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Examen de Alemán PAU Andalucía 2013 · Ordinaria Titular
Examen de Alemán de Selectividad de Andalucía (PAU/PEvAU) 2013, Ordinaria Titular (junio): 5 problemas con solución. Temas: Comprensión lectora y Léxico.
Temas del examen: Comprensión lectora · Léxico · Gramática · Expresión escrita · Reformulación
Opción A - I. Leseverständnis · Comprensión lectora
Opción A
Verliebt in einen Ausländer
Die Eltern von Ulrike, 15 Jahre alt, haben ein riesiges Problem damit, dass ihre Tochter einen türkischen Freund hat. Ulrike meint, dass ihr Freund Mehmet der tollste, zärtlichste und liebste Freund auf der ganzen Welt ist. Sie würde am liebsten den ganzen Tag ständig mit ihm zusammen sein. Doch leider ist das nicht so einfach. Obwohl Ulrikes Eltern Mehmet nicht einmal kennen, wollen sie nicht, dass Ulrike sich weiterhin mit ihm trifft. Es ist wirklich schrecklich, dass manche Leute solche Vorurteile haben, denkt Ulrike. Noch schlimmer ist es aber, dass es gerade ihre Eltern sind, die diese Vorurteile haben. Sie fühlt sich verzweifelt, weil sie ihre Beziehung mit Mehmet nicht aufgeben möchte. Die Eltern von Mehmet machen die Situation leider auch nicht leichter. Obwohl sie Ulrike kennen gelernt haben und sie ganz nett finden, denken sie, dass Mehmet in Zukunft eine Türkin heiraten sollte. Für sie ist die Beziehung von Ulrike und ihrem Sohn nur eine romantische Teenager-Liebesgeschichte. Rassismus, soziale Vorurteile oder nur ökonomische Vorteile? Die Gründe für die Denk-und Verhaltensweise der Eltern von Ulrike und Mehmet sind kompliziert zu erklären, aber eins ist doch klar: sie machen den anderen Menschen das Leben schwer.
I. LESEVERSTÄNDNIS (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).
Geben Sie an, ob die folgenden Aussagen nach dem Text richtig oder falsch sind, indem Sie entweder nein oder ja ankreuzen. Begründen Sie Ihre Antwort.
1. Mehmets Eltern finden Ulrike unsympathisch.
Nein
Ja
2. Mehmets Eltern denken, dass die Beziehung nicht ernst ist.
Nein
Ja
3. Ulrikes Eltern haben Vorurteile.
Nein
Ja
Opción A - II. Alternative Formen · Reformulación
Opción A
Verliebt in einen Ausländer
Die Eltern von Ulrike, 15 Jahre alt, haben ein riesiges Problem damit, dass ihre Tochter einen türkischen Freund hat. Ulrike meint, dass ihr Freund Mehmet der tollste, zärtlichste und liebste Freund auf der ganzen Welt ist. Sie würde am liebsten den ganzen Tag ständig mit ihm zusammen sein. Doch leider ist das nicht so einfach. Obwohl Ulrikes Eltern Mehmet nicht einmal kennen, wollen sie nicht, dass Ulrike sich weiterhin mit ihm trifft. Es ist wirklich schrecklich, dass manche Leute solche Vorurteile haben, denkt Ulrike. Noch schlimmer ist es aber, dass es gerade ihre Eltern sind, die diese Vorurteile haben. Sie fühlt sich verzweifelt, weil sie ihre Beziehung mit Mehmet nicht aufgeben möchte. Die Eltern von Mehmet machen die Situation leider auch nicht leichter. Obwohl sie Ulrike kennen gelernt haben und sie ganz nett finden, denken sie, dass Mehmet in Zukunft eine Türkin heiraten sollte. Für sie ist die Beziehung von Ulrike und ihrem Sohn nur eine romantische Teenager-Liebesgeschichte. Rassismus, soziale Vorurteile oder nur ökonomische Vorteile? Die Gründe für die Denk-und Verhaltensweise der Eltern von Ulrike und Mehmet sind kompliziert zu erklären, aber eins ist doch klar: sie machen den anderen Menschen das Leben schwer.
II. ALTERNATIVE FORMEN (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).
Was hätte man in diesem Text auch sagen können, ohne die Bedeutung zu ändern? Kreuzen Sie die richtige Antwort an (jeweils nur eine).
