Abitur Hessen Bautechnik 2021 · LK
Abiturprüfung Bautechnik in Hessen 2021, LK: 13 Aufgaben mit Lösungen. Themen: Dachausmittlung und wahre Längen und Konstruktionszeichnungen und Details.
Themen der Prüfung: Dachausmittlung und wahre Längen · Konstruktionszeichnungen und Details · Lastannahmen · Statisches System und Schnittgrößen · Holzbau: Bemessung und Nachweise · Stahlbetonbau: Biegebemessung und Bewehrung · Lastweiterleitung und Fundamente · Wärmeschutz von Bauteilen · Energetische Gebäudebewertung
Aufgabe Vorschlag A - 1 · Wärmeschutz von Bauteilen
Material 1
Grundrisse des Wohnhauses
Material 2
Schnitt des Wohnhauses
Material 3
Technische Angaben zum Wohnhaus
Aufbau des Daches:
Dachdeckung (Trapezblech)
Dachlattung und Konterlattung (Belüftungsebene)
diffusionsoffene Unterspannbahn
Aufsparrendämmung mit 4 cm
Zwischensparrendämmung aus Mineralfaser WLG 040
Sparren b/h = 8/12 cm; Nadelholz C24; Bundmaß: 68 cm; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm
Dampfbremse
stehende Luftschicht d = 30 mm
Gipskartonplatte d = 12,5 mm;
Dachüberstand: 60 cm ab Vorderkante Rohmauerwerk
Fußpfette und Firstpfette b/h = 12/12 cm, jeweils bündig mit der Außenkante Rohmauerwerk
Aufbau der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Porenbeton-Planstein in Dünnbettmörtel mit
1 cm Leichtputz ()
Aufbau des Ringankers (rechts und links) in der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Ringanker umlaufend,
1 cm Leichtputz ()
Baugrund:
tonig-schluffiger Boden (steif)
Material 4
Transmissionswärmeverluste
· ·
(W/m²K) ·
(m²) ·
(W/K)
Fensterflächen
Nord
Süd
West
Ost
Türen
Nord
Süd
West
Ost
Wände
Nord
Süd
West
Ost
Boden
Dach
Summe:
Aufgabe 1: Wärmedurchgang der Außenwand
Berechnen Sie den vorhandenen Wärmedurchlasswiderstand und den Wärmedurchgangskoeffizienten für die Außenwand und vergleichen Sie Ihre Ergebnisse mit den zulässigen Werten nach DIN 4108-2 und der EnEV 2014.
Geben Sie einen Vorschlag zur Verbesserung des -Wertes der Außenwand an. [8 BE]
Aufgabe Vorschlag A - 2.1 - Dachneigung · Dachausmittlung und wahre Längen
Material 1
Grundrisse des Wohnhauses
Material 2
Schnitt des Wohnhauses
Material 3
Technische Angaben zum Wohnhaus
Aufbau des Daches:
Dachdeckung (Trapezblech)
Dachlattung und Konterlattung (Belüftungsebene)
diffusionsoffene Unterspannbahn
Aufsparrendämmung mit 4 cm
Zwischensparrendämmung aus Mineralfaser WLG 040
Sparren b/h = 8/12 cm; Nadelholz C24; Bundmaß: 68 cm; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm
Dampfbremse
stehende Luftschicht d = 30 mm
Gipskartonplatte d = 12,5 mm;
Dachüberstand: 60 cm ab Vorderkante Rohmauerwerk
Fußpfette und Firstpfette b/h = 12/12 cm, jeweils bündig mit der Außenkante Rohmauerwerk
Aufbau der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Porenbeton-Planstein in Dünnbettmörtel mit
1 cm Leichtputz ()
Aufbau des Ringankers (rechts und links) in der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Ringanker umlaufend,
1 cm Leichtputz ()
Baugrund:
tonig-schluffiger Boden (steif)
Material 4
Transmissionswärmeverluste
· ·
(W/m²K) ·
(m²) ·
(W/K)
Fensterflächen
Nord
Süd
West
Ost
Türen
Nord
Süd
West
Ost
Wände
Nord
Süd
West
Ost
Boden
Dach
Summe:
Aufgabe 2.1: Dachneigung des Pultdachs
