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Examen de Alemán PAU Aragón 2026 · Extraordinaria

Examen de Alemán de Selectividad de Aragón (PAU/EvAU) 2026, Extraordinaria (julio): 6 problemas con solución. Con corrección al momento.

Temas del examen: Verdadero o falso con cita del texto (Richtig oder falsch) · Preguntas de comprensión sobre el texto (Fragen zum Text) · Vocabulario: buscar en el texto palabras por su sinónimo o definición (Wortschatz) · Completar frases con una de cuatro opciones (Sprachbausteine) · Unir dos frases en una con subordinadas y relativos (Sätze umformen) · Redacción: e-mail, foro de internet o blog (Schreiben)

Ejercicio 1.1 · Verdadero o falso con cita del texto (Richtig oder falsch)

Mein erstes Mal. Moritz, 12, zieht ins Ausland

Wenn die Eltern ins Ausland gehen, müssen die Kinder mit – ob sie wollen oder nicht. Moritz, 12, hatte keine Lust, von Braunschweig nach Prag zu ziehen. Inzwischen will er gar nicht mehr zurück.

„Als meine Eltern mir sagten, dass wir für zwei Jahre nach Tschechien ziehen, war ich geschockt. Ein furchtbarer Gedanke, Braunschweig gegen Prag zu tauschen, meine Freunde zurücklassen und aus meinem schönen großen Zimmer ausziehen zu müssen. Und das alles für den Job meines Vaters. Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir aber nicht. Bereits ein paar Monate später sollte es losgehen.

Am letzten Schultag vor dem Umzug gab es in meiner Klasse eine Party, da außer mir noch ein anderer Junge die Klasse verlassen sollte. In den letzten Wochen vor dem Umzug traf ich mich auch, so oft es ging, mit meinen Freunden zum Spielen. Heute versuche ich mit ihnen über Whatsapp oder Instagram Kontakt zu halten, aber das ist gar nicht so einfach. Ich habe in Prag sehr viele Hobbys, spiele Basketball und Fußball und komme oft erst abends nach Hause.

Unser neues Haus ist kleiner als in Braunschweig, aber gemütlich. Ich mag es. Allerdings ist auch mein neues Zimmer nur halb so groß wie das in Braunschweig. Darum fiel mir das Packen nicht leicht, denn ich musste gründlich aussortieren. Mitgenommen habe ich vor allem Gesellschaftsspiele, viele Bälle und meinen Tischkicker. Mein Zimmer in Braunschweig sieht jetzt ziemlich leer aus, vor allem, weil es so aufgeräumt ist, normalerweise lag immer viel auf dem Boden herum. Meine Freunde hängen hier übrigens bei mir über dem Bett. Bei der Abschiedsparty habe ich von ihnen nämlich als Geschenk eine Girlande mit Fotos von uns bekommen. Meine Freunde vermisse ich wirklich sehr, auch wenn ich in Prag nette Mitschüler habe.

Tschechisch kann ich leider noch nicht sprechen. In meiner neuen Schule habe ich viermal die Woche Französischunterricht, dafür bin ich vom Tschechischunterricht befreit. Wenn ich in der Stadt unterwegs oder beim Sport bin, sind darum immer Freunde oder meine Eltern dabei, um mir beim Übersetzen zu helfen.

Wenn wir in eineinhalb Jahren zurück nach Braunschweig ziehen, werde ich sicherlich traurig sein, Prag verlassen zu müssen - ich fühle mich mittlerweile sehr wohl. Am liebsten würde ich verlängern. Aber ich freue mich natürlich auch auf meine Freunde. Über Silvester fahren wir erst mal wieder nach Braunschweig. Dann kann ich sogar in meinem alten Zimmer übernachten, darauf freue ich mich sehr.“

(Gekürzt und verändert aus <https://www.spiegel.de>)

TEIL 1: LESEVERSTEHEN (3,9 Punkte)

1.1. Leseverstehen (1,5 Punkte). Entscheiden Sie textgemäß: Ist das richtig oder falsch? Schreiben Sie „richtig“ oder „falsch“ und zitieren Sie die entsprechende(n) Stelle(n) im Text, um Ihre Antwort zu begründen.

