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Examen de Alemán PAU Aragón 2023 · Extraordinaria

Examen de Alemán de Selectividad de Aragón (PAU/EvAU) 2023, Extraordinaria (julio): 5 problemas con solución. Con corrección al momento.

Temas del examen: Verdadero o falso con cita del texto (Richtig oder falsch) · Preguntas de comprensión sobre el texto (Fragen zum Text) · Vocabulario: buscar en el texto palabras por su sinónimo o definición (Wortschatz) · Unir dos frases en una con subordinadas y relativos (Sätze umformen) · Redacción: e-mail, foro de internet o blog (Schreiben)

Bloque I - Opción A - 1 · Verdadero o falso con cita del texto (Richtig oder falsch)

Bloque I: Opción A

Mit dem Rad umwelt- und gesundheitsbewusst mobil in der Stadt

Kein anderes Verkehrsmittel, von den eigenen Füßen einmal abgesehen, hat eine so gute Umweltbilanz wie das Fahrrad. Es produziert keine Schadstoffe, keinen Lärm, braucht wenig Platz und ist gut für Gesundheit und Fitness. Obendrein ist das Radfahren gut für die privaten und öffentlichen Finanzen. Gute Gründe, den Radverkehr entschieden zu fördern.

Für die Bundesregierung ist der Radverkehr zentraler Teil einer zukunftsfähigen Mobilität. Sie arbeitet daran, die Bedingungen für Radfahrer*innen zu verbessern und durch Werbekampagnen mehr Leute auf das Fahrrad zu bringen. Der Nationale Radverkehrsplan ist das zentrale Instrument zur Planung und Förderung für den Radverkehr in Deutschland. Sein Ziel ist es, den Radverkehr in Deutschland zu steigern und sicherer zu machen. Ein wichtiger Schwerpunkt ist der beabsichtigte Ausbau des Radverkehrsnetzes: Mehr Radschnellverbindungen, sichere Gestaltung von Kreuzungen, Ausbau von Fahrradparkplätzen und die Verknüpfung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem sieht der Plan vor, dass Verkehrswege für Fahrräder und Autos möglichst getrennt gebaut werden.

Rund elf Prozent aller Verkehrsteilnehmer*innen sind bereits Radfahrer*innen. Vielen anderen gilt das Radfahren in der Stadt aber als zu gefährlich. Stark frequentierte Straßen, Baustellen, Falschparker und die ständige Sorge vor rechts abbiegenden Autos sind alltägliche Probleme.

Ein besonderer Tag für die Fahrradfreunde ist der 3. Juni. Seit 1998 finden am „Europäischen Tag des Fahrrads“ Aktionen für Radfahrer statt, unter anderem Sternfahrten in vielen Städten. Die Hauptstraßen werden für Autos gesperrt, damit die Radfahrer in die Innenstadt fahren können. In Berlin waren im letzten Jahr 150 000 Menschen mit dabei.

(Gekürzt und verändert aus <www.bund.net>)

1. Entscheiden Sie textgemäß: Ist das richtig oder falsch? Zitieren Sie die entsprechende(n) Stelle(n) im Text, um Ihre Antwort zu begründen. (2,0 Punkte)

1.1.

Der Nationale Radverkehrsplan fördert den Bau von Verkehrswegen, auf denen nur Fahrräder fahren dürfen.

richtig

falsch

1.2.

Beim „Europäischen Tag des Fahrrads“ ist in vielen Städten die ganze Innenstadt für Autos gesperrt.

richtig

falsch

Bloque I - Opción A - 2 · Preguntas de comprensión sobre el texto (Fragen zum Text)

Bloque I: Opción A

Mit dem Rad umwelt- und gesundheitsbewusst mobil in der Stadt

Kein anderes Verkehrsmittel, von den eigenen Füßen einmal abgesehen, hat eine so gute Umweltbilanz wie das Fahrrad. Es produziert keine Schadstoffe, keinen Lärm, braucht wenig Platz und ist gut für Gesundheit und Fitness. Obendrein ist das Radfahren gut für die privaten und öffentlichen Finanzen. Gute Gründe, den Radverkehr entschieden zu fördern.

