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Examen de Alemán PAU Madrid 2026 · Ordinaria (2ª lengua)
Examen de Alemán de Selectividad de Madrid (PAU/EvAU) 2026, Ordinaria (2ª lengua) (junio): 6 problemas con solución. Temas: Leseverständnis y Grammatik.
Temas del examen: Leseverständnis · Grammatik · Schriftlicher Ausdruck
Problema 1 · Leseverständnis
Kleine Helfer, große Wirkung: Bienen sind sehr wichtig
Der Klimawandel und Pestizide sind schlecht für die Bienen. Dr. Kirsten Traynor informierte bei einem Virtual Coffee Break über die Bedeutung dieser Tiere für unser Ökosystem und darüber, wie wir sie schützen können. Sie ist etwa 1 bis 1,5 Zentimeter lang, ihr Körper hat Haare und ist gelb-schwarz gestreift. Sie hat große Augen und zwei Antennen. Ihre transparenten Flügel schlagen schnell und machen präzises Fliegen möglich. Die Honigbiene ist es, die den meisten Menschen in den Sinn kommt, wenn sie an Bienen denken. Dabei gibt es weltweit mehr als 20.000 Bienenarten.
Mit all diesen Arten beschäftigt sich die Bienenexpertin Dr. Kirsten Traynor, die an der Universität Hohenheim in Stuttgart die Landesanstalt für Bienenkunde leitet. Bei einem Virtual Coffee Break mit dem Titel „Die unglaubliche Vielfalt der Bienen und warum sie verschwinden“ präsentierte die Wissenschaftlerin bunte Exemplare, die tiefrot oder tiefblau sind.
Auch bei der Größe dieser Insekten gibt es große Unterschiede. Doch überall auf der Welt sterben immer mehr Bienen, wie Traynor berichtete. Das ist die Konsequenz von Pestiziden, von Erkrankungen der Bienenvölker, des Verlusts natürlicher Lebensräume und der Folgen des Klimawandels. Das Hauptproblem sind die vielen Gefahren, die immer mehr Probleme verursachen. „Die Honigbienen erlebten 2006/2007 einen massiven Kollaps“, so Traynor. Und sie machte deutlich, dass zahlreiche Insektenarten ebenfalls in Gefahr sind.
Dabei hat in Deutschland die Zahl der Bienenarten durch den Klimawandel in den vergangenen Jahren sogar zugenommen, denn zahlreiche Exemplare verlassen wegen Hitze und Trockenheit südliche Länder und kommen nach Zentraleuropa. Das zeigt, dass sich die Bienen gut adaptieren können, sagt Traynor. Trotzdem steht etwa die Hälfte aller Bienen in Deutschland auf der roten Liste der Arten, die in Gefahr sind zu verschwinden.
Bienen sind für Menschen schon sehr lange wichtig, vor allem wegen des süßen Honigs. „Wir brauchen Bienen, um die Pflanzen zu bestäuben “, erklärte Traynor. Für die Bienen sind die Blumen und Blüten wichtig, weil sie dort Nahrung finden: Nektar gibt ihnen Energie, und Pollen ist ihr Protein. Fast 75 Prozent unseres Essens gibt es nur dank der Insekten. Ohne sie hätten wir viele Früchte und Gemüse nicht. Ihre Arbeit ist sehr wertvoll.
Quelle: https://www.alumniportal-deutschland.org (adaptiert)
Glossar:
gestreift – ein Muster mit Linien haben
bestäuben – Bienen fliegen von Blume zu Blume machen sie so fruchtbar
Fragen zum Text
1. Frage: Richtig oder falsch? Was steht im Text? Schreiben Sie den entsprechenden Satz aus dem Text ab, der beweist, warum eine Aussage richtig oder falsch ist. Wählen Sie 5 der 6 Fragen. [2 Punkte]
Aussage
Richtig
Falsch
a) Es gibt auf der Welt nicht sehr viele Bienenarten.
b) Dr. Kirsten Traynor arbeitet an einer Universität in Deutschland.
c) Pestizide und Klimawandel gehören zu den Hauptgründen für das Bienensterben.
d) Seit einigen Jahren gibt es in Deutschland immer weniger Arten von Bienen.
e) Es kann sein, dass es in Deutschland bald etwa 50 Prozent der Bienenarten nicht mehr geben wird.
f) Ohne Bienen hätten wir viel weniger Obst- und Gemüsesorten.
Problema 2 · Leseverständnis
Kleine Helfer, große Wirkung: Bienen sind sehr wichtig
Der Klimawandel und Pestizide sind schlecht für die Bienen. Dr. Kirsten Traynor informierte bei einem Virtual Coffee Break über die Bedeutung dieser Tiere für unser Ökosystem und darüber, wie wir sie schützen können. Sie ist etwa 1 bis 1,5 Zentimeter lang, ihr Körper hat Haare und ist gelb-schwarz gestreift. Sie hat große Augen und zwei Antennen. Ihre transparenten Flügel schlagen schnell und machen präzises Fliegen möglich. Die Honigbiene ist es, die den meisten Menschen in den Sinn kommt, wenn sie an Bienen denken. Dabei gibt es weltweit mehr als 20.000 Bienenarten.