Bestimmen Sie die Dachneigung mithilfe der Angaben in Material 2 und 3. [6 BE]
Aufgabe Vorschlag A - 2.2-2.3 - Dachkonstruktion und Deta… · Konstruktionszeichnungen und Details
Material 1
Grundrisse des Wohnhauses
Material 2
Schnitt des Wohnhauses
Material 3
Technische Angaben zum Wohnhaus
Aufbau des Daches:
Dachdeckung (Trapezblech)
Dachlattung und Konterlattung (Belüftungsebene)
diffusionsoffene Unterspannbahn
Aufsparrendämmung mit 4 cm
Zwischensparrendämmung aus Mineralfaser WLG 040
Sparren b/h = 8/12 cm; Nadelholz C24; Bundmaß: 68 cm; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm
Dampfbremse
stehende Luftschicht d = 30 mm
Gipskartonplatte d = 12,5 mm;
Dachüberstand: 60 cm ab Vorderkante Rohmauerwerk
Fußpfette und Firstpfette b/h = 12/12 cm, jeweils bündig mit der Außenkante Rohmauerwerk
Aufbau der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Porenbeton-Planstein in Dünnbettmörtel mit
1 cm Leichtputz ()
Aufbau des Ringankers (rechts und links) in der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Ringanker umlaufend,
1 cm Leichtputz ()
Baugrund:
tonig-schluffiger Boden (steif)
Material 4
Transmissionswärmeverluste
· ·
(W/m²K) ·
(m²) ·
(W/K)
Fensterflächen
Nord
Süd
West
Ost
Türen
Nord
Süd
West
Ost
Wände
Nord
Süd
West
Ost
Boden
Dach
Summe:
Aufgaben 2.2 und 2.3: Dachaufbau und Traufdetail
2.2
Stellen Sie in einer unmaßstäblichen Querschnittszeichnung mit zwei Sparren den gesamten Dachaufbau einschließlich bauphysikalischer Folien mit Schraffur sowie das Bundmaß dar.
Hinweis: Nicht angegebene Maße sind selbstständig anzunehmen. [8 BE]
2.3
Zeichnen Sie den angegebenen Detailpunkt A in Material 2 mit normgerechter Schraffur im Maßstab 1:10 und bemaßen und beschriften Sie die Zeichnung.
Hinweis: Falls Sie Aufg. 2.1 nicht gelöst haben, ist eine Dachneigung von anzunehmen. [10 BE]
Aufgabe Vorschlag A - 3 - Transmissionswärmeverluste · Energetische Gebäudebewertung
Material 1
Grundrisse des Wohnhauses
Material 2
Schnitt des Wohnhauses
Material 3
Technische Angaben zum Wohnhaus
Aufbau des Daches:
Dachdeckung (Trapezblech)
Dachlattung und Konterlattung (Belüftungsebene)
diffusionsoffene Unterspannbahn
Aufsparrendämmung mit 4 cm
Zwischensparrendämmung aus Mineralfaser WLG 040
Sparren b/h = 8/12 cm; Nadelholz C24; Bundmaß: 68 cm; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm
Dampfbremse
stehende Luftschicht d = 30 mm
Gipskartonplatte d = 12,5 mm;
Dachüberstand: 60 cm ab Vorderkante Rohmauerwerk
Fußpfette und Firstpfette b/h = 12/12 cm, jeweils bündig mit der Außenkante Rohmauerwerk
Aufbau der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Porenbeton-Planstein in Dünnbettmörtel mit
1 cm Leichtputz ()
Aufbau des Ringankers (rechts und links) in der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Ringanker umlaufend,
1 cm Leichtputz ()
Baugrund:
tonig-schluffiger Boden (steif)
Material 4
Transmissionswärmeverluste
· ·
(W/m²K) ·
(m²) ·
(W/K)
Fensterflächen
Nord
Süd
West
Ost
Türen
Nord
Süd
West
Ost
Wände
Nord
Süd
West
Ost
Boden
Dach
Summe:
3 Transmissionswärmeverluste
3.1
Entwerfen Sie für die Berechnung der wärmeübertragenden Umfassungsflächen die notwendigen Skizzen der Hüllflächen mit Bemaßung und berechnen Sie die Gebäudesystemgrenzen sowie die Summe der wärmeübertragenden Umfassungsflächen .
