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Examen de Alemán PAU Valencia 2026 · Ordinaria
Examen de Alemán de Selectividad de Valencia (PAU) 2026, Ordinaria (junio): 5 problemas con solución. Con corrección al momento.
Temas del examen: Preguntas abiertas con tus propias palabras (Beantworten Sie mit eigenen Worten) · Verdadero o falso (Richtig oder falsch) · Vocabulario: sinónimos de palabras subrayadas (Synonyme) · Completar frases según el texto (Wie geht es weiter? a, b oder c) · Redacción de unas 130 palabras: opinión, ventajas e inconvenientes y experiencia personal (Aufsatz)
Ejercicio Text 1 - A.1.1 Fragen mit eigenen Worten · Preguntas abiertas con tus propias palabras (Beantworten Sie mit eigenen Worten)
Text 1
Digitale Medien: Zwischen Vernetzung und „Digital Detox“
In unserem modernen Alltag sind digitale Medien ständig präsent. Fast jeder besitzt ein Smartphone, das er für fast alles nutzt: Wir checken morgens sofort das Wetter, lesen Nachrichten oder organisieren Termine für die Schule oder das Wochenende. Besonders für junge Menschen ist das Internet der wichtigste Ort, um Kontakt zu halten. Freundschaften werden heute oft über WhatsApp gepflegt, wo man Fotos aus den Ferien oder von Reisen teilt. Es scheint, als müssten wir immer online sein, um nichts zu verpassen. Doch diese ständige Erreichbarkeit kann zu großem Stress führen.
Wer den ganzen Tag auf sein Display schaut, bewegt sich oft zu wenig. Das ist schlecht für den Körper und die Gesundheit. Experten raten deshalb immer häufiger zum „Digital Detox“, also einer Pause von der Technik. Schon kleine Veränderungen helfen: das Handy beim Essen mit der Familie weglegen oder eine Stunde vor dem Schlafen „offline“ gehen. Statt in sozialen Netzwerken zu surfen, ist es besser, verschiedene Sportarten im Freien zu treiben. Das hilft nicht nur gegen den Stress, sondern verbessert auch die Konzentration beim Lernen im Studium.
Auch die Umwelt spielt eine Rolle beim digitalen Konsum. Die Produktion von Smartphones verbraucht viele wertvolle Ressourcen und Energie. Wer sein Handy länger nutzt und nicht jedem neuen Trend folgt, schützt die Natur. Ein bewusster Umgang mit Medien bedeutet also, die Vorteile der Technik zu nutzen, ohne die reale Welt zu vergessen. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Online-Zeit und echten Erlebnissen ist heute wichtiger denn je, um körperlich und geistig fit zu bleiben und einen Beruf mit Fokus und Energie auszuüben.
Quelle: www.dw.de (adaptiert)
A.1.1. Beantworten Sie folgende Fragen mit eigenen Worten. (2 Punkte)
a.
Worum geht es in diesem Text?
b.
Was ist „Digital Detox“?
Ejercicio Text 1 - A.1.2 Richtig oder falsch · Verdadero o falso (Richtig oder falsch)
Text 1
Digitale Medien: Zwischen Vernetzung und „Digital Detox“
In unserem modernen Alltag sind digitale Medien ständig präsent. Fast jeder besitzt ein Smartphone, das er für fast alles nutzt: Wir checken morgens sofort das Wetter, lesen Nachrichten oder organisieren Termine für die Schule oder das Wochenende. Besonders für junge Menschen ist das Internet der wichtigste Ort, um Kontakt zu halten. Freundschaften werden heute oft über WhatsApp gepflegt, wo man Fotos aus den Ferien oder von Reisen teilt. Es scheint, als müssten wir immer online sein, um nichts zu verpassen. Doch diese ständige Erreichbarkeit kann zu großem Stress führen.
Wer den ganzen Tag auf sein Display schaut, bewegt sich oft zu wenig. Das ist schlecht für den Körper und die Gesundheit. Experten raten deshalb immer häufiger zum „Digital Detox“, also einer Pause von der Technik. Schon kleine Veränderungen helfen: das Handy beim Essen mit der Familie weglegen oder eine Stunde vor dem Schlafen „offline“ gehen. Statt in sozialen Netzwerken zu surfen, ist es besser, verschiedene Sportarten im Freien zu treiben. Das hilft nicht nur gegen den Stress, sondern verbessert auch die Konzentration beim Lernen im Studium.
