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Examen de Alemán PAU Andalucía 2013 · Extraordinaria Reserva B

Examen de Alemán de Selectividad de Andalucía (PAU/PEvAU) 2013, Extraordinaria Reserva B (julio): 5 problemas con solución. Temas: Comprensión lectora.

Temas del examen: Comprensión lectora · Léxico · Gramática · Expresión escrita · Reformulación

Opción A - I. Leseverständnis · Comprensión lectora

Jugendliche und Fernsehen

In Deutschland sitzen 75% aller Kinder fast täglich vor dem Fernseher. 33% der deutschen Kinder haben sogar einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer. Viele Psychologen glauben, dass für viele Kinder Fernsehen eine Droge ist. Die Konsequenzen sind oft dramatisch: Kinder, die viel fernsehen, sind oft weniger aktiv und kreativ als Kinder, die wenig und nicht fernsehen. Psychologen glauben außerdem, dass viele Kinder, die permanent fernsehen, oft nicht sehr sozial sind. Zuviel Fernsehen provoziert aber auch noch andere Probleme. Viele Kinder sind zu dick, weil sie den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzen und, zum Beispiel, keinen Sport machen. Sport ist aber sehr wichtig. Deshalb hat Stefan Reineke jetzt entschieden, an seiner Schule eine Volleyball- und eine Fußball-AG zu gründen. Stefan ist selber Sportlehrer und macht in seiner Freizeit immer viel Sport. Viele von seinen Schülern sind begeistert und machen jetzt regelmäßig Sport. Normalerweise fährt Stefan jeden Tag Fahrrad oder joggt. Am Wochenende macht er meistens Sport mit Freunden, die auch Kinder haben. Im Sommer gehen sie normalerweise in den Park, wo sie Volleyball, Fußball usw. spielen und im Winter gehen sie ins Schwimmbad. Stefan hat zuhause zwar auch einen Fernseher, aber seine Kinder dürfen nur einmal in der Woche fernsehen.

I. LESEVERSTÄNDNIS (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).

Geben Sie an, ob die folgenden Aussagen nach dem Text richtig oder falsch sind, indem Sie entweder nein oder ja ankreuzen. Begründen Sie Ihre Antwort.

1.

Stefan hat keinen Fernseher.

Nein

Ja

2.

Viel Fernsehen ist schlecht.

Nein

Ja

3.

Stefan liebt Sport.

Nein

Ja

Opción A - II. Alternative Formen · Reformulación

Jugendliche und Fernsehen

In Deutschland sitzen 75% aller Kinder fast täglich vor dem Fernseher. 33% der deutschen Kinder haben sogar einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer. Viele Psychologen glauben, dass für viele Kinder Fernsehen eine Droge ist. Die Konsequenzen sind oft dramatisch: Kinder, die viel fernsehen, sind oft weniger aktiv und kreativ als Kinder, die wenig und nicht fernsehen. Psychologen glauben außerdem, dass viele Kinder, die permanent fernsehen, oft nicht sehr sozial sind. Zuviel Fernsehen provoziert aber auch noch andere Probleme. Viele Kinder sind zu dick, weil sie den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzen und, zum Beispiel, keinen Sport machen. Sport ist aber sehr wichtig. Deshalb hat Stefan Reineke jetzt entschieden, an seiner Schule eine Volleyball- und eine Fußball-AG zu gründen. Stefan ist selber Sportlehrer und macht in seiner Freizeit immer viel Sport. Viele von seinen Schülern sind begeistert und machen jetzt regelmäßig Sport. Normalerweise fährt Stefan jeden Tag Fahrrad oder joggt. Am Wochenende macht er meistens Sport mit Freunden, die auch Kinder haben. Im Sommer gehen sie normalerweise in den Park, wo sie Volleyball, Fußball usw. spielen und im Winter gehen sie ins Schwimmbad. Stefan hat zuhause zwar auch einen Fernseher, aber seine Kinder dürfen nur einmal in der Woche fernsehen.

II. ALTERNATIVE FORMEN (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).

Was hätte man in diesem Text auch sagen können, ohne die Bedeutung zu ändern? Kreuzen Sie die richtige Antwort an (jeweils nur eine).

4.

In Deutschland sitzen 75% aller Kinder fast täglich vor dem Fernseher.

()

5.