Hinweis: Hierzu ist es erforderlich First- und Traufdetail zu skizzieren und das nötige Obholz zu berechnen. [17 BE]
m
m
m
m
m²
3.2
Berechnen Sie das beheizte Gebäudevolumen des Gebäudes sowie die Gebäudenutzfläche nach EnEV 2014. [4 BE]
m³
m²
3.3
Berechnen Sie die vorhandenen Transmissionswärmeverluste und der einzelnen Umfassungsflächen mithilfe von Material 4. [12 BE]
Hinweise:
– Temperaturkorrekturfaktor für die Bodenplatte: 0,50
Es ist von folgenden fehlenden U-Werten auszugehen:
– Dach: 0,20 W/(m²K)
– Fenster und Türen: 1,40 W/(m²K)
– Außenwand: 0,24 W/(m²K)
– Bodenplatte: 0,30 W/(m²K)
Geben Sie die Summe des direkten Transmissionswärmeverlusts der Bauteile an:
W/K
3.4
Vergleichen und bewerten Sie den vorhandenen Transmissionswärmeverlust mit dem zulässigen Transmissionswärmeverlust von nach dem vereinfachten Verfahren. [4 BE]
W/K
W/(m²K)
Aufgabe Vorschlag A - 4 - Außenwandbelastung und Fundament · Lastweiterleitung und Fundamente
Material 1
Grundrisse des Wohnhauses
Material 2
Schnitt des Wohnhauses
Material 3
Technische Angaben zum Wohnhaus
Aufbau des Daches:
Dachdeckung (Trapezblech)
Dachlattung und Konterlattung (Belüftungsebene)
diffusionsoffene Unterspannbahn
Aufsparrendämmung mit 4 cm
Zwischensparrendämmung aus Mineralfaser WLG 040
Sparren b/h = 8/12 cm; Nadelholz C24; Bundmaß: 68 cm; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm
Dampfbremse
stehende Luftschicht d = 30 mm
Gipskartonplatte d = 12,5 mm;
Dachüberstand: 60 cm ab Vorderkante Rohmauerwerk
Fußpfette und Firstpfette b/h = 12/12 cm, jeweils bündig mit der Außenkante Rohmauerwerk
Aufbau der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Porenbeton-Planstein in Dünnbettmörtel mit
1 cm Leichtputz ()
Aufbau des Ringankers (rechts und links) in der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Ringanker umlaufend,
1 cm Leichtputz ()
Baugrund:
tonig-schluffiger Boden (steif)
Material 4
Transmissionswärmeverluste
· ·
(W/m²K) ·
(m²) ·
(W/K)
Fensterflächen
Nord
Süd
West
Ost
Türen
Nord
Süd
West
Ost
Wände
Nord
Süd
West
Ost
Boden
Dach
Summe:
4 Außenwandbelastung
4.1
Entwickeln Sie die Bemessungslast in kN/m des rechten Fundaments der Außenwand (bis OK Rohbeton-Bodenplatte).
Hinweis: Eine Auflagerkraft aus dem Dach ist mit anzunehmen. Die Massivdecke zwischen Kind und Wohnen ist als Einfeldträger mit der lichten Weite von und mit zu berücksichtigen. Der Ringanker ist bei der Berechnung zu berücksichtigen.
4.2
Dimensionieren Sie die entsprechende Fundamentgröße aus unbewehrtem Fundament unter der Außenwand anhand der gegebenen Werte in Material 2 und 3. Überprüfen Sie den vorhandenen Sohldruck mit dem zulässigen Sohldruck.
Aufgabe Vorschlag A - 5.1 - Statisches System Mittelpfette · Statisches System und Schnittgrößen
Material 1
Grundrisse des Wohnhauses
Material 2
Schnitt des Wohnhauses
Material 3
Technische Angaben zum Wohnhaus
Aufbau des Daches:
Dachdeckung (Trapezblech)
Dachlattung und Konterlattung (Belüftungsebene)
diffusionsoffene Unterspannbahn
Aufsparrendämmung mit 4 cm
Zwischensparrendämmung aus Mineralfaser WLG 040
Sparren b/h = 8/12 cm; Nadelholz C24; Bundmaß: 68 cm; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm
Dampfbremse
stehende Luftschicht d = 30 mm
Gipskartonplatte d = 12,5 mm;
Dachüberstand: 60 cm ab Vorderkante Rohmauerwerk
Fußpfette und Firstpfette b/h = 12/12 cm, jeweils bündig mit der Außenkante Rohmauerwerk
Aufbau der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Porenbeton-Planstein in Dünnbettmörtel mit
1 cm Leichtputz ()
Aufbau des Ringankers (rechts und links) in der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Ringanker umlaufend,
1 cm Leichtputz ()
Baugrund:
tonig-schluffiger Boden (steif)
Material 4
Transmissionswärmeverluste
· ·
(W/m²K) ·
(m²) ·
(W/K)
Fensterflächen
Nord
Süd
West
Ost
Türen
Nord
Süd
West
Ost
Wände
Nord
Süd
West
Ost
Boden
Dach
Summe:
5 Tragfähigkeitsnachweis Mittelpfette
5.1
Die vorhandene Mittelpfette mit der Abmessung 16/26cm liegt auf den beiden Außenwänden auf und wird neben der Eigenlast durch eine Bemessungslast aus Sparren und Dachaufbau von belastet. Skizzieren Sie hierzu das statische System mit der entsprechenden Stützweite und der gesamten einwirkenden Bemessungslast in kN/m. Berechnen Sie die Auflagerkräfte und das maximale Bemessungsmoment der Mittelpfette.
