Gesellschaftswissenschaften oder Sprachen.“ Trotzdem wird er am Ende der 13. Klasse in Deutsch eine dreistündige Abiturarbeit schreiben, sein mündliches Prüfungsfach ist Philosophie. Im letzten Jahr hat sich das Leben von Lukas kaum verändert, die größte Neuigkeit ist Luna, seine neue Labrador-Hündin. Dafür hat Lukas jetzt einen Berufswunsch: Er will nach dem Abitur zur Polizei.
Er glaubt, dass die Arbeit bei der Polizei spannend und abwechslungsreich ist: „Ich kann mir nicht vorstellen, jeden Tag in einem Büro zu sitzen oder immer nur im Freien zu arbeiten“, sagt Alex, „ich will später keinen monotonen Job, ich brauche manchmal auch ein Abenteuer.“ Außerdem hofft er, bei der Polizei körperlich fit zu bleiben – seit zwei Jahren trainiert er dreimal wöchentlich die chinesische Kampfsportart Wing Tsun. Und er meint, er muss sich bei der Polizei um den Arbeitsplatz und die Karriere keine Sorgen machen. Was er bei der Polizei beruflich machen will, ist ihm allerdings noch nicht ganz klar: „Ich werde mich in den nächsten Monaten gründlich beraten lassen!“
Quelle: www.deutschlernerblog.de (adaptiert)
Glossar
der Notendurchschnitt – das Resultat aller Noten in den verschiedenen Fächern
die Gesellschaftswissenschaften – Teil der Wissenschaft, die sich mit sozialen Fragen beschäftigt
abwechslungsreich – es passiert viel und immer etwas anderes
A1. Frage: Was erzählt der Text über Lukas? Was hat sich in seinem Leben geändert? Welche Zukunftspläne hat er? Schreiben Sie bitte mindestens 4 Sätze mit Ihren eigenen Worten. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab.
Ejercicio A2 · Leseverständnis
TEXT A
Vor dem Abitur
In Klasse 11 hat sich Lukas nach vier Schuljahren „harter Arbeit“ zum ersten Mal „ein wenig ausgeruht“ und nicht so viel gelernt. Dennoch hatte er einen guten Notendurchschnitt: 2,5 – also zwischen den Noten gut und befriedigend. „Würde ich mich mehr anstrengen“, sagt er, „hätte ich viel bessere Noten.“ In der 12. Klasse, in die er jetzt geht, wäre das natürlich wichtig: Alle Noten zählen nun für das Abitur.
Von den drei neuen Fächern in Klasse 11 – Philosophie, Technik und Psychologie – hat Alex nur die beiden ersten wieder genommen. Philosophie ist sogar sein Lieblingsfach geworden. Dazu hat Lukas zum Abitur auch Mathematik und Physik gewählt. „Die Naturwissenschaften“, so Lukas, „interessieren mich mehr als Gesellschaftswissenschaften oder Sprachen.“ Trotzdem wird er am Ende der 13. Klasse in Deutsch eine dreistündige Abiturarbeit schreiben, sein mündliches Prüfungsfach ist Philosophie. Im letzten Jahr hat sich das Leben von Lukas kaum verändert, die größte Neuigkeit ist Luna, seine neue Labrador-Hündin. Dafür hat Lukas jetzt einen Berufswunsch: Er will nach dem Abitur zur Polizei.
Er glaubt, dass die Arbeit bei der Polizei spannend und abwechslungsreich ist: „Ich kann mir nicht vorstellen, jeden Tag in einem Büro zu sitzen oder immer nur im Freien zu arbeiten“, sagt Alex, „ich will später keinen monotonen Job, ich brauche manchmal auch ein Abenteuer.“ Außerdem hofft er, bei der Polizei körperlich fit zu bleiben – seit zwei Jahren trainiert er dreimal wöchentlich die chinesische Kampfsportart Wing Tsun. Und er meint, er muss sich bei der Polizei um den Arbeitsplatz und die Karriere keine Sorgen machen. Was er bei der Polizei beruflich machen will, ist ihm allerdings noch nicht ganz klar: „Ich werde mich in den nächsten Monaten gründlich beraten lassen!“
Quelle: www.deutschlernerblog.de (adaptiert)
Glossar
der Notendurchschnitt – das Resultat aller Noten in den verschiedenen Fächern
die Gesellschaftswissenschaften – Teil der Wissenschaft, die sich mit sozialen Fragen beschäftigt
abwechslungsreich – es passiert viel und immer etwas anderes
A2. Frage: Was steht im Text? Richtig oder falsch?
