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Examen de Alemán PAU Madrid 2026 · Ordinaria (2ª lengua) Coincidencias

Examen de Alemán de Selectividad de Madrid (PAU/EvAU) 2026, Ordinaria (2ª lengua) Coincidencias (junio): 6 problemas con solución. Temas: Leseverständnis.

Temas del examen: Leseverständnis · Grammatik · Schriftlicher Ausdruck

Problema 1 · Leseverständnis

Fast zwei Drittel der Schulkinder haben Probleme

Müde, erschöpft, kaputt: Der seelischen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern in Deutschland geht es nicht besonders gut, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Zahlen sind alarmierend: 65 Prozent der Schulkinder zwischen 14 und 18 Jahren leiden jede Woche unter Erschöpfung. Schlimmer noch, rund ein Drittel der Schulkinder hat mehrmals pro Woche Schlafprobleme (30 Prozent) und fast ein Sechstel (18 Prozent) hat Kopfschmerzen. Das zeigt eine Studie der Krankenkasse DAK, die in Deutschland gemacht wurde. Zwischen November 2024 und Februar 2025 wurden rund 26.500 Schülerinnen und Schüler an 116 Schulen befragt, was sie über Gesundheit, über ihr psychisches Verhalten und andere soziale Faktoren wissen.

Wie die Studie weiter zeigt, ist etwa jedes sechste Schulkind oft traurig oder hat andere depressive Symptome. Dabei ist es vor allem die Situation der Mädchen, die Sorgen macht: Mehr als ein Viertel von ihnen ist oft traurig und weint häufig. Mit 27 Prozent sind sie fast viermal so oft traurig wie Jungen mit 7 Prozent. Besonders in Gefahr sind Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren aus armen Familien – 43 Prozent von ihnen sind oft traurig.

Das Gefühl, allein zu sein, ist nach der Studie ebenfalls häufiger ein Problem für Mädchen als für Jungen. 41 Prozent der Schülerinnen fühlen sich einsam und haben das Gefühl, keine Freunde zu haben. Bei den Jungen sind es weniger, „nur“ 25 Prozent.

Um den Jugendlichen zu helfen und sie zu schützen, ist die Schule von großer Bedeutung. Der Generalsekretär der deutschen Schülerkonferenz, Quentin Gärtner, sagt über die seelischen Probleme von Schülerinnen und Schülern: „Wir erleben eine Krise der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Millionen von Schülern geht es nicht gut. Viele von ihnen schaffen es nicht mehr, am Schulleben teilzunehmen.“ Es fehle an Schulpsychologen und Schulsozialarbeitern. Und es seien Lehrpläne notwendig, „die sich an der Realität der Schüler orientieren“.

Außerdem fordert Gärtner: „Die Politik muss junge Menschen endlich mit ihren Sorgen ernst nehmen und auf sie hören. Schüler müssen viel mehr gefördert werden, damit es ihnen besser geht.“

Quelle: Deutsche Welle (adaptiert)

Glossar:

seelisch – mental, psychisch

die Erschöpfung – wenn man sehr müde ist

1. Frage: Richtig oder falsch? Was steht im Text?

Schreiben Sie den entsprechenden Satz aus dem Text ab, der beweist, warum eine Aussage richtig oder falsch ist. Wählen Sie 5 der 6 Fragen.

)

Richtig

Falsch

Problema 2 · Leseverständnis

Fast zwei Drittel der Schulkinder haben Probleme

Müde, erschöpft, kaputt: Der seelischen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern in Deutschland geht es nicht besonders gut, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Zahlen sind alarmierend: 65 Prozent der Schulkinder zwischen 14 und 18 Jahren leiden jede Woche unter Erschöpfung. Schlimmer noch, rund ein Drittel der Schulkinder hat mehrmals pro Woche Schlafprobleme (30 Prozent) und fast ein Sechstel (18 Prozent) hat Kopfschmerzen. Das zeigt eine Studie der Krankenkasse DAK, die in Deutschland gemacht wurde. Zwischen November 2024 und Februar 2025 wurden rund 26.500 Schülerinnen und Schüler an 116 Schulen befragt, was sie über Gesundheit, über ihr psychisches Verhalten und andere soziale Faktoren wissen.

