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Examen de Alemán PAU Madrid 2019 · Extraordinaria (2ª lengua)
Examen de Alemán de Selectividad de Madrid (PAU/EvAU) 2019, Extraordinaria (2ª lengua) (julio): 4 problemas con solución. Temas: Leseverständnis y Grammatik.
Temas del examen: Leseverständnis · Grammatik · Schriftlicher Ausdruck
Opción A - 1. Frage · Leseverständnis
OPCIÓN A
Schulsport in Deutschland
Der Sportunterricht gehört zum Lehrplan in jedem Bundesland. Allerdings mit zu wenig Stunden. Das meinen manche. Denn die Deutschen bewegen sich immer weniger und werden dicker.
In der Regel werden zwei oder drei Stunden Sport pro Woche unterrichtet. Rennen, springen, spielen – das macht nicht nur Spaß, sondern ist für Schülerinnen und Schüler ein herrlicher Kontrast zum Unterricht: mal nicht nur still sitzen und ruhig sein. Wie der Sportunterricht genau abläuft, ist in den Bundesländern verschieden. Bildungsfragen liegen in Deutschland in Verantwortung der 16 Bundesländer. Außerdem unterscheidet sich der Sportunterricht je nach Schulstufe: „In der Grundschule stehen Spiel und Spaß an erster Stelle“, sagt Professor Dr. Claus Buhren, Leiter des Institutes für Schulsport in Köln. „Da ist es reiner Bewegungsunterricht.“ Die einzige Vorgabe: Die Kinder sollen schwimmen lernen und das Schwimmabzeichen ablegen.
In der Sekundarstufe I lernen die Mädchen und Jungen verschiedene Sportarten. „Der Lehrer muss ein breites Angebot machen“, sagt Buhren. „Die Kinder sollen die Vielseitigkeit von Bewegung kennenlernen.“ Und sie sollen erfahren, dass Sport Spaß macht. Darüber hinaus soll das Fach aber auch „soziales Lernen vermitteln“, so Buhren. Das bedeutet, dass die Kinder lernen, im Team zu spielen, gegeneinander in Konkurrenz zu treten, zu gewinnen, aber auch zu verlieren und dabei fair zu bleiben.
(Quelle: https://www.pasch-net.de/de/pas/cls/leh/unt/dst/3370027.html)
Glossar:
so – (hier) laut
fair bleiben – gerecht sein
1. Frage: Bezüglich des Textes, welche Unterschiede gibt es zwischen dem Sportunterricht in der Grundschule und demjenigen in der Sekundarstufe I? Schreiben Sie bitte mindestens 4 Sätze mit Ihren eigenen Worten. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab.
Opción A - 2. Frage · Leseverständnis
OPCIÓN A
Schulsport in Deutschland
Der Sportunterricht gehört zum Lehrplan in jedem Bundesland. Allerdings mit zu wenig Stunden. Das meinen manche. Denn die Deutschen bewegen sich immer weniger und werden dicker.
In der Regel werden zwei oder drei Stunden Sport pro Woche unterrichtet. Rennen, springen, spielen – das macht nicht nur Spaß, sondern ist für Schülerinnen und Schüler ein herrlicher Kontrast zum Unterricht: mal nicht nur still sitzen und ruhig sein. Wie der Sportunterricht genau abläuft, ist in den Bundesländern verschieden. Bildungsfragen liegen in Deutschland in Verantwortung der 16 Bundesländer. Außerdem unterscheidet sich der Sportunterricht je nach Schulstufe: „In der Grundschule stehen Spiel und Spaß an erster Stelle“, sagt Professor Dr. Claus Buhren, Leiter des Institutes für Schulsport in Köln. „Da ist es reiner Bewegungsunterricht.“ Die einzige Vorgabe: Die Kinder sollen schwimmen lernen und das Schwimmabzeichen ablegen.
In der Sekundarstufe I lernen die Mädchen und Jungen verschiedene Sportarten. „Der Lehrer muss ein breites Angebot machen“, sagt Buhren. „Die Kinder sollen die Vielseitigkeit von Bewegung kennenlernen.“ Und sie sollen erfahren, dass Sport Spaß macht. Darüber hinaus soll das Fach aber auch „soziales Lernen vermitteln“, so Buhren. Das bedeutet, dass die Kinder lernen, im Team zu spielen, gegeneinander in Konkurrenz zu treten, zu gewinnen, aber auch zu verlieren und dabei fair zu bleiben.
(Quelle: https://www.pasch-net.de/de/pas/cls/leh/unt/dst/3370027.html)
Glossar:
so – (hier) laut
fair bleiben – gerecht sein
2. Frage: Was steht im Text? Richtig oder falsch? Kreuzen Sie bitte an.
Aussage
Richtig
Falsch
.