Auch die Umwelt spielt eine Rolle beim digitalen Konsum. Die Produktion von Smartphones verbraucht viele wertvolle Ressourcen und Energie. Wer sein Handy länger nutzt und nicht jedem neuen Trend folgt, schützt die Natur. Ein bewusster Umgang mit Medien bedeutet also, die Vorteile der Technik zu nutzen, ohne die reale Welt zu vergessen. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Online-Zeit und echten Erlebnissen ist heute wichtiger denn je, um körperlich und geistig fit zu bleiben und einen Beruf mit Fokus und Energie auszuüben.
Quelle: www.dw.de (adaptiert)
A.1.2. Sind folgende Behauptungen, laut dem Text, richtig (R) oder falsch (F)? (1 Punkt)
.
richtig
falsch
Ejercicio Text 1 - A.1.3 Synonyme · Vocabulario: sinónimos de palabras subrayadas (Synonyme)
Text 1
Digitale Medien: Zwischen Vernetzung und „Digital Detox“
In unserem modernen Alltag sind digitale Medien ständig präsent. Fast jeder besitzt ein Smartphone, das er für fast alles nutzt: Wir checken morgens sofort das Wetter, lesen Nachrichten oder organisieren Termine für die Schule oder das Wochenende. Besonders für junge Menschen ist das Internet der wichtigste Ort, um Kontakt zu halten. Freundschaften werden heute oft über WhatsApp gepflegt, wo man Fotos aus den Ferien oder von Reisen teilt. Es scheint, als müssten wir immer online sein, um nichts zu verpassen. Doch diese ständige Erreichbarkeit kann zu großem Stress führen.
Wer den ganzen Tag auf sein Display schaut, bewegt sich oft zu wenig. Das ist schlecht für den Körper und die Gesundheit. Experten raten deshalb immer häufiger zum „Digital Detox“, also einer Pause von der Technik. Schon kleine Veränderungen helfen: das Handy beim Essen mit der Familie weglegen oder eine Stunde vor dem Schlafen „offline“ gehen. Statt in sozialen Netzwerken zu surfen, ist es besser, verschiedene Sportarten im Freien zu treiben. Das hilft nicht nur gegen den Stress, sondern verbessert auch die Konzentration beim Lernen im Studium.
Auch die Umwelt spielt eine Rolle beim digitalen Konsum. Die Produktion von Smartphones verbraucht viele wertvolle Ressourcen und Energie. Wer sein Handy länger nutzt und nicht jedem neuen Trend folgt, schützt die Natur. Ein bewusster Umgang mit Medien bedeutet also, die Vorteile der Technik zu nutzen, ohne die reale Welt zu vergessen. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Online-Zeit und echten Erlebnissen ist heute wichtiger denn je, um körperlich und geistig fit zu bleiben und einen Beruf mit Fokus und Energie auszuüben.
Quelle: www.dw.de (adaptiert)
A.1.3. Für welche der im Text unterstrichenen Wörter sind die folgenden vier Wörter (a-d) Synonyme? (1 Punkt)
ständig, besonders, gepflegt, häufiger, helfen, länger, nutzen, bleiben
.
Ejercicio Text 1 - A.1.4 Wie geht es weiter · Completar frases según el texto (Wie geht es weiter? a, b oder c)
Text 1
Digitale Medien: Zwischen Vernetzung und „Digital Detox“
In unserem modernen Alltag sind digitale Medien ständig präsent. Fast jeder besitzt ein Smartphone, das er für fast alles nutzt: Wir checken morgens sofort das Wetter, lesen Nachrichten oder organisieren Termine für die Schule oder das Wochenende. Besonders für junge Menschen ist das Internet der wichtigste Ort, um Kontakt zu halten. Freundschaften werden heute oft über WhatsApp gepflegt, wo man Fotos aus den Ferien oder von Reisen teilt. Es scheint, als müssten wir immer online sein, um nichts zu verpassen. Doch diese ständige Erreichbarkeit kann zu großem Stress führen.
Wer den ganzen Tag auf sein Display schaut, bewegt sich oft zu wenig. Das ist schlecht für den Körper und die Gesundheit. Experten raten deshalb immer häufiger zum „Digital Detox“, also einer Pause von der Technik. Schon kleine Veränderungen helfen: das Handy beim Essen mit der Familie weglegen oder eine Stunde vor dem Schlafen „offline“ gehen. Statt in sozialen Netzwerken zu surfen, ist es besser, verschiedene Sportarten im Freien zu treiben. Das hilft nicht nur gegen den Stress, sondern verbessert auch die Konzentration beim Lernen im Studium.
