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Examen de Alemán PAU Andalucía 2013 · Ordinaria Reserva A
Examen de Alemán de Selectividad de Andalucía (PAU/PEvAU) 2013, Ordinaria Reserva A (junio): 5 problemas con solución. Temas: Comprensión lectora y Léxico.
Temas del examen: Comprensión lectora · Léxico · Gramática · Expresión escrita · Reformulación
Opción A - I. Leseverständnis · Comprensión lectora
Opción A
Die Studenten, die ihre Ausbildung in einer fremden Stadt weiterführen müssen, stellen sich oft die Fragen: Soll ich in eine Wohngemeinschaft ziehen? Oder soll ich versuchen, einen Platz in einem Studentenwohnheim zu bekommen? Die einfachste Entscheidung ist das Wohnen in Studentenwohnheimen, denn Wohnheime haben viele Vorteile, was die Einrichtung betrifft: da gibt es Zentralheizung, Dusche, eine Gemeinschaftsküche, einen gemeinsamen Raum mit Zeitschriften usw. Auf diese Bequemlichkeiten zu verzichten ist für viele schwer, aber sie müssen auch mit wenig Platz rechnen: Die Zimmer sind normalerweise sehr klein und man muss häufig das Zimmer mit jemandem teilen, den man vorher nicht gekannt hat. In manchen Wohnheimen ist es nicht erlaubt, Besuch auf das eigene Zimmer mitzunehmen. Noch ein Aspekt, den man auch beachten sollte, ist die menschliche Seite: Wer soziale Kontakte sucht und lieber mit anderen zusammenlebt, liegt hier richtig. Das kann gut gehen, es kann aber auch sein, dass man mit seinen Wohnheimkameraden überhaupt nicht klar kommt, denn gerade das intensive Zusammenleben macht nicht immer Spaß, weil man ja nie richtig allein sein kann. Aber die beliebteste Form des Zusammenlebens ist die Wohngemeinschaft (WG), weil Wohngemeinschaften viele Vorteile und wenige Nachteile haben. Wenn Jugendliche nicht mehr zu Hause wohnen, wollen sie sich nicht mehr kontrollieren lassen und ihr Leben nach ihren eigenen Wünschen leben. Natürlich gibt es in jeder Wohngemeinschaft mal Streit und jeder Mitbewohner muss mit allen anderen Lösungen suchen.
LESEVERSTÄNDNIS
Geben Sie an, ob die folgenden Aussagen nach dem Text richtig oder falsch sind, indem sie entweder nein oder ja ankreuzen. Begründen Sie Ihre Antwort! (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte)
1.
In den Wohnheimen muss man oft das Zimmer teilen.
Nein
Ja
2.
In einem Wohnheim hat man weniger soziale Kontakte.
Nein
Ja
3.
Die meisten Studenten möchten lieber in Wohnheimen leben.
Nein
Ja
Opción A - II. Alternative Formen · Reformulación
Opción A
Die Studenten, die ihre Ausbildung in einer fremden Stadt weiterführen müssen, stellen sich oft die Fragen: Soll ich in eine Wohngemeinschaft ziehen? Oder soll ich versuchen, einen Platz in einem Studentenwohnheim zu bekommen? Die einfachste Entscheidung ist das Wohnen in Studentenwohnheimen, denn Wohnheime haben viele Vorteile, was die Einrichtung betrifft: da gibt es Zentralheizung, Dusche, eine Gemeinschaftsküche, einen gemeinsamen Raum mit Zeitschriften usw. Auf diese Bequemlichkeiten zu verzichten ist für viele schwer, aber sie müssen auch mit wenig Platz rechnen: Die Zimmer sind normalerweise sehr klein und man muss häufig das Zimmer mit jemandem teilen, den man vorher nicht gekannt hat. In manchen Wohnheimen ist es nicht erlaubt, Besuch auf das eigene Zimmer mitzunehmen. Noch ein Aspekt, den man auch beachten sollte, ist die menschliche Seite: Wer soziale Kontakte sucht und lieber mit anderen zusammenlebt, liegt hier richtig. Das kann gut gehen, es kann aber auch sein, dass man mit seinen Wohnheimkameraden überhaupt nicht klar kommt, denn gerade das intensive Zusammenleben macht nicht immer Spaß, weil man ja nie richtig allein sein kann. Aber die beliebteste Form des Zusammenlebens ist die Wohngemeinschaft (WG), weil Wohngemeinschaften viele Vorteile und wenige Nachteile haben. Wenn Jugendliche nicht mehr zu Hause wohnen, wollen sie sich nicht mehr kontrollieren lassen und ihr Leben nach ihren eigenen Wünschen leben. Natürlich gibt es in jeder Wohngemeinschaft mal Streit und jeder Mitbewohner muss mit allen anderen Lösungen suchen.