(...) seine Kinder dürfen nur einmal in der Woche fernsehen.

()

6.

Am Wochenende macht er meistens Sport mit Freunden (...).

()

Opción A - III. Wortschatz · Léxico

Jugendliche und Fernsehen

In Deutschland sitzen 75% aller Kinder fast täglich vor dem Fernseher. 33% der deutschen Kinder haben sogar einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer. Viele Psychologen glauben, dass für viele Kinder Fernsehen eine Droge ist. Die Konsequenzen sind oft dramatisch: Kinder, die viel fernsehen, sind oft weniger aktiv und kreativ als Kinder, die wenig und nicht fernsehen. Psychologen glauben außerdem, dass viele Kinder, die permanent fernsehen, oft nicht sehr sozial sind. Zuviel Fernsehen provoziert aber auch noch andere Probleme. Viele Kinder sind zu dick, weil sie den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzen und, zum Beispiel, keinen Sport machen. Sport ist aber sehr wichtig. Deshalb hat Stefan Reineke jetzt entschieden, an seiner Schule eine Volleyball- und eine Fußball-AG zu gründen. Stefan ist selber Sportlehrer und macht in seiner Freizeit immer viel Sport. Viele von seinen Schülern sind begeistert und machen jetzt regelmäßig Sport. Normalerweise fährt Stefan jeden Tag Fahrrad oder joggt. Am Wochenende macht er meistens Sport mit Freunden, die auch Kinder haben. Im Sommer gehen sie normalerweise in den Park, wo sie Volleyball, Fußball usw. spielen und im Winter gehen sie ins Schwimmbad. Stefan hat zuhause zwar auch einen Fernseher, aber seine Kinder dürfen nur einmal in der Woche fernsehen.

III. WORTSCHATZ (5 Punkte pro korrekten Satz; Maximum: 15 Punkte).

Bilden Sie mit den folgenden, dem Text entnommenen Wörtern einen Satz in einem anderen Kontext.

7.

8.

9.

Opción A - IV. Grammatik · Gramática

Jugendliche und Fernsehen

In Deutschland sitzen 75% aller Kinder fast täglich vor dem Fernseher. 33% der deutschen Kinder haben sogar einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer. Viele Psychologen glauben, dass für viele Kinder Fernsehen eine Droge ist. Die Konsequenzen sind oft dramatisch: Kinder, die viel fernsehen, sind oft weniger aktiv und kreativ als Kinder, die wenig und nicht fernsehen. Psychologen glauben außerdem, dass viele Kinder, die permanent fernsehen, oft nicht sehr sozial sind. Zuviel Fernsehen provoziert aber auch noch andere Probleme. Viele Kinder sind zu dick, weil sie den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzen und, zum Beispiel, keinen Sport machen. Sport ist aber sehr wichtig. Deshalb hat Stefan Reineke jetzt entschieden, an seiner Schule eine Volleyball- und eine Fußball-AG zu gründen. Stefan ist selber Sportlehrer und macht in seiner Freizeit immer viel Sport. Viele von seinen Schülern sind begeistert und machen jetzt regelmäßig Sport. Normalerweise fährt Stefan jeden Tag Fahrrad oder joggt. Am Wochenende macht er meistens Sport mit Freunden, die auch Kinder haben. Im Sommer gehen sie normalerweise in den Park, wo sie Volleyball, Fußball usw. spielen und im Winter gehen sie ins Schwimmbad. Stefan hat zuhause zwar auch einen Fernseher, aber seine Kinder dürfen nur einmal in der Woche fernsehen.

IV. GRAMMATIK (3 Punkte pro Lücke; Maximum: 15 Punkte).

Füllen Sie die Lücken entweder durch ein Wort (......) oder eine Endung ( ___) aus.

10. Viel Fernsehen ist schlecht. Kinder, viel fernsehen und kein Sport machen, haben oft viel Probleme. sollten Schulen ihre Schüler motivieren, regelmäßig Sport machen.

Opción A - V. Textproduktion · Expresión escrita

V. TEXTPRODUKTION (Fehlerlosigkeit: 20 Punkte; Inhalt: 10 Punkte; Ausdruck: 10 Punkte; Maximum: 40 Punkte).

Schreiben Sie einen Text von ungefähr 80 Wörtern zu dem folgenden Thema:

Machen Sie normalerweise Sport? Welchen und warum?

