Aufgabe 1: Das Zyklotron · Abitur NRW Physik GK · Nachtermin 2023

Thema: Geladene Teilchen in elektrischen und magnetischen Feldern · Aus der Prüfung GK · Nachtermin (2023)

Aufgabenstellung

Aufgabe: Das Zyklotron

Bei der Behandlung von Tumoren kommt die Strahlentherapie zum Einsatz. Dabei soll ionisierende Teilchenstrahlung das Tumorgewebe abtöten. Dazu müssen ionisierte Teilchen vorab auf große Geschwindigkeiten gebracht werden. Die Beschleunigung erfolgt in diesem Fall in einem Zyklotron (siehe Abbildung 1).

Teilaufgabe 1: Aufbau und Funktionsweise

Abbildung 2 zeigt schematisch, wie ein Zyklotron aufgebaut ist.

a)

Die beiden speziell geformten Elektroden werden Duanten genannt und sind hier mit D1D_1 und D2D_2 bezeichnet.

• Beschreiben Sie, wie ein Zyklotron aufgebaut ist, und gehen Sie dabei besonders darauf ein, wo das homogene elektrische Feld und die beiden homogenen magnetischen Felder wirken.

b)

Gemäß Abbildung 3 befindet sich im Punkt Q eine Quelle, die Protonen mit der Anfangsgeschwindigkeit v=0v = 0 liefert.

Der Duant D1D_1 ist negativ und D2D_2 entsprechend positiv geladen. Die hierzu angelegte Spannung UU wird zunächst nicht verändert. Bei einer bestimmten Stärke BB des magnetischen Feldes ergibt sich die in Abbildung 3 dargestellte Bahnkurve eines Protons.

Zur Vereinfachung wird im Folgenden angenommen, dass die Breite des Spalts zwischen den Duanten klein gegenüber dem Durchmesser der Duanten ist.

• Erläutern Sie die Bewegung eines Protons bis zum Erreichen des Punktes P3P_3 in ihren verschiedenen Phasen.

• Begründen Sie, warum für den Betrieb des Zyklotrons eine Umpolung der Spannung UU notwendig ist, sobald sich das Proton zum ersten Mal im Inneren von D1D_1 befindet.

c)

Beim Betrieb des Zyklotrons wird die zwischen den Duanten anliegende Spannung immer dann umgepolt, wenn sich das Proton im Inneren eines Duanten befindet.

• Skizzieren Sie in Abbildung 3 den Weg des Protons bis zu seinem ersten Verlassen von D2D_2.

• Erläutern Sie die in Ihrer Skizze gezeigte Bewegung des Protons ab P2P_2.

Teilaufgabe 2: Geschwindigkeitsbetrachtungen

Eines der ersten Zyklotrone wurde im Jahre 1932 vorgestellt. Hier konnten Protonen bei einem maximalen Bahnradius von rmax=11,5 cmr_{\text{max}} = 11{,}5\text{ cm} und einer maximalen Stärke des magnetischen Feldes von B=1,4 TB = 1{,}4\text{ T} nach n=150n = 150 Durchgängen zwischen den Duanten auf eine bisher nie erreichte kinetische Energie von Wkin=1,2 MeVW_{\text{kin}} = 1{,}2\text{ MeV} beschleunigt werden.

a)

Die Elementarladung wird mit ee bezeichnet.

• Begründen Sie die Aussage, dass die kinetische Energie eines Protons bei jedem Durchgang durch den Spalt zwischen den Duanten um den Betrag ΔWkin=e⋅U\Delta W_{\text{kin}} = e \cdot U zunimmt.

• Bestimmen Sie den Wert der Spannung UU.

b)

Die Protonenmasse wird mit mpm_p bezeichnet.

• Begründen Sie mithilfe eines energetischen Ansatzes die Gleichung v=2⋅n⋅e⋅Umpv = \sqrt{\frac{2 \cdot n \cdot e \cdot U}{m_p}} für die Geschwindigkeit des Protons nach nn Durchgängen durch den Spalt.

