Aufgabe HT 4 - Sozialpsychologische Theorien anwenden · Abitur NRW Psychologie LK · Haupttermin · Weiterbildungskolleg 2022
Thema: Sozialpsychologische Theorien anwenden · Aus der Prüfung LK · Haupttermin · Weiterbildungskolleg (2022)
Aufgabenstellung
RESPEKT Wer sich geachtet fühlt, lebt nicht nur zufriedener, sondern ist auch eher bereit, für sich und andere einzustehen.
Grund genug, die Wertschätzung hochzuhalten!
Der Kitt der Gesellschaft
„Mit schwerem Herzen und nach langer Überlegung werde ich auf Grund der jüngsten Er-
eignisse nicht mehr für Deutschland auf internationaler Ebene spielen, solange ich dieses
Gefühl von Rassismus und Respektlosigkeit verspüre.“ Mit diesen Worten verkündete Mesut
Özil im Juli 2018 seinen Rückzug aus der deutschen Nationalmannschaft. Die Zeilen sind
5 Teil einer längeren Stellungnahme, die der Fußballspieler nach einer mehr als zwei Monate
andauernden Diskussion um seine Fotos mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip
Erdoğan auf Twitter veröffentlichte. Im Anschluss sei er von Fans und Politikern teils wüst
beschimpft worden, vor allem vom Deutschen Fußball-Bund und seinem Präsidenten Reinhard
Grindel fühle er sich im Stich gelassen.
10 Ungeachtet dessen, was man von Özils Verhalten und seiner Reaktion auf die Kritik an
ihm halten mag: Er ist nicht der Einzige, der sich in den vergangenen Monaten über einen
Mangel an Respekt beklagte. Anfang 2018 forderte Gerda Hasselfeldt, die Präsidentin des
Deutschen Roten Kreuzes, mehr Respekt für Polizisten und Rettungskräfte. Denn statt An-
erkennung für ihre Arbeit ernten viele von ihnen bei ihren Einsätzen zunehmend Beleidi-
15 gungen und Gewalt. Das war vor allem in der vergangenen Silvesternacht deutlich geworden,
wo Personen mit Steinen und Flaschen nach Polizisten warfen und Sanitäter mit Messern
bedrohten.
Auch Lehrer müssen sich immer stärker in Acht nehmen. Einer Forsa-Umfrage zufolge
sind sie mittlerweile an rund jeder zweiten Schule mit verbalen Attacken konfrontiert, an
20 jeder vierten kommt es zu körperlicher Gewalt gegen Lehrkräfte, an jeder fünften Schule
werden sie im Internet gemobbt. Und das Problem sind nicht nur die Schüler: Viele Eltern
treten ebenfalls immer unverschämter auf, beobachten Experten.
[…] Dabei kommt es allerdings auch darauf an, was man unter Respekt versteht. Im Alltag
benutzen wir den Begriff in den unterschiedlichsten Situationen. Wir sprechen von mangeln-
25 dem Respekt, wenn junge Menschen älteren Personen in Bus oder Bahn keinen Sitzplatz an-
bieten. Wir kommentieren »Respekt!«, wenn der Arbeitskollege einen besonders eindrück-
lichen Vortrag gehalten hat – oder der beste Kumpel eine Bierflasche auf ex trinkt.
Bernd Simon, Professor für Sozialpsychologie und Politische Psychologie an der Universi-
tät Kiel, hält es für wichtig, diese unterschiedlichen Auffassungen voneinander abzugrenzen.
30 »Respekt lässt sich auf das lateinische Wort ›respicere‹ zurückführen, was so viel heißt wie
zurückschauen oder sich umsehen. Ich schaue mich um, wer von meiner Handlung betroffen
ist, nehme den anderen als gleich wahr, erkenne ihn in seiner Würde an und stelle das ent-
sprechend in Rechnung.« […]
In den Augen von Simon ist Respekt vor allem mit der Anerkennung von Gleichheit ver-
35 bunden. Darauf deutet zum Beispiel eine Untersuchung hin, für die er 2014 gemeinsam mit
seinem Mitarbeiter Hilmar Grabow 1028 schwule Männer und 703 lesbische Frauen befragte.