Skizze des statischen Systems:
Aufgabe Vorschlag A - 5.2 - Tragfähigkeitsnachweis Mittel… · Holzbau: Bemessung und Nachweise
Material 1
Grundrisse des Wohnhauses
Material 2
Schnitt des Wohnhauses
Material 3
Technische Angaben zum Wohnhaus
Aufbau des Daches:
Dachdeckung (Trapezblech)
Dachlattung und Konterlattung (Belüftungsebene)
diffusionsoffene Unterspannbahn
Aufsparrendämmung mit 4 cm
Zwischensparrendämmung aus Mineralfaser WLG 040
Sparren b/h = 8/12 cm; Nadelholz C24; Bundmaß: 68 cm; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm
Dampfbremse
stehende Luftschicht d = 30 mm
Gipskartonplatte d = 12,5 mm;
Dachüberstand: 60 cm ab Vorderkante Rohmauerwerk
Fußpfette und Firstpfette b/h = 12/12 cm, jeweils bündig mit der Außenkante Rohmauerwerk
Aufbau der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Porenbeton-Planstein in Dünnbettmörtel mit
1 cm Leichtputz ()
Aufbau des Ringankers (rechts und links) in der Außenwand von innen nach außen:
1,5 cm Kalkgipsputz
Ringanker umlaufend,
1 cm Leichtputz ()
Baugrund:
tonig-schluffiger Boden (steif)
Material 4
Transmissionswärmeverluste
· ·
(W/m²K) ·
(m²) ·
(W/K)
Fensterflächen
Nord
Süd
West
Ost
Türen
Nord
Süd
West
Ost
Wände
Nord
Süd
West
Ost
Boden
Dach
Summe:
5 Tragfähigkeitsnachweis Mittelpfette
5.2 Führen Sie mit der Bemessungsschnittgröße den Tragfähigkeitsnachweis der Mittelpfette aus Brettschichtholz GL28h durch. Bewerten Sie den vorhandenen Querschnitt.
Hinweise: Bezüglich der Bemessung ist der Regelfall anzuwenden. Falls Sie Aufgabe 5.1 nicht gelöst haben, ist max anzunehmen.
[7 BE]
seek
Aufgabe Vorschlag B - 1 - Dachdetail · Konstruktionszeichnungen und Details
Material 1
Grundriss Erdgeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 2
Grundriss 1. Obergeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 3
Schnitt A-A des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 4
Technische Angaben nach Fertigstellung
Aufbau des Daches:
Falzziegel
Dachüberstand: allseitig 50 cm bis Außenkante Mauerwerk
Firstpfette b/h = 12/16, Nadelholz C24;
Sparren b/h = 8/16, Nadelholz C24; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm, maximales Bundmaß:
Fußpfette b/h = 12/12, Nadelholz C24; bündig mit Außenkante-Mauerwerk
Aufbau der Stahlbetondecke über 1. Obergeschoss:
Belag: 20 mm OSB-Platten
Dämmung: 16 cm Wärmedämmung Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Stahlbetondecke über Erdgeschoss:
Schwimmender Estrich aus:
1 cm Linoleum
5 cm Anhydritestrich
Estrichfolie PE
4 cm Polystyrol-Hartschaumplatten;
Estrichfolie PE
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Außenwände von innen nach außen:
1,5 cm Gipsputz
24 cm Vollziegel Mz 12-1,6/Normalmörtel
16 cm Wärmedämmung; ; hier sind zunächst vom Bauherren Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
1,0 cm Kalk-Zement-Außenputz
Material 5
U-Wert-Berechnung der Außenwand
Material 6
U-Wert-Berechnung und Temperaturverlauf der Außenwand
Material 7
Dämmmaterialien
Liste mit möglichen Dämmmaterialien für den Nachweis der Außenwände nach Vorgaben des Bauherrn:
Dämmmaterial:
[W/(mK)]
Holzfaserdämmplatten WF WLG045
0,045
Holzfaserdämmplatten WF WLG042
0,042
Holzfaserdämmplatten WF WLG040
0,040
Holzfaserdämmplatten WF WLG038
0,038
Holzfaserdämmplatten WF WLG036
0,036
Material 8
Transmissionswärmeverluste
[W/(m²K)]
[m²]
[W/K]
Decke ü. 1. OG
Fenster, Türen
Wand
Bodenplatte
Summe:
Aufgabe 1: Konstruktion des Daches
Entwerfen und zeichnen Sie das Detail I (Schnitt A-A in Material 3) mit Decke, Wand und den entsprechenden Dachteilen gemäß den Vorgaben (Material 4) im Maßstab 1: 10. Bemaßen und beschriften Sie die Zeichnung.
