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Examen de Alemán PAU Valencia 2025 · Ordinaria

Examen de Alemán de Selectividad de Valencia (PAU) 2025, Ordinaria (junio): 5 problemas con solución. Con corrección al momento.

Temas del examen: Preguntas abiertas con tus propias palabras (Beantworten Sie mit eigenen Worten) · Verdadero o falso (Richtig oder falsch) · Vocabulario: sinónimos de palabras subrayadas (Synonyme) · Completar frases según el texto (Wie geht es weiter? a, b oder c) · Redacción de unas 130 palabras: opinión, ventajas e inconvenientes y experiencia personal (Aufsatz)

Ejercicio A.1.1 · Preguntas abiertas con tus propias palabras (Beantworten Sie mit eigenen Worten)

TEIL A. LESEVERSTÄNDNIS (6 Punkte)

Text 1. Lesen Sie den folgenden Text.

Essen 2050: Wie schmeckt unsere Zukunft?

Im Jahr 2050 werden knapp zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben – der Großteil von ihnen im urbanen Raum.

Was werden wir also in knapp 30 Jahren essen? Wie wird der Anbau von Nahrungsmitteln aussehen? Fragen wie diese bestimmen den Alltag diverser Forschungsteams. Sie entwickeln schon heute die Menüs von morgen und testen Anbaumöglichkeiten.

Das Projekt food4future, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, untersucht die neuen Anbaumöglichkeiten. In Zukunft könnte auch der urbane Raum für die Lebensmittelproduktion genutzt werden – zum Beispiel Flächen in U-Bahn-Tunneln. Produziert wird dabei in modularen, abgeschlossenen Kompartimenten – indoor und ohne natürliches Licht. Die einzelnen Module bestehen aus neuen Materialien, und die integrierte LED-Technik sorgt dafür, dass Pflanzen oder andere essbare Organismen optimal mit Licht versorgt werden.

Es handelt sich um Halophyten – Pflanzen, die auf salzigen Böden wachsen – oder um Insekten wie Grillen, die ebenfalls wenig Wasser benötigen. Die Vorteile der Produktionsmethode: Sie ist umweltschonend, nachhaltig, man kann viel mehr ernten und man spart vor allem Platz. Die Module können flexibel miteinander kombiniert und so an die verschiedensten Räume angepasst werden. Ein Praxisbeispiel für die Landwirtschaft im U-Bahn-Tunnel gibt es bereits: In London befindet sich 33 Meter unter der Erde die erste Untergrund-Farm der Welt.

Auch die künstliche Herstellung von Nahrungsmitteln entwickelt sich kontinuierlich weiter. So könnten 3D-Drucker vielleicht schon bald einen Platz in der Küche erhalten. In einer Studie erklärt ein US-amerikanisches Forschungsteam unter der Leitung von Jonathan Blutinger von der Columbia University in New York: „Laserkochen und der 3D-Druck von Lebensmitteln könnten zukünftig eine nahrhaft praktische und kostengünstige Möglichkeit darstellen.“

Die Forschenden konnten mithilfe eines 3D-Druckers bereits einen Käsekuchen aus sieben verschiedenen Zutaten backen – ein Rekord. Dazu füllten sie alle Zutaten einzeln in den 3D-Drucker und trugen die Schichten des Kuchens nach und nach auf. Das Ergebnis: Das gedruckte Tortenstück sieht fast genauso aus wie das gebackene.

A.1.1. Beantworten Sie folgende Fragen mit eigenen Worten. (2 Punkte)

a)

Worum geht es in dem Text?

b)

Warum können 3D-Drucker in Zukunft beim Kochen helfen?

Ejercicio A.1.2 · Verdadero o falso (Richtig oder falsch)

TEIL A. LESEVERSTÄNDNIS (6 Punkte)

Text 1. Lesen Sie den folgenden Text.

Essen 2050: Wie schmeckt unsere Zukunft?

Im Jahr 2050 werden knapp zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben – der Großteil von ihnen im urbanen Raum.

Was werden wir also in knapp 30 Jahren essen? Wie wird der Anbau von Nahrungsmitteln aussehen? Fragen wie diese bestimmen den Alltag diverser Forschungsteams. Sie entwickeln schon heute die Menüs von morgen und testen Anbaumöglichkeiten.

Das Projekt food4future, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, untersucht die neuen Anbaumöglichkeiten. In Zukunft könnte auch der urbane Raum für die Lebensmittelproduktion genutzt werden – zum Beispiel Flächen in U-Bahn-Tunneln. Produziert wird dabei in modularen, abgeschlossenen Kompartimenten – indoor und ohne natürliches Licht. Die einzelnen Module bestehen aus neuen Materialien, und die integrierte LED-Technik sorgt dafür, dass Pflanzen oder andere essbare Organismen optimal mit Licht versorgt werden.

