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Examen de Alemán PAU Madrid 2019 · Modelo

Examen de Alemán de Selectividad de Madrid (PAU/EvAU) 2019, Modelo: 4 problemas con solución. Temas: Leseverständnis, Grammatik y Schriftlicher Ausdruck.

Temas del examen: Leseverständnis · Grammatik · Schriftlicher Ausdruck

Opción A - 1. Frage · Leseverständnis

OPCIÓN A

Kinder haben Angst vor schlechten Noten und Sitzenbleiben

Kinder in Deutschland haben vor nichts größere Angst als vor dem Versagen in der Schule. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Familienministerin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Berlin präsentierte. Knapp ein Drittel der Befragten hat Angst vor schlechten Noten. Als angstlos beschreiben sich immerhin elf Prozent der Schüler.

So wurden die Kinder unter anderem nach ihrem Wohlbefinden, Krankheiten, Sport, Ernährungsgewohnheiten und den ihrer Meinung nach wichtigsten Kinderrechten befragt.

Zwar fühlt sich die große Mehrheit der Kinder in Deutschland in ihrem Lebensumfeld wohl. Jedes vierte Kind aber glaubt, häufiger krank zu sein, ernährt sich schlecht und treibt wenig Sport. Jeder Fünfte isst regelmäßig Chips und Fast Food. Ein Drittel der Kinder isst oft oder sehr oft Süßigkeiten.

Stress kann sich auch bei Kindern unangenehm auswirken: Die Befragten reagieren hierauf mit Kopfschmerzen und mit Bauchschmerzen. Mädchen zeigen dabei die durch Stress produzierten Symptome häufiger als Jungen. Mögliche Ursachen für den Stress sind laut Studie Beleidigungen und Bloßstellen in der Klasse, sogenannte Bullying-Attacken.

Die subjektive Krankheitshäufigkeit der Kinder steht im Zusammenhang mit ihren Ernährungsgewohnheiten. Je ungesünder die Ernährung ist, desto häufiger fühlen sich die Schüler krank.

Mit ihrer Größe und ihrem Gewicht sind nur weniger als zwei Drittel der Kinder zufrieden. Jedes fünfte Kind fühlt sich zu dick, jedes zehnte zu dünn. 17 Prozent finden sich zu klein, sieben Prozent zu groß. Als wichtigste Kinderrechte bezeichnen die Befragten Schutz vor Gewalt, Drogenprävention und das Recht auf Spiel und Freizeit.

(Fuente:www.Kinderbarometer.de)

Glossar

das Versagen - versagen (Verb): etwas nicht erreicht haben, scheitern

das Bloßstellen – jemanden vor anderen lächerlich machen

die Gewalt – unrechtmäßiges Vorgehen, wodurch jemand zu etwas gezwungen wird

OPCIÓN A

Fragen zum Text

1. Frage: Bezüglich des Textes und laut Studie, unter welchen Umständen können sich die Kinder nicht wohl fühlen? Schreiben Sie bitte mindestens 4 Sätze mit Ihren eigenen Wörtern. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab.

Opción A - 2. Frage · Leseverständnis

OPCIÓN A

Kinder haben Angst vor schlechten Noten und Sitzenbleiben

Kinder in Deutschland haben vor nichts größere Angst als vor dem Versagen in der Schule. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Familienministerin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Berlin präsentierte. Knapp ein Drittel der Befragten hat Angst vor schlechten Noten. Als angstlos beschreiben sich immerhin elf Prozent der Schüler.

So wurden die Kinder unter anderem nach ihrem Wohlbefinden, Krankheiten, Sport, Ernährungsgewohnheiten und den ihrer Meinung nach wichtigsten Kinderrechten befragt.

Zwar fühlt sich die große Mehrheit der Kinder in Deutschland in ihrem Lebensumfeld wohl. Jedes vierte Kind aber glaubt, häufiger krank zu sein, ernährt sich schlecht und treibt wenig Sport. Jeder Fünfte isst regelmäßig Chips und Fast Food. Ein Drittel der Kinder isst oft oder sehr oft Süßigkeiten.