Bewertung: Sie bekommen 0,5 Punkte pro Aufgabe, wenn sowohl Antwort wie Begründung richtig sind. Wenn die zitierte Begründung teilweise nicht richtig bzw. auch zu kurz oder zu lang ist, können bis zu 0,25 Punkte abgezogen werden.

1.1.1.

Moritz wird noch zwei Jahre in Prag bleiben.

richtig

falsch

1.1.2.

Moritz lernt in der Schule Tschechisch, aber er kann es noch nicht sprechen.

richtig

falsch

1.1.3.

Moritz geht in Prag nicht alleine weg.

richtig

falsch

Ejercicio 1.2 · Preguntas de comprensión sobre el texto (Fragen zum Text)

Mein erstes Mal. Moritz, 12, zieht ins Ausland

Wenn die Eltern ins Ausland gehen, müssen die Kinder mit – ob sie wollen oder nicht. Moritz, 12, hatte keine Lust, von Braunschweig nach Prag zu ziehen. Inzwischen will er gar nicht mehr zurück.

„Als meine Eltern mir sagten, dass wir für zwei Jahre nach Tschechien ziehen, war ich geschockt. Ein furchtbarer Gedanke, Braunschweig gegen Prag zu tauschen, meine Freunde zurücklassen und aus meinem schönen großen Zimmer ausziehen zu müssen. Und das alles für den Job meines Vaters. Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir aber nicht. Bereits ein paar Monate später sollte es losgehen.

Am letzten Schultag vor dem Umzug gab es in meiner Klasse eine Party, da außer mir noch ein anderer Junge die Klasse verlassen sollte. In den letzten Wochen vor dem Umzug traf ich mich auch, so oft es ging, mit meinen Freunden zum Spielen. Heute versuche ich mit ihnen über Whatsapp oder Instagram Kontakt zu halten, aber das ist gar nicht so einfach. Ich habe in Prag sehr viele Hobbys, spiele Basketball und Fußball und komme oft erst abends nach Hause.

Unser neues Haus ist kleiner als in Braunschweig, aber gemütlich. Ich mag es. Allerdings ist auch mein neues Zimmer nur halb so groß wie das in Braunschweig. Darum fiel mir das Packen nicht leicht, denn ich musste gründlich aussortieren. Mitgenommen habe ich vor allem Gesellschaftsspiele, viele Bälle und meinen Tischkicker. Mein Zimmer in Braunschweig sieht jetzt ziemlich leer aus, vor allem, weil es so aufgeräumt ist, normalerweise lag immer viel auf dem Boden herum. Meine Freunde hängen hier übrigens bei mir über dem Bett. Bei der Abschiedsparty habe ich von ihnen nämlich als Geschenk eine Girlande mit Fotos von uns bekommen. Meine Freunde vermisse ich wirklich sehr, auch wenn ich in Prag nette Mitschüler habe.

Tschechisch kann ich leider noch nicht sprechen. In meiner neuen Schule habe ich viermal die Woche Französischunterricht, dafür bin ich vom Tschechischunterricht befreit. Wenn ich in der Stadt unterwegs oder beim Sport bin, sind darum immer Freunde oder meine Eltern dabei, um mir beim Übersetzen zu helfen.