Es handelt sich um Halophyten – Pflanzen, die auf salzigen Böden wachsen – oder um Insekten wie Grillen, die ebenfalls wenig Wasser benötigen. Die Vorteile der Produktionsmethode: Sie ist umweltschonend, nachhaltig, man kann viel mehr ernten und man spart vor allem Platz. Die Module können flexibel miteinander kombiniert und so an die verschiedensten Räume angepasst werden. Ein Praxisbeispiel für die Landwirtschaft im U-Bahn-Tunnel gibt es bereits: In London befindet sich 33 Meter unter der Erde die erste Untergrund-Farm der Welt.

Auch die künstliche Herstellung von Nahrungsmitteln entwickelt sich kontinuierlich weiter. So könnten 3D-Drucker vielleicht schon bald einen Platz in der Küche erhalten. In einer Studie erklärt ein US-amerikanisches Forschungsteam unter der Leitung von Jonathan Blutinger von der Columbia University in New York: „Laserkochen und der 3D-Druck von Lebensmitteln könnten zukünftig eine nahrhaft praktische und kostengünstige Möglichkeit darstellen.“

Die Forschenden konnten mithilfe eines 3D-Druckers bereits einen Käsekuchen aus sieben verschiedenen Zutaten backen – ein Rekord. Dazu füllten sie alle Zutaten einzeln in den 3D-Drucker und trugen die Schichten des Kuchens nach und nach auf. Das Ergebnis: Das gedruckte Tortenstück sieht fast genauso aus wie das gebackene.

A.1.2. Sind folgende Behauptungen richtig oder falsch? (1 Punkt)

richtig

falsch

Ejercicio A.1.3 · Vocabulario: sinónimos de palabras subrayadas (Synonyme)

TEIL A. LESEVERSTÄNDNIS (6 Punkte)

Text 1. Lesen Sie den folgenden Text.

Essen 2050: Wie schmeckt unsere Zukunft?

Im Jahr 2050 werden knapp zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben – der Großteil von ihnen im urbanen Raum.

Was werden wir also in knapp 30 Jahren essen? Wie wird der Anbau von Nahrungsmitteln aussehen? Fragen wie diese bestimmen den Alltag diverser Forschungsteams. Sie entwickeln schon heute die Menüs von morgen und testen Anbaumöglichkeiten.

Das Projekt food4future, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, untersucht die neuen Anbaumöglichkeiten. In Zukunft könnte auch der urbane Raum für die Lebensmittelproduktion genutzt werden – zum Beispiel Flächen in U-Bahn-Tunneln. Produziert wird dabei in modularen, abgeschlossenen Kompartimenten – indoor und ohne natürliches Licht. Die einzelnen Module bestehen aus neuen Materialien, und die integrierte LED-Technik sorgt dafür, dass Pflanzen oder andere essbare Organismen optimal mit Licht versorgt werden.

Es handelt sich um Halophyten – Pflanzen, die auf salzigen Böden wachsen – oder um Insekten wie Grillen, die ebenfalls wenig Wasser benötigen. Die Vorteile der Produktionsmethode: Sie ist umweltschonend, nachhaltig, man kann viel mehr ernten und man spart vor allem Platz. Die Module können flexibel miteinander kombiniert und so an die verschiedensten Räume angepasst werden. Ein Praxisbeispiel für die Landwirtschaft im U-Bahn-Tunnel gibt es bereits: In London befindet sich 33 Meter unter der Erde die erste Untergrund-Farm der Welt.

Auch die künstliche Herstellung von Nahrungsmitteln entwickelt sich kontinuierlich weiter. So könnten 3D-Drucker vielleicht schon bald einen Platz in der Küche erhalten. In einer Studie erklärt ein US-amerikanisches Forschungsteam unter der Leitung von Jonathan Blutinger von der Columbia University in New York: „Laserkochen und der 3D-Druck von Lebensmitteln könnten zukünftig eine nahrhaft praktische und kostengünstige Möglichkeit darstellen.“

Die Forschenden konnten mithilfe eines 3D-Druckers bereits einen Käsekuchen aus sieben verschiedenen Zutaten backen – ein Rekord. Dazu füllten sie alle Zutaten einzeln in den 3D-Drucker und trugen die Schichten des Kuchens nach und nach auf. Das Ergebnis: Das gedruckte Tortenstück sieht fast genauso aus wie das gebackene.