Für die Bundesregierung ist der Radverkehr zentraler Teil einer zukunftsfähigen Mobilität. Sie arbeitet daran, die Bedingungen für Radfahrer*innen zu verbessern und durch Werbekampagnen mehr Leute auf das Fahrrad zu bringen. Der Nationale Radverkehrsplan ist das zentrale Instrument zur Planung und Förderung für den Radverkehr in Deutschland. Sein Ziel ist es, den Radverkehr in Deutschland zu steigern und sicherer zu machen. Ein wichtiger Schwerpunkt ist der beabsichtigte Ausbau des Radverkehrsnetzes: Mehr Radschnellverbindungen, sichere Gestaltung von Kreuzungen, Ausbau von Fahrradparkplätzen und die Verknüpfung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem sieht der Plan vor, dass Verkehrswege für Fahrräder und Autos möglichst getrennt gebaut werden.

Rund elf Prozent aller Verkehrsteilnehmer*innen sind bereits Radfahrer*innen. Vielen anderen gilt das Radfahren in der Stadt aber als zu gefährlich. Stark frequentierte Straßen, Baustellen, Falschparker und die ständige Sorge vor rechts abbiegenden Autos sind alltägliche Probleme.

Ein besonderer Tag für die Fahrradfreunde ist der 3. Juni. Seit 1998 finden am „Europäischen Tag des Fahrrads“ Aktionen für Radfahrer statt, unter anderem Sternfahrten in vielen Städten. Die Hauptstraßen werden für Autos gesperrt, damit die Radfahrer in die Innenstadt fahren können. In Berlin waren im letzten Jahr 150 000 Menschen mit dabei.

(Gekürzt und verändert aus <www.bund.net>)

2. Antworten Sie auf die Fragen anhand der Informationen im Text. Benutzen Sie möglichst Ihre eigenen Worte (circa 2 bis 5 Zeilen). (2,0 Punkte)

2.1.

Welche zwei großen Ziele verfolgt die Bundesregierung mit ihrer Verkehrspolitik in Bezug auf den Radverkehr?

2.2.

Was für Probleme bereiten den Radfahrern*innen die Autos im Stadtverkehr?

Bloque I - Opción A - 3 · Vocabulario: buscar en el texto palabras por su sinónimo o definición (Wortschatz)

Bloque I: Opción A

Mit dem Rad umwelt- und gesundheitsbewusst mobil in der Stadt

Kein anderes Verkehrsmittel, von den eigenen Füßen einmal abgesehen, hat eine so gute Umweltbilanz wie das Fahrrad. Es produziert keine Schadstoffe, keinen Lärm, braucht wenig Platz und ist gut für Gesundheit und Fitness. Obendrein ist das Radfahren gut für die privaten und öffentlichen Finanzen. Gute Gründe, den Radverkehr entschieden zu fördern.

Für die Bundesregierung ist der Radverkehr zentraler Teil einer zukunftsfähigen Mobilität. Sie arbeitet daran, die Bedingungen für Radfahrer*innen zu verbessern und durch Werbekampagnen mehr Leute auf das Fahrrad zu bringen. Der Nationale Radverkehrsplan ist das zentrale Instrument zur Planung und Förderung für den Radverkehr in Deutschland. Sein Ziel ist es, den Radverkehr in Deutschland zu steigern und sicherer zu machen. Ein wichtiger Schwerpunkt ist der beabsichtigte Ausbau des Radverkehrsnetzes: Mehr Radschnellverbindungen, sichere Gestaltung von Kreuzungen, Ausbau von Fahrradparkplätzen und die Verknüpfung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem sieht der Plan vor, dass Verkehrswege für Fahrräder und Autos möglichst getrennt gebaut werden.

Rund elf Prozent aller Verkehrsteilnehmer*innen sind bereits Radfahrer*innen. Vielen anderen gilt das Radfahren in der Stadt aber als zu gefährlich. Stark frequentierte Straßen, Baustellen, Falschparker und die ständige Sorge vor rechts abbiegenden Autos sind alltägliche Probleme.