Opción B - I. Leseverständnis · Comprensión lectora

Opción B

Computerspiele, eine Sucht?

Eine noch unbekannte Sucht wird in deutschen Kinderzimmern zu einem Problem: Bis zu 14.000 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 15 sind in Deutschland süchtig nach Computerspielen. Aber dieser Spaß kann Leben kosten. Dies geschah im März 2010, als ein 19-jähriger Schüler in Gießen seine ältere Schwester (23) mit dem Küchenmesser tötete. Seine Schwester hatte nur versucht ihm den Laptop wegzunehmen, weil er den ganzen Tag am Computer saß. Etwas Ähnliches passierte einer schweizerischen Familie 2008: Ein Jugendlicher verletzte seine Mutter mit den eigenen Händen schwer. Als sie ihm verbot, mit dem Computer zu spielen, wurde der Junge sehr wütend und griff sie an. Sein älterer Bruder musste dazwischen treten, um seine Mutter vor dem Angriff zu schützen.

In beiden Fällen waren die Täter wahrscheinlich computerspielsüchtig. Die Frage bleibt offen: Können Computerspiele so süchtig machen, dass man einen Verwandten verletzt und sogar tötet, um weiterspielen zu dürfen? Diese beiden Beispiele können als etwas Seltenes gesehen werden, doch sie zeigen deutlich die Gefahr einer solchen Sucht. Jeder dritte Jugendliche in Deutschland spielt am Computer oder an der Konsole. Herr Lindemann, Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, behauptet, dass drei Prozent der 15-jährigen Deutschen spielabhängig sei und dass zirka ein Prozent Gefahr läuft, abhängig zu werden.

LESEVERSTÄNDNIS (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte)

Geben Sie an, ob die folgenden Aussagen nach dem Text richtig oder falsch sind, indem sie entweder nein oder ja ankreuzen. Begründen Sie Ihre Antwort.

1.

Ein 19-jähriger hat seine Schwester umgebracht.

Ja

Nein

2.

Ein Junge und sein Bruder haben ihre Mutter geschlagen.

Ja

Nein

3.

Nur ein Prozent der 15-jährigen ist abhängig geworden.

Ja

Nein

Opción B - II. Alternative Formen · Reformulación

Opción B

Computerspiele, eine Sucht?

Eine noch unbekannte Sucht wird in deutschen Kinderzimmern zu einem Problem: Bis zu 14.000 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 15 sind in Deutschland süchtig nach Computerspielen. Aber dieser Spaß kann Leben kosten. Dies geschah im März 2010, als ein 19-jähriger Schüler in Gießen seine ältere Schwester (23) mit dem Küchenmesser tötete. Seine Schwester hatte nur versucht ihm den Laptop wegzunehmen, weil er den ganzen Tag am Computer saß. Etwas Ähnliches passierte einer schweizerischen Familie 2008: Ein Jugendlicher verletzte seine Mutter mit den eigenen Händen schwer. Als sie ihm verbot, mit dem Computer zu spielen, wurde der Junge sehr wütend und griff sie an. Sein älterer Bruder musste dazwischen treten, um seine Mutter vor dem Angriff zu schützen.

In beiden Fällen waren die Täter wahrscheinlich computerspielsüchtig. Die Frage bleibt offen: Können Computerspiele so süchtig machen, dass man einen Verwandten verletzt und sogar tötet, um weiterspielen zu dürfen? Diese beiden Beispiele können als etwas Seltenes gesehen werden, doch sie zeigen deutlich die Gefahr einer solchen Sucht. Jeder dritte Jugendliche in Deutschland spielt am Computer oder an der Konsole. Herr Lindemann, Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, behauptet, dass drei Prozent der 15-jährigen Deutschen spielabhängig sei und dass zirka ein Prozent Gefahr läuft, abhängig zu werden.

II. Alternative Formen (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).

Was hätte man in diesem Text auch sagen können, ohne die Bedeutung zu ändern? Kreuzen Sie die richtige Antwort an (jeweils nur eine).

4. Aber dieser Spaß kann Leben kosten.

()

5. Etwas Ähnliches passierte einer schweizerischen Familie.

()

6. (...) doch sie zeigen deutlich die Gefahr einer solchen Sucht.

