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Examen de Alemán PAU Madrid 2018 · Modelo
Examen de Alemán de Selectividad de Madrid (PAU/EvAU) 2018, Modelo: 3 problemas con solución. Temas: Leseverständnis, Grammatik y Schriftlicher Ausdruck.
Temas del examen: Leseverständnis · Grammatik · Schriftlicher Ausdruck
Opción A - Fragen 1, 2 y 3 · Leseverständnis
OPCIÓN A
Wenn das Smartphone süchtig macht
Mittlerweile ist es normal, im Alltag ständig das Smartphone zu benutzen. Die Nutzung wird allerdings ungesund, wenn die Medien zur Sucht werden. Darum ist es wichtig, immer wieder mal Zeit offline zu verbringen.
Das Smartphone ist in der heutigen Zeit unser ständiger Begleiter: Mit „Spotify“ hören wir Musik, mit „WhatsApp“ chatten wir und auf „Netflix“ gucken wir Filme. Wir nutzen es privat und beruflich. Manche Menschen haben mittlerweile das Gefühl, ohne ihr Smartphone gar nicht mehr leben zu können. In unserer Gesellschaft ist der häufige Gebrauch von Medien im Alltag bereits normal. Aber wann ist jemand süchtig?
„Von der Stundenzahl alleine kann es nicht abhängen“, sagt der Medienpädagoge Andreas Pauly. Wenn man sich nicht mehr um seine Freundschaften und Hobbys kümmert, wird es seiner Meinung nach ungesund. Und die körperlichen Auswirkungen der Mediensucht kann man messen.
Für Süchtige gibt es Verhaltenstherapien, mit denen sie wieder zu einem gesunden Medienkonsum zurückfinden sollen. Aber weil Medien im Alltag omnipräsent sind, ist es gar nicht so einfach, den eigenen Konsum zu reduzieren. Pauly erklärt das Problem: „Auf Alkohol kann ich verzichten, um diese Sucht wirklich zu besiegen, aber ich werde mein Leben nicht mehr ohne Medien gestalten können.“
Pauly findet es wichtig, dass sowohl Jugendliche als auch Erwachsene immer wieder mal Zeit offline verbringen. Immer mehr Firmen richten sogar Offline-Zeiten ein, in denen sich die Mitarbeiter von Medien erholen können. Denn schon das blau Licht von Smartphones und Bildschirmen sorgt dafür, dass wir weniger gut schlafen, so Pauly. Es kann so einfach sein, den eigenen Medienkonsum im Alltag zu reduzieren: Sich mit einem Freund auf eine Tasse Kaffee treffen, statt zu chatten, oder jemanden auf der Straße nach dem Weg fragen, statt „Google Maps“ zu nutzen.
Glossar
süchtig — so, dass jemand von etwas immer mehr haben will und ohne es nicht mehr leben kann (Substantiv: die Sucht)
zu etwas zurück|finden — etwas wieder haben; einen alten Zustand wiederbekommen
auf etwas verzichten — etwas freiwillig nicht nutzen
Fragen zum Text
1.
Frage: Laut Andreas Pauly, wovon hängt es ab, ob man süchtig ist oder nicht?
(El alumno deberá escribir un mínimo de dos oraciones. Máximo: 2 puntos).
2.
Frage: Welche Antworten sind richtig? Es können auch mehrere Antworten richtig sein. Begründen Sie Ihre Antwort mit dem passenden Satz im Text.
Warum ist es für Mediensüchtige besonders schwierig, zu einem gesunden Medienkonsum zurückzufinden?
3.
Frage: Richtig oder falsch?
Opción A - Frage 4 · Grammatik
OPCIÓN A
Wenn das Smartphone süchtig macht
Mittlerweile ist es normal, im Alltag ständig das Smartphone zu benutzen. Die Nutzung wird allerdings ungesund, wenn die Medien zur Sucht werden. Darum ist es wichtig, immer wieder mal Zeit offline zu verbringen.