Stress kann sich auch bei Kindern unangenehm auswirken: Die Befragten reagieren hierauf mit Kopfschmerzen und mit Bauchschmerzen. Mädchen zeigen dabei die durch Stress produzierten Symptome häufiger als Jungen. Mögliche Ursachen für den Stress sind laut Studie Beleidigungen und Bloßstellen in der Klasse, sogenannte Bullying-Attacken.

Die subjektive Krankheitshäufigkeit der Kinder steht im Zusammenhang mit ihren Ernährungsgewohnheiten. Je ungesünder die Ernährung ist, desto häufiger fühlen sich die Schüler krank.

Mit ihrer Größe und ihrem Gewicht sind nur weniger als zwei Drittel der Kinder zufrieden. Jedes fünfte Kind fühlt sich zu dick, jedes zehnte zu dünn. 17 Prozent finden sich zu klein, sieben Prozent zu groß. Als wichtigste Kinderrechte bezeichnen die Befragten Schutz vor Gewalt, Drogenprävention und das Recht auf Spiel und Freizeit.

(Fuente:www.Kinderbarometer.de)

Glossar

das Versagen - versagen (Verb): etwas nicht erreicht haben, scheitern

das Bloßstellen – jemanden vor anderen lächerlich machen

die Gewalt – unrechtmäßiges Vorgehen, wodurch jemand zu etwas gezwungen wird

OPCIÓN A

Fragen zum Text

2. Frage: Was steht im Text? Richtig oder falsch? Kreuzen Sie bitte an.

Aussage · Richtig · Falsch

.

Opción A - 3. Frage · Grammatik

OPCIÓN A

3. Frage: Kreuzen Sie bitte an. Nur eine Antwort ist richtig.

.

Opción A - 4. Frage · Schriftlicher Ausdruck

OPCIÓN A

Kinder haben Angst vor schlechten Noten und Sitzenbleiben

Kinder in Deutschland haben vor nichts größere Angst als vor dem Versagen in der Schule. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Familienministerin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Berlin präsentierte. Knapp ein Drittel der Befragten hat Angst vor schlechten Noten. Als angstlos beschreiben sich immerhin elf Prozent der Schüler.

So wurden die Kinder unter anderem nach ihrem Wohlbefinden, Krankheiten, Sport, Ernährungsgewohnheiten und den ihrer Meinung nach wichtigsten Kinderrechten befragt.

Zwar fühlt sich die große Mehrheit der Kinder in Deutschland in ihrem Lebensumfeld wohl. Jedes vierte Kind aber glaubt, häufiger krank zu sein, ernährt sich schlecht und treibt wenig Sport. Jeder Fünfte isst regelmäßig Chips und Fast Food. Ein Drittel der Kinder isst oft oder sehr oft Süßigkeiten.

Stress kann sich auch bei Kindern unangenehm auswirken: Die Befragten reagieren hierauf mit Kopfschmerzen und mit Bauchschmerzen. Mädchen zeigen dabei die durch Stress produzierten Symptome häufiger als Jungen. Mögliche Ursachen für den Stress sind laut Studie Beleidigungen und Bloßstellen in der Klasse, sogenannte Bullying-Attacken.

Die subjektive Krankheitshäufigkeit der Kinder steht im Zusammenhang mit ihren Ernährungsgewohnheiten. Je ungesünder die Ernährung ist, desto häufiger fühlen sich die Schüler krank.

Mit ihrer Größe und ihrem Gewicht sind nur weniger als zwei Drittel der Kinder zufrieden. Jedes fünfte Kind fühlt sich zu dick, jedes zehnte zu dünn. 17 Prozent finden sich zu klein, sieben Prozent zu groß. Als wichtigste Kinderrechte bezeichnen die Befragten Schutz vor Gewalt, Drogenprävention und das Recht auf Spiel und Freizeit.

(Fuente:www.Kinderbarometer.de)

Glossar

das Versagen - versagen (Verb): etwas nicht erreicht haben, scheitern

das Bloßstellen – jemanden vor anderen lächerlich machen

die Gewalt – unrechtmäßiges Vorgehen, wodurch jemand zu etwas gezwungen wird

4. Frage: Was denken Sie über das Thema? Wovor haben Sie mal Angst in der Schule gehabt? Wie ernähren Sie sich? Sind Sie mit Ihrem Gewicht und Größe zufrieden? Haben Sie oder kennen Sie jemanden, der unter Bullying gelitten hat? Erzählen Sie!