Die Teilnehmer sollten Auskunft darüber geben, wie viel Prozent der deutschen Bürger ihrer
Einschätzung nach bereit seien, »Homosexualität und andere Formen sexueller Vielfalt zu
respektieren«. Außerdem wollten die Wissenschaftler von den Versuchspersonen wissen, wie
40 viele Menschen wohl Lesben und Schwule als gleichwertige Mitbürger betrachteten, auf die
Bedürfnisse von Homosexuellen eingingen oder anerkannten, was die betreffenden Personen
in ihrem Leben leisten.
Bei der Auswertung der Daten zeigte sich, dass die Wahrnehmung von Respekt am stärk-
sten mit der Akzeptanz von Lesben und Schwulen als gleichwertige Mitbürger korrelierte.
45 In einer Nachfolgeuntersuchung, an der 449 Männer und 296 Frauen aus der ersten Studie
erneut teilnahmen, bestätigte sich das Ergebnis: Der Eindruck, als gleich betrachtet zu werden,
war offenbar entscheidend für das Gefühl, respektiert zu werden. In die gleiche Richtung deu-
tet eine Untersuchung mit mehr als 1000 in Deutschland lebenden Muslimen. Auch hier fühl-
ten sich die Probanden eher geachtet, wenn sie gleichzeitig den Eindruck hatten, dass Mus-
50 lime als gleichwertige Mitbürger anerkannt werden. »Das spricht dafür, dass Gleichheitsan-
erkennung als Fundament von Respekt fungiert«, resümiert Simon.
Vom Verfall bedroht
In diesem Sinn könnte die gegenseitige Wertschätzung in unserer Gesellschaft tatsächlich
vom Verfall bedroht sein, glaubt der Sozialpsychologe. »Wenn man sich die politische Ent-
wicklung in Europa und im Rest der Welt anschaut, scheint es immer mehr um Abgrenzung
55 zu gehen. Man denke nur an Slogans wie ›America first‹. Entsprechend sehe ich schon die
Gefahr, dass wir die Einsicht, dass alle Menschen die gleiche Würde besitzen, verlieren –
und damit auch den Respekt voreinander.«
Doch warum ist dieser überhaupt so wichtig? »Auf individueller Ebene hat er eine Art
Signalwirkung«, so Simon. »Wenn ich jemanden als Gleichen respektiere, zeigt das: Du bist
60 einer von uns. Das hat positive Konsequenzen und führt dazu, dass der- oder diejenige sich
zugehörig und aufgehoben fühlt.« Und das wiederum macht es uns leichter, auf andere zu-
zugehen. So zeigen Untersuchungen von Simon und seinem Kollegen Stefan Stürmer zum
Beispiel, dass gegenseitige Wertschätzung die Kooperationsbereitschaft in Gruppen erhöht.
In einer Studie aus dem Jahr 2003 suggerierten die Forscher Studenten, sie würden am