Die Protonenmasse beträgt mp=1,673⋅10−27 kgm_p = 1{,}673 \cdot 10^{-27}\text{ kg}.

• Bestimmen Sie die Geschwindigkeit vv des Protons als Vielfaches der Lichtgeschwindigkeit cc.

Zwischenergebnis zum Weiterrechnen: v=1,5⋅107 m/sv = 1{,}5 \cdot 10^7\text{ m/s}

• Prüfen Sie mithilfe einer Einheitenrechnung die Maßeinheit der Geschwindigkeit vv in der angegebenen Gleichung.

c)

• Leiten Sie mit einem geeigneten Kraftansatz die Gleichung r=mp⋅ve⋅Br = \frac{m_p \cdot v}{e \cdot B} für den Radius der Kreisbahn des Protons in einem Duanten her.

Im Folgenden wird der Radius nach kk Durchgängen durch den Spalt zwischen den Duanten mit rkr_k bezeichnet.

• Zeigen Sie mithilfe der Gleichung für die Geschwindigkeit in Aufgabenteil b), dass das Verhältnis der Bahnradien durch die Gleichung rk+1rk=k+1k\frac{r_{k+1}}{r_k} = \sqrt{\frac{k+1}{k}} bestimmt wird.

d)

Bei einer modernen Protonentherapie werden Geschwindigkeiten von bis zu 60 %60\,\% der Lichtgeschwindigkeit erreicht. Für solche Geschwindigkeiten sind relativistische Effekte zu berücksichtigen. Relativistisch erhält man für die Geschwindigkeit vv des Protons die folgende Gleichung (ohne Nachweis):

v=c⋅1−1(1+n⋅e⋅UE0)2v = c \cdot \sqrt{1 - \frac{1}{\left(1 + \frac{n \cdot e \cdot U}{E_0}\right)^2}}

Hierbei bezeichnet E0E_0 die Ruheenergie des Protons.

• Berechnen Sie die Ruheenergie E0E_0 eines Protons in der Einheit MeV\text{MeV}.

• Weisen Sie durch eine Rechnung nach, dass relativistische Effekte bei den Geschwindigkeiten der Protonen im Zyklotron von 1932 vernachlässigt werden konnten.

Teilaufgabe 3: Synchro-Zyklotron

Das bisher betrachtete Zyklotron ohne Berücksichtigung relativistischer Effekte funktioniert nur bei Geschwindigkeiten von v<0,1⋅cv < 0{,}1 \cdot c. Dies hängt mit der Frequenz der umlaufenden Protonen zusammen und soll im Folgenden näher untersucht werden.

a)

• Zeigen Sie, dass für die Dauer, mit der ein Proton jeweils einmal vollständig durch einen Duanten läuft, ohne Berücksichtigung relativistischer Effekte die Gleichung tD=π⋅mpe⋅Bt_D = \frac{\pi \cdot m_p}{e \cdot B} gilt.

b)

Die Aufenthaltsdauer eines Protons in den Duanten ist somit unabhängig vom Bahnradius und der Geschwindigkeit des Protons. Zudem wird angenommen, dass die Aufenthaltsdauer im Spalt vernachlässigt werden kann.

Um die Geschwindigkeit des Protons schrittweise erhöhen zu können, wird an die Duanten eine Wechselspannung UU mit einer konstanten Frequenz ff angelegt.

• Erklären Sie die Verwendung einer konstanten Frequenz ff.

• Begründen Sie, dass die Frequenz gemäß der Gleichung f=12⋅tDf = \frac{1}{2 \cdot t_D} gewählt werden muss.

c)

Ein Zyklotron, das Protonengeschwindigkeiten von v>0,1⋅cv > 0{,}1 \cdot c berücksichtigt, wird Synchro-Zyklotron genannt. Bei diesen Geschwindigkeiten bleibt die Aufenthaltsdauer der Protonen in den Duanten nicht mehr konstant, sodass die Frequenz ff der Wechselspannung UU angepasst werden muss.