II. Alternative Formen
(5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).
Was hätte man in diesem Text auch sagen können, ohne die Bedeutung zu ändern? Kreuzen Sie die richtige Antwort an (jeweils nur eine).
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Opción A - III. Wortschatz · Léxico
Opción A
Die Studenten, die ihre Ausbildung in einer fremden Stadt weiterführen müssen, stellen sich oft die Fragen: Soll ich in eine Wohngemeinschaft ziehen? Oder soll ich versuchen, einen Platz in einem Studentenwohnheim zu bekommen? Die einfachste Entscheidung ist das Wohnen in Studentenwohnheimen, denn Wohnheime haben viele Vorteile, was die Einrichtung betrifft: da gibt es Zentralheizung, Dusche, eine Gemeinschaftsküche, einen gemeinsamen Raum mit Zeitschriften usw. Auf diese Bequemlichkeiten zu verzichten ist für viele schwer, aber sie müssen auch mit wenig Platz rechnen: Die Zimmer sind normalerweise sehr klein und man muss häufig das Zimmer mit jemandem teilen, den man vorher nicht gekannt hat. In manchen Wohnheimen ist es nicht erlaubt, Besuch auf das eigene Zimmer mitzunehmen. Noch ein Aspekt, den man auch beachten sollte, ist die menschliche Seite: Wer soziale Kontakte sucht und lieber mit anderen zusammenlebt, liegt hier richtig. Das kann gut gehen, es kann aber auch sein, dass man mit seinen Wohnheimkameraden überhaupt nicht klar kommt, denn gerade das intensive Zusammenleben macht nicht immer Spaß, weil man ja nie richtig allein sein kann. Aber die beliebteste Form des Zusammenlebens ist die Wohngemeinschaft (WG), weil Wohngemeinschaften viele Vorteile und wenige Nachteile haben. Wenn Jugendliche nicht mehr zu Hause wohnen, wollen sie sich nicht mehr kontrollieren lassen und ihr Leben nach ihren eigenen Wünschen leben. Natürlich gibt es in jeder Wohngemeinschaft mal Streit und jeder Mitbewohner muss mit allen anderen Lösungen suchen.
III. WORTSCHATZ (5 Punkte pro korrekten Satz; Maximum: 15 Punkte)
Bilden Sie mit den folgenden, dem Text entnommenen Wörtern einen Satz in einem anderen Kontext.
7.
8.
9.
Opción A - IV. Grammatik · Gramática
IV. GRAMMATIK (3 Punkte pro Lücke; Maximum: 15 Punkte)
Füllen Sie die Lücken entweder durch ein Wort (......) oder eine Endung (_____) aus.
10. In d Bundesrepublik Deutschland wohnen 22 Prozent d Studierenden noch bei Eltern, was aber in den meist Fällen nicht ihr Wunsch ist. Alle anderen wohnen in Studentenwohnheimen oder allein und nur 19 Prozent leben in Wohngemeinschaft.