65 Computer in Gruppen zusammenarbeiten, um die Lehre an ihrer Universität zu verbessern.
Dabei sollten die Probanden zunächst eigene Vorschläge ausarbeiten und diese anschließend
an die anderen Gruppenmitglieder weiterleiten. In Wirklichkeit gab ihnen allerdings kein
echter Mensch Feedback, sondern ein Computerprogramm, das verschiedene vorprogram-
mierte Reaktionen auf Lager hatte. Nach dem Zufallsprinzip antwortete es den Versuchs-
70 personen entweder mit höflichen Sätzen wie: »Danke für deine Vorschläge. Ich werde mir
Zeit nehmen, gründlich über sie nachzudenken.« Oder aber sie bekamen eine eher unfreundli-
che Erwiderung: »Ich habe deine Vorschläge gelesen, weil ich es musste. Aber eigentlich
hätte ich mit meiner Zeit lieber etwas Besseres angefangen.«
Personen, die eine respektvolle Antwort erhalten hatten, waren anschließend nicht nur
75 besser gelaunt. Sie konnten sich zudem deutlich besser mit ihrer Gruppe identifizieren und
legten sich stärker für sie ins Zeug, wie eine abschließende Befragung von Simon und Stürmer
ergab. Zu einem ähnlichen Ergebnis kamen 2013 japanische Forscher. […]
Laut einer Untersuchung der Psychologin Daniela Renger und ihrer Kollegen, ebenfalls
an der Universität Kiel, fühlen wir uns durch Respektlosigkeit als Menschen abgewertet –
80 dehumanisiert. Zudem scheint ein Mangel an Achtung ebenso unseren moralischen Kompass
zu beeinträchtigen: Versuchspersonen, die in einem Einkaufsszenario schlecht behandelt
wurden, waren anschließend weniger geneigt, den Kassierer darauf aufmerksam zu machen,
dass er ihnen gerade zwei Euro Wechselgeld zu viel gegeben hatte.
Werden wir hingegen von anderen respektvoll behandelt, fällt es uns auch leichter, uns
85 selbst mit Wertschätzung zu begegnen. »Selbstrespekt ist die Internalisierung von erfahrenem
Respekt und somit die Voraussetzung dafür, sich selbst als gleichwertig wahrzunehmen «,
sagt Renger. Wer sich selbst respektiert, erkenne, dass er die gleichen Rechte und die gleiche
Würde wie andere Menschen hat – und zwar unabhängig von Dingen wie dem eigenen Ge-
schlecht, dem sozialen oder beruflichen Status. Zudem sei Selbstrespekt eine wichtige Voraus-
90 setzung, um die eigenen Rechte und Ansprüche einzufordern und zum Beispiel gegen unfaire
Bezahlung am Arbeitsplatz vorzugehen. »Wenn wir keinen oder nur wenig Selbstrespekt
besitzen, nehmen wir Ungerechtigkeit gar nicht wahr und sind dann nicht in der Lage, für
uns selbst einzutreten«, erklärt Renger.
[…]
95 Wer von anderen respektvoll behandelt wird, gibt also Respekt zurück – Wertschätzung
führt zu Wertschätzung. »Die Frage ist natürlich immer, wer den Anfang macht«, sagt Simon.
Das Fundament für einen respektvollen Umgang mit anderen werde bereits in unserer Kind-
heit gelegt: Machten wir selbst positive Respekterfahrungen, falle es uns später leichter, an-
deren mit Achtung zu begegnen. Zudem sei es wichtig, Kindern beizubringen, dass alle Men-
100 schen Respekt verdienen – und nicht nur die Mitglieder der eigenen Gruppe.
[…] »Respekt ist ein Schlüsselfaktor für Lebensqualität älterer Menschen. Studien zeigen
konsistent, dass ältere Menschen, die sich respektiert fühlen, eine höhere Lebenszufrieden-
heit haben«, schreiben die Autoren. Und nicht nur im Hinblick auf das Glück des Einzelnen
macht Achtung einen Unterschied: »Ich glaube, dass man Respekt als Kitt der Gesellschaft
105 bezeichnen könnte «, meint Renger. »Er führt dazu, dass wir uns eine gemeinsame, verbin-
dende Identität schaffen können, ohne die individuellen Unterschiede zu ignorieren.«
Auf diese Weise fördert Respekt schließlich auch die Toleranz. Das zeigt eine Untersu-
chung, für die Bernd Simon und sein Kollege Christoph Daniel Schaefer 2016 von mehr als
1000 in Deutschland lebenden Muslimen wissen wollten, inwiefern sie Christen, Juden, Men-
110 schen ohne Religionszugehörigkeit, Homosexuelle oder Feministen als gleichwertig betrachte-
ten. Außerdem fragten sie die Probanden, ob sie Mitgliedern der jeweiligen Gruppen zuge-
stehen, ihr Leben so zu führen, wie sie es möchten. Dabei zeigte sich, dass Respekt und Tole-
ranz miteinander zusammenhingen – und zwar umso stärker, je deutlicher die Befragten eine
der genannten Gruppen ablehnten. Achtung schien dabei als eine Art Gegengewicht zu fun-
115 gieren, das dafür sorgte, dass manche Versuchspersonen anderen selbst dann noch mit Tole-
ranz begegnen konnten, wenn sie deren Glauben oder Lebensstil besonders kritisch gegen-
überstanden.