Auch die Umwelt spielt eine Rolle beim digitalen Konsum. Die Produktion von Smartphones verbraucht viele wertvolle Ressourcen und Energie. Wer sein Handy länger nutzt und nicht jedem neuen Trend folgt, schützt die Natur. Ein bewusster Umgang mit Medien bedeutet also, die Vorteile der Technik zu nutzen, ohne die reale Welt zu vergessen. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Online-Zeit und echten Erlebnissen ist heute wichtiger denn je, um körperlich und geistig fit zu bleiben und einen Beruf mit Fokus und Energie auszuüben.
Quelle: www.dw.de (adaptiert)
A.1.4. Wie geht es, laut dem Text, weiter (a, b oder c)? (2 Punkte)
.
Ejercicio Text 2 - A.2.1 Fragen mit eigenen Worten · Preguntas abiertas con tus propias palabras (Beantworten Sie mit eigenen Worten)
Text 2
Mode und Umwelt: Warum wir weniger kaufen müssen
Mode ist heute oft billig und hat ein kurzes Leben. Immer mehr Menschen fordern ein Ende dieser Tendenz. Es geht nicht darum, niemals wieder neue Kleidung zu kaufen, sondern um ein nachhaltiges Konsumverhalten. Die Industrie produziert immer mehr, und wir kaufen immer mehr. Das Problem ist, dass wir diese Kleidung nur kurz tragen und dann wegwerfen. Für die Umwelt ist das eine Katastrophe. Die Herstellung von Textilien verbraucht enorme Mengen an Wasser und Energie. Zudem schaden Chemikalien der Natur in fernen Ländern, wo Menschen oft unter schlechten Bedingungen arbeiten.
Klima-Aktivisten fordern deshalb eine Transformation unserer Ökonomie. Wir müssen verstehen, dass ein „Weiter so“ nicht möglich ist. Besonders junge Leute, die noch zur Schule gehen oder ein Studium beginnen, sollten über ihren Konsum nachdenken. Anstatt jeder neuen Mode in großen Geschäften zu folgen, gibt es bessere Alternativen. Man kann Kleidung in Second-Hand-Läden kaufen, Sachen reparieren oder mit Freunden tauschen. Auch in den Ferien auf Reisen kann man lokale Märkte unterstützen, statt Fast-Fashion-Ketten.
Ein bewussterer Konsum schützt auch unsere Gesundheit und unseren Körper. Natürliche Materialien fühlen sich besser an und halten länger. Es ist wichtig, dass wir uns fragen: Brauche ich das wirklich? Wenn wir seltener, aber bessere Qualität kaufen, helfen wir dem Planeten. Auch das Wetter spielt eine Rolle: Wir sollten Kleidung wählen, die langlebig ist und uns viele Jahre schützt. Eine gute Planung des Alltags und eine bewusste Entscheidung bei jedem Kauf sind der erste Schritt, um diese Tendenz zu stoppen und die Umwelt für unsere Familie und zukünftige Generationen zu erhalten.
Quelle: www.dw.de (adaptiert)
A.2.1. Beantworten Sie folgende Fragen mit eigenen Worten. (2 Punkte)
a.
Worum geht es in dem Text?
b.
Welche Alternativen zur „Fast Fashion“ gibt es?
Ejercicio Text 2 - A.2.2 Richtig oder falsch · Verdadero o falso (Richtig oder falsch)
Text 2
Mode und Umwelt: Warum wir weniger kaufen müssen
Mode ist heute oft billig und hat ein kurzes Leben. Immer mehr Menschen fordern ein Ende dieser Tendenz. Es geht nicht darum, niemals wieder neue Kleidung zu kaufen, sondern um ein nachhaltiges Konsumverhalten. Die Industrie produziert immer mehr, und wir kaufen immer mehr. Das Problem ist, dass wir diese Kleidung nur kurz tragen und dann wegwerfen. Für die Umwelt ist das eine Katastrophe. Die Herstellung von Textilien verbraucht enorme Mengen an Wasser und Energie. Zudem schaden Chemikalien der Natur in fernen Ländern, wo Menschen oft unter schlechten Bedingungen arbeiten.