Opción A - V. Textproduktion · Expresión escrita
V. TEXTPRODUKTION (Fehlerlosigkeit: 20 Punkte; Inhalt: 10 Punkte; Ausdruck: 10 Punkte; Maximum: 40 Punkte)
Schreiben Sie einen Text von ungefähr 80 Wörtern zu dem folgenden Thema:
Möchten Sie lieber allein, bei Ihren Eltern oder in einer WG wohnen?
Ejercicio Option B - I. Leseverständnis · Comprensión lectora
Option B:
Alexandra ist Studentin. Sie studiert jetzt in Berlin und wie viele Studenten braucht sie Geld, um ihr Studium zu finanzieren, deswegen geht sie oft zur Jobzentrale Heinzelmännchen an der Freien Universität Berlin, um einen Job zu finden. Letzten Januar fand sie über die studentische Jobzentrale einen Job für einen Tag bei der Müllabfuhr. Sie musste pünktlich um 5:45 Uhr in der Zentrale der Müllabfuhr sein. Sie schlief ziemlich unruhig, denn sie fürchtete, dass ihr Wecker kaputt gehen könne, sie nicht früh genug aufwachen würde und dann zu spät zur Arbeit kommen könne, aber als der Wecker klingelte, freute sie sich über die zehn Minuten, die sie noch länger im Bett bleiben konnte. In der Zentrale traf sie noch ein paar Studenten, die auch die Stelle akzeptiert hatten. Sie bekamen orangefarbene Müllanzüge und zogen sich um. Auf der Fahrt bekamen sie von ihren Arbeitskollegen ein paar Tipps und Informationen zu dem, was sie machen mussten. Ihre Aufgabe war es, Mülltonnen leer zu machen und den Inhalt auf den Abfuhrwagen zu laden. Immer wenn der Wagen voll war, wurde der Müll weggebracht und dann in einem großen Ofen verbrannt. Sie mussten alle auf der Straße auf den nächsten Abfuhrwagen warten und es war sehr kalt. Während der kurzen Pause tranken sie heißen Tee, um sich wieder aufzuwärmen.
LESEVERSTÄNDNIS (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte)
Geben Sie an, ob die folgenden Aussagen nach dem Text richtig oder falsch sind, indem Sie entweder nein oder ja ankreuzen. Begründen Sie Ihre Antwort.
1.
Alexandra kam spät zur Arbeit, denn ihr Wecker ging kaputt.
Nein
Ja
2.
Für die Arbeit musste sie orangefarbene Uniformen tragen.
Nein
Ja
3.
Die Kollegen halfen ihr bei der Arbeit.
Nein
Ja
Ejercicio Option B - II. Alternative Formen · Reformulación
Option B:
Alexandra ist Studentin. Sie studiert jetzt in Berlin und wie viele Studenten braucht sie Geld, um ihr Studium zu finanzieren, deswegen geht sie oft zur Jobzentrale Heinzelmännchen an der Freien Universität Berlin, um einen Job zu finden. Letzten Januar fand sie über die studentische Jobzentrale einen Job für einen Tag bei der Müllabfuhr. Sie musste pünktlich um 5:45 Uhr in der Zentrale der Müllabfuhr sein. Sie schlief ziemlich unruhig, denn sie fürchtete, dass ihr Wecker kaputt gehen könne, sie nicht früh genug aufwachen würde und dann zu spät zur Arbeit kommen könne, aber als der Wecker klingelte, freute sie sich über die zehn Minuten, die sie noch länger im Bett bleiben konnte. In der Zentrale traf sie noch ein paar Studenten, die auch die Stelle akzeptiert hatten. Sie bekamen orangefarbene Müllanzüge und zogen sich um. Auf der Fahrt bekamen sie von ihren Arbeitskollegen ein paar Tipps und Informationen zu dem, was sie machen mussten. Ihre Aufgabe war es, Mülltonnen leer zu machen und den Inhalt auf den Abfuhrwagen zu laden. Immer wenn der Wagen voll war, wurde der Müll weggebracht und dann in einem großen Ofen verbrannt. Sie mussten alle auf der Straße auf den nächsten Abfuhrwagen warten und es war sehr kalt. Während der kurzen Pause tranken sie heißen Tee, um sich wieder aufzuwärmen.
