Abitur NRW Sport 2021 · LK · Nachtermin
Abiturprüfung Sport in Nordrhein-Westfalen 2021, LK · Nachtermin: 9 Aufgaben mit Lösungen. Themen: Bewegungsanalyse und biomechanische Prinzipien. Kostenlos.
Themen der Prüfung: Bewegungsanalyse und biomechanische Prinzipien · Koordination, Informationsverarbeitung und Druckbedingungen · Konditionelle Fähigkeiten und Trainingsplanung · Sportpsychologie und Sportethik · Regeln und Spielvermittlung
Aufgabe NT 1 - Aufgabe 1 · Bewegungsanalyse und biomechanische Prinzipien
Material zur Aufgabe
M 1: Vorhand-Smash Ulrich Fischer, Uwe Wolff, Rachmat Hidajat: Badminton-Kopiervorlagen für den Unterricht (Klett Sportiv), Leipzig 1996, S. 91
M 2: Zeitlicher Verlauf der Geschwindigkeit von Schulter, Ellbogen-, Handgelenk und Schlägerkopf beim Vorhand-Smash Klaus Willimczik (Hrsg.): Biomechanik der Sportarten. Grundlagen, Methoden, Analysen. (Rowohlt) Reinbek 1989, S. 444
M 3: Badminton-Spielen lernen Hans-Jürgen Schaller (Hrsg.): Die Großen Partnerspiele, Putty-Verlag, Wuppertal 1982, S. 72 ff. (verändert)
M 4: Badminton-Spielen lernen https://lsb-brandenburg.vibss.de/fileadmin/Medienablage/Sportpraxis/PH_Badminton/PH_Badminton_-_Methodische_Spielreihe.pdf (verändert)
(Zugriff: 03.10.2020)
M 5: Smash im Sprung https://www.smashing-news.de/2018/03/16/die-german-open-in-bildern/
(Zugriff: 03.10.2020)
Zugelassene Hilfsmittel: ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache
1. Stellen Sie unter Anwendung der funktionellen Bewegungsanalyse (nach Göhner) dar, wie Struktur und Funktion beim in M 1 gezeigten Smash zusammenhängen, und erläutern Sie zusätzlich unter Heranziehung von M 2 die Wirksamkeit von zwei biomechanischen Prinzipien (nach Hochmuth), die für diese Bewegung relevant sind. (27 Punkte)
Quelle: Ulrich Fischer, Uwe Wolff, Rachmat Hidajat: Badminton-Kopiervorlagen für den Unterricht (Klett Sportiv), Leipzig 1996, S. 91
Quelle: Klaus Willimczik (Hrsg.): Biomechanik der Sportarten. Grundlagen, Methoden, Analysen. (Rowohlt) Reinbek 1989, S. 444
Aufgabe NT 1 - Aufgabe 2 · Regeln und Spielvermittlung
Material zur Aufgabe
M 1: Vorhand-Smash Ulrich Fischer, Uwe Wolff, Rachmat Hidajat: Badminton-Kopiervorlagen für den Unterricht (Klett Sportiv), Leipzig 1996, S. 91
M 2: Zeitlicher Verlauf der Geschwindigkeit von Schulter, Ellbogen-, Handgelenk und Schlägerkopf beim Vorhand-Smash Klaus Willimczik (Hrsg.): Biomechanik der Sportarten. Grundlagen, Methoden, Analysen. (Rowohlt) Reinbek 1989, S. 444
M 3: Badminton-Spielen lernen Hans-Jürgen Schaller (Hrsg.): Die Großen Partnerspiele, Putty-Verlag, Wuppertal 1982, S. 72 ff. (verändert)
M 4: Badminton-Spielen lernen https://lsb-brandenburg.vibss.de/fileadmin/Medienablage/Sportpraxis/PH_Badminton/PH_Badminton_-_Methodische_Spielreihe.pdf (verändert)
(Zugriff: 03.10.2020)
M 5: Smash im Sprung https://www.smashing-news.de/2018/03/16/die-german-open-in-bildern/
(Zugriff: 03.10.2020)
Zugelassene Hilfsmittel: ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache
M 3: Badminton-Spielen lernen
Federball
Bis zu 8 Spielpartner spielen sich den Federball zwanglos zu. Gelände und Raum beschränken das Spiel nicht, sondern werden in das Spiel integriert. Anforderungen an Techniken werden noch nicht gestellt.