Das Smartphone ist in der heutigen Zeit unser ständiger Begleiter: Mit „Spotify“ hören wir Musik, mit „WhatsApp“ chatten wir und auf „Netflix“ gucken wir Filme. Wir nutzen es privat und beruflich. Manche Menschen haben mittlerweile das Gefühl, ohne ihr Smartphone gar nicht mehr leben zu können. In unserer Gesellschaft ist der häufige Gebrauch von Medien im Alltag bereits normal. Aber wann ist jemand süchtig?
„Von der Stundenzahl alleine kann es nicht abhängen“, sagt der Medienpädagoge Andreas Pauly. Wenn man sich nicht mehr um seine Freundschaften und Hobbys kümmert, wird es seiner Meinung nach ungesund. Und die körperlichen Auswirkungen der Mediensucht kann man messen.
Für Süchtige gibt es Verhaltenstherapien, mit denen sie wieder zu einem gesunden Medienkonsum zurückfinden sollen. Aber weil Medien im Alltag omnipräsent sind, ist es gar nicht so einfach, den eigenen Konsum zu reduzieren. Pauly erklärt das Problem: „Auf Alkohol kann ich verzichten, um diese Sucht wirklich zu besiegen, aber ich werde mein Leben nicht mehr ohne Medien gestalten können.“
Pauly findet es wichtig, dass sowohl Jugendliche als auch Erwachsene immer wieder mal Zeit offline verbringen. Immer mehr Firmen richten sogar Offline-Zeiten ein, in denen sich die Mitarbeiter von Medien erholen können. Denn schon das blau Licht von Smartphones und Bildschirmen sorgt dafür, dass wir weniger gut schlafen, so Pauly. Es kann so einfach sein, den eigenen Medienkonsum im Alltag zu reduzieren: Sich mit einem Freund auf eine Tasse Kaffee treffen, statt zu chatten, oder jemanden auf der Straße nach dem Weg fragen, statt „Google Maps“ zu nutzen.
Glossar
süchtig — so, dass jemand von etwas immer mehr haben will und ohne es nicht mehr leben kann (Substantiv: die Sucht)
zu etwas zurück|finden — etwas wieder haben; einen alten Zustand wiederbekommen
auf etwas verzichten — etwas freiwillig nicht nutzen
4. Frage: Ergänzen Sie folgende Sätze mit den passenden Wörtern
(Cada hueco contestado correctamente recibirá una calificación parcial de 0,25 puntos. Total: 2 puntos).
a)
Die Mediennutzung wird gefährlich,
(Konjunktion) man die Wirklichkeit und den Kontakt mit Freunden deswegen
(Verbkonjugation im Präsens: vergessen).
b)
Man kann ohne Alkohol leben, aber man
(Modalverb) in seinem Leben nicht mehr komplett
(Präposition) Medien verzichten.
c)
Man kann bei Mediensüchtigen
(Adjektivdeklination: ähnlich) Wirkungen beobachten wie bei Alkoholsüchtigen.
d)
Manche Firmen
neulich Offline-Zeiten
(Verbkonjugation im Perfekt: einrichten),
(Konjunktion) die Mitarbeiter eine Pause von den Medien bekommen.
e)
Pauly erklärt, wie Jugendliche
(Adjektivdeklination: ungesund) Verhalten vermeiden könnnen.
Opción A - Frage 5 · Schriftlicher Ausdruck
OPCIÓN A
Wenn das Smartphone süchtig macht
Mittlerweile ist es normal, im Alltag ständig das Smartphone zu benutzen. Die Nutzung wird allerdings ungesund, wenn die Medien zur Sucht werden. Darum ist es wichtig, immer wieder mal Zeit offline zu verbringen.