()

Opción B - III. Wortschatz · Léxico

Opción B

Computerspiele, eine Sucht?

Eine noch unbekannte Sucht wird in deutschen Kinderzimmern zu einem Problem: Bis zu 14.000 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 15 sind in Deutschland süchtig nach Computerspielen. Aber dieser Spaß kann Leben kosten. Dies geschah im März 2010, als ein 19-jähriger Schüler in Gießen seine ältere Schwester (23) mit dem Küchenmesser tötete. Seine Schwester hatte nur versucht ihm den Laptop wegzunehmen, weil er den ganzen Tag am Computer saß. Etwas Ähnliches passierte einer schweizerischen Familie 2008: Ein Jugendlicher verletzte seine Mutter mit den eigenen Händen schwer. Als sie ihm verbot, mit dem Computer zu spielen, wurde der Junge sehr wütend und griff sie an. Sein älterer Bruder musste dazwischen treten, um seine Mutter vor dem Angriff zu schützen.

In beiden Fällen waren die Täter wahrscheinlich computerspielsüchtig. Die Frage bleibt offen: Können Computerspiele so süchtig machen, dass man einen Verwandten verletzt und sogar tötet, um weiterspielen zu dürfen? Diese beiden Beispiele können als etwas Seltenes gesehen werden, doch sie zeigen deutlich die Gefahr einer solchen Sucht. Jeder dritte Jugendliche in Deutschland spielt am Computer oder an der Konsole. Herr Lindemann, Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, behauptet, dass drei Prozent der 15-jährigen Deutschen spielabhängig sei und dass zirka ein Prozent Gefahr läuft, abhängig zu werden.

III. WORTSCHATZ (5 Punkte pro korrekten Satz; Maximum: 15 Punkte).

Bilden Sie mit den folgenden, dem Text entnommenen Wörtern einen Satz in einem anderen Kontext.

7.

8.

9.

Opción B - IV. Grammatik · Gramática

Opción B

Computerspiele, eine Sucht?

Eine noch unbekannte Sucht wird in deutschen Kinderzimmern zu einem Problem: Bis zu 14.000 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 15 sind in Deutschland süchtig nach Computerspielen. Aber dieser Spaß kann Leben kosten. Dies geschah im März 2010, als ein 19-jähriger Schüler in Gießen seine ältere Schwester (23) mit dem Küchenmesser tötete. Seine Schwester hatte nur versucht ihm den Laptop wegzunehmen, weil er den ganzen Tag am Computer saß. Etwas Ähnliches passierte einer schweizerischen Familie 2008: Ein Jugendlicher verletzte seine Mutter mit den eigenen Händen schwer. Als sie ihm verbot, mit dem Computer zu spielen, wurde der Junge sehr wütend und griff sie an. Sein älterer Bruder musste dazwischen treten, um seine Mutter vor dem Angriff zu schützen.

In beiden Fällen waren die Täter wahrscheinlich computerspielsüchtig. Die Frage bleibt offen: Können Computerspiele so süchtig machen, dass man einen Verwandten verletzt und sogar tötet, um weiterspielen zu dürfen? Diese beiden Beispiele können als etwas Seltenes gesehen werden, doch sie zeigen deutlich die Gefahr einer solchen Sucht. Jeder dritte Jugendliche in Deutschland spielt am Computer oder an der Konsole. Herr Lindemann, Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, behauptet, dass drei Prozent der 15-jährigen Deutschen spielabhängig sei und dass zirka ein Prozent Gefahr läuft, abhängig zu werden.

IV. GRAMMATIK (3 Punkte pro Lücke; Maximum: 15 Punkte).

Füllen Sie die Lücken entweder durch ein Wort (......) oder eine Endung (_____) aus.

10. Jugendlich sitzen oft bis zu 25 Stunden, pro Woche, Computer. Das ist fast genauso viel Zeit, wie sie in d Schule sind. Die meist Zeit surfen sie Internet oder spielen.

Opción B - V. Textproduktion · Expresión escrita

V. TEXTPRODUKTION (Fehlerlosigkeit: 20 Punkte; Inhalt: 10 Punkte; Ausdruck: 10 Punkte; Maximum: 40 Punkte).

Schreiben Sie einen Text von ungefähr 80 Wörtern zu dem folgenden Thema:

Spielen Sie gerne am Computer? Wie oft? Wie lange?

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