Übungsreihe: Aufschlag hoch und weit
Zielball
Jeweils 4 – 8 Partner spielen sich den Ball beliebig zu. Der Aktionsradius eines jeden Spielers wird durch Festlegung seines Standortes (Gymnastikreifen o. Ä.) begrenzt. Dieser markierte Standort darf nicht verlassen werden. Der Ball muss so gespielt werden, dass der Partner ihn erreichen kann, ohne seinen Platz zu verlassen.
Übungsreihe: Unterhand- und Überkopf-Clear
Sektorenball
6 Partner spielen sich den Ball durch einen Sektor (in der Vertikalebene – frontal) zu. Dabei kann der Sektor in der Höhe variiert und in der Flugrichtung (seitliche Abweichung von der kürzesten Entfernung) beschränkt werden.
Übungsreihe: Kurzer Aufschlag
Hoch-Weit-Ball
Auf einem Spielfeld von 3 m x 12 m, das in der Mitte durch ein 2,50 m hohes Netz in zwei gleichgroße Spielfeldhälften geteilt ist, versuchen zwei Spieler, sich gegenseitig auszuspielen.
Übungsreihe: Rückhand-Clear
Quelle: Hans-Jürgen Schaller (Hrsg.): Die Großen Partnerspiele, Putty-Verlag, Wuppertal 1982, S. 72 ff. (verändert)
M 4: Badminton-Spielen lernen
Hinweise zur praktischen Umsetzung:
Die Grundregeln des Spiels müssen beachtet werden, damit die Spielidee erfahrbar wird.
Handlungsregeln können innerhalb bestimmter Grenzen verändert werden, um komplexe Spielsituationen zu vereinfachen.
Formale Regeln (Spielfeldgröße, Spieldauer, Punktevergabe, Anzahl der Spieler, Netzhöhe etc.) können variiert werden.
Die Ausführung der idealtypischen Technik steht nicht im Vordergrund, sondern die Lösung von spielgemäßen Aufgaben ist gefordert.
Da vielfach Grunderfahrungen mit Schläger und Federball aus der Freizeit vorliegen, können Spielsituationen mit geringen technischen Fertigkeiten gelöst werden.
Spielreihe auf dem halben Feld:
Spieler A und B im Vorderfeld (bis zur vorderen Aufschlaglinie)
Konsequenzen: Spieler lernen Spielsituationen am Netz und im Vorderfeld zu lösen.
Spieler A und B im Mittelfeld (ab der vorderen Aufschlaglinie bis zur hinteren Doppelaufschlaglinie)
Konsequenzen: Spieler lernen Spielsituationen im vorderen und hinteren Mittelfeld zu lösen.
Spieler A und B im Mittel- und Hinterfeld (ab der vorderen Aufschlaglinie bis zur Grundlinie)
Konsequenzen: Spieler lernen Spielsituationen im Mittelfeld und im Hinterfeld zu lösen.
Spieler A und B im „ganzen“ Halbfeld
Konsequenzen: Spieler lernen Spielsituationen in allen Feldbereichen des halben Feldes zu lösen.
Zusammensetzen der Spielsituationen auf ganzem Feld: „Jeder gegen jeden“
Gespielt wird mit 4 Spielern (A, B, C, D) auf ganzem Feld, jeder Spieler ist für sein Halbfeld verantwortlich und bekommt die gleiche Anzahl von Punkten (z. B. 7, 10 oder 15 Punkte). Bei einem Fehler verliert der Spieler einen Punkt und schlägt danach diagonal wieder auf.