Das Smartphone ist in der heutigen Zeit unser ständiger Begleiter: Mit „Spotify“ hören wir Musik, mit „WhatsApp“ chatten wir und auf „Netflix“ gucken wir Filme. Wir nutzen es privat und beruflich. Manche Menschen haben mittlerweile das Gefühl, ohne ihr Smartphone gar nicht mehr leben zu können. In unserer Gesellschaft ist der häufige Gebrauch von Medien im Alltag bereits normal. Aber wann ist jemand süchtig?
„Von der Stundenzahl alleine kann es nicht abhängen“, sagt der Medienpädagoge Andreas Pauly. Wenn man sich nicht mehr um seine Freundschaften und Hobbys kümmert, wird es seiner Meinung nach ungesund. Und die körperlichen Auswirkungen der Mediensucht kann man messen.
Für Süchtige gibt es Verhaltenstherapien, mit denen sie wieder zu einem gesunden Medienkonsum zurückfinden sollen. Aber weil Medien im Alltag omnipräsent sind, ist es gar nicht so einfach, den eigenen Konsum zu reduzieren. Pauly erklärt das Problem: „Auf Alkohol kann ich verzichten, um diese Sucht wirklich zu besiegen, aber ich werde mein Leben nicht mehr ohne Medien gestalten können.“
Pauly findet es wichtig, dass sowohl Jugendliche als auch Erwachsene immer wieder mal Zeit offline verbringen. Immer mehr Firmen richten sogar Offline-Zeiten ein, in denen sich die Mitarbeiter von Medien erholen können. Denn schon das blau Licht von Smartphones und Bildschirmen sorgt dafür, dass wir weniger gut schlafen, so Pauly. Es kann so einfach sein, den eigenen Medienkonsum im Alltag zu reduzieren: Sich mit einem Freund auf eine Tasse Kaffee treffen, statt zu chatten, oder jemanden auf der Straße nach dem Weg fragen, statt „Google Maps“ zu nutzen.
Glossar
süchtig — so, dass jemand von etwas immer mehr haben will und ohne es nicht mehr leben kann (Substantiv: die Sucht)
zu etwas zurück|finden — etwas wieder haben; einen alten Zustand wiederbekommen
auf etwas verzichten — etwas freiwillig nicht nutzen
5. Frage: Schriftlicher Ausdruck
Was denken Sie über das Thema? Glauben Sie auch, dass man heutzutage das Smartphone zu viel benutzt? Sind Sie selbst oder kennen Sie jemanden, der Mediensüchtig ist? Was würden Sie empfehlen, um einen gesunden Medienkonsum zu fördern?
Beantworten Sie diese Fragen in 100 bis 125 Wörtern. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab, benutzen Sie daraus nur die Informationen. (Máximo: 3 puntos).
Opción B - Fragen 1, 2 y 3 · Leseverständnis
OPCIÓN B
Ein Mülltrennungs-Projekt
Vielen Jugendlichen ist es anscheinend völlig egal, wohin ihre Plastikflaschen wandern, nachdem sie den Inhalt ausgetrunken haben. Viele machen sich einfach keine Gedanken.
Eine Französisch-Lehrerin an der Berlin International School, startete Anfang 2013 ein Mülltrennungs-Projekt. Ihr war aufgefallen, dass die Schüler zwar außerhalb der Schule unterschiedliche Müllcontainer haben, aber dass sie in der Schule selbst den Müll nicht trennen. Sie begann das Projekt damit, dass sie mindestens zwei Schüler aus jeder Klasse zu "Recycling-Experten" ausbildete. Diese Schüler erfuhren in einem ersten Training, warum eigentlich das Trennen vom Müll so wichtig ist. Der Grund: Gemischten Müll zu entsorgen, ist wesentlich aufwendiger und verbraucht viel Energie. Nur richtig getrennter Müll kann recycelt und damit wieder verwendet werden.