Hinweise: Alle notwendigen Bestandteile und Befestigungsmittel sind anzugeben und zu schraffieren. Die Zeichnung muss sowohl die Sparrenkonstruktion wie auch die Dämmungsführung enthalten. Die Darstellung endet an der Oberkante der Sparren.
Aufgabe Vorschlag B - 2.1 - Lastannahmen Decke · Lastannahmen
Material 1
Grundriss Erdgeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 2
Grundriss 1. Obergeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 3
Schnitt A-A des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 4
Technische Angaben nach Fertigstellung
Aufbau des Daches:
Falzziegel
Dachüberstand: allseitig 50 cm bis Außenkante Mauerwerk
Firstpfette b/h = 12/16, Nadelholz C24;
Sparren b/h = 8/16, Nadelholz C24; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm, maximales Bundmaß:
Fußpfette b/h = 12/12, Nadelholz C24; bündig mit Außenkante-Mauerwerk
Aufbau der Stahlbetondecke über 1. Obergeschoss:
Belag: 20 mm OSB-Platten
Dämmung: 16 cm Wärmedämmung Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Stahlbetondecke über Erdgeschoss:
Schwimmender Estrich aus:
1 cm Linoleum
5 cm Anhydritestrich
Estrichfolie PE
4 cm Polystyrol-Hartschaumplatten;
Estrichfolie PE
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Außenwände von innen nach außen:
1,5 cm Gipsputz
24 cm Vollziegel Mz 12-1,6/Normalmörtel
16 cm Wärmedämmung; ; hier sind zunächst vom Bauherren Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
1,0 cm Kalk-Zement-Außenputz
Material 5
U-Wert-Berechnung der Außenwand
Material 6
U-Wert-Berechnung und Temperaturverlauf der Außenwand
Material 7
Dämmmaterialien
Liste mit möglichen Dämmmaterialien für den Nachweis der Außenwände nach Vorgaben des Bauherrn:
Dämmmaterial:
[W/(mK)]
Holzfaserdämmplatten WF WLG045
0,045
Holzfaserdämmplatten WF WLG042
0,042
Holzfaserdämmplatten WF WLG040
0,040
Holzfaserdämmplatten WF WLG038
0,038
Holzfaserdämmplatten WF WLG036
0,036
Material 8
Transmissionswärmeverluste
[W/(m²K)]
[m²]
[W/K]
Decke ü. 1. OG
Fenster, Türen
Wand
Bodenplatte
Summe:
Aufgabe 2.1: Lastannahmen der Stahlbetondecke über EG
Ermitteln Sie die ständigen und veränderlichen charakteristischen Lasten ( und sowie ) der Decke über dem Erdgeschoss in . Berechnen Sie die Bemessungseinwirkungen in mit den entsprechenden Sicherheitsfaktoren.