Beantworten Sie diese Fragen in 125 bis 150 Wörtern. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab, benutzen Sie daraus nur die Informationen.

Opción B - 1. Frage · Leseverständnis

OPCIÓN B

Kinder und Fernsehen

Fernsehen ist für viele Kinder ein überaus attraktives Vergnügen. Dahinter steckt allerdings oft ein Mangel an anderen unterhaltsamen Beschäftigungsalternativen. Selbst wenn es Alternativen gibt, kann es sein, dass Kinder viel fernsehen wollen.

Es gibt Berechnungen, dass amerikanische Kinder bis zum Verlassen der Schule 14.000 Stunden in der Schule und 16.000 bis 20.000 Stunden vor dem Fernseher verbracht haben. Über die Folgen des Fernsehens bei Kindern und Jugendlichen wird viel gestritten. Es gibt zahllose Untersuchungen mit Fragebogen, die sich mit dem Fernsehkonsum und den möglichen Folgen befassen. Eine Untersuchung an jeweils hundert 11- und 15-jährigen Schülern während des Schulunterrichts und der Freizeit zeigt, dass diese einen individuell sehr unterschiedlichen Fernsehkonsum aufweisen. Vielseher verbringen rund ein Drittel der Freizeit mit fernsehen, die mit hoher emotionaler Beanspruchung verbunden ist. Sie zeigen während der Freizeit eine geringere körperliche Aktivität. Sie führen weniger Gespräche, halten seltener Kontakt zu Gleichaltrigen und haben eingeschränkte Interessen. Zudem wiesen sie schlechtere Noten im Deutschunterricht auf.

Kinder können vom Fernsehen auch eine Menge lernen. Sie können durch das Fernsehen ihr Wissen erweitern und können dabei auch soziale Einstellungen lernen und bestimmte Interessen entwickeln. Eltern sollten sich deshalb unbedingt darum kümmern, was sich ihr Kind ansieht.

Wer sich über das Thema Gedanken macht, hat eine gute Grundlage, die Fernsehdauer für das eigene Kind an einem konkreten Nachmittag festzulegen nach der Leitlinie: Fernsehen soll den Tagesablauf des Kindes nicht dominieren und das Kind nicht überfordern. Am späten Abend sollten (kleine) Kinder grundsätzlich nicht mehr fernsehen.

(Fuente: www.zukunftsschulen-nrw.de)

Glossar

der Mangel – das Fehlen von etwas

die Beanspruchung - die Anforderung, die Anstrengung

die Einstellung – die Meinung, die Ansicht

Fragen zum Text

1. Frage: Welche Vor- und Nachteile hat das Fernsehen für Kinder? Schreiben Sie bitte mindestens 4 Sätze mit Ihren eigenen Wörtern. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab.

Opción B - 2. Frage · Leseverständnis

OPCIÓN B

Kinder und Fernsehen

Fernsehen ist für viele Kinder ein überaus attraktives Vergnügen. Dahinter steckt allerdings oft ein Mangel an anderen unterhaltsamen Beschäftigungsalternativen. Selbst wenn es Alternativen gibt, kann es sein, dass Kinder viel fernsehen wollen.

Es gibt Berechnungen, dass amerikanische Kinder bis zum Verlassen der Schule 14.000 Stunden in der Schule und 16.000 bis 20.000 Stunden vor dem Fernseher verbracht haben. Über die Folgen des Fernsehens bei Kindern und Jugendlichen wird viel gestritten. Es gibt zahllose Untersuchungen mit Fragebogen, die sich mit dem Fernsehkonsum und den möglichen Folgen befassen. Eine Untersuchung an jeweils hundert 11- und 15-jährigen Schülern während des Schulunterrichts und der Freizeit zeigt, dass diese einen individuell sehr unterschiedlichen Fernsehkonsum aufweisen. Vielseher verbringen rund ein Drittel der Freizeit mit fernsehen, die mit hoher emotionaler Beanspruchung verbunden ist. Sie zeigen während der Freizeit eine geringere körperliche Aktivität. Sie führen weniger Gespräche, halten seltener Kontakt zu Gleichaltrigen und haben eingeschränkte Interessen. Zudem wiesen sie schlechtere Noten im Deutschunterricht auf.