II. Alternative Formen
(5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).
Was hätte man in diesem Text auch sagen können, ohne die Bedeutung zu ändern? Kreuzen Sie die richtige Antwort an (jeweils nur eine).
4. (...), deswegen geht sie oft zur Jobzentrale Heinzelmännchen um einen Job zu finden.
5. Ihre Aufgabe war es, Mülltonnen leer zu machen.
6. Während der kurzen Pause tranken sie heißen Tee, um sich wieder aufzuwärmen.
Ejercicio Option B - III. Wortschatz · Léxico
Option B:
Alexandra ist Studentin. Sie studiert jetzt in Berlin und wie viele Studenten braucht sie Geld, um ihr Studium zu finanzieren, deswegen geht sie oft zur Jobzentrale Heinzelmännchen an der Freien Universität Berlin, um einen Job zu finden. Letzten Januar fand sie über die studentische Jobzentrale einen Job für einen Tag bei der Müllabfuhr. Sie musste pünktlich um 5:45 Uhr in der Zentrale der Müllabfuhr sein. Sie schlief ziemlich unruhig, denn sie fürchtete, dass ihr Wecker kaputt gehen könne, sie nicht früh genug aufwachen würde und dann zu spät zur Arbeit kommen könne, aber als der Wecker klingelte, freute sie sich über die zehn Minuten, die sie noch länger im Bett bleiben konnte. In der Zentrale traf sie noch ein paar Studenten, die auch die Stelle akzeptiert hatten. Sie bekamen orangefarbene Müllanzüge und zogen sich um. Auf der Fahrt bekamen sie von ihren Arbeitskollegen ein paar Tipps und Informationen zu dem, was sie machen mussten. Ihre Aufgabe war es, Mülltonnen leer zu machen und den Inhalt auf den Abfuhrwagen zu laden. Immer wenn der Wagen voll war, wurde der Müll weggebracht und dann in einem großen Ofen verbrannt. Sie mussten alle auf der Straße auf den nächsten Abfuhrwagen warten und es war sehr kalt. Während der kurzen Pause tranken sie heißen Tee, um sich wieder aufzuwärmen.
III. WORTSCHATZ
(5 Punkte pro korrekten Satz; Maximum: 15 Punkte).
Bilden Sie mit den folgenden, dem Text entnommenen Wörtern einen Satz in einem anderen Kontext.
7.
8.
9.
Ejercicio Option B - IV. Grammatik · Gramática
IV. GRAMMATIK
(3 Punkte pro Lücke; Maximum: 15 Punkte).
Füllen Sie die Lücken entweder durch ein Wort (......) oder eine Endung ( ___) aus.
10. Die meist Deutschen trennen ihren Müll. Das Sortieren und Recycling ist noch einfach als glaubt: Joghurtbecher und Konservendosen gehören in gelbe Tonne. Es ist heute nicht mehr notwendig, die Verschlüsse von Flaschen zu entfernen, bevor man diese in die Glascontainer (werfen).
Ejercicio Option B - V. Textproduktion · Expresión escrita
V. TEXTPRODUKTION
(Fehlerlosigkeit: 20 Punkte; Inhalt: 10 Punkte; Ausdruck: 10 Punkte; Maximum: 40 Punkte).
Schreiben Sie einen Text von ungefähr 80 Wörtern zu dem folgenden Thema:
Was denken Sie: Kann man gleichzeitig arbeiten und studieren?
También puedes estudiar por temas
Practica un tema con ejercicios de los exámenes de todos los años, mezclados.
- Comprensión lectora · 140 problemas · 95 % de que salga
- Léxico · 140 problemas · 95 % de que salga
- Expresión escrita · 140 problemas · 95 % de que salga
- Reformulación · 140 problemas · 95 % de que salga
- Gramática · 121 problemas · 95 % de que salga
Otras convocatorias de 2013
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