Ein besonderer Tag für die Fahrradfreunde ist der 3. Juni. Seit 1998 finden am „Europäischen Tag des Fahrrads“ Aktionen für Radfahrer statt, unter anderem Sternfahrten in vielen Städten. Die Hauptstraßen werden für Autos gesperrt, damit die Radfahrer in die Innenstadt fahren können. In Berlin waren im letzten Jahr 150 000 Menschen mit dabei.

(Gekürzt und verändert aus <www.bund.net>)

3. Suchen Sie im Text Wörter oder Ausdrücke, die den folgenden Umschreibungen bzw. Synonymen entsprechen. (1,0 Punkte)

3.1.

geplant, erwünscht, angestrebt:

3.2.

laute Geräusche verschiedener Art, Krach:

3.3.

so weit wie es geht:

3.4.

stetig, kontinuierlich, konstant:

Bloque I - Opción B - 1 · Verdadero o falso con cita del texto (Richtig oder falsch)

Bloque I: Opción B

Traditionen aus Österreich: Wiener Kaffeehauskultur

Zu den Dingen, die Lea Lechner am liebsten an Wien mag, gehören die traditionellen Kaffeehäuser. „Sie haben ein schönes, gemütliches Ambiente und trotzdem WLAN.“ Obwohl es in Wien mittlerweile viele moderne, speziell für Studierende gedachte Lerncafés mit großen Tischen, Steckdosen und preiswertem Speiseangebot gibt, sind der Studentin die traditionellen Kaffeehäuser mit „typisch wienerischem Flair“ lieber.

Die Wiener Kaffeehauskultur gehört seit 2011 zum Immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe. Einige der Kaffeehäuser wurden schon in Büchern beschrieben, andere wurden als Filmkulisse verwendet. Zum klassischen Mobiliar gehören Tische mit Marmorplatte und Stühle der Marke Thonet. Manche Cafés wurden zwar restauriert, aber in vielen finden sich noch originalgetreue Sitzbänke. Aber natürlich geht es nicht nur um das Flair. Auch der hauseigene Kaffee gehört in vielen Cafés zum guten Ton. Und natürlich der Service. Der Wiener Schmäh, der eigenwillige Humor der Wiener, und gut gekleidete Kellnerinnen und Kellner sind typisch für das Gesamtbild.

Besonders gern besucht die 22-Jährige die Cafés Jelinek und Kafka. Dort haben nicht nur Studierende, sondern auch Schriftstellerinnen und Schriftsteller ihren Arbeitsplatz. Für viele ist das Kaffeehaus ein erweitertes Arbeits- oder Wohnzimmer. „In einigen Cafés kann ich den ganzen Nachmittag verbringen und muss auch nicht ständig etwas zu essen oder zu trinken bestellen“, erklärt Lea. Lea lernt lieber im Kaffeehaus als in der Bibliothek, denn schwache, sanfte Geräusche beruhigen sie mehr als Stille. In ihren Pausen liest sie gern ein bisschen Zeitung. Wie praktisch, dass in den meisten Kaffeehäusern aktuelle Tageszeitungen zur freien Verfügung ausliegen.

(Gekürzt und verändert aus <www.vitamin.de>)

1. Entscheiden Sie textgemäß: Ist das richtig oder falsch? Zitieren Sie die entsprechende(n) Stelle(n) im Text, um Ihre Antwort zu begründen. (2,0 Punkte)

1.1.

Lea lernt am liebsten in den modernen Wiener Kaffeehäusern mit W-LAN.

Richtig

Falsch

1.2.

Lea lernt gerne in Kaffeehäusern, weil es dort sehr still ist.