Klima-Aktivisten fordern deshalb eine Transformation unserer Ökonomie. Wir müssen verstehen, dass ein „Weiter so“ nicht möglich ist. Besonders junge Leute, die noch zur Schule gehen oder ein Studium beginnen, sollten über ihren Konsum nachdenken. Anstatt jeder neuen Mode in großen Geschäften zu folgen, gibt es bessere Alternativen. Man kann Kleidung in Second-Hand-Läden kaufen, Sachen reparieren oder mit Freunden tauschen. Auch in den Ferien auf Reisen kann man lokale Märkte unterstützen, statt Fast-Fashion-Ketten.
Ein bewussterer Konsum schützt auch unsere Gesundheit und unseren Körper. Natürliche Materialien fühlen sich besser an und halten länger. Es ist wichtig, dass wir uns fragen: Brauche ich das wirklich? Wenn wir seltener, aber bessere Qualität kaufen, helfen wir dem Planeten. Auch das Wetter spielt eine Rolle: Wir sollten Kleidung wählen, die langlebig ist und uns viele Jahre schützt. Eine gute Planung des Alltags und eine bewusste Entscheidung bei jedem Kauf sind der erste Schritt, um diese Tendenz zu stoppen und die Umwelt für unsere Familie und zukünftige Generationen zu erhalten.
Quelle: www.dw.de (adaptiert)
A.2.2. Sind folgende Behauptungen, laut dem Text, richtig (R) oder falsch (F)? (1 Punkt)
a. Der Text sagt, man sollte nie wieder neue Kleidung kaufen.
Richtig
Falsch
b.
Die Produktion von Fast Fashion schadet dem Klima weltweit.
c. Qualität und Langlebigkeit sind wichtiger als billige Preise.
Richtig
Falsch
d. Jeder Konsument trägt eine persönliche Verantwortung für die Umwelt.
Richtig
Falsch
Ejercicio Text 2 - A.2.3 Synonyme · Vocabulario: sinónimos de palabras subrayadas (Synonyme)
Text 2
Mode und Umwelt: Warum wir weniger kaufen müssen
Mode ist heute oft billig und hat ein kurzes Leben. Immer mehr Menschen fordern ein Ende dieser Tendenz. Es geht nicht darum, niemals wieder neue Kleidung zu kaufen, sondern um ein nachhaltiges Konsumverhalten. Die Industrie produziert immer mehr, und wir kaufen immer mehr. Das Problem ist, dass wir diese Kleidung nur kurz tragen und dann wegwerfen. Für die Umwelt ist das eine Katastrophe. Die Herstellung von Textilien verbraucht enorme Mengen an Wasser und Energie. Zudem schaden Chemikalien der Natur in fernen Ländern, wo Menschen oft unter schlechten Bedingungen arbeiten.
Klima-Aktivisten fordern deshalb eine Transformation unserer Ökonomie. Wir müssen verstehen, dass ein „Weiter so“ nicht möglich ist. Besonders junge Leute, die noch zur Schule gehen oder ein Studium beginnen, sollten über ihren Konsum nachdenken. Anstatt jeder neuen Mode in großen Geschäften zu folgen, gibt es bessere Alternativen. Man kann Kleidung in Second-Hand-Läden kaufen, Sachen reparieren oder mit Freunden tauschen. Auch in den Ferien auf Reisen kann man lokale Märkte unterstützen, statt Fast-Fashion-Ketten.
Ein bewussterer Konsum schützt auch unsere Gesundheit und unseren Körper. Natürliche Materialien fühlen sich besser an und halten länger. Es ist wichtig, dass wir uns fragen: Brauche ich das wirklich? Wenn wir seltener, aber bessere Qualität kaufen, helfen wir dem Planeten. Auch das Wetter spielt eine Rolle: Wir sollten Kleidung wählen, die langlebig ist und uns viele Jahre schützt. Eine gute Planung des Alltags und eine bewusste Entscheidung bei jedem Kauf sind der erste Schritt, um diese Tendenz zu stoppen und die Umwelt für unsere Familie und zukünftige Generationen zu erhalten.