Quelle: https://lsb-brandenburg.vibss.de/fileadmin/Medienablage/Sportpraxis/PH_Badminton/PH_Badminton_-_Methodische_Spielreihe.pdf (verändert)
2.
Vergleichen Sie die beiden in M 3 und M 4 aufgezeigten Vermittlungswege für das Badminton-Spiel (Anfängerschulung) hinsichtlich des Spielvermittlungsmodells, das ihnen jeweils zugrunde liegt, und überprüfen Sie, wie gut sich beide Wege für den schulischen Sportunterricht eignen.
[30 Punkte]
Aufgabe NT 1 - Aufgabe 3 · Konditionelle Fähigkeiten und Trainingsplanung
Material zur Aufgabe
M 1: Vorhand-Smash Ulrich Fischer, Uwe Wolff, Rachmat Hidajat: Badminton-Kopiervorlagen für den Unterricht (Klett Sportiv), Leipzig 1996, S. 91
M 2: Zeitlicher Verlauf der Geschwindigkeit von Schulter, Ellbogen-, Handgelenk und Schlägerkopf beim Vorhand-Smash Klaus Willimczik (Hrsg.): Biomechanik der Sportarten. Grundlagen, Methoden, Analysen. (Rowohlt) Reinbek 1989, S. 444
M 3: Badminton-Spielen lernen Hans-Jürgen Schaller (Hrsg.): Die Großen Partnerspiele, Putty-Verlag, Wuppertal 1982, S. 72 ff. (verändert)
M 4: Badminton-Spielen lernen https://lsb-brandenburg.vibss.de/fileadmin/Medienablage/Sportpraxis/PH_Badminton/PH_Badminton_-_Methodische_Spielreihe.pdf (verändert)
(Zugriff: 03.10.2020)
M 5: Smash im Sprung https://www.smashing-news.de/2018/03/16/die-german-open-in-bildern/
(Zugriff: 03.10.2020)
Zugelassene Hilfsmittel: ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache
3. Erläutern Sie die konditionelle Fähigkeit Kraft und gehen Sie dabei besonders auf die verschiedenen Kraftarten ein. Entwerfen Sie anschließend eine Kombination aus einem Krafttest und drei Trainingsübungen, mit der sich diejenige Kraftart verbessern lässt, die für die Sprunghöhe beim Smash im Sprung (M 5) erforderlich ist. (23 Punkte)
Aufgabe NT 2 - Aufgabe 1 · Sportpsychologie und Sportethik
Abiturprüfung 2021
Sport, Leistungskurs
Material zur Aufgabe:
M 1: Autorentext in Anlehnung an: http://kunstpiste.com/2015/11/snow-flow/ (Zugriff: 01.07.2020)
M 2: https://www.sicherheit.sport/informationen-fuer-die-sportpraxis/sportartenspezifische-informationen/schneesport/fit-fuer-den-winter-sport/ (Zugriff: 17.02.2021)
M 3: Autorentext
Zugelassene Hilfsmittel: ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache
1. Stellen Sie die Flow-Theorie nach M. Csíkszentmihályi dar und erläutern Sie jeweils mithilfe eines Beispiels aus dem Unterricht Ihres Leistungskurses, welche Faktoren das Entstehen eines Flow-Erlebnisses begünstigen oder behindern können.