A.1.3. Für welche Wörter im Text (unterstrichen) sind die vier Wörter (a-d) Synonyme? (1 Punkt)

Wählen Sie aus den unterstrichenen Wörtern im Text das passende Synonym für jedes Wort aus.

flexibel, Ergebnis, nahrhaft, Herstellung, Kompartiment, kostengünstig, kontinuierlich, Möglichkeit

a) nutritiv

→

b) Abteil

→

c) anpassungsfähig

→

d) Resultat

→

Ejercicio A.1.4 · Completar frases según el texto (Wie geht es weiter? a, b oder c)

TEIL A. LESEVERSTÄNDNIS (6 Punkte)

Text 1. Lesen Sie den folgenden Text.

Essen 2050: Wie schmeckt unsere Zukunft?

Im Jahr 2050 werden knapp zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben – der Großteil von ihnen im urbanen Raum.

Was werden wir also in knapp 30 Jahren essen? Wie wird der Anbau von Nahrungsmitteln aussehen? Fragen wie diese bestimmen den Alltag diverser Forschungsteams. Sie entwickeln schon heute die Menüs von morgen und testen Anbaumöglichkeiten.

Das Projekt food4future, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, untersucht die neuen Anbaumöglichkeiten. In Zukunft könnte auch der urbane Raum für die Lebensmittelproduktion genutzt werden – zum Beispiel Flächen in U-Bahn-Tunneln. Produziert wird dabei in modularen, abgeschlossenen Kompartimenten – indoor und ohne natürliches Licht. Die einzelnen Module bestehen aus neuen Materialien, und die integrierte LED-Technik sorgt dafür, dass Pflanzen oder andere essbare Organismen optimal mit Licht versorgt werden.

Es handelt sich um Halophyten – Pflanzen, die auf salzigen Böden wachsen – oder um Insekten wie Grillen, die ebenfalls wenig Wasser benötigen. Die Vorteile der Produktionsmethode: Sie ist umweltschonend, nachhaltig, man kann viel mehr ernten und man spart vor allem Platz. Die Module können flexibel miteinander kombiniert und so an die verschiedensten Räume angepasst werden. Ein Praxisbeispiel für die Landwirtschaft im U-Bahn-Tunnel gibt es bereits: In London befindet sich 33 Meter unter der Erde die erste Untergrund-Farm der Welt.

Auch die künstliche Herstellung von Nahrungsmitteln entwickelt sich kontinuierlich weiter. So könnten 3D-Drucker vielleicht schon bald einen Platz in der Küche erhalten. In einer Studie erklärt ein US-amerikanisches Forschungsteam unter der Leitung von Jonathan Blutinger von der Columbia University in New York: „Laserkochen und der 3D-Druck von Lebensmitteln könnten zukünftig eine nahrhaft praktische und kostengünstige Möglichkeit darstellen.“

Die Forschenden konnten mithilfe eines 3D-Druckers bereits einen Käsekuchen aus sieben verschiedenen Zutaten backen – ein Rekord. Dazu füllten sie alle Zutaten einzeln in den 3D-Drucker und trugen die Schichten des Kuchens nach und nach auf. Das Ergebnis: Das gedruckte Tortenstück sieht fast genauso aus wie das gebackene.

A.1.4. Wie geht es, laut dem Text, nach 1, 2, 3, 4 weiter (a, b oder c)? [2 Punkte]

Ejercicio A.2.1 · Preguntas abiertas con tus propias palabras (Beantworten Sie mit eigenen Worten)

Text 2. Lesen Sie den folgenden Text.

Smartphones stören junge Menschen beim Lernen

Einer Umfrage zufolge ist das Smartphone für zwei von drei Menschen von 16 bis 25 Jahren ein Störfaktor beim Lernen. Über 40-Jährige kämpfen hingegen mit Müdigkeit.

Damit waren die Geräte der am häufigsten genannte Ablenkungsgrund in der sogenannten Generation Z, also die Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind.

Laut dem Lernreport der IU Internationalen Hochschule kann die Hälfte der Menschen in Deutschland ein bis zwei Stunden konzentriert lernen. Bei 17,2 Prozent ist es nur eine halbe Stunde, 14,2 Prozent gaben hingegen drei bis vier Stunden an.

„Die Generation Z ist in dieser digitalen Umgebung aufgewachsen. Und die fördert fragmentierte Aufmerksamkeitsmuster “, sagt die Sozialwissenschaftlerin Ulrike Lichtinger von der IU.