Richtig

Falsch

Bloque I - Opción B - 2 · Preguntas de comprensión sobre el texto (Fragen zum Text)

Bloque I: Opción B

Traditionen aus Österreich: Wiener Kaffeehauskultur

Zu den Dingen, die Lea Lechner am liebsten an Wien mag, gehören die traditionellen Kaffeehäuser. „Sie haben ein schönes, gemütliches Ambiente und trotzdem WLAN.“ Obwohl es in Wien mittlerweile viele moderne, speziell für Studierende gedachte Lerncafés mit großen Tischen, Steckdosen und preiswertem Speiseangebot gibt, sind der Studentin die traditionellen Kaffeehäuser mit „typisch wienerischem Flair“ lieber.

Die Wiener Kaffeehauskultur gehört seit 2011 zum Immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe. Einige der Kaffeehäuser wurden schon in Büchern beschrieben, andere wurden als Filmkulisse verwendet. Zum klassischen Mobiliar gehören Tische mit Marmorplatte und Stühle der Marke Thonet. Manche Cafés wurden zwar restauriert, aber in vielen finden sich noch originalgetreue Sitzbänke. Aber natürlich geht es nicht nur um das Flair. Auch der hauseigene Kaffee gehört in vielen Cafés zum guten Ton. Und natürlich der Service. Der Wiener Schmäh, der eigenwillige Humor der Wiener, und gut gekleidete Kellnerinnen und Kellner sind typisch für das Gesamtbild.

Besonders gern besucht die 22-Jährige die Cafés Jelinek und Kafka. Dort haben nicht nur Studierende, sondern auch Schriftstellerinnen und Schriftsteller ihren Arbeitsplatz. Für viele ist das Kaffeehaus ein erweitertes Arbeits- oder Wohnzimmer. „In einigen Cafés kann ich den ganzen Nachmittag verbringen und muss auch nicht ständig etwas zu essen oder zu trinken bestellen“, erklärt Lea. Lea lernt lieber im Kaffeehaus als in der Bibliothek, denn schwache, sanfte Geräusche beruhigen sie mehr als Stille. In ihren Pausen liest sie gern ein bisschen Zeitung. Wie praktisch, dass in den meisten Kaffeehäusern aktuelle Tageszeitungen zur freien Verfügung ausliegen.

(Gekürzt und verändert aus <www.vitamin.de>)

2. Antworten Sie auf die Fragen anhand der Informationen im Text. Benutzen Sie möglichst Ihre eigenen Worte (circa 2 bis 5 Zeilen). (2,0 Punkte)

2.1.

Was ist charakteristisch für die traditionellen Wiener Kaffeehäuser? Nennen Sie drei Dinge, die im Text genannt werden.

2.2.

Was kann man alles in den Wiener Kaffeehäusern machen? Nennen Sie vier Dinge, die im Text genannt werden.

Bloque I - Opción B - 3 · Vocabulario: buscar en el texto palabras por su sinónimo o definición (Wortschatz)

Bloque I: Opción B

Traditionen aus Österreich: Wiener Kaffeehauskultur

Zu den Dingen, die Lea Lechner am liebsten an Wien mag, gehören die traditionellen Kaffeehäuser. „Sie haben ein schönes, gemütliches Ambiente und trotzdem WLAN.“ Obwohl es in Wien mittlerweile viele moderne, speziell für Studierende gedachte Lerncafés mit großen Tischen, Steckdosen und preiswertem Speiseangebot gibt, sind der Studentin die traditionellen Kaffeehäuser mit „typisch wienerischem Flair“ lieber.

Die Wiener Kaffeehauskultur gehört seit 2011 zum Immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe. Einige der Kaffeehäuser wurden schon in Büchern beschrieben, andere wurden als Filmkulisse verwendet. Zum klassischen Mobiliar gehören Tische mit Marmorplatte und Stühle der Marke Thonet. Manche Cafés wurden zwar restauriert, aber in vielen finden sich noch originalgetreue Sitzbänke. Aber natürlich geht es nicht nur um das Flair. Auch der hauseigene Kaffee gehört in vielen Cafés zum guten Ton. Und natürlich der Service. Der Wiener Schmäh, der eigenwillige Humor der Wiener, und gut gekleidete Kellnerinnen und Kellner sind typisch für das Gesamtbild.