Opción A - 3. Frage · Grammatik
3. Frage: Kreuzen Sie bitte an. Nur eine Antwort ist richtig.
.
Opción A - 4. Frage · Schriftlicher Ausdruck
OPCIÓN A
Schulsport in Deutschland
Der Sportunterricht gehört zum Lehrplan in jedem Bundesland. Allerdings mit zu wenig Stunden. Das meinen manche. Denn die Deutschen bewegen sich immer weniger und werden dicker.
In der Regel werden zwei oder drei Stunden Sport pro Woche unterrichtet. Rennen, springen, spielen – das macht nicht nur Spaß, sondern ist für Schülerinnen und Schüler ein herrlicher Kontrast zum Unterricht: mal nicht nur still sitzen und ruhig sein. Wie der Sportunterricht genau abläuft, ist in den Bundesländern verschieden. Bildungsfragen liegen in Deutschland in Verantwortung der 16 Bundesländer. Außerdem unterscheidet sich der Sportunterricht je nach Schulstufe: „In der Grundschule stehen Spiel und Spaß an erster Stelle“, sagt Professor Dr. Claus Buhren, Leiter des Institutes für Schulsport in Köln. „Da ist es reiner Bewegungsunterricht.“ Die einzige Vorgabe: Die Kinder sollen schwimmen lernen und das Schwimmabzeichen ablegen.
In der Sekundarstufe I lernen die Mädchen und Jungen verschiedene Sportarten. „Der Lehrer muss ein breites Angebot machen“, sagt Buhren. „Die Kinder sollen die Vielseitigkeit von Bewegung kennenlernen.“ Und sie sollen erfahren, dass Sport Spaß macht. Darüber hinaus soll das Fach aber auch „soziales Lernen vermitteln“, so Buhren. Das bedeutet, dass die Kinder lernen, im Team zu spielen, gegeneinander in Konkurrenz zu treten, zu gewinnen, aber auch zu verlieren und dabei fair zu bleiben.
(Quelle: https://www.pasch-net.de/de/pas/cls/leh/unt/dst/3370027.html)
Glossar:
so – (hier) laut
fair bleiben – gerecht sein
4. Frage: Wie finden Sie den Sportunterricht in den Schulen? Soll er Pflicht bleiben? Sollten es mehrere Sportunterrichtsstunden pro Woche geben? Das sind nur Orientierungsfragen. Es ist aber nicht nötig, alle Fragen zu beantworten. Schreiben Sie 125 bis 150 Wörter. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab. Benutzen Sie daraus nur die Informationen.
Opción B - 1. Frage · Leseverständnis
OPCIÓN B
Wird es in der Zukunft noch Schulen, Lehrer und Lehrerinnen geben?
Manche Zukunftsforscher meinen, dass es in der Zukunft nicht mehr notwendig sein wird, in die Schule zu gehen, weil sich das Lernen verändern wird. Sie glauben, dass die Schüler das, was sie wissen müssen, zu Hause lernen werden. Manche Schüler finden diese Idee toll, ich glaube aber nicht, dass es so weit kommen wird.
Es stimmt natürlich, dass wir heute anders als vor fünfzig Jahren lernen können. Wir haben das Internet, wo wir sehr schnell alles finden, was wir wissen möchten. Und wir können mit unseren Freunden überall, wo wir sind, kommunizieren. In der Schule wird in Partner- und in Gruppenarbeit an Aufgaben gearbeitet und selbstständige Projekte werden durchgeführt. Selbstständig lernen ist auch in der Schule wichtig geworden und das Lernen wird sich weiter verändern.
Die Schule ist aber mehr als nur ein Ort, wo man Wissen aufnimmt. In der Schule werden Mitschüler und Freunde getroffen. Erfahrungen und Erlebnisse, die für uns wichtig sind, werden geteilt. Man kann andere Menschen nicht über das Internet kennenlernen.
Zusammenfassend glaube ich daher, dass wir immer Schulen und Lehrer brauchen werden, auch wenn wir in der Zukunft anders lernen werden als heute. Wir werden immer Orte brauchen, wo wir einander zum Lernen treffen können, und wir werden Personen brauchen, die uns dabei unterstützen.
(Quelle: Ideen B1 Hueber)
Glossar
das Wissen aufnehmen – (hier) Kentnisse über jmdn. oder etwas haben
unterstützen – jmdm. (bei etwas) helfen, fördern
Fragen zum Text
1. Frage: Bezüglich des Textes, wird es in der Zukunft noch Schulen geben? Warum? Schreiben Sie bitte mindestens 4 Sätze mit Ihren eigenen Worten. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab.