Wenn wir in eineinhalb Jahren zurück nach Braunschweig ziehen, werde ich sicherlich traurig sein, Prag verlassen zu müssen - ich fühle mich mittlerweile sehr wohl. Am liebsten würde ich verlängern. Aber ich freue mich natürlich auch auf meine Freunde. Über Silvester fahren wir erst mal wieder nach Braunschweig. Dann kann ich sogar in meinem alten Zimmer übernachten, darauf freue ich mich sehr.“

(Gekürzt und verändert aus <https://www.spiegel.de>)

TEIL 1: LESEVERSTEHEN (3,9 Punkte)

1.2. Leseverstehen und schriftlicher Ausdruck (2,4 Punkte). Wählen Sie drei der vier Fragen unten und antworten Sie anhand der Informationen im Text. Benutzen Sie möglichst Ihre eigenen Worte.

Bewertung: Sie bekommen pro Aufgabe bis zu 0,5 Punkte für das Leseverstehen (Inhalt) und bis zu 0,3 Punkte für den schriftlichen Ausdruck. Wenn Sie alle vier Fragen beantworten, werden nur die ersten drei bewertet.

1.2.1.

Wie hat sich die Meinung von Moritz über seinen Aufenthalt in Prag geändert?

1.2.2.

Was haben Moritz und seine Freunde vor seinem Abschied gemacht?

1.2.3.

Was ist bei der Wohnsituation von Moritz in Prag anders als in Braunschweig?

1.2.4.

Was denkt Moritz über seine Rückkehr nach Braunschweig?

Ejercicio 2.1 · Vocabulario: buscar en el texto palabras por su sinónimo o definición (Wortschatz)

Mein erstes Mal. Moritz, 12, zieht ins Ausland

Wenn die Eltern ins Ausland gehen, müssen die Kinder mit – ob sie wollen oder nicht. Moritz, 12, hatte keine Lust, von Braunschweig nach Prag zu ziehen. Inzwischen will er gar nicht mehr zurück.

„Als meine Eltern mir sagten, dass wir für zwei Jahre nach Tschechien ziehen, war ich geschockt. Ein furchtbarer Gedanke, Braunschweig gegen Prag zu tauschen, meine Freunde zurücklassen und aus meinem schönen großen Zimmer ausziehen zu müssen. Und das alles für den Job meines Vaters. Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir aber nicht. Bereits ein paar Monate später sollte es losgehen.

Am letzten Schultag vor dem Umzug gab es in meiner Klasse eine Party, da außer mir noch ein anderer Junge die Klasse verlassen sollte. In den letzten Wochen vor dem Umzug traf ich mich auch, so oft es ging, mit meinen Freunden zum Spielen. Heute versuche ich mit ihnen über Whatsapp oder Instagram Kontakt zu halten, aber das ist gar nicht so einfach. Ich habe in Prag sehr viele Hobbys, spiele Basketball und Fußball und komme oft erst abends nach Hause.

Unser neues Haus ist kleiner als in Braunschweig, aber gemütlich. Ich mag es. Allerdings ist auch mein neues Zimmer nur halb so groß wie das in Braunschweig. Darum fiel mir das Packen nicht leicht, denn ich musste gründlich aussortieren. Mitgenommen habe ich vor allem Gesellschaftsspiele, viele Bälle und meinen Tischkicker. Mein Zimmer in Braunschweig sieht jetzt ziemlich leer aus, vor allem, weil es so aufgeräumt ist, normalerweise lag immer viel auf dem Boden herum. Meine Freunde hängen hier übrigens bei mir über dem Bett. Bei der Abschiedsparty habe ich von ihnen nämlich als Geschenk eine Girlande mit Fotos von uns bekommen. Meine Freunde vermisse ich wirklich sehr, auch wenn ich in Prag nette Mitschüler habe.

Tschechisch kann ich leider noch nicht sprechen. In meiner neuen Schule habe ich viermal die Woche Französischunterricht, dafür bin ich vom Tschechischunterricht befreit. Wenn ich in der Stadt unterwegs oder beim Sport bin, sind darum immer Freunde oder meine Eltern dabei, um mir beim Übersetzen zu helfen.