Mit all diesen Arten beschäftigt sich die Bienenexpertin Dr. Kirsten Traynor, die an der Universität Hohenheim in Stuttgart die Landesanstalt für Bienenkunde leitet. Bei einem Virtual Coffee Break mit dem Titel „Die unglaubliche Vielfalt der Bienen und warum sie verschwinden“ präsentierte die Wissenschaftlerin bunte Exemplare, die tiefrot oder tiefblau sind.
Auch bei der Größe dieser Insekten gibt es große Unterschiede. Doch überall auf der Welt sterben immer mehr Bienen, wie Traynor berichtete. Das ist die Konsequenz von Pestiziden, von Erkrankungen der Bienenvölker, des Verlusts natürlicher Lebensräume und der Folgen des Klimawandels. Das Hauptproblem sind die vielen Gefahren, die immer mehr Probleme verursachen. „Die Honigbienen erlebten 2006/2007 einen massiven Kollaps“, so Traynor. Und sie machte deutlich, dass zahlreiche Insektenarten ebenfalls in Gefahr sind.
Dabei hat in Deutschland die Zahl der Bienenarten durch den Klimawandel in den vergangenen Jahren sogar zugenommen, denn zahlreiche Exemplare verlassen wegen Hitze und Trockenheit südliche Länder und kommen nach Zentraleuropa. Das zeigt, dass sich die Bienen gut adaptieren können, sagt Traynor. Trotzdem steht etwa die Hälfte aller Bienen in Deutschland auf der roten Liste der Arten, die in Gefahr sind zu verschwinden.
Bienen sind für Menschen schon sehr lange wichtig, vor allem wegen des süßen Honigs. „Wir brauchen Bienen, um die Pflanzen zu bestäuben “, erklärte Traynor. Für die Bienen sind die Blumen und Blüten wichtig, weil sie dort Nahrung finden: Nektar gibt ihnen Energie, und Pollen ist ihr Protein. Fast 75 Prozent unseres Essens gibt es nur dank der Insekten. Ohne sie hätten wir viele Früchte und Gemüse nicht. Ihre Arbeit ist sehr wertvoll.
Quelle: https://www.alumniportal-deutschland.org (adaptiert)
Glossar:
gestreift – ein Muster mit Linien haben
bestäuben – Bienen fliegen von Blume zu Blume machen sie so fruchtbar
Fragen zum Text
2. Frage: Beantworten Sie 2 der 3 Fragen zum Inhalt des Textes. Schreiben Sie bitte in jeder Antwort mindestens 3 Sätze in eigenen Worten. Schreiben Sie keine Sätze aus dem Text ab. [2 Punkte]
2.a)
Welche Ursachen für das Bienensterben werden dem Text zufolge genannt, und welche Folgen hat dieses Problem für die Bienen oder für die Menschen?
2.b)
Welche Informationen gibt Dr. Kirsten Traynor dem Text zufolge darüber, wie gut sich die Bienen an neue Lebensbedingungen oder den Klimawandel anpassen können?
2.c)
Warum sind Bienen dem Text zufolge für die Menschen besonders wichtig?
Problema 3 · Grammatik
3. Frage: Was ist richtig? Es gilt nur eine Antwort. Wählen Sie 5 der 7 Fragen.
Wählen Sie bei jeder der 7 Fragen die richtige Option (es werden die besten 5 gewertet, maximal 1 Punkt: 0,20 Punkte pro richtige Antwort).
)
Problema 4 · Grammatik
4. Frage: Wählen Sie in 4.a) und 4.b) jeweils 3 der 4 Aufgaben aus. [1,2 Punkte]
4.a) Ordnen Sie die folgenden Wörter und bilden Sie einen sinnvollen Satz. Vergessen Sie nicht, die Verben zu konjugieren und andere Wortarten (z.B. Substantive, Adjektive usw.) gegebenenfalls zu deklinieren. (Wählen Sie 3 Aufgaben)
4.a.1.
haben – Lust – ihr – heute Abend –, – in – das Kino - gehen – zu ?
4.a.2.
seit – Deutsch – ein Jahr – lernen – in – die Schule – wir
4.a.3.
ein Kaffee – die Arbeit – immer – trinken – nach – er
4.a.4.
am Wochenende – nach – Valencia – fahren – meine Eltern – mit – das Auto
4.b) Ersetzen Sie alle unterstrichenen Nomen oder Nomengruppen durch die passenden Pronomen. Schreiben Sie den ganzen Satz auf. (Wählen Sie 3 Aufgaben)
4.b.1.
Gestern hat die Lehrerin den Schülern die Hausaufgaben erklärt.
4.b.2.
Am Morgen brachte meine Schwester meinem Vater den Schlüssel zurück.
4.b.3.
Der Arzt gibt der Patientin die Medikamente nach dem Essen.
4.b.4.
Letzte Woche kaufte Thomas für seine Freundin ein Buch zum Geburtstag.