Aussage
Richtig
Falsch
Ejercicio A3 · Leseverständnis
TEXT A
Vor dem Abitur
In Klasse 11 hat sich Lukas nach vier Schuljahren „harter Arbeit“ zum ersten Mal „ein wenig ausgeruht“ und nicht so viel gelernt. Dennoch hatte er einen guten Notendurchschnitt: 2,5 – also zwischen den Noten gut und befriedigend. „Würde ich mich mehr anstrengen“, sagt er, „hätte ich viel bessere Noten.“ In der 12. Klasse, in die er jetzt geht, wäre das natürlich wichtig: Alle Noten zählen nun für das Abitur.
Von den drei neuen Fächern in Klasse 11 – Philosophie, Technik und Psychologie – hat Alex nur die beiden ersten wieder genommen. Philosophie ist sogar sein Lieblingsfach geworden. Dazu hat Lukas zum Abitur auch Mathematik und Physik gewählt. „Die Naturwissenschaften“, so Lukas, „interessieren mich mehr als Gesellschaftswissenschaften oder Sprachen.“ Trotzdem wird er am Ende der 13. Klasse in Deutsch eine dreistündige Abiturarbeit schreiben, sein mündliches Prüfungsfach ist Philosophie. Im letzten Jahr hat sich das Leben von Lukas kaum verändert, die größte Neuigkeit ist Luna, seine neue Labrador-Hündin. Dafür hat Lukas jetzt einen Berufswunsch: Er will nach dem Abitur zur Polizei.
Er glaubt, dass die Arbeit bei der Polizei spannend und abwechslungsreich ist: „Ich kann mir nicht vorstellen, jeden Tag in einem Büro zu sitzen oder immer nur im Freien zu arbeiten“, sagt Alex, „ich will später keinen monotonen Job, ich brauche manchmal auch ein Abenteuer.“ Außerdem hofft er, bei der Polizei körperlich fit zu bleiben – seit zwei Jahren trainiert er dreimal wöchentlich die chinesische Kampfsportart Wing Tsun. Und er meint, er muss sich bei der Polizei um den Arbeitsplatz und die Karriere keine Sorgen machen. Was er bei der Polizei beruflich machen will, ist ihm allerdings noch nicht ganz klar: „Ich werde mich in den nächsten Monaten gründlich beraten lassen!“
Quelle: www.deutschlernerblog.de (adaptiert)
Glossar
der Notendurchschnitt – das Resultat aller Noten in den verschiedenen Fächern
die Gesellschaftswissenschaften – Teil der Wissenschaft, die sich mit sozialen Fragen beschäftigt
abwechslungsreich – es passiert viel und immer etwas anderes
A3. Frage: Suchen Sie im Text die Synonyme und Antonyme der folgenden Wörter oder Ausdrücke.
Synonyme
1.
2.
Antonyme
3.
4.
Ejercicio A4 · Grammatik
A4. Frage: Was ist richtig? Es gilt nur eine Antwort.
.
)
Ejercicio A5 · Schriftlicher Ausdruck
A5. Frage: Wissen Sie schon, was Sie nach der Schule machen möchten? Würden Sie auch gerne bei der Polizei arbeiten? Oder wollen Sie etwas anderes machen? Welchen Berufswunsch haben Sie? Warum würden Sie gerne in diesem Beruf arbeiten? Das sind Orientierungsfragen, Sie müssen sie nicht alle beantworten. Schreiben Sie 125 bis 150 Wörter. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab. Benutzen Sie daraus nur die Informationen.
Ejercicio B1 · Leseverständnis
TEXT B
Ärger mit den Eltern
Als Kind glaubt man fast alles, was die Eltern einem sagen. Irgendwann aber, bei vielen oft am Beginn der Pubertät, beginnt man zu hinterfragen, was die Eltern sagen, machen, denken und vorschreiben. Man bildet sich seine eigene Meinung, entwickelt eigene Wünsche und Bedürfnisse, die oft nicht mit den Bedürfnissen und Meinungen der Eltern übereinstimmen. Das führt dann häufig auch zu Streit. Und das ist gut so!