Wenn wir in eineinhalb Jahren zurück nach Braunschweig ziehen, werde ich sicherlich traurig sein, Prag verlassen zu müssen - ich fühle mich mittlerweile sehr wohl. Am liebsten würde ich verlängern. Aber ich freue mich natürlich auch auf meine Freunde. Über Silvester fahren wir erst mal wieder nach Braunschweig. Dann kann ich sogar in meinem alten Zimmer übernachten, darauf freue ich mich sehr.“

(Gekürzt und verändert aus <https://www.spiegel.de>)

TEIL 2: SPRACHVERWENDUNG (WORTSCHATZ UND GRAMMATIK) (2,1 Punkte)

2.1. Wortschatz (1,0 Punkte). Suchen Sie im Text Wörter oder Ausdrücke, die den folgenden Umschreibungen bzw. Synonymen entsprechen.

Bewertung: Sie bekommen 0,25 Punkte pro Aufgabe.

2.1.1.

2.1.2.

2.1.3.

2.1.4.

Ejercicio 2.2 · Completar frases con una de cuatro opciones (Sprachbausteine)

Mein erstes Mal. Moritz, 12, zieht ins Ausland

Wenn die Eltern ins Ausland gehen, müssen die Kinder mit – ob sie wollen oder nicht. Moritz, 12, hatte keine Lust, von Braunschweig nach Prag zu ziehen. Inzwischen will er gar nicht mehr zurück.

„Als meine Eltern mir sagten, dass wir für zwei Jahre nach Tschechien ziehen, war ich geschockt. Ein furchtbarer Gedanke, Braunschweig gegen Prag zu tauschen, meine Freunde zurücklassen und aus meinem schönen großen Zimmer ausziehen zu müssen. Und das alles für den Job meines Vaters. Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir aber nicht. Bereits ein paar Monate später sollte es losgehen.

Am letzten Schultag vor dem Umzug gab es in meiner Klasse eine Party, da außer mir noch ein anderer Junge die Klasse verlassen sollte. In den letzten Wochen vor dem Umzug traf ich mich auch, so oft es ging, mit meinen Freunden zum Spielen. Heute versuche ich mit ihnen über Whatsapp oder Instagram Kontakt zu halten, aber das ist gar nicht so einfach. Ich habe in Prag sehr viele Hobbys, spiele Basketball und Fußball und komme oft erst abends nach Hause.

Unser neues Haus ist kleiner als in Braunschweig, aber gemütlich. Ich mag es. Allerdings ist auch mein neues Zimmer nur halb so groß wie das in Braunschweig. Darum fiel mir das Packen nicht leicht, denn ich musste gründlich aussortieren. Mitgenommen habe ich vor allem Gesellschaftsspiele, viele Bälle und meinen Tischkicker. Mein Zimmer in Braunschweig sieht jetzt ziemlich leer aus, vor allem, weil es so aufgeräumt ist, normalerweise lag immer viel auf dem Boden herum. Meine Freunde hängen hier übrigens bei mir über dem Bett. Bei der Abschiedsparty habe ich von ihnen nämlich als Geschenk eine Girlande mit Fotos von uns bekommen. Meine Freunde vermisse ich wirklich sehr, auch wenn ich in Prag nette Mitschüler habe.

Tschechisch kann ich leider noch nicht sprechen. In meiner neuen Schule habe ich viermal die Woche Französischunterricht, dafür bin ich vom Tschechischunterricht befreit. Wenn ich in der Stadt unterwegs oder beim Sport bin, sind darum immer Freunde oder meine Eltern dabei, um mir beim Übersetzen zu helfen.

Wenn wir in eineinhalb Jahren zurück nach Braunschweig ziehen, werde ich sicherlich traurig sein, Prag verlassen zu müssen - ich fühle mich mittlerweile sehr wohl. Am liebsten würde ich verlängern. Aber ich freue mich natürlich auch auf meine Freunde. Über Silvester fahren wir erst mal wieder nach Braunschweig. Dann kann ich sogar in meinem alten Zimmer übernachten, darauf freue ich mich sehr.“

(Gekürzt und verändert aus <https://www.spiegel.de>)

2.2. Grammatik: Sprachbausteine (0,5 Punkte). Wählen Sie zwei der drei Aufgaben unten. Ergänzen Sie die Sätze mit einer der vier Alternativen (a, b, c oder d), die Sie nach dem jeweiligen Satz finden.