Das liegt laut Simon auch daran, dass sich oft dennoch Gemeinsamkeiten finden lassen:
»Vereinfacht gesagt: Der eine ist HSV-Fan, der andere Werder-Fan. Auf übergeordneter
120 Ebene sind beide Freunde des Fußballs und respektieren sich deshalb.« Eine solche gemein-
same Gruppenmitgliedschaft und die damit einhergehende kollektive Identität fördere die
Wahrnehmung als Gleiche – und somit den gegenseitigen Respekt.
Wenn sich gesellschaftliche Teilgruppen – seien es HSV- und Werder-Fans oder Muslime
und Christen – mit Achtung begegnen, könne deshalb »eine positive Aufwärtsspirale in Gang
125 gesetzt werden«, schreibt der Psychologe. »Doch wie so oft gilt: Jemand muss den Anfang
machen!«
Teilaufgabe 1
Arbeiten Sie aus dem Text heraus, wie Bernd Simon Respekt versteht, welche empirischen Belege dafür angeführt werden und welche Bedeutung Renger dem Selbstrespekt beimisst. Skizzieren Sie, wie die Studie von Simon und Stürmer zur Kooperationsbereitschaft verlief und welche Ergebnisse sie erbrachte, und erläutern Sie diese Ergebnisse anhand der Theorie des reziproken Altruismus. [24 Punkte]
Teilaufgabe 3
Prüfen Sie, ob sich durch Respekt in der Gesellschaft eine „gemeinsame, verbindende Identität“ (Z. 107 – 108) herstellen lässt, und entwickeln Sie mithilfe des Elaboration-Likelihood-Modells Maßnahmen, die den Respekt unter Schülerinnen und Schülern in der Schule fördern. [24 Punkte]

Lösung
Nach den offiziellen Korrekturhinweisen
1. Arbeiten Sie aus dem Text heraus, wie Bernd Simon Respekt versteht, welche empirischen Belege dafür angeführt werden und welche Bedeutung Renger dem Selbstrespekt beimisst. Skizzieren Sie, wie die Studie von Simon und Stürmer zur Kooperationsbereitschaft verlief und welche Ergebnisse sie erbrachte, und erläutern Sie diese Ergebnisse anhand der Theorie des reziproken Altruismus.
Lösung: Ausführliche Textanalyse und theoretische Einordnung: - Respektverständnis nach Simon: Bezug auf das lateinische Wort *respicere* (zurückschauen, sich umsehen); Achtsamkeit darauf, wer von Handlungen betroffen ist; Wahrnehmung und Anerkennung des anderen als gleichwertig in seiner Würde. - Empirische Belege: Studien von Simon & Grabow mit schwulen Männern und lesbischen Frauen sowie Untersuchung mit Muslimen belegen, dass das Erleben von Respekt primär mit der Anerkennung als gleichwertige Mitbürger korreliert; Studie von Daniela Renger zur Beeinträchtigung des moralischen Kompasses bei erlebter Respektlosigkeit. - Bedeutung des Selbstrespekts nach Renger: Internalisierung erfahrener Wertschätzung; Voraussetzung dafür, sich selbst und andere als gleichwertig wahrzunehmen (unabhängig von Geschlecht, Status); Voraussetzung, um Ungerechtigkeiten wahrzunehmen und für die eigenen Rechte einzutreten. - Studie von Simon & Stürmer: Probanden verfassten am PC Verbesserungsvorschläge zur universitären Lehre. Das automatisierte Feedback war zufällig entweder höflich/wertschätzend oder unhöflich/abweisend. Höfliches Feedback steigerte Stimmung, Gruppenidentifikation und Kooperationsbereitschaft. - Reziproker Altruismus: Kooperationsbereitschaft basiert auf der evolvierten Reziprozitätsnorm („Wie du mir, so ich dir“ bzw. Tit-for-Tat); Hilfeleistung erhöht die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Gegenhilfe und besitzt evolutionären Überlebenswert.