Oft sind es nur Kleinigkeiten, die zum Streit zwischen Eltern und Kindern führen. Die Eltern regen sich zum Beispiel auf, denn die Kinder helfen nicht im Haushalt oder ihre Sachen liegen überall herum. Die Jugendlichen ärgern sich, weil sie zu einer bestimmten Zeit abends zu Hause sein müssen oder weil die Eltern immer wieder etwas verbieten und dauernd „ meckern “.
Experten sagen aber, dass Streit mit den Eltern, aber auch mit Geschwistern nicht immer negativ ist, sondern eine wichtige Rolle spielt. Studien haben gezeigt, dass Streiten Jugendliche stärker und selbstbewusster macht. Sie lernen dabei, wie sie später, wenn sie erwachsen sind, Probleme lösen können.
Aber nicht jeder Streit hat positive Folgen, sondern nur „richtiges Streiten“. Darunter verstehen die Experten, dass die Leute, die immer streiten, versuchen müssen, den anderen durch sachliche Argumente zu überzeugen. „Kinder und Jugendliche müssen lernen, Probleme richtig zu erkennen und auch Kritik zu akzeptieren. Wichtig ist es auch, dass sie sich entschuldigen können“, sagt der Psychologe Daniel Rathe. „Es hilft dagegen nicht weiter, wenn man dem anderen nur böse Worte sagt und ihn beleidigt. Auch Jugendliche, die sich oft mit ihren Müttern streiten – zum Beispiel über Regeln im Haushalt, über Taschengeld, über Schulnoten usw. – lernen dabei das Argumentieren“. In einer Studie hat man auch herausgefunden, dass Jugendliche, die „richtiges Streiten“ gelernt haben, nicht so leicht zu Alkohol, Zigaretten oder Drogen greifen.
Quelle: www.pasch-net.de (adaptiert)
Glossar
vorschreiben – hier: jemandem sagen oder jemandem befehlen, was er/sie immer machen soll
meckern – ständig Kritik üben
beleidigen – die Gefühle einer Person durch bestimmte Worte oder Handlungen verletzen
B1. Frage: Was sind dem Text zufolge die positiven Aspekte und Konsequenzen von Streits, die Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern haben? Kann man aus diesen Streits auch etwas lernen? Schreiben Sie bitte mindestens 4 Sätze mit Ihren eigenen Worten. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab.
Ejercicio B2 · Leseverständnis
TEXT B
Ärger mit den Eltern
Als Kind glaubt man fast alles, was die Eltern einem sagen. Irgendwann aber, bei vielen oft am Beginn der Pubertät, beginnt man zu hinterfragen, was die Eltern sagen, machen, denken und vorschreiben. Man bildet sich seine eigene Meinung, entwickelt eigene Wünsche und Bedürfnisse, die oft nicht mit den Bedürfnissen und Meinungen der Eltern übereinstimmen. Das führt dann häufig auch zu Streit. Und das ist gut so!
Oft sind es nur Kleinigkeiten, die zum Streit zwischen Eltern und Kindern führen. Die Eltern regen sich zum Beispiel auf, denn die Kinder helfen nicht im Haushalt oder ihre Sachen liegen überall herum. Die Jugendlichen ärgern sich, weil sie zu einer bestimmten Zeit abends zu Hause sein müssen oder weil die Eltern immer wieder etwas verbieten und dauernd „ meckern “.
Experten sagen aber, dass Streit mit den Eltern, aber auch mit Geschwistern nicht immer negativ ist, sondern eine wichtige Rolle spielt. Studien haben gezeigt, dass Streiten Jugendliche stärker und selbstbewusster macht. Sie lernen dabei, wie sie später, wenn sie erwachsen sind, Probleme lösen können.
Aber nicht jeder Streit hat positive Folgen, sondern nur „richtiges Streiten“. Darunter verstehen die Experten, dass die Leute, die immer streiten, versuchen müssen, den anderen durch sachliche Argumente zu überzeugen. „Kinder und Jugendliche müssen lernen, Probleme richtig zu erkennen und auch Kritik zu akzeptieren. Wichtig ist es auch, dass sie sich entschuldigen können“, sagt der Psychologe Daniel Rathe. „Es hilft dagegen nicht weiter, wenn man dem anderen nur böse Worte sagt und ihn beleidigt. Auch Jugendliche, die sich oft mit ihren Müttern streiten – zum Beispiel über Regeln im Haushalt, über Taschengeld, über Schulnoten usw. – lernen dabei das Argumentieren“. In einer Studie hat man auch herausgefunden, dass Jugendliche, die „richtiges Streiten“ gelernt haben, nicht so leicht zu Alkohol, Zigaretten oder Drogen greifen.