Quelle: www.dw.de (adaptiert)
A.2.3. Für welche der im Text unterstrichenen Wörter sind die folgenden vier Wörter (a-d) Synonyme? (1 Punkt)
billig, niemals, immer mehr, möglich, bessere, wichtig, seltener, langlebig
a. bedeutend
b. haltbar
c. preiswert
d. nicht so oft
Ejercicio Text 2 - A.2.4 Wie geht es weiter · Completar frases según el texto (Wie geht es weiter? a, b oder c)
Text 2
Mode und Umwelt: Warum wir weniger kaufen müssen
Mode ist heute oft billig und hat ein kurzes Leben. Immer mehr Menschen fordern ein Ende dieser Tendenz. Es geht nicht darum, niemals wieder neue Kleidung zu kaufen, sondern um ein nachhaltiges Konsumverhalten. Die Industrie produziert immer mehr, und wir kaufen immer mehr. Das Problem ist, dass wir diese Kleidung nur kurz tragen und dann wegwerfen. Für die Umwelt ist das eine Katastrophe. Die Herstellung von Textilien verbraucht enorme Mengen an Wasser und Energie. Zudem schaden Chemikalien der Natur in fernen Ländern, wo Menschen oft unter schlechten Bedingungen arbeiten.
Klima-Aktivisten fordern deshalb eine Transformation unserer Ökonomie. Wir müssen verstehen, dass ein „Weiter so“ nicht möglich ist. Besonders junge Leute, die noch zur Schule gehen oder ein Studium beginnen, sollten über ihren Konsum nachdenken. Anstatt jeder neuen Mode in großen Geschäften zu folgen, gibt es bessere Alternativen. Man kann Kleidung in Second-Hand-Läden kaufen, Sachen reparieren oder mit Freunden tauschen. Auch in den Ferien auf Reisen kann man lokale Märkte unterstützen, statt Fast-Fashion-Ketten.
Ein bewussterer Konsum schützt auch unsere Gesundheit und unseren Körper. Natürliche Materialien fühlen sich besser an und halten länger. Es ist wichtig, dass wir uns fragen: Brauche ich das wirklich? Wenn wir seltener, aber bessere Qualität kaufen, helfen wir dem Planeten. Auch das Wetter spielt eine Rolle: Wir sollten Kleidung wählen, die langlebig ist und uns viele Jahre schützt. Eine gute Planung des Alltags und eine bewusste Entscheidung bei jedem Kauf sind der erste Schritt, um diese Tendenz zu stoppen und die Umwelt für unsere Familie und zukünftige Generationen zu erhalten.
Quelle: www.dw.de (adaptiert)
A.2.4. Wie geht es, laut dem Text, weiter (a, b oder c)? (2 Punkte)
1. Das Hauptproblem der aktuellen Modeindustrie ist,...
2. Die Herstellung von Fast-Fashion-Kleidung...
3. Eine nachhaltige Alternative zum Kauf von neuer Billigmode ist,...
4. Der Autor des Textes meint, dass beim Kleidungskauf...
Ejercicio Teil B - Thema 1 · Redacción de unas 130 palabras: opinión, ventajas e inconvenientes y experiencia personal (Aufsatz)
Teil B. TEXTPRODUKTION (4 Punkte)
Schreiben Sie einen kurzen Aufsatz (ca. 130 Wörter) über EINS der folgenden Themen:
THEMA 1
Wie sieht Ihr digitaler Alltag aus? Nutzen Sie das Internet mehr für die Schule oder für Ihre Freundschaften? Denken Sie, dass ein „Digital Detox“ schwierig ist? Erläutern Sie Ihre Meinung.
Ejercicio Teil B - Thema 2 · Redacción de unas 130 palabras: opinión, ventajas e inconvenientes y experiencia personal (Aufsatz)
Teil B. TEXTPRODUKTION (4 Punkte)
Schreiben Sie einen kurzen Aufsatz (ca. 130 Wörter) über EINS der folgenden Themen:
THEMA 2
Finden Sie „Fast Fashion“ auch problematisch? Achten Sie beim Kleidungskauf auf die Umwelt oder ist Ihnen der Preis wichtiger? Kaufen Sie Kleidung in Second-Hand-Läden? Erläutern Sie Ihre Antwort.
También puedes estudiar por temas
Practica un tema con ejercicios de los exámenes de todos los años, mezclados.
- Preguntas abiertas con tus propias palabras (Beantworten Sie mit eigenen Worten) · 36 problemas · 95 % de que salga
- Verdadero o falso (Richtig oder falsch) · 36 problemas · 95 % de que salga
- Vocabulario: sinónimos de palabras subrayadas (Synonyme) · 36 problemas · 95 % de que salga
- Completar frases según el texto (Wie geht es weiter? a, b oder c) · 36 problemas · 95 % de que salga
- Redacción de unas 130 palabras: opinión, ventajas e inconvenientes y experiencia personal (Aufsatz) · 36 problemas · 95 % de que salga
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