4. Doch leider ist das nicht so einfach.
()
5. Sie fühlt sich verzweifelt, weil sie ihre Beziehung mit Mehmet nicht aufgeben möchte.
()
6. (...) denken sie, dass Mehmet in Zukunft eine Türkin heiraten sollte.
()
Opción A - III. Wortschatz · Léxico
Opción A
Verliebt in einen Ausländer
Die Eltern von Ulrike, 15 Jahre alt, haben ein riesiges Problem damit, dass ihre Tochter einen türkischen Freund hat. Ulrike meint, dass ihr Freund Mehmet der tollste, zärtlichste und liebste Freund auf der ganzen Welt ist. Sie würde am liebsten den ganzen Tag ständig mit ihm zusammen sein. Doch leider ist das nicht so einfach. Obwohl Ulrikes Eltern Mehmet nicht einmal kennen, wollen sie nicht, dass Ulrike sich weiterhin mit ihm trifft. Es ist wirklich schrecklich, dass manche Leute solche Vorurteile haben, denkt Ulrike. Noch schlimmer ist es aber, dass es gerade ihre Eltern sind, die diese Vorurteile haben. Sie fühlt sich verzweifelt, weil sie ihre Beziehung mit Mehmet nicht aufgeben möchte. Die Eltern von Mehmet machen die Situation leider auch nicht leichter. Obwohl sie Ulrike kennen gelernt haben und sie ganz nett finden, denken sie, dass Mehmet in Zukunft eine Türkin heiraten sollte. Für sie ist die Beziehung von Ulrike und ihrem Sohn nur eine romantische Teenager-Liebesgeschichte. Rassismus, soziale Vorurteile oder nur ökonomische Vorteile? Die Gründe für die Denk-und Verhaltensweise der Eltern von Ulrike und Mehmet sind kompliziert zu erklären, aber eins ist doch klar: sie machen den anderen Menschen das Leben schwer.
III. WORTSCHATZ (5 Punkte pro korrekten Satz; Maximum: 15 Punkte).
Bilden Sie mit den folgenden, dem Text entnommenen Wörtern einen Satz in einem anderen Kontext.
7.
8.
9.
Opción A - IV. Grammatik · Gramática
Opción A
Verliebt in einen Ausländer
Die Eltern von Ulrike, 15 Jahre alt, haben ein riesiges Problem damit, dass ihre Tochter einen türkischen Freund hat. Ulrike meint, dass ihr Freund Mehmet der tollste, zärtlichste und liebste Freund auf der ganzen Welt ist. Sie würde am liebsten den ganzen Tag ständig mit ihm zusammen sein. Doch leider ist das nicht so einfach. Obwohl Ulrikes Eltern Mehmet nicht einmal kennen, wollen sie nicht, dass Ulrike sich weiterhin mit ihm trifft. Es ist wirklich schrecklich, dass manche Leute solche Vorurteile haben, denkt Ulrike. Noch schlimmer ist es aber, dass es gerade ihre Eltern sind, die diese Vorurteile haben. Sie fühlt sich verzweifelt, weil sie ihre Beziehung mit Mehmet nicht aufgeben möchte. Die Eltern von Mehmet machen die Situation leider auch nicht leichter. Obwohl sie Ulrike kennen gelernt haben und sie ganz nett finden, denken sie, dass Mehmet in Zukunft eine Türkin heiraten sollte. Für sie ist die Beziehung von Ulrike und ihrem Sohn nur eine romantische Teenager-Liebesgeschichte. Rassismus, soziale Vorurteile oder nur ökonomische Vorteile? Die Gründe für die Denk-und Verhaltensweise der Eltern von Ulrike und Mehmet sind kompliziert zu erklären, aber eins ist doch klar: sie machen den anderen Menschen das Leben schwer.
IV. GRAMMATIK (3 Punkte pro Lücke; Maximum: 15 Punkte).
Füllen Sie die Lücken entweder durch ein Wort (......) oder eine Endung (___) aus.
10.
Ulrike einen deutsch
Jungen lieben würde, dann hätte sie kein
Probleme
ihr
Eltern.