Wie die Studie weiter zeigt, ist etwa jedes sechste Schulkind oft traurig oder hat andere depressive Symptome. Dabei ist es vor allem die Situation der Mädchen, die Sorgen macht: Mehr als ein Viertel von ihnen ist oft traurig und weint häufig. Mit 27 Prozent sind sie fast viermal so oft traurig wie Jungen mit 7 Prozent. Besonders in Gefahr sind Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren aus armen Familien – 43 Prozent von ihnen sind oft traurig.

Das Gefühl, allein zu sein, ist nach der Studie ebenfalls häufiger ein Problem für Mädchen als für Jungen. 41 Prozent der Schülerinnen fühlen sich einsam und haben das Gefühl, keine Freunde zu haben. Bei den Jungen sind es weniger, „nur“ 25 Prozent.

Um den Jugendlichen zu helfen und sie zu schützen, ist die Schule von großer Bedeutung. Der Generalsekretär der deutschen Schülerkonferenz, Quentin Gärtner, sagt über die seelischen Probleme von Schülerinnen und Schülern: „Wir erleben eine Krise der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Millionen von Schülern geht es nicht gut. Viele von ihnen schaffen es nicht mehr, am Schulleben teilzunehmen.“ Es fehle an Schulpsychologen und Schulsozialarbeitern. Und es seien Lehrpläne notwendig, „die sich an der Realität der Schüler orientieren“.

Außerdem fordert Gärtner: „Die Politik muss junge Menschen endlich mit ihren Sorgen ernst nehmen und auf sie hören. Schüler müssen viel mehr gefördert werden, damit es ihnen besser geht.“

Quelle: Deutsche Welle (adaptiert)

Glossar:

seelisch – mental, psychisch

die Erschöpfung – wenn man sehr müde ist

2. Frage

Beantworten Sie 2 der 3 Fragen zum Inhalt des Textes. Schreiben Sie bitte in jeder Antwort mindestens 3 Sätze in eigenen Worten. Schreiben Sie keine Sätze aus dem Text ab.

2.a)

Was sind dem Text zufolge die häufigsten gesundheitlichen Probleme der Schülerinnen und Schüler?

2.b)

Welche depressiven Symptome haben Schulkinder dem Text zufolge?

2.c)

Was sagt der Generalsekretär der deutschen Schulkonferenz, Quentin Gärtner, dem Text zufolge über die seelischen Probleme von Schülerinnen und Schülern? Was kann man machen, damit es ihnen besser geht?

Problema 3 · Grammatik

3. Frage: Was ist richtig? Es gilt nur eine Antwort. Wählen Sie 5 der 7 Fragen.

Wählen Sie bei den Fragen, die Sie beantworten möchten, jeweils die richtige Option aus.

)

Problema 4 · Grammatik

4. Frage: Wählen Sie in 4.a) und 4.b) jeweils 3 der 4 Aufgaben aus.

Wählen Sie jeweils mindestens 3 Aufgaben zur Bearbeitung aus (Sie können alle bearbeiten, gewertet werden die besten).

4.a)

Ordnen Sie die folgenden Wörter und bilden Sie einen sinnvollen Satz. Vergessen Sie nicht, die Verben zu konjugieren und andere Wortarten (z.B. Substantive, Adjektive usw.) gegebenenfalls zu deklinieren.

4.b)

Ersetzen Sie alle unterstrichenen Nomen oder Nomengruppen durch die passenden Pronomen. Schreiben Sie den ganzen Satz auf.

Problema 5 · Leseverständnis

Fast zwei Drittel der Schulkinder haben Probleme

Müde, erschöpft, kaputt: Der seelischen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern in Deutschland geht es nicht besonders gut, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Zahlen sind alarmierend: 65 Prozent der Schulkinder zwischen 14 und 18 Jahren leiden jede Woche unter Erschöpfung. Schlimmer noch, rund ein Drittel der Schulkinder hat mehrmals pro Woche Schlafprobleme (30 Prozent) und fast ein Sechstel (18 Prozent) hat Kopfschmerzen. Das zeigt eine Studie der Krankenkasse DAK, die in Deutschland gemacht wurde. Zwischen November 2024 und Februar 2025 wurden rund 26.500 Schülerinnen und Schüler an 116 Schulen befragt, was sie über Gesundheit, über ihr psychisches Verhalten und andere soziale Faktoren wissen.