Dank dem Projekt haben die Schüler begonnen, Dinge zu verändern. Statt Plastikbechern gibt es in der Cafeteria jetzt Becher aus Pappe, weil sie nicht so lange brauchen wie Plastik, um zersetzt zu werden. Die Kinder waren erschüttert, als sie eine Dokumentation im Fernsehen mit Bildern aus China sahen. Dort wurde gezeigt, wie ganze Familien in Bergen von Plastikmüll leben: Die Eltern verdienen ihr Geld durch Müllverbrennung und atmen die giftige Luft ein, die Kinder spielen im Müll und werden dadurch krank. Man soll also auch Müll vermeiden.
Heute gibt es in der Schule keine Schüler mehr, die gedankenlos ihre Plastikflaschen in den Papiermüll werfen. Sie haben erkannt, dass gerade die Schüler in den Schulen eine Menge tun können, damit das Thema Umweltschutz eine wichtige Rolle in den Klassenzimmern dieser Welt spielt.
Glossar
entsorgen – von Müll befreien, Müll beseitigen
aufwendig – mit großem Aufwand, etwas, wofür man viel Arbeit braucht
zersetzen – in verschiedene Bestandteile zerfallen, auflösen
erschüttern – im Innersten bewegen, ergreifen
verbrennen – etw. durch Feuer vernichten
Fragen zum Text
1.
Frage: Wie hat man gemerkt, dass die Kinder in der Schule ihr Verhalten dank dem Projekt geändert haben?
(En la pregunta 1ª el alumno deberá escribir un mínimo de dos oraciones. Máximo: 2 puntos)
2.
Frage: Welche Antworten sind richtig? Es können auch mehrere Antworten richtig sein. Begründen Sie Ihre Antwort mit dem passenden Satz im Text.
(Máximo: 2 puntos)
Warum ist das Mülltrennungs-Projekt so wichtig?
)
3.
Frage: Richtig oder falsch?
(Máximo: 1 punto - 0,25 puntos por respuesta correcta)
)
Opción B - Frage 4 · Grammatik
OPCIÓN B
Ein Mülltrennungs-Projekt
Vielen Jugendlichen ist es anscheinend völlig egal, wohin ihre Plastikflaschen wandern, nachdem sie den Inhalt ausgetrunken haben. Viele machen sich einfach keine Gedanken.
Eine Französisch-Lehrerin an der Berlin International School, startete Anfang 2013 ein Mülltrennungs-Projekt. Ihr war aufgefallen, dass die Schüler zwar außerhalb der Schule unterschiedliche Müllcontainer haben, aber dass sie in der Schule selbst den Müll nicht trennen. Sie begann das Projekt damit, dass sie mindestens zwei Schüler aus jeder Klasse zu "Recycling-Experten" ausbildete. Diese Schüler erfuhren in einem ersten Training, warum eigentlich das Trennen vom Müll so wichtig ist. Der Grund: Gemischten Müll zu entsorgen, ist wesentlich aufwendiger und verbraucht viel Energie. Nur richtig getrennter Müll kann recycelt und damit wieder verwendet werden.
Dank dem Projekt haben die Schüler begonnen, Dinge zu verändern. Statt Plastikbechern gibt es in der Cafeteria jetzt Becher aus Pappe, weil sie nicht so lange brauchen wie Plastik, um zersetzt zu werden. Die Kinder waren erschüttert, als sie eine Dokumentation im Fernsehen mit Bildern aus China sahen. Dort wurde gezeigt, wie ganze Familien in Bergen von Plastikmüll leben: Die Eltern verdienen ihr Geld durch Müllverbrennung und atmen die giftige Luft ein, die Kinder spielen im Müll und werden dadurch krank. Man soll also auch Müll vermeiden.
Heute gibt es in der Schule keine Schüler mehr, die gedankenlos ihre Plastikflaschen in den Papiermüll werfen. Sie haben erkannt, dass gerade die Schüler in den Schulen eine Menge tun können, damit das Thema Umweltschutz eine wichtige Rolle in den Klassenzimmern dieser Welt spielt.