Opción A - V. Textproduktion · Expresión escrita
Opción A
Verliebt in einen Ausländer
Die Eltern von Ulrike, 15 Jahre alt, haben ein riesiges Problem damit, dass ihre Tochter einen türkischen Freund hat. Ulrike meint, dass ihr Freund Mehmet der tollste, zärtlichste und liebste Freund auf der ganzen Welt ist. Sie würde am liebsten den ganzen Tag ständig mit ihm zusammen sein. Doch leider ist das nicht so einfach. Obwohl Ulrikes Eltern Mehmet nicht einmal kennen, wollen sie nicht, dass Ulrike sich weiterhin mit ihm trifft. Es ist wirklich schrecklich, dass manche Leute solche Vorurteile haben, denkt Ulrike. Noch schlimmer ist es aber, dass es gerade ihre Eltern sind, die diese Vorurteile haben. Sie fühlt sich verzweifelt, weil sie ihre Beziehung mit Mehmet nicht aufgeben möchte. Die Eltern von Mehmet machen die Situation leider auch nicht leichter. Obwohl sie Ulrike kennen gelernt haben und sie ganz nett finden, denken sie, dass Mehmet in Zukunft eine Türkin heiraten sollte. Für sie ist die Beziehung von Ulrike und ihrem Sohn nur eine romantische Teenager-Liebesgeschichte. Rassismus, soziale Vorurteile oder nur ökonomische Vorteile? Die Gründe für die Denk-und Verhaltensweise der Eltern von Ulrike und Mehmet sind kompliziert zu erklären, aber eins ist doch klar: sie machen den anderen Menschen das Leben schwer.
V. TEXTPRODUKTION (Fehlerlosigkeit: 20 Punkte; Inhalt: 10 Punkte; Ausdruck: 10 Punkte; Maximum: 40 Punkte).
Schreiben Sie einen Text von ungefähr 80 Wörtern zu dem folgenden Thema:
Meinen Sie, Ihre Eltern würden auch so wie die Eltern von Ulrike und Mehmet denken, wenn Sie einen Ausländer oder eine Ausländerin heiraten wollten?
Opción B - I. Leseverständnis · Comprensión lectora
Opción B:
Carola
Hallo, ich heiße Carola und komme aus Italien. Ich habe Italien wegen der politischen und sozialen Situation verlassen. Nachdem ich in Italien meinen Bachelor in Grafikdesign beendet hatte, wollte ich meinen Master in Deutschland machen.
Damals lebte meine Cousine in Berlin und ich hatte zu dieser Zeit einen deutschen Freund. Mein Freund und ich entschieden, gemeinsam in Berlin zu leben. Für eine Italienerin war es sehr einfach, in Berlin zu leben, weil die Leute dort sehr offen sind und Berlin eine internationale Stadt ist. Im Herbst 2009 kam ich dann mit Farben, ein paar Büchern, einigen Kleidern und viel Kaffee im Koffer hierher. Seitdem lebe ich in Berlin, mitten in der Stadt. Dort habe ich viele Italiener kennen gelernt und ich war oft mit ihnen zusammen. Grillen und Bier auf dem Balkon, das war für mich Berlin!
Im Herbst 2010 begann ich mit einem Studium der Visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule. Am Anfang war es schwer, deutsche Freunde zu finden, weil die Deutschen normalerweise sehr introvertiert sind. Außerdem ist die deutsche Sprache sehr kompliziert und am Anfang konnte ich nur wenig Deutsch. Aber mit der Zeit lernte ich es. Darüber hinaus traf ich viele Leute, die mir sehr halfen. In Berlin zu leben bedeutet für mich, frei zu sein. Hier kann ich so sein wie ich bin: Ich kann hier frei sprechen und fühle die große Freiheit, die Frauen in Deutschland haben – im Gegensatz zu den Frauen in Italien.
I. LESEVERSTÄNDNIS (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).
Geben Sie an, ob die folgenden Aussagen nach dem Text richtig oder falsch sind, indem Sie entweder nein oder ja ankreuzen. Begründen Sie Ihre Antwort.
1.
Carola hatte in Italien noch keinen deutschen Freund.
2.
Berlin ist eine internationale Stadt.
3.
In Italien haben die Frauen weniger Freiheit als in Deutschland.
Opción B - II. Alternative Formen · Reformulación
Opción B:
Carola
Hallo, ich heiße Carola und komme aus Italien. Ich habe Italien wegen der politischen und sozialen Situation verlassen. Nachdem ich in Italien meinen Bachelor in Grafikdesign beendet hatte, wollte ich meinen Master in Deutschland machen.