a)
b)
Aufgabe Vorschlag B - 2.2 - Statisches System Decke · Statisches System und Schnittgrößen
Material 1
Grundriss Erdgeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 2
Grundriss 1. Obergeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 3
Schnitt A-A des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 4
Technische Angaben nach Fertigstellung
Aufbau des Daches:
Falzziegel
Dachüberstand: allseitig 50 cm bis Außenkante Mauerwerk
Firstpfette b/h = 12/16, Nadelholz C24;
Sparren b/h = 8/16, Nadelholz C24; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm, maximales Bundmaß:
Fußpfette b/h = 12/12, Nadelholz C24; bündig mit Außenkante-Mauerwerk
Aufbau der Stahlbetondecke über 1. Obergeschoss:
Belag: 20 mm OSB-Platten
Dämmung: 16 cm Wärmedämmung Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Stahlbetondecke über Erdgeschoss:
Schwimmender Estrich aus:
1 cm Linoleum
5 cm Anhydritestrich
Estrichfolie PE
4 cm Polystyrol-Hartschaumplatten;
Estrichfolie PE
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Außenwände von innen nach außen:
1,5 cm Gipsputz
24 cm Vollziegel Mz 12-1,6/Normalmörtel
16 cm Wärmedämmung; ; hier sind zunächst vom Bauherren Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
1,0 cm Kalk-Zement-Außenputz
Material 5
U-Wert-Berechnung der Außenwand
Material 6
U-Wert-Berechnung und Temperaturverlauf der Außenwand
Material 7
Dämmmaterialien
Liste mit möglichen Dämmmaterialien für den Nachweis der Außenwände nach Vorgaben des Bauherrn:
Dämmmaterial:
[W/(mK)]
Holzfaserdämmplatten WF WLG045
0,045
Holzfaserdämmplatten WF WLG042
0,042
Holzfaserdämmplatten WF WLG040
0,040
Holzfaserdämmplatten WF WLG038
0,038
Holzfaserdämmplatten WF WLG036
0,036
Material 8
Transmissionswärmeverluste
[W/(m²K)]
[m²]
[W/K]
Decke ü. 1. OG
Fenster, Türen
Wand
Bodenplatte
Summe:
Aufgabe 2.2: Statisches System und Schnittgrößen der Decke über EG
Berechnen Sie die effektive Stützweite der Stahlbetondecke und skizzieren Sie das statische System als Träger auf zwei Auflagern. Stellen Sie alle einwirkenden Lasten (Bemessungslasten) in der Skizze dar. Ermitteln Sie die Bemessungswerte der Auflagerkräfte und aus dem Lastfall Volllast in und berechnen Sie die Bemessungsschnittgröße in .
Hinweis: Falls Sie Aufg. 2.1 nicht gelöst haben, ist von der folgenden Gesamt-Bemessungseinwirkung auszugehen: .
a)
b)
c)
Aufgabe Vorschlag B - 2.3-2.5 - Stahlbetonbemessung und B… · Stahlbetonbau: Biegebemessung und Bewehrung
Material 1
Grundriss Erdgeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 2
Grundriss 1. Obergeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 3
Schnitt A-A des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 4
Technische Angaben nach Fertigstellung
Aufbau des Daches:
Falzziegel
Dachüberstand: allseitig 50 cm bis Außenkante Mauerwerk
Firstpfette b/h = 12/16, Nadelholz C24;
Sparren b/h = 8/16, Nadelholz C24; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm, maximales Bundmaß:
Fußpfette b/h = 12/12, Nadelholz C24; bündig mit Außenkante-Mauerwerk
Aufbau der Stahlbetondecke über 1. Obergeschoss:
Belag: 20 mm OSB-Platten
Dämmung: 16 cm Wärmedämmung Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Stahlbetondecke über Erdgeschoss:
Schwimmender Estrich aus:
1 cm Linoleum
5 cm Anhydritestrich
Estrichfolie PE
4 cm Polystyrol-Hartschaumplatten;
Estrichfolie PE
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Außenwände von innen nach außen:
1,5 cm Gipsputz
24 cm Vollziegel Mz 12-1,6/Normalmörtel
16 cm Wärmedämmung; ; hier sind zunächst vom Bauherren Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
1,0 cm Kalk-Zement-Außenputz
Material 5
U-Wert-Berechnung der Außenwand
Material 6
U-Wert-Berechnung und Temperaturverlauf der Außenwand
Material 7
Dämmmaterialien
Liste mit möglichen Dämmmaterialien für den Nachweis der Außenwände nach Vorgaben des Bauherrn:
Dämmmaterial:
[W/(mK)]
Holzfaserdämmplatten WF WLG045
0,045
Holzfaserdämmplatten WF WLG042
0,042
Holzfaserdämmplatten WF WLG040
0,040
Holzfaserdämmplatten WF WLG038
0,038
Holzfaserdämmplatten WF WLG036
0,036
Material 8
Transmissionswärmeverluste
[W/(m²K)]
[m²]
[W/K]
Decke ü. 1. OG
Fenster, Türen
Wand
Bodenplatte
Summe:
2.3 Biegeschlankheitsnachweis
Weisen Sie nach, dass die Durchbiegungsbeschränkung (Biegeschlankheit) der Stahlbetondecke für allgemeine Anforderungen eingehalten wird und bewerten Sie den Querschnitt bezüglich der Durchbiegung.