Quelle: www.pasch-net.de (adaptiert)
Glossar
vorschreiben – hier: jemandem sagen oder jemandem befehlen, was er/sie immer machen soll
meckern – ständig Kritik üben
beleidigen – die Gefühle einer Person durch bestimmte Worte oder Handlungen verletzen
B2. Frage: Was steht im Text? Richtig oder falsch?
Aussage
Richtig
Falsch
Ejercicio B3 · Leseverständnis
TEXT B
Ärger mit den Eltern
Als Kind glaubt man fast alles, was die Eltern einem sagen. Irgendwann aber, bei vielen oft am Beginn der Pubertät, beginnt man zu hinterfragen, was die Eltern sagen, machen, denken und vorschreiben. Man bildet sich seine eigene Meinung, entwickelt eigene Wünsche und Bedürfnisse, die oft nicht mit den Bedürfnissen und Meinungen der Eltern übereinstimmen. Das führt dann häufig auch zu Streit. Und das ist gut so!
Oft sind es nur Kleinigkeiten, die zum Streit zwischen Eltern und Kindern führen. Die Eltern regen sich zum Beispiel auf, denn die Kinder helfen nicht im Haushalt oder ihre Sachen liegen überall herum. Die Jugendlichen ärgern sich, weil sie zu einer bestimmten Zeit abends zu Hause sein müssen oder weil die Eltern immer wieder etwas verbieten und dauernd „ meckern “.
Experten sagen aber, dass Streit mit den Eltern, aber auch mit Geschwistern nicht immer negativ ist, sondern eine wichtige Rolle spielt. Studien haben gezeigt, dass Streiten Jugendliche stärker und selbstbewusster macht. Sie lernen dabei, wie sie später, wenn sie erwachsen sind, Probleme lösen können.
Aber nicht jeder Streit hat positive Folgen, sondern nur „richtiges Streiten“. Darunter verstehen die Experten, dass die Leute, die immer streiten, versuchen müssen, den anderen durch sachliche Argumente zu überzeugen. „Kinder und Jugendliche müssen lernen, Probleme richtig zu erkennen und auch Kritik zu akzeptieren. Wichtig ist es auch, dass sie sich entschuldigen können“, sagt der Psychologe Daniel Rathe. „Es hilft dagegen nicht weiter, wenn man dem anderen nur böse Worte sagt und ihn beleidigt. Auch Jugendliche, die sich oft mit ihren Müttern streiten – zum Beispiel über Regeln im Haushalt, über Taschengeld, über Schulnoten usw. – lernen dabei das Argumentieren“. In einer Studie hat man auch herausgefunden, dass Jugendliche, die „richtiges Streiten“ gelernt haben, nicht so leicht zu Alkohol, Zigaretten oder Drogen greifen.
Quelle: www.pasch-net.de (adaptiert)
Glossar
vorschreiben – hier: jemandem sagen oder jemandem befehlen, was er/sie immer machen soll
meckern – ständig Kritik üben
beleidigen – die Gefühle einer Person durch bestimmte Worte oder Handlungen verletzen
B3. Frage: Suchen Sie im Text die Synonyme und Antonyme der folgenden Wörter oder Ausdrücke.
Synonyme
1.
2.
Antonyme
3.
4.
Ejercicio B4 · Grammatik
B4. Frage: Was ist richtig? Es gilt nur eine Antwort.
.
Ejercicio B5 · Schriftlicher Ausdruck
B5. Frage: Haben Sie als Jugendlicher auch solchen Ärger mit Ihren Eltern zu Hause? Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Gründe, warum junge Menschen mit ihren Eltern streiten? Glauben Sie, dass diese Art von Streit zur Charakterbildung beiträgt und dass Sie dabei auch etwas lernen können? Das sind Orientierungsfragen, Sie müssen sie nicht alle beantworten. Schreiben Sie 125 bis 150 Wörter. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab. Benutzen Sie daraus nur die Informationen.
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