• Geben Sie die Gleichung für die dynamische Masse m(v)m(v) eines Protons an, das sich mit der Geschwindigkeit vv bewegt.

• Berechnen Sie die prozentuale Abweichung der dynamischen Masse des Protons von seiner Ruhemasse bei einer Geschwindigkeit von v=0,6⋅cv = 0{,}6 \cdot c.

• Begründen Sie, dass die Frequenz ff nach jedem Durchgang durch den Spalt zwischen den Duanten verringert werden muss.

%

Aufgabenstellung: Aufgabe 1: Das Zyklotron · Abitur NRW Physik GK · Nachtermin 2023

Lösung

Nach den offiziellen Korrekturhinweisen

a) Beschreiben Sie, wie ein Zyklotron aufgebaut ist, und gehen Sie dabei besonders darauf ein, wo das homogene elektrische Feld und die beiden homogenen magnetischen Felder wirken.

Lösung: Die gesamte Anordnung befindet sich im Vakuum. Sie besteht aus den beiden innen hohlen, D-förmigen Duanten D1D_1 und D2D_2, deren Form man sich wie eine in zwei Teile geschnittene flache Dose vorstellen kann. An die Duanten wird eine Spannung UU angelegt, die ein homogenes elektrisches Feld erzeugt, das nur im Spalt zwischen den Duanten, nicht aber im Inneren der Duanten vorhanden ist. Die beiden homogenen magnetischen Felder wirken jeweils nur im Inneren eines Duanten senkrecht zu diesem, nicht aber im Bereich des Spaltes zwischen den Duanten.

b) Erläutern Sie die Bewegung eines Protons bis zum Erreichen des Punktes P3P_3 in ihren verschiedenen Phasen. Begründen Sie, warum für den Betrieb des Zyklotrons eine Umpolung der Spannung UU notwendig ist, sobald sich das Proton zum ersten Mal im Inneren von D1D_1 befindet.

Lösung: Das Proton wird durch das homogene elektrische Feld aus der Ruhe bis zum Punkt P1P_1 geradlinig gleichmäßig beschleunigt. Es tritt dort senkrecht in das homogene magnetische Feld ein. In diesem zwingt die Lorentzkraft das Proton auf eine Bahn in Form eines Halbkreises mit betragsmäßig konstanter Bahngeschwindigkeit. Anschließend tritt das Proton im Punkt P2P_2 wieder in das elektrische Feld ein und wird durch dieses bis zum Stillstand im Punkt P3P_3 geradlinig gleichmäßig abgebremst. Um die Abbremsung auf der Strecke zwischen den Punkten P2P_2 und P3P_3 zu verhindern und stattdessen zu einer weiteren Erhöhung der Geschwindigkeit zu gelangen, muss die Richtung des elektrischen Feldes vor Erreichen des Punktes P2P_2 umgekehrt und daher also die Spannung UU umgepolt werden.

c) Skizzieren Sie in Abbildung 3 den Weg des Protons bis zu seinem ersten Verlassen von D2D_2.

Lösung: Das Proton beschreibt in D2D_2 einen Halbkreis im Uhrzeigersinn, dessen Radius größer ist als der Radius in D1D_1, und trifft wieder auf den Spalt oberhalb von QQ.

c) Erläutern Sie die in Ihrer Skizze gezeigte Bewegung des Protons ab P2P_2.

Lösung: Ab dem Punkt P2P_2 wird das Proton durch das elektrische Feld so beschleunigt, dass sich der Geschwindigkeitsbetrag weiter erhöht. Im Duanten D2D_2 beschreibt es dann wegen der größeren Eintrittsgeschwindigkeit einen Halbkreis mit größerem Radius als zuvor in D1D_1.

2 a) Begründen Sie die Aussage, dass die kinetische Energie eines Protons bei jedem Durchgang durch den Spalt zwischen den Duanten um den Betrag ΔWkin=e⋅U\Delta W_{\text{kin}} = e \cdot U zunimmt.