(25 Punkte)
Aufgabe NT 2 - Aufgabe 2 · Sportpsychologie und Sportethik
Abiturprüfung 2021
Sport, Leistungskurs
Material zur Aufgabe:
M 1: Autorentext in Anlehnung an: http://kunstpiste.com/2015/11/snow-flow/ (Zugriff: 01.07.2020)
M 2: https://www.sicherheit.sport/informationen-fuer-die-sportpraxis/sportartenspezifische-informationen/schneesport/fit-fuer-den-winter-sport/ (Zugriff: 17.02.2021)
M 3: Autorentext
Zugelassene Hilfsmittel: ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache
2. Arbeiten Sie aus dem Text M 1 heraus, welches Verständnis von „Flow“ die Skifahrerin hat. Überprüfen Sie, wobei Sie die in M 1 dargestellten Gelingensbedingungen für das Erleben des „Flows“ besonders beachten, inwiefern sich die Äußerungen der Skifahrerin mithilfe des Flow-Modells nach M. Csíkszentmihályi erklären lassen. (28 Punkte)
Aufgabe NT 2 - Aufgabe 3 · Konditionelle Fähigkeiten und Trainingsplanung
Abiturprüfung 2021
Sport, Leistungskurs
Material zur Aufgabe:
M 1: Autorentext in Anlehnung an: http://kunstpiste.com/2015/11/snow-flow/ (Zugriff: 01.07.2020)
M 2: https://www.sicherheit.sport/informationen-fuer-die-sportpraxis/sportartenspezifische-informationen/schneesport/fit-fuer-den-winter-sport/ (Zugriff: 17.02.2021)
M 3: Autorentext
Zugelassene Hilfsmittel: ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache
M 2: Fit für den Wintersport
[...]
Schneesportliche Aktivitäten verlangen konditionelle Fähigkeiten (Kraft und Ausdauer) und koordinative Fähigkeiten, die im Alltag nicht ausreichend beansprucht werden. Besonders wichtig ist eine auf das Ski- und Snowboardfahren abgestimmte Kräftigung der Bein- und Rumpfmuskulatur.
Beim Ski- und Snowboardfahren treten die Belastungen in Intervallen mit teilweise hohen Beanspruchungen der Bein-Streckmuskulatur (Waden-, Oberschenkelvorderseiten- und Gesäßmuskulatur) auf. Dazu „gesellen“ sich überlagernd sehr feinmotorische Bewegungen, welche die Kant- und Drehaktionen aus den Beinen regulieren. Der stabilisierende Rumpf ist die Voraussetzung für eine optimale Ski- und Snowboardkontrolle. Das Ganze ist dann noch mit wechselnden Wahrnehmungs- und Gleichgewichtsanforderungen gepaart.
[...]
Quelle: https://www.sicherheit.sport/informationen-fuer-die-sportpraxis/sportartenspezifische-informationen/schneesport/fit-fuer-den-winter-sport/ (Zugriff: 17.02.2021)
M 3: Belastungsprofil Skifahren (Abfahrt)
Ein Abfahrtslauf beim Skifahren benötigt vom Start bis zum Ziel etwa zwei Minuten. Der Start beginnt mit einem kraftvollen Abstoß, um maximal zu beschleunigen. Während des Rennens werden Geschwindigkeiten von über 100 km/h erreicht. In den Kurven muss die Beinmuskulatur sehr hohen Fliehkräften entgegenwirken. In Gleitpassagen fährt der Skirennläufer in tiefer Hockposition, des Weiteren müssen Sprünge von mehr als 30 Metern mit einer Landung abgefangen werden.
Quelle: Autorentext
3.
Analysieren Sie die in M 2 und M 3 enthaltenen Angaben zu den konditionellen Anforderungen im Skisport mit Blick auf die leistungsbestimmenden Kraftfähigkeiten. Entwerfen Sie anschließend mit Begründung ein Kraftausdauer-Trainingsprogramm aus sechs Übungen für einen leistungsorientierten Nachwuchsathleten im Abfahrtsskirennsport. (27 Punkte)
Aufgabe NT 3 - Aufgabe 1 · Koordination, Informationsverarbeitung und Druckbedingungen
Aufgabenstellung
Das sogenannte KAR-Modell, das Neumaier 1999 entwickelte, bezieht beim Bewältigen sportlicher Bewegungen sowohl die Bedeutung der Informationsanforderungen als auch die jeweils vorliegenden Druckbedingungen mit ein.