3. Prüfen Sie, ob sich durch Respekt in der Gesellschaft eine „gemeinsame, verbindende Identität“ (Z. 107 – 108) herstellen lässt, und entwickeln Sie mithilfe des Elaboration-Likelihood-Modells Maßnahmen, die den Respekt unter Schülerinnen und Schülern in der Schule fördern.
Lösung: Kritische Prüfung und Interventionsentwicklung: - Zustimmende Argumente: Respekt korreliert stark mit Toleranz (Simon & Schaefer); er ermöglicht die Akzeptanz von Andersdenkenden trotz Ablehnung deren Lebensstils; Schaffen übergeordneter Kategorien (z. B. Fußballfans statt Rivalität) ermöglicht Gleichheitswahrnehmung und gemeinsame Identität. - Ablehnende / einschränkende Argumente: Gegenwärtige gesellschaftliche Trends zeigen verstärkte Abgrenzung (z. B. 'America first'); Zusammenhalt entsteht oft primär durch Abgrenzung nach außen (In-Group-Favorisierung); jemand muss den riskanten ersten Schritt wagen (Aufwärts- vs. Abwärtsspirale). - Begründete Schlussfolgerung: Eigene reflektierte Abwägung. - Skizze des Elaboration-Likelihood-Modells (ELM): Modell persuasiver Kommunikation mit zwei Routen: 1. *Zentrale Route:* Hohe Motivation und Fähigkeit führen zur intensiven Verarbeitung starker Argumente, was stabile, änderungsresistente Einstellungen bewirkt. 2. *Periphere Route:* Geringe Motivation oder Ablenkung führen zur Verarbeitung peripherer Hinweisreize (Autorität, Sympathie), was kurzfristigere und änderungsanfälligere Einstellungsänderungen erzeugt. - Schulische Maßnahmen: - *Zentrale Route:* Gezielte Rollenspiele mit Perspektivwechsel, moderierte Reflexionsrunden über gegenseitige Wertschätzung und Klassenregeln (aktive kognitive Auseinandersetzung). - *Periphere Route:* Plakate mit Vorbildern/Idolen, klare Belohnungs- und Sanktionssysteme, Ritualisierung höflicher Umgangsformen.
Die ausführliche Erklärung Schritt für Schritt (mit KI) gibt es mit Premium. Premium
Löse sie direkt hier: automatische Korrektur, Hinweise und Lösung Schritt für Schritt.
‹ Aufgabe HT 2 - Sozialpsychologische Theorien anwenden · LK · Haupttermin · Weiterbildungskolleg 2022 · Aufgabe NT 1 - Aufgabe 2 · LK · Nachtermin 2022 ›
Mehr Aufgaben zu Sozialpsychologische Theorien anwenden
- Aufgabe HT 1 - Sozialpsychologische Theorien · LK · Haupttermin 2022
- Aufgabe HT 2 - 1: Sozialpsychologische Theorien · LK · Haupttermin 2022
- Aufgabe HT 4 - Sozialpsychologische Theorien · LK · Haupttermin 2022
- Aufgabe HT 1 - Sozialpsychologische Theorien anwenden · LK · Haupttermin · Weiterbildungskolleg 2022
- Aufgabe HT 2 - Sozialpsychologische Theorien anwenden · LK · Haupttermin · Weiterbildungskolleg 2022
- Aufgabe NT 1 - Aufgabe 2 · LK · Nachtermin 2022
- Aufgabe NT 2 - Aufgabe 1 · LK · Nachtermin 2022
- Aufgabe NT 3 - Aufgabe 1 · LK · Nachtermin 2022
- Aufgabe NT 4 - Aufgabe 3 · LK · Nachtermin 2022
- Aufgabe HT 2 - Aufgabe 1 · GK · Haupttermin · Weiterbildungskolleg 2021