Opción B - 2. Frage · Leseverständnis
OPCIÓN B
Wird es in der Zukunft noch Schulen, Lehrer und Lehrerinnen geben?
Manche Zukunftsforscher meinen, dass es in der Zukunft nicht mehr notwendig sein wird, in die Schule zu gehen, weil sich das Lernen verändern wird. Sie glauben, dass die Schüler das, was sie wissen müssen, zu Hause lernen werden. Manche Schüler finden diese Idee toll, ich glaube aber nicht, dass es so weit kommen wird.
Es stimmt natürlich, dass wir heute anders als vor fünfzig Jahren lernen können. Wir haben das Internet, wo wir sehr schnell alles finden, was wir wissen möchten. Und wir können mit unseren Freunden überall, wo wir sind, kommunizieren. In der Schule wird in Partner- und in Gruppenarbeit an Aufgaben gearbeitet und selbstständige Projekte werden durchgeführt. Selbstständig lernen ist auch in der Schule wichtig geworden und das Lernen wird sich weiter verändern.
Die Schule ist aber mehr als nur ein Ort, wo man Wissen aufnimmt. In der Schule werden Mitschüler und Freunde getroffen. Erfahrungen und Erlebnisse, die für uns wichtig sind, werden geteilt. Man kann andere Menschen nicht über das Internet kennenlernen.
Zusammenfassend glaube ich daher, dass wir immer Schulen und Lehrer brauchen werden, auch wenn wir in der Zukunft anders lernen werden als heute. Wir werden immer Orte brauchen, wo wir einander zum Lernen treffen können, und wir werden Personen brauchen, die uns dabei unterstützen.
(Quelle: Ideen B1 Hueber)
Glossar
das Wissen aufnehmen – (hier) Kentnisse über jmdn. oder etwas haben
unterstützen – jmdm. (bei etwas) helfen, fördern
2. Frage: Was steht im Text? Richtig oder falsch? Kreuzen Sie bitte an.
Aussage
Richtig
Falsch
.
Opción B - 3. Frage · Grammatik
3. Frage: Kreuzen Sie bitte an. Nur eine Antwort ist richtig.
.
Opción B - 4. Frage · Schriftlicher Ausdruck
OPCIÓN B
Wird es in der Zukunft noch Schulen, Lehrer und Lehrerinnen geben?
Manche Zukunftsforscher meinen, dass es in der Zukunft nicht mehr notwendig sein wird, in die Schule zu gehen, weil sich das Lernen verändern wird. Sie glauben, dass die Schüler das, was sie wissen müssen, zu Hause lernen werden. Manche Schüler finden diese Idee toll, ich glaube aber nicht, dass es so weit kommen wird.
Es stimmt natürlich, dass wir heute anders als vor fünfzig Jahren lernen können. Wir haben das Internet, wo wir sehr schnell alles finden, was wir wissen möchten. Und wir können mit unseren Freunden überall, wo wir sind, kommunizieren. In der Schule wird in Partner- und in Gruppenarbeit an Aufgaben gearbeitet und selbstständige Projekte werden durchgeführt. Selbstständig lernen ist auch in der Schule wichtig geworden und das Lernen wird sich weiter verändern.
Die Schule ist aber mehr als nur ein Ort, wo man Wissen aufnimmt. In der Schule werden Mitschüler und Freunde getroffen. Erfahrungen und Erlebnisse, die für uns wichtig sind, werden geteilt. Man kann andere Menschen nicht über das Internet kennenlernen.
Zusammenfassend glaube ich daher, dass wir immer Schulen und Lehrer brauchen werden, auch wenn wir in der Zukunft anders lernen werden als heute. Wir werden immer Orte brauchen, wo wir einander zum Lernen treffen können, und wir werden Personen brauchen, die uns dabei unterstützen.
(Quelle: Ideen B1 Hueber)
Glossar
das Wissen aufnehmen – (hier) Kentnisse über jmdn. oder etwas haben
unterstützen – jmdm. (bei etwas) helfen, fördern
4. Frage: Was glauben Sie? Werden die Schulen in der Zukunft anders als heute sein? Wie stellen Sie sich sie vor? Was sollte auf jeden Fall in den Schulen von heute in der Zukunft verändert werden? Das sind nur Orientierungsfragen. Es ist aber nicht nötig, alle Fragen zu beantworten. Schreiben Sie 125 bis 150 Wörter. Schreiben Sie keine Sätze vom Text ab. Benutzen Sie daraus nur die Informationen.
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Practica un tema con ejercicios de los exámenes de todos los años, mezclados.
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