Problema 5 · Leseverständnis
Kleine Helfer, große Wirkung: Bienen sind sehr wichtig
Der Klimawandel und Pestizide sind schlecht für die Bienen. Dr. Kirsten Traynor informierte bei einem Virtual Coffee Break über die Bedeutung dieser Tiere für unser Ökosystem und darüber, wie wir sie schützen können. Sie ist etwa 1 bis 1,5 Zentimeter lang, ihr Körper hat Haare und ist gelb-schwarz gestreift. Sie hat große Augen und zwei Antennen. Ihre transparenten Flügel schlagen schnell und machen präzises Fliegen möglich. Die Honigbiene ist es, die den meisten Menschen in den Sinn kommt, wenn sie an Bienen denken. Dabei gibt es weltweit mehr als 20.000 Bienenarten.
Mit all diesen Arten beschäftigt sich die Bienenexpertin Dr. Kirsten Traynor, die an der Universität Hohenheim in Stuttgart die Landesanstalt für Bienenkunde leitet. Bei einem Virtual Coffee Break mit dem Titel „Die unglaubliche Vielfalt der Bienen und warum sie verschwinden“ präsentierte die Wissenschaftlerin bunte Exemplare, die tiefrot oder tiefblau sind.
Auch bei der Größe dieser Insekten gibt es große Unterschiede. Doch überall auf der Welt sterben immer mehr Bienen, wie Traynor berichtete. Das ist die Konsequenz von Pestiziden, von Erkrankungen der Bienenvölker, des Verlusts natürlicher Lebensräume und der Folgen des Klimawandels. Das Hauptproblem sind die vielen Gefahren, die immer mehr Probleme verursachen. „Die Honigbienen erlebten 2006/2007 einen massiven Kollaps“, so Traynor. Und sie machte deutlich, dass zahlreiche Insektenarten ebenfalls in Gefahr sind.
Dabei hat in Deutschland die Zahl der Bienenarten durch den Klimawandel in den vergangenen Jahren sogar zugenommen, denn zahlreiche Exemplare verlassen wegen Hitze und Trockenheit südliche Länder und kommen nach Zentraleuropa. Das zeigt, dass sich die Bienen gut adaptieren können, sagt Traynor. Trotzdem steht etwa die Hälfte aller Bienen in Deutschland auf der roten Liste der Arten, die in Gefahr sind zu verschwinden.
Bienen sind für Menschen schon sehr lange wichtig, vor allem wegen des süßen Honigs. „Wir brauchen Bienen, um die Pflanzen zu bestäuben “, erklärte Traynor. Für die Bienen sind die Blumen und Blüten wichtig, weil sie dort Nahrung finden: Nektar gibt ihnen Energie, und Pollen ist ihr Protein. Fast 75 Prozent unseres Essens gibt es nur dank der Insekten. Ohne sie hätten wir viele Früchte und Gemüse nicht. Ihre Arbeit ist sehr wertvoll.
Quelle: https://www.alumniportal-deutschland.org (adaptiert)
Glossar:
gestreift – ein Muster mit Linien haben
bestäuben – Bienen fliegen von Blume zu Blume machen sie so fruchtbar
5. Frage
Suchen Sie im Text die Synonyme und Antonyme der folgenden Wörter oder Ausdrücke. Wählen Sie jeweils 2 der 3 Synonyme und 2 der 3 Antonyme aus.
5.a. Synonyme
5.a.1.
5.a.2.
5.a.3.
5.b. Antonyme
5.b.1.
5.b.2.
5.b.3.
Ejercicio 6.a · Schriftlicher Ausdruck
6. Frage – Thema a) [3 Punkte]
Schreiben Sie zwischen 130 und 150 Wörter über das vorgeschlagene Thema. Zu jedem Thema finden Sie einige Orientierungsfragen, Sie müssen sie aber nicht alle beantworten. Schreiben Sie keine Sätze aus dem Text ab.
6.a) Welche Bedeutung haben Insekten für unsere Umwelt und für das Leben der Menschen? Welche Folgen hätte es Ihrer Meinung nach, wenn es immer weniger Insekten gäbe? Was können Politik, Landwirtschaft und Menschen tun, um Insekten besser zu schützen? Glauben Sie, dass der Klimawandel in Zukunft noch größere Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen haben wird?
Ejercicio 6.b · Schriftlicher Ausdruck
6. Frage – Thema b) [3 Punkte]
Schreiben Sie zwischen 130 und 150 Wörter über das vorgeschlagene Thema. Zu jedem Thema finden Sie einige Orientierungsfragen, Sie müssen sie aber nicht alle beantworten. Schreiben Sie keine Sätze aus dem Text ab.
6.b) Welche Umweltprobleme sind heute besonders wichtig? Was tun Sie persönlich, um die Umwelt zu schützen? Glauben Sie, dass der Schutz der Natur eher eine Aufgabe der Politik oder der einzelnen Menschen ist? Welche Rolle spielen Bildung und Information dabei? Was sollte sich Ihrer Meinung nach in Zukunft ändern?
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