Wie die Studie weiter zeigt, ist etwa jedes sechste Schulkind oft traurig oder hat andere depressive Symptome. Dabei ist es vor allem die Situation der Mädchen, die Sorgen macht: Mehr als ein Viertel von ihnen ist oft traurig und weint häufig. Mit 27 Prozent sind sie fast viermal so oft traurig wie Jungen mit 7 Prozent. Besonders in Gefahr sind Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren aus armen Familien – 43 Prozent von ihnen sind oft traurig.

Das Gefühl, allein zu sein, ist nach der Studie ebenfalls häufiger ein Problem für Mädchen als für Jungen. 41 Prozent der Schülerinnen fühlen sich einsam und haben das Gefühl, keine Freunde zu haben. Bei den Jungen sind es weniger, „nur“ 25 Prozent.

Um den Jugendlichen zu helfen und sie zu schützen, ist die Schule von großer Bedeutung. Der Generalsekretär der deutschen Schülerkonferenz, Quentin Gärtner, sagt über die seelischen Probleme von Schülerinnen und Schülern: „Wir erleben eine Krise der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Millionen von Schülern geht es nicht gut. Viele von ihnen schaffen es nicht mehr, am Schulleben teilzunehmen.“ Es fehle an Schulpsychologen und Schulsozialarbeitern. Und es seien Lehrpläne notwendig, „die sich an der Realität der Schüler orientieren“.

Außerdem fordert Gärtner: „Die Politik muss junge Menschen endlich mit ihren Sorgen ernst nehmen und auf sie hören. Schüler müssen viel mehr gefördert werden, damit es ihnen besser geht.“

Quelle: Deutsche Welle (adaptiert)

Glossar:

seelisch – mental, psychisch

die Erschöpfung – wenn man sehr müde ist

5. Frage: Suchen Sie im Text die Synonyme und Antonyme der folgenden Wörter oder Ausdrücke. Wählen Sie jeweils 2 der 3 Synonyme und 2 der 3 Antonyme aus.

5.a. Synonyme

5.a.1.

5.a.2.

5.a.3.

5.b. Antonyme

5.b.1.

5.b.2.

5.b.3.

Ejercicio 6.a · Schriftlicher Ausdruck

6. Frage: Schriftliche Textproduktion (Thema 6.a)

Wählen Sie eines der beiden vorgeschlagenen Themen und schreiben Sie darüber zwischen 130 und 150 Wörter. Zu jedem Thema finden Sie einige Orientierungsfragen, Sie müssen sie aber nicht alle beantworten. Schreiben Sie keine Sätze aus dem Text ab.

Thema 6.a)

Welche psychischen Probleme haben Jugendliche heute in unserer Gesellschaft? Warum? Ist das ein Problem der Jugendlichen oder der Gesellschaft, die sich nicht genug um die jungen Menschen kümmert? Glauben Sie, dass diese Probleme bei Mädchen und Jungen anders sind?

Ejercicio 6.b · Schriftlicher Ausdruck

6. Frage: Schriftliche Textproduktion (Thema 6.b)

Wählen Sie eines der beiden vorgeschlagenen Themen und schreiben Sie darüber zwischen 130 und 150 Wörter. Zu jedem Thema finden Sie einige Orientierungsfragen, Sie müssen sie aber nicht alle beantworten. Schreiben Sie keine Sätze aus dem Text ab.

Thema 6.b)

Wie kann man Jugendlichen mit psychischen Problemen helfen? Bei wem können Jugendliche Hilfe und Unterstützung suchen? Wen würden Sie um Hilfe bitten, wenn es Ihnen schlecht geht? Haben Sie schon einmal einer Freundin oder einem Freund geholfen, als es ihnen nicht so gut ging?

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