Glossar
entsorgen – von Müll befreien, Müll beseitigen
aufwendig – mit großem Aufwand, etwas, wofür man viel Arbeit braucht
zersetzen – in verschiedene Bestandteile zerfallen, auflösen
erschüttern – im Innersten bewegen, ergreifen
verbrennen – etw. durch Feuer vernichten
4. Frage: Ergänzen Sie folgende Sätze mit den passenden Wörtern
a)
(Präposition) ein Projekt
man den Schülern der Berlin International School
(Verbkonjugation im Perfekt: beibringen), wie man den Müll trennen kann.
b)
In China gibt es
(Präposition) der Müllverbrennung
(Adjektivdeklination: viel/krank) Menschen.
c)
(Konjunktion) die Schüler
(Präposition) dem Projekt teilgenommen haben, werfen sie ihre
(Adjektivdeklination: leer) Flaschen in die richtigen Container.
d)
Müll
also so oft wie möglich
(Verbkonjugation im Passiv: vermeiden).
Opción B - Frage 5 · Schriftlicher Ausdruck
OPCIÓN B
Ein Mülltrennungs-Projekt
Vielen Jugendlichen ist es anscheinend völlig egal, wohin ihre Plastikflaschen wandern, nachdem sie den Inhalt ausgetrunken haben. Viele machen sich einfach keine Gedanken.
Eine Französisch-Lehrerin an der Berlin International School, startete Anfang 2013 ein Mülltrennungs-Projekt. Ihr war aufgefallen, dass die Schüler zwar außerhalb der Schule unterschiedliche Müllcontainer haben, aber dass sie in der Schule selbst den Müll nicht trennen. Sie begann das Projekt damit, dass sie mindestens zwei Schüler aus jeder Klasse zu "Recycling-Experten" ausbildete. Diese Schüler erfuhren in einem ersten Training, warum eigentlich das Trennen vom Müll so wichtig ist. Der Grund: Gemischten Müll zu entsorgen, ist wesentlich aufwendiger und verbraucht viel Energie. Nur richtig getrennter Müll kann recycelt und damit wieder verwendet werden.
Dank dem Projekt haben die Schüler begonnen, Dinge zu verändern. Statt Plastikbechern gibt es in der Cafeteria jetzt Becher aus Pappe, weil sie nicht so lange brauchen wie Plastik, um zersetzt zu werden. Die Kinder waren erschüttert, als sie eine Dokumentation im Fernsehen mit Bildern aus China sahen. Dort wurde gezeigt, wie ganze Familien in Bergen von Plastikmüll leben: Die Eltern verdienen ihr Geld durch Müllverbrennung und atmen die giftige Luft ein, die Kinder spielen im Müll und werden dadurch krank. Man soll also auch Müll vermeiden.
Heute gibt es in der Schule keine Schüler mehr, die gedankenlos ihre Plastikflaschen in den Papiermüll werfen. Sie haben erkannt, dass gerade die Schüler in den Schulen eine Menge tun können, damit das Thema Umweltschutz eine wichtige Rolle in den Klassenzimmern dieser Welt spielt.
Glossar
entsorgen – von Müll befreien, Müll beseitigen
aufwendig – mit großem Aufwand, etwas, wofür man viel Arbeit braucht
zersetzen – in verschiedene Bestandteile zerfallen, auflösen
erschüttern – im Innersten bewegen, ergreifen
verbrennen – etw. durch Feuer vernichten
5. Frage: Schriftlicher Ausdruck
Was denken Sie über das Thema? Trennt man auch den Müll bei Ihnen zu Hause? Werden die Kinder in den Schulen erzogen, um es zu machen? Sollte man den Kindern zeigen, wie man es tun soll? Was machen Sie selbst mit ihren Plastikflaschen oder mit dem Papier?
Beantworten Sie diese Fragen in 100 bis 125 Wörtern. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab, benutzen Sie daraus nur die Informationen.
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