Mittlerweile seien viele Menschen Multitasking gewohnt, meinte Lichtinger. Das bedeutet, permanent in der Konzentration unterbrochen zu sein. „Und bei der jungen Generation ist das mit Apps wie Snapchat oder TikTok noch mal extremer “, meinen die Experten.

Ältere Generationen waren es gewohnt, dass die Schule das Lernen plant. Das ist heute etwas anders. „Die Generation Z ist viel autonomer aufgewachsen und muss daher erst lernen, wie sie sich am besten organisieren.“

Helfen könnte, sich vielleicht 20-minütige Lernphasen vorzunehmen und das Handy in der Zeit auszuschalten, sagte Lichtinger weiter. Wichtig ist, das Smartphone so von sich fernzuhalten, dass der Zugang aufwendig ist. „Das kann man mit Handykäfigen erreichen oder auch, indem man das Smartphone einfach in ein anderes Zimmer legt.“

A.2.1. Beantworten Sie folgende Fragen mit eigenen Worten. (2 Punkte)

a)

Worum geht es in dem Text?

b)

Welche Folgen kann Multitasking für die Konzentration haben?

Ejercicio A.2.2 · Verdadero o falso (Richtig oder falsch)

Text 2. Lesen Sie den folgenden Text.

Smartphones stören junge Menschen beim Lernen

Einer Umfrage zufolge ist das Smartphone für zwei von drei Menschen von 16 bis 25 Jahren ein Störfaktor beim Lernen. Über 40-Jährige kämpfen hingegen mit Müdigkeit.

Damit waren die Geräte der am häufigsten genannte Ablenkungsgrund in der sogenannten Generation Z, also die Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind.

Laut dem Lernreport der IU Internationalen Hochschule kann die Hälfte der Menschen in Deutschland ein bis zwei Stunden konzentriert lernen. Bei 17,2 Prozent ist es nur eine halbe Stunde, 14,2 Prozent gaben hingegen drei bis vier Stunden an.

„Die Generation Z ist in dieser digitalen Umgebung aufgewachsen. Und die fördert fragmentierte Aufmerksamkeitsmuster “, sagt die Sozialwissenschaftlerin Ulrike Lichtinger von der IU.

Mittlerweile seien viele Menschen Multitasking gewohnt, meinte Lichtinger. Das bedeutet, permanent in der Konzentration unterbrochen zu sein. „Und bei der jungen Generation ist das mit Apps wie Snapchat oder TikTok noch mal extremer “, meinen die Experten.

Ältere Generationen waren es gewohnt, dass die Schule das Lernen plant. Das ist heute etwas anders. „Die Generation Z ist viel autonomer aufgewachsen und muss daher erst lernen, wie sie sich am besten organisieren.“

Helfen könnte, sich vielleicht 20-minütige Lernphasen vorzunehmen und das Handy in der Zeit auszuschalten, sagte Lichtinger weiter. Wichtig ist, das Smartphone so von sich fernzuhalten, dass der Zugang aufwendig ist. „Das kann man mit Handykäfigen erreichen oder auch, indem man das Smartphone einfach in ein anderes Zimmer legt.“

A.2.2. Sind folgende Behauptungen richtig oder falsch? (1 Punkt)

Ejercicio A.2.3 · Vocabulario: sinónimos de palabras subrayadas (Synonyme)

Text 2. Lesen Sie den folgenden Text.

Smartphones stören junge Menschen beim Lernen

Einer Umfrage zufolge ist das Smartphone für zwei von drei Menschen von 16 bis 25 Jahren ein Störfaktor beim Lernen. Über 40-Jährige kämpfen hingegen mit Müdigkeit.

Damit waren die Geräte der am häufigsten genannte Ablenkungsgrund in der sogenannten Generation Z, also die Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind.

Laut dem Lernreport der IU Internationalen Hochschule kann die Hälfte der Menschen in Deutschland ein bis zwei Stunden konzentriert lernen. Bei 17,2 Prozent ist es nur eine halbe Stunde, 14,2 Prozent gaben hingegen drei bis vier Stunden an.

„Die Generation Z ist in dieser digitalen Umgebung aufgewachsen. Und die fördert fragmentierte Aufmerksamkeitsmuster “, sagt die Sozialwissenschaftlerin Ulrike Lichtinger von der IU.

Mittlerweile seien viele Menschen Multitasking gewohnt, meinte Lichtinger. Das bedeutet, permanent in der Konzentration unterbrochen zu sein. „Und bei der jungen Generation ist das mit Apps wie Snapchat oder TikTok noch mal extremer “, meinen die Experten.