Damals lebte meine Cousine in Berlin und ich hatte zu dieser Zeit einen deutschen Freund. Mein Freund und ich entschieden, gemeinsam in Berlin zu leben. Für eine Italienerin war es sehr einfach, in Berlin zu leben, weil die Leute dort sehr offen sind und Berlin eine internationale Stadt ist. Im Herbst 2009 kam ich dann mit Farben, ein paar Büchern, einigen Kleidern und viel Kaffee im Koffer hierher. Seitdem lebe ich in Berlin, mitten in der Stadt. Dort habe ich viele Italiener kennen gelernt und ich war oft mit ihnen zusammen. Grillen und Bier auf dem Balkon, das war für mich Berlin!
Im Herbst 2010 begann ich mit einem Studium der Visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule. Am Anfang war es schwer, deutsche Freunde zu finden, weil die Deutschen normalerweise sehr introvertiert sind. Außerdem ist die deutsche Sprache sehr kompliziert und am Anfang konnte ich nur wenig Deutsch. Aber mit der Zeit lernte ich es. Darüber hinaus traf ich viele Leute, die mir sehr halfen. In Berlin zu leben bedeutet für mich, frei zu sein. Hier kann ich so sein wie ich bin: Ich kann hier frei sprechen und fühle die große Freiheit, die Frauen in Deutschland haben – im Gegensatz zu den Frauen in Italien.
II. ALTERNATIVE FORMEN (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).
Was hätte man in diesem Text auch sagen können, ohne die Bedeutung zu ändern? Kreuzen Sie die richtige Antwort an (jeweils nur eine).
4. Ich habe Italien wegen der politischen und sozialen Situation verlassen.
()
5. Am Anfang war es schwer, deutsche Freunde zu finden.
()
6. Mein Freund und ich entschieden gemeinsam in Berlin zu leben.
()
Opción B - III. Wortschatz · Léxico
Opción B:
Carola
Hallo, ich heiße Carola und komme aus Italien. Ich habe Italien wegen der politischen und sozialen Situation verlassen. Nachdem ich in Italien meinen Bachelor in Grafikdesign beendet hatte, wollte ich meinen Master in Deutschland machen.
Damals lebte meine Cousine in Berlin und ich hatte zu dieser Zeit einen deutschen Freund. Mein Freund und ich entschieden, gemeinsam in Berlin zu leben. Für eine Italienerin war es sehr einfach, in Berlin zu leben, weil die Leute dort sehr offen sind und Berlin eine internationale Stadt ist. Im Herbst 2009 kam ich dann mit Farben, ein paar Büchern, einigen Kleidern und viel Kaffee im Koffer hierher. Seitdem lebe ich in Berlin, mitten in der Stadt. Dort habe ich viele Italiener kennen gelernt und ich war oft mit ihnen zusammen. Grillen und Bier auf dem Balkon, das war für mich Berlin!
Im Herbst 2010 begann ich mit einem Studium der Visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule. Am Anfang war es schwer, deutsche Freunde zu finden, weil die Deutschen normalerweise sehr introvertiert sind. Außerdem ist die deutsche Sprache sehr kompliziert und am Anfang konnte ich nur wenig Deutsch. Aber mit der Zeit lernte ich es. Darüber hinaus traf ich viele Leute, die mir sehr halfen. In Berlin zu leben bedeutet für mich, frei zu sein. Hier kann ich so sein wie ich bin: Ich kann hier frei sprechen und fühle die große Freiheit, die Frauen in Deutschland haben – im Gegensatz zu den Frauen in Italien.
III. WORTSCHATZ (5 Punkte pro korrekten Satz; Maximum: 15 Punkte).
Bilden Sie mit den folgenden, dem Text entnommenen Wörtern einen Satz in einem anderen Kontext.
7.
8.
9.
Opción B - IV. Grammatik · Gramática
Opción B:
Carola
Hallo, ich heiße Carola und komme aus Italien. Ich habe Italien wegen der politischen und sozialen Situation verlassen. Nachdem ich in Italien meinen Bachelor in Grafikdesign beendet hatte, wollte ich meinen Master in Deutschland machen.