M 1: Der „Becker-Hecht“*
* Dieser Sprung, benannt nach dem deutschen Tennisspieler Boris Becker, machte ihn – neben seinen spielerischen Qualitäten – weltberühmt.
1. Stellen Sie dar, welche Funktion die Analysatoren bei der Aufnahme und Verarbeitung von Informationen während sportlicher Bewegungen haben. Erläutern Sie anschließend an drei von Ihnen gewählten Analysatoren, welche spezifisch-funktionale Bedeutung sie in der in M 1 abgebildeten Sportspiel-Situation besitzen.
[28 Punkte]
Aufgabe NT 3 - Aufgabe 2 · Sportpsychologie und Sportethik
Aufgabenstellung
Das sogenannte KAR-Modell, das Neumaier 1999 entwickelte, bezieht beim Bewältigen sportlicher Bewegungen sowohl die Bedeutung der Informationsanforderungen als auch die jeweils vorliegenden Druckbedingungen mit ein.
2. Erläutern Sie zuerst, was unter Aggression zu verstehen ist, und analysieren Sie danach das Verhalten des Tennisspielers Nick Kyrgios (M 2), indem Sie drei von Ihnen gewählte Aggressionstheorien heranziehen; dabei sollen sowohl individuums- als auch gesellschaftsbezogene Erklärungsansätze vorkommen.
(24 Punkte)
a)
b)
c)
Aufgabe NT 3 - Aufgabe 3 · Koordination, Informationsverarbeitung und Druckbedingungen
Aufgabenstellung
Das sogenannte KAR-Modell, das Neumaier 1999 entwickelte, bezieht beim Bewältigen sportlicher Bewegungen sowohl die Bedeutung der Informationsanforderungen als auch die jeweils vorliegenden Druckbedingungen mit ein.
3. Analysieren Sie, wie hoch Zeit-, Belastungs- und Präzisionsdruck bei der Übung in M 3 jeweils ausfallen, und entwerfen Sie für jede dieser Druckbedingungen eine Veränderung der Übung, die sie erhöht, sowie eine, die sie senkt.
(28 Punkte)
M 3 Tennistraining
Zu den häufigsten Tennisübungen, mit denen sowohl die Platzierungsvarianten Longline und Cross als auch die Beinarbeit trainiert werden, gehört die unten dargestellte Schlagfolge, die wegen ihres typischen Ablaufs auch „Hosenträger“ heißt.
Spieler C (Zeichnung oben) spielt immer Cross (= diagonal). Spieler A (Zeichnung unten) spielt immer Longline (= parallel).
Durch diese simple Übung trainieren beide Spieler ihre Technik und ihre Schnelligkeit auf den Beinen.
Quelle: http://tennistraining.de/category/uebungsformen/ (Zugriff: 01.02.2021)
a)
b)
c)
Du kannst auch nach Themen lernen
Übe ein Thema mit gemischten Aufgaben aus den Prüfungen aller Jahre.
- Regeln und Spielvermittlung · 11 Aufgaben · 85 % Wahrscheinlichkeit
- Koordination, Informationsverarbeitung und Druckbedingungen · 7 Aufgaben · 85 % Wahrscheinlichkeit
- Energiebereitstellung, Muskel und Anpassungen · 6 Aufgaben · 80 % Wahrscheinlichkeit
- Sportpsychologie und Sportethik · 7 Aufgaben · 70 % Wahrscheinlichkeit
- Bewegungsanalyse und biomechanische Prinzipien · 4 Aufgaben · 65 % Wahrscheinlichkeit
- Konditionelle Fähigkeiten und Trainingsplanung · 8 Aufgaben · 60 % Wahrscheinlichkeit