Lösung: Beim Eintritt in den Spalt zwischen den Duanten besitzt das Proton jeweils die (elektrische) potentielle Energie Wpot=e⋅UW_{\text{pot}} = e \cdot U. Diese wird beim Durchlaufen des Spalts in kinetische Energie des Protons umgewandelt, sodass sich diese beim Eintritt in den Duanten aufgrund des Energieerhaltungssatzes um den Betrag ΔWkin=e⋅U\Delta W_{\text{kin}} = e \cdot U erhöht.

2 a) Bestimmen Sie den Wert der Spannung UU.

Lösung: 8000 V / 8 kV

2 b) Begründen Sie mithilfe eines energetischen Ansatzes die Gleichung für vv und prüfen Sie die Maßeinheit.

Lösung: Aus der gesamten kinetischen Energie Wkin=12mpv2=n⋅e⋅UW_{\text{kin}} = \frac{1}{2} m_p v^2 = n \cdot e \cdot U erhält man durch Umformung die gegebene Gleichung: v=2⋅n⋅e⋅Umpv = \sqrt{\frac{2 \cdot n \cdot e \cdot U}{m_p}} Die Prüfung der Maßeinheiten liefert: C⋅Vkg=Jkg=kg⋅m2s2kg=ms\sqrt{\frac{\text{C} \cdot \text{V}}{\text{kg}}} = \sqrt{\frac{\text{J}}{\text{kg}}} = \sqrt{\frac{\text{kg} \cdot \frac{\text{m}^2}{\text{s}^2}}{\text{kg}}} = \frac{\text{m}}{\text{s}}

2 b) Bestimmen Sie die Geschwindigkeit vv des Protons als Vielfaches der Lichtgeschwindigkeit cc.

Lösung: 0,051 / 0,051 c

2 c) Leiten Sie die Gleichung für den Radius her und zeigen Sie die Formel für das Verhältnis der Bahnradien rk+1rk\frac{r_{k+1}}{r_k}.

Lösung: Entlang der Kreisbahn im Duanten wirkt die Lorentzkraft FL=e⋅v⋅BF_L = e \cdot v \cdot B als Zentripetalkraft FZ=mp⋅v2rF_Z = \frac{m_p \cdot v^2}{r} auf das Proton. Somit gilt FZ=FLF_Z = F_L: mp⋅v2r=e⋅v⋅B  ⟹  r=mp⋅ve⋅B\frac{m_p \cdot v^2}{r} = e \cdot v \cdot B \implies r = \frac{m_p \cdot v}{e \cdot B} Man erkennt den Zusammenhang rk+1rk=vk+1vk\frac{r_{k+1}}{r_k} = \frac{v_{k+1}}{v_k}, wobei vkv_k die Geschwindigkeit nach kk Durchgängen angibt. Gemäß Aufgabenteil b) gilt: vk∝k  ⟹  vk+1vk=k+1kv_k \propto \sqrt{k} \implies \frac{v_{k+1}}{v_k} = \sqrt{\frac{k+1}{k}} Daraus folgt die Behauptung: rk+1rk=k+1k\frac{r_{k+1}}{r_k} = \sqrt{\frac{k+1}{k}}

2 d) Berechnen Sie die Ruheenergie E0E_0 eines Protons in der Einheit MeV.

Lösung: 938,6 MeV / 939 MeV

2 d) Weisen Sie durch eine Rechnung nach, dass relativistische Effekte bei den Geschwindigkeiten der Protonen im Zyklotron von 1932 vernachlässigt werden konnten.