Damals lebte meine Cousine in Berlin und ich hatte zu dieser Zeit einen deutschen Freund. Mein Freund und ich entschieden, gemeinsam in Berlin zu leben. Für eine Italienerin war es sehr einfach, in Berlin zu leben, weil die Leute dort sehr offen sind und Berlin eine internationale Stadt ist. Im Herbst 2009 kam ich dann mit Farben, ein paar Büchern, einigen Kleidern und viel Kaffee im Koffer hierher. Seitdem lebe ich in Berlin, mitten in der Stadt. Dort habe ich viele Italiener kennen gelernt und ich war oft mit ihnen zusammen. Grillen und Bier auf dem Balkon, das war für mich Berlin!
Im Herbst 2010 begann ich mit einem Studium der Visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule. Am Anfang war es schwer, deutsche Freunde zu finden, weil die Deutschen normalerweise sehr introvertiert sind. Außerdem ist die deutsche Sprache sehr kompliziert und am Anfang konnte ich nur wenig Deutsch. Aber mit der Zeit lernte ich es. Darüber hinaus traf ich viele Leute, die mir sehr halfen. In Berlin zu leben bedeutet für mich, frei zu sein. Hier kann ich so sein wie ich bin: Ich kann hier frei sprechen und fühle die große Freiheit, die Frauen in Deutschland haben – im Gegensatz zu den Frauen in Italien.
IV. GRAMMATIK (3 Punkte pro Lücke; Maximum: 15 Punkte).
Füllen Sie die Lücken entweder durch ein Wort (......) oder eine Endung (___) aus.
10.
Am Rhein ist
Leben viel teur als in Berlin.
11.
Ich habe mit mein Studium jetzt nach zwei Jahr wieder
(beginnen).
Opción B - V. Textproduktion · Expresión escrita
Opción B:
Carola
Hallo, ich heiße Carola und komme aus Italien. Ich habe Italien wegen der politischen und sozialen Situation verlassen. Nachdem ich in Italien meinen Bachelor in Grafikdesign beendet hatte, wollte ich meinen Master in Deutschland machen.
Damals lebte meine Cousine in Berlin und ich hatte zu dieser Zeit einen deutschen Freund. Mein Freund und ich entschieden, gemeinsam in Berlin zu leben. Für eine Italienerin war es sehr einfach, in Berlin zu leben, weil die Leute dort sehr offen sind und Berlin eine internationale Stadt ist. Im Herbst 2009 kam ich dann mit Farben, ein paar Büchern, einigen Kleidern und viel Kaffee im Koffer hierher. Seitdem lebe ich in Berlin, mitten in der Stadt. Dort habe ich viele Italiener kennen gelernt und ich war oft mit ihnen zusammen. Grillen und Bier auf dem Balkon, das war für mich Berlin!
Im Herbst 2010 begann ich mit einem Studium der Visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule. Am Anfang war es schwer, deutsche Freunde zu finden, weil die Deutschen normalerweise sehr introvertiert sind. Außerdem ist die deutsche Sprache sehr kompliziert und am Anfang konnte ich nur wenig Deutsch. Aber mit der Zeit lernte ich es. Darüber hinaus traf ich viele Leute, die mir sehr halfen. In Berlin zu leben bedeutet für mich, frei zu sein. Hier kann ich so sein wie ich bin: Ich kann hier frei sprechen und fühle die große Freiheit, die Frauen in Deutschland haben – im Gegensatz zu den Frauen in Italien.
V. TEXTPRODUKTION (Fehlerlosigkeit: 20 Punkte; Inhalt: 10 Punkte; Ausdruck: 10 Punkte; Maximum: 40 Punkte).
Schreiben Sie einen Text von ungefähr 80 Wörtern zu dem folgenden Thema:
Würden Sie auch in Deutschland leben? Warum?
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Practica un tema con ejercicios de los exámenes de todos los años, mezclados.
- Comprensión lectora · 140 problemas · 95 % de que salga
- Léxico · 140 problemas · 95 % de que salga
- Expresión escrita · 140 problemas · 95 % de que salga
- Reformulación · 140 problemas · 95 % de que salga
- Gramática · 121 problemas · 95 % de que salga
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Extraordinaria Reserva A (2013) · Extraordinaria Reserva B (2013) · Ordinaria Reserva A (2013) · Ordinaria Reserva B (2013) · Extraordinaria Titular (2013)