Hinweise: Gehen Sie bei der Berechnung von einer Expositionsklasse XC1 und von Bewehrung aus Lagermatten aus. Die Trennwände des 1. Obergeschosses sind keine verformungsempfindlichen Bauteile. Falls Sie Aufgabe 2.2 nicht gelöst haben, nehmen Sie an.
2.3a
2.3b
2.3c
2.4 Biegebewehrungsbemessung
Dimensionieren Sie mit der Bemessungsschnittgröße die erforderliche Biegebewehrung mit der Festigkeitsklasse C20/25 in und wählen Sie für die Bewehrung der Stahlbetondecke eine geeignete Lagermatte aus.
Hinweise: Gehen Sie bei der Bemessung von einer Expositionsklasse XC1 aus. Falls Sie Aufgabe 2.2 nicht gelöst haben, ist von der folgenden Bemessungsschnittgröße auszugehen: .
2.4a
2.4b
2.5 Bewehrungsdetailskizze Detail II
Skizzieren Sie Detail II (über eine Länge von ca. ; s. Material 3) und stellen Sie die Lage der unteren Bewehrung sowie der Abreißbewehrung dar.
Begründen Sie, dass hier eine Rand-Abreißbewehrung erforderlich ist sowie ihre Lage.
Hinweis: Schwimmender Estrich sowie der Innenputz sind nicht zu zeichnen.
2.5a
2.5b
Aufgabe Vorschlag B - 3.1-3.3 - Wärmeschutz Außenwand · Wärmeschutz von Bauteilen
Material 1
Grundriss Erdgeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 2
Grundriss 1. Obergeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 3
Schnitt A-A des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 4
Technische Angaben nach Fertigstellung
Aufbau des Daches:
Falzziegel
Dachüberstand: allseitig 50 cm bis Außenkante Mauerwerk
Firstpfette b/h = 12/16, Nadelholz C24;
Sparren b/h = 8/16, Nadelholz C24; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm, maximales Bundmaß:
Fußpfette b/h = 12/12, Nadelholz C24; bündig mit Außenkante-Mauerwerk
Aufbau der Stahlbetondecke über 1. Obergeschoss:
Belag: 20 mm OSB-Platten
Dämmung: 16 cm Wärmedämmung Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Stahlbetondecke über Erdgeschoss:
Schwimmender Estrich aus:
1 cm Linoleum
5 cm Anhydritestrich
Estrichfolie PE
4 cm Polystyrol-Hartschaumplatten;
Estrichfolie PE
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Außenwände von innen nach außen:
1,5 cm Gipsputz
24 cm Vollziegel Mz 12-1,6/Normalmörtel
16 cm Wärmedämmung; ; hier sind zunächst vom Bauherren Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
1,0 cm Kalk-Zement-Außenputz
Material 5
U-Wert-Berechnung der Außenwand
Material 6
U-Wert-Berechnung und Temperaturverlauf der Außenwand
Material 7
Dämmmaterialien
Liste mit möglichen Dämmmaterialien für den Nachweis der Außenwände nach Vorgaben des Bauherrn:
Dämmmaterial:
[W/(mK)]
Holzfaserdämmplatten WF WLG045
0,045
Holzfaserdämmplatten WF WLG042
0,042
Holzfaserdämmplatten WF WLG040
0,040
Holzfaserdämmplatten WF WLG038
0,038
Holzfaserdämmplatten WF WLG036
0,036
Material 8
Transmissionswärmeverluste
[W/(m²K)]
[m²]
[W/K]
Decke ü. 1. OG
Fenster, Türen
Wand
Bodenplatte
Summe:
3 Energietechnische Planung - Energietechnik
Um die Heizwärmeverluste so gering wie möglich zu halten, wünscht der Bauherr für die Außenwände einen maximalen Wärmedurchgangskoeffizienten von . Dazu hat er einen Dämmstoff ausgesucht, der im Rahmen des Wärmedämmverbundsystems verwendet werden soll (s. Material 4).
3.1
Berechnen Sie gemäß den Angaben (Material 1 bis 4) den vorhandenen Wärmedurchgangskoeffizienten für die Außenwände (Material 5) und führen Sie den Bauteil-Nachweis nach den Angaben des Bauherrn durch. [9 BE]
3.2
Entwickeln Sie eine Verbesserung für den Wandaufbau durch ein anderes Dämmmaterial gleicher Materialdicke gemäß den Angaben so, dass die Anforderungen des Bauherrn möglichst genau erfüllt werden. Wählen Sie dazu aus der Liste in Material 7 ein geeignetes Dämmmaterial aus. [6 BE]
3.3
Berechnen Sie den Temperaturverlauf durch die angegebenen Bauteilstärken der Wandkonstruktion (Material 6) mit der gewählten Verbesserung des Wandaufbaus durch ein anderes Dämmmaterial und dokumentieren Sie den Verlauf in einer maßstäblichen Zeichnung.