Besonders gern besucht die 22-Jährige die Cafés Jelinek und Kafka. Dort haben nicht nur Studierende, sondern auch Schriftstellerinnen und Schriftsteller ihren Arbeitsplatz. Für viele ist das Kaffeehaus ein erweitertes Arbeits- oder Wohnzimmer. „In einigen Cafés kann ich den ganzen Nachmittag verbringen und muss auch nicht ständig etwas zu essen oder zu trinken bestellen“, erklärt Lea. Lea lernt lieber im Kaffeehaus als in der Bibliothek, denn schwache, sanfte Geräusche beruhigen sie mehr als Stille. In ihren Pausen liest sie gern ein bisschen Zeitung. Wie praktisch, dass in den meisten Kaffeehäusern aktuelle Tageszeitungen zur freien Verfügung ausliegen.

(Gekürzt und verändert aus <www.vitamin.de>)

3. Suchen Sie im Text Wörter oder Ausdrücke, die den folgenden Umschreibungen bzw. Synonymen entsprechen. (1,0 Punkte)

3.1.

als etwas dienen, gebraucht werden

3.2.

günstig

3.3.

man kann etwas benutzen, ohne dafür zu bezahlen

3.4.

selbstverständlich

Bloque II - 4.1 · Redacción: e-mail, foro de internet o blog (Schreiben)

BLOQUE II

4.1. Schreiben Sie einen Text für ein Internetforum zum Thema „Nachhaltige Mobilität in der Stadt“ (ca. 120 Wörter). (4 Punkte)

Mögliche Punkte: Welche nachhaltige Mobilitätsformen gibt es in Ihrer Stadt? Welche Vorteile haben sie? Benutzen Sie selber umweltschonende Verkehrsmittel?

Bloque II - 4.2 · Redacción: e-mail, foro de internet o blog (Schreiben)

BLOQUE II (4 puntos)

Elija 1 de las 3 opciones que figuran a continuación.

4.2. Eine Freundin/ein Freund aus Wien wird Sie im Frühjahr besuchen. Schreiben Sie ihr/ihm eine E-Mail, in der Sie erzählen, in welche Kneipen, Cafés oder Restaurants Sie zusammen gehen wollen (ca. 120 Wörter). Mögliche Punkte: Gehen Sie gerne aus? Wann, wie oft, mit wem? Wie ist das Kneipenleben in Ihrer Stadt/Ihrem Dorf? Wo gehen Sie am liebsten hin?

Bloque II - 4.3 · Redacción: e-mail, foro de internet o blog (Schreiben)

BLOQUE II (4 puntos)

Elija 1 de las 3 opciones que figuran a continuación.

4.3. Schreiben Sie einen Text für ein Internetforum zum Thema „Richtig Lernen lernen“ (ca. 120 Wörter). Mögliche Punkte: Wie und wo lernen Sie am liebsten? Haben Sie Probleme beim Lernen? Welche Tipps können Sie anderen Studierenden geben, um effizienter zu lernen?

Bloque III - 5 · Unir dos frases en una con subordinadas y relativos (Sätze umformen)

5. Bilden Sie nur einen Satz aus folgenden Sätzen bzw. Satzteilen. (1,0 Punkte)

Elija 4 de los 6 ejercicios que figuran a continuación.

5.1.

Ich fahre auch im Winter immer Fahrrad. Es ist manchmal kalt und windig.

5.2.

Jonas weiß nicht, was er machen soll: ein neues Fahrrad kaufen oder sein altes Fahrrad reparieren.

5.3.

2022 haben Sie einen Direktflug nach Wien eingeführt. Ich bin schon dreimal dort gewesen.

5.4.

Im Café Jelinek trinkt mein Onkel Franz vormittags gemütlich seinen Kaffee. In dieser Zeit liest er auch die Zeitung.

5.5.

Nadja versteht manchmal die Aufgabe nicht. Sie fragt dann immer ihre Lehrerin.

5.6.

Meine Schwester hat mir am Freitag gesagt: „Morgen gehe ich zu einer Geburtstagsparty“.

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