Ältere Generationen waren es gewohnt, dass die Schule das Lernen plant. Das ist heute etwas anders. „Die Generation Z ist viel autonomer aufgewachsen und muss daher erst lernen, wie sie sich am besten organisieren.“

Helfen könnte, sich vielleicht 20-minütige Lernphasen vorzunehmen und das Handy in der Zeit auszuschalten, sagte Lichtinger weiter. Wichtig ist, das Smartphone so von sich fernzuhalten, dass der Zugang aufwendig ist. „Das kann man mit Handykäfigen erreichen oder auch, indem man das Smartphone einfach in ein anderes Zimmer legt.“

A.2.3. Für welche Wörter im Text (unterstrichen) sind die vier Wörter (a-d) Synonyme? (1 Punkt)

permanent, Konzentration, extrem, autonom, Umgebung, anders, fragmentiert, aufwendig

a)

b)

c)

d)

Ejercicio A.2.4 · Completar frases según el texto (Wie geht es weiter? a, b oder c)

Text 2. Lesen Sie den folgenden Text.

Smartphones stören junge Menschen beim Lernen

Einer Umfrage zufolge ist das Smartphone für zwei von drei Menschen von 16 bis 25 Jahren ein Störfaktor beim Lernen. Über 40-Jährige kämpfen hingegen mit Müdigkeit.

Damit waren die Geräte der am häufigsten genannte Ablenkungsgrund in der sogenannten Generation Z, also die Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind.

Laut dem Lernreport der IU Internationalen Hochschule kann die Hälfte der Menschen in Deutschland ein bis zwei Stunden konzentriert lernen. Bei 17,2 Prozent ist es nur eine halbe Stunde, 14,2 Prozent gaben hingegen drei bis vier Stunden an.

„Die Generation Z ist in dieser digitalen Umgebung aufgewachsen. Und die fördert fragmentierte Aufmerksamkeitsmuster “, sagt die Sozialwissenschaftlerin Ulrike Lichtinger von der IU.

Mittlerweile seien viele Menschen Multitasking gewohnt, meinte Lichtinger. Das bedeutet, permanent in der Konzentration unterbrochen zu sein. „Und bei der jungen Generation ist das mit Apps wie Snapchat oder TikTok noch mal extremer “, meinen die Experten.

Ältere Generationen waren es gewohnt, dass die Schule das Lernen plant. Das ist heute etwas anders. „Die Generation Z ist viel autonomer aufgewachsen und muss daher erst lernen, wie sie sich am besten organisieren.“

Helfen könnte, sich vielleicht 20-minütige Lernphasen vorzunehmen und das Handy in der Zeit auszuschalten, sagte Lichtinger weiter. Wichtig ist, das Smartphone so von sich fernzuhalten, dass der Zugang aufwendig ist. „Das kann man mit Handykäfigen erreichen oder auch, indem man das Smartphone einfach in ein anderes Zimmer legt.“

A.2.4. Wie geht es, laut dem Text, nach 1, 2, 3, 4 weiter (a, b oder c)? (2 Punkte)

1)

Laut dem Lernreport können die Hälfte der Menschen in Deutschland

2)

Multitasking beim Lernen bedeutet,

3)

Ältere Generationen

4)

Das Smartphone sollte man beim Lernen

Ejercicio Teil B - Thema 1 · Redacción de unas 130 palabras: opinión, ventajas e inconvenientes y experiencia personal (Aufsatz)

TEIL B. TEXTPRODUKTION (4 Punkte)

Schreiben Sie einen kurzen Aufsatz (ca. 130 Wörter) über EINS der folgenden Themen:

THEMA 1

Diverse Forschungsteams entwickeln schon heute die Menüs von morgen und testen Anbaumöglichkeiten. Was halten Sie von den Alternativen zur traditionellen Lebensmittelproduktion? Würden Sie auch im Alltag gerne mit dem 3D-Drucker kochen? Was sind die Vorteile dieser neuen Lebensmittelproduktion?

Ejercicio Teil B - Thema 2 · Redacción de unas 130 palabras: opinión, ventajas e inconvenientes y experiencia personal (Aufsatz)

TEIL B. TEXTPRODUKTION (4 Punkte)

Schreiben Sie einen kurzen Aufsatz (ca. 130 Wörter) über EINS der folgenden Themen:

THEMA 2

Wissenschaftler meinen, dass Smartphones junge Menschen beim Lernen stören. Was meinen Sie? Wie gehen Sie beim Lernen mit dem Smartphone und Apps vor? Planen Sie das Lernen? Erläutern Sie Ihre Antwort.

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