Kinder können vom Fernsehen auch eine Menge lernen. Sie können durch das Fernsehen ihr Wissen erweitern und können dabei auch soziale Einstellungen lernen und bestimmte Interessen entwickeln. Eltern sollten sich deshalb unbedingt darum kümmern, was sich ihr Kind ansieht.

Wer sich über das Thema Gedanken macht, hat eine gute Grundlage, die Fernsehdauer für das eigene Kind an einem konkreten Nachmittag festzulegen nach der Leitlinie: Fernsehen soll den Tagesablauf des Kindes nicht dominieren und das Kind nicht überfordern. Am späten Abend sollten (kleine) Kinder grundsätzlich nicht mehr fernsehen.

(Fuente: www.zukunftsschulen-nrw.de)

Glossar

der Mangel – das Fehlen von etwas

die Beanspruchung - die Anforderung, die Anstrengung

die Einstellung – die Meinung, die Ansicht

Fragen zum Text

2. Frage: Was steht im Text? Richtig oder falsch? Kreuzen Sie bitte an.

Aussage

Richtig

Falsch

Opción B - 3. Frage · Grammatik

OPCIÓN B

3. Frage: Kreuzen Sie bitte an. Nur eine Antwort ist richtig.

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Opción B - 4. Frage · Schriftlicher Ausdruck

OPCIÓN B

Kinder und Fernsehen

Fernsehen ist für viele Kinder ein überaus attraktives Vergnügen. Dahinter steckt allerdings oft ein Mangel an anderen unterhaltsamen Beschäftigungsalternativen. Selbst wenn es Alternativen gibt, kann es sein, dass Kinder viel fernsehen wollen.

Es gibt Berechnungen, dass amerikanische Kinder bis zum Verlassen der Schule 14.000 Stunden in der Schule und 16.000 bis 20.000 Stunden vor dem Fernseher verbracht haben. Über die Folgen des Fernsehens bei Kindern und Jugendlichen wird viel gestritten. Es gibt zahllose Untersuchungen mit Fragebogen, die sich mit dem Fernsehkonsum und den möglichen Folgen befassen. Eine Untersuchung an jeweils hundert 11- und 15-jährigen Schülern während des Schulunterrichts und der Freizeit zeigt, dass diese einen individuell sehr unterschiedlichen Fernsehkonsum aufweisen. Vielseher verbringen rund ein Drittel der Freizeit mit fernsehen, die mit hoher emotionaler Beanspruchung verbunden ist. Sie zeigen während der Freizeit eine geringere körperliche Aktivität. Sie führen weniger Gespräche, halten seltener Kontakt zu Gleichaltrigen und haben eingeschränkte Interessen. Zudem wiesen sie schlechtere Noten im Deutschunterricht auf.

Kinder können vom Fernsehen auch eine Menge lernen. Sie können durch das Fernsehen ihr Wissen erweitern und können dabei auch soziale Einstellungen lernen und bestimmte Interessen entwickeln. Eltern sollten sich deshalb unbedingt darum kümmern, was sich ihr Kind ansieht.

Wer sich über das Thema Gedanken macht, hat eine gute Grundlage, die Fernsehdauer für das eigene Kind an einem konkreten Nachmittag festzulegen nach der Leitlinie: Fernsehen soll den Tagesablauf des Kindes nicht dominieren und das Kind nicht überfordern. Am späten Abend sollten (kleine) Kinder grundsätzlich nicht mehr fernsehen.

(Fuente: www.zukunftsschulen-nrw.de)

Glossar

der Mangel – das Fehlen von etwas

die Beanspruchung - die Anforderung, die Anstrengung

die Einstellung – die Meinung, die Ansicht

4. Frage: Sehen Sie viel fern? Wann? Wie lange? Denken Sie, dass Kinder viel fernsehen? Sollten die Eltern etwas machen, um zu vermeiden, dass Kinder so lange fernsehen? Erzählen Sie! Beantworten Sie diese Fragen in 125 bis 150 Wörtern. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab, benutzen Sie daraus nur die Information.

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