Lösung: Die relativistische Gleichung liefert: v=c⋅1−1(1+n⋅e⋅UE0)2=c⋅1−1(1+1,2 MeV938,6 MeV)2=0,051⋅cv = c \cdot \sqrt{1 - \frac{1}{\left(1 + \frac{n \cdot e \cdot U}{E_0}\right)^2}} = c \cdot \sqrt{1 - \frac{1}{\left(1 + \frac{1{,}2\text{ MeV}}{938{,}6\text{ MeV}}\right)^2}} = 0{,}051 \cdot c Die klassische und die relativistische Rechnung liefern jeweils einen Wert von 5,1 %5{,}1\,\% der Lichtgeschwindigkeit (0,051 c0{,}051\,c), sodass bei diesem Beispiel die relativistischen Effekte keinen relevanten Einfluss haben.

3 a) Zeigen Sie, dass für die Dauer, mit der ein Proton jeweils einmal vollständig durch einen Duanten läuft, die Gleichung tD=π⋅mpe⋅Bt_D = \frac{\pi \cdot m_p}{e \cdot B} gilt.

Lösung: Die Aufenthaltsdauer in einem Duanten für die Halbkreisbahn ist durch tD=sv=π⋅rvt_D = \frac{s}{v} = \frac{\pi \cdot r}{v} gegeben. Durch Einsetzen des Radius r=mp⋅ve⋅Br = \frac{m_p \cdot v}{e \cdot B} folgt: tD=π⋅mp⋅ve⋅Bv=π⋅mpe⋅Bt_D = \frac{\pi \cdot \frac{m_p \cdot v}{e \cdot B}}{v} = \frac{\pi \cdot m_p}{e \cdot B}

3 b) Erklären Sie die Verwendung einer konstanten Frequenz ff und begründen Sie f=12⋅tDf = \frac{1}{2 \cdot t_D}.

Lösung: Nach den genannten Voraussetzungen durchläuft das Proton das elektrische Feld immer nach gleichen Zeitintervallen. Eine geeignete Wechselspannung zwischen den Duanten muss also bei jedem Austritt des Protons aus einem der Duanten den gleichen Betrag mit wechselndem Vorzeichen haben. Dies bedeutet, dass die Frequenz dieser Wechselspannung konstant sein muss. Die Periodendauer TT der Wechselspannung UU muss der Umlaufdauer 2⋅tD2 \cdot t_D eines Protons entsprechen. Für die Frequenz gilt dann: f=1T=12⋅tDf = \frac{1}{T} = \frac{1}{2 \cdot t_D}

3 c) Geben Sie die Gleichung für die dynamische Masse m(v)m(v) an und begründen Sie, dass die Frequenz ff verringert werden muss.

Lösung: Für die dynamische Masse des Protons gilt: m(v)=mp1−v2c2m(v) = \frac{m_p}{\sqrt{1 - \frac{v^2}{c^2}}} Begründung für die Frequenzanpassung: Durch die Erhöhung der Geschwindigkeit vv im Spalt zwischen den Duanten wächst jeweils die dynamische Masse m(v)m(v) und damit auch die Aufenthaltsdauer tD(v)t_D(v) in den Duanten, da diese sich proportional zur dynamischen Masse m(v)m(v) verhält (tD∝m(v)t_D \propto m(v)). Die für die Umpolung der Duanten notwendige Frequenz f(v)f(v) ist umgekehrt proportional zur Aufenthaltsdauer tD(v)t_D(v) (f=12⋅tDf = \frac{1}{2\cdot t_D}) und muss somit nach jedem Durchgang durch den Spalt verringert werden.

3 c) Berechnen Sie die prozentuale Abweichung der dynamischen Masse des Protons von seiner Ruhemasse bei einer Geschwindigkeit von v=0,6⋅cv = 0{,}6 \cdot c.

Lösung: 25 / 25 %

Die ausführliche Erklärung Schritt für Schritt (mit KI) gibt es mit Premium. Premium

Löse sie direkt hier: automatische Korrektur, Hinweise und Lösung Schritt für Schritt.

‹ Aufgabe 5 · LK · 3D-Metalldruck 2025 · Aufgabe 2 - Teilaufgabe 1 · LK · Haupttermin · Weiterbildungskolleg 2023 ›

Mehr Aufgaben zu Geladene Teilchen in elektrischen und magnetischen Feldern