Hinweis: Die Innentemperatur beträgt , die Außentemperatur . [10 BE]
°C
°C
°C
°C
°C
Aufgabe Vorschlag B - 3.4-3.5 - Transmissionswärmeverluste · Energetische Gebäudebewertung
Material 1
Grundriss Erdgeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 2
Grundriss 1. Obergeschoss des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 3
Schnitt A-A des Ferienhauses nach Fertigstellung
Material 4
Technische Angaben nach Fertigstellung
Aufbau des Daches:
Falzziegel
Dachüberstand: allseitig 50 cm bis Außenkante Mauerwerk
Firstpfette b/h = 12/16, Nadelholz C24;
Sparren b/h = 8/16, Nadelholz C24; rechtwinklige Kerventiefe: 3 cm, maximales Bundmaß:
Fußpfette b/h = 12/12, Nadelholz C24; bündig mit Außenkante-Mauerwerk
Aufbau der Stahlbetondecke über 1. Obergeschoss:
Belag: 20 mm OSB-Platten
Dämmung: 16 cm Wärmedämmung Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Stahlbetondecke über Erdgeschoss:
Schwimmender Estrich aus:
1 cm Linoleum
5 cm Anhydritestrich
Estrichfolie PE
4 cm Polystyrol-Hartschaumplatten;
Estrichfolie PE
Stahlbetondecke h = 20 cm, C20/25; Expositionsklasse XC1
1,5 cm Gipsputz
Aufbau der Außenwände von innen nach außen:
1,5 cm Gipsputz
24 cm Vollziegel Mz 12-1,6/Normalmörtel
16 cm Wärmedämmung; ; hier sind zunächst vom Bauherren Holzwolleplatten WW, WLG 050 geplant
1,0 cm Kalk-Zement-Außenputz
Material 5
U-Wert-Berechnung der Außenwand
Material 6
U-Wert-Berechnung und Temperaturverlauf der Außenwand
Material 7
Dämmmaterialien
Liste mit möglichen Dämmmaterialien für den Nachweis der Außenwände nach Vorgaben des Bauherrn:
Dämmmaterial:
[W/(mK)]
Holzfaserdämmplatten WF WLG045
0,045
Holzfaserdämmplatten WF WLG042
0,042
Holzfaserdämmplatten WF WLG040
0,040
Holzfaserdämmplatten WF WLG038
0,038
Holzfaserdämmplatten WF WLG036
0,036
Material 8
Transmissionswärmeverluste
[W/(m²K)]
[m²]
[W/K]
Decke ü. 1. OG
Fenster, Türen
Wand
Bodenplatte
Summe:
3.4 Umfassungsflächen der beheizten Gebäudehülle [10 BE]
Berechnen Sie folgende Umfassungsflächen der beheizten Gebäudehülle:
Decke über 1. Obergeschoss
Fenster und Türen
Außenwände abzüglich Fenster und Türen
Bodenplatte
Hinweis: Der Dachraum ist nicht ausgebaut und die Decke über dem 1. Obergeschoss stellt die obere Umfassungsfläche der beheizten Gebäudehülle dar.
m²
m²
m²
m²
3.5 Transmissionswärmeverluste und Bewertung [8 BE]
Berechnen Sie die Transmissionswärmeverluste der einzelnen Umfassungsflächen mithilfe der Tabelle "Transmissionswärmeverluste" in Material 8. Vergleichen und bewerten Sie den zulässigen Transmissionswärmeverlust mit dem vorhandenen Transmissionswärmeverlust.
Hinweise:
Von folgenden U-Werten ist auszugehen:
– Decke über 1. Obergeschoss:
– Bodenplatte: , Temperaturkorrekturbeiwert
– Fenster und Türen:
– U-Wert für die Außenwände:
– Gebäude ist freistehend mit
Bauteil · [-] · [W/(m²K)] · [m²] · [W/K]
Decke ü. 1. OG · · · 36,61
Fenster, Türen · · · 25,77
Wand · · · 126,13
Bodenplatte · · · 36,61
Summe: · – · – ·
W/K
W/K
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