Bewertung: Sie bekommen 0,25 Punkte pro Aufgabe. Wenn Sie alle drei Aufgaben machen, werden nur die ersten zwei bewertet.

2.2.1.

.................... ihr letzten Sommer auch so schlechtes Wetter auf Mallorca?

2.2.2.

Jeden Abend sind wir in das.................... Restaurant am Meer gegangen.

2.2.3.

Können Sie.................... bitte helfen? Meine Mutter ruft gleich an, aber mein Handy ist weg.

Ejercicio 2.3 · Unir dos frases en una con subordinadas y relativos (Sätze umformen)

Mein erstes Mal. Moritz, 12, zieht ins Ausland

Wenn die Eltern ins Ausland gehen, müssen die Kinder mit – ob sie wollen oder nicht. Moritz, 12, hatte keine Lust, von Braunschweig nach Prag zu ziehen. Inzwischen will er gar nicht mehr zurück.

„Als meine Eltern mir sagten, dass wir für zwei Jahre nach Tschechien ziehen, war ich geschockt. Ein furchtbarer Gedanke, Braunschweig gegen Prag zu tauschen, meine Freunde zurücklassen und aus meinem schönen großen Zimmer ausziehen zu müssen. Und das alles für den Job meines Vaters. Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir aber nicht. Bereits ein paar Monate später sollte es losgehen.

Am letzten Schultag vor dem Umzug gab es in meiner Klasse eine Party, da außer mir noch ein anderer Junge die Klasse verlassen sollte. In den letzten Wochen vor dem Umzug traf ich mich auch, so oft es ging, mit meinen Freunden zum Spielen. Heute versuche ich mit ihnen über Whatsapp oder Instagram Kontakt zu halten, aber das ist gar nicht so einfach. Ich habe in Prag sehr viele Hobbys, spiele Basketball und Fußball und komme oft erst abends nach Hause.

Unser neues Haus ist kleiner als in Braunschweig, aber gemütlich. Ich mag es. Allerdings ist auch mein neues Zimmer nur halb so groß wie das in Braunschweig. Darum fiel mir das Packen nicht leicht, denn ich musste gründlich aussortieren. Mitgenommen habe ich vor allem Gesellschaftsspiele, viele Bälle und meinen Tischkicker. Mein Zimmer in Braunschweig sieht jetzt ziemlich leer aus, vor allem, weil es so aufgeräumt ist, normalerweise lag immer viel auf dem Boden herum. Meine Freunde hängen hier übrigens bei mir über dem Bett. Bei der Abschiedsparty habe ich von ihnen nämlich als Geschenk eine Girlande mit Fotos von uns bekommen. Meine Freunde vermisse ich wirklich sehr, auch wenn ich in Prag nette Mitschüler habe.

Tschechisch kann ich leider noch nicht sprechen. In meiner neuen Schule habe ich viermal die Woche Französischunterricht, dafür bin ich vom Tschechischunterricht befreit. Wenn ich in der Stadt unterwegs oder beim Sport bin, sind darum immer Freunde oder meine Eltern dabei, um mir beim Übersetzen zu helfen.

Wenn wir in eineinhalb Jahren zurück nach Braunschweig ziehen, werde ich sicherlich traurig sein, Prag verlassen zu müssen - ich fühle mich mittlerweile sehr wohl. Am liebsten würde ich verlängern. Aber ich freue mich natürlich auch auf meine Freunde. Über Silvester fahren wir erst mal wieder nach Braunschweig. Dann kann ich sogar in meinem alten Zimmer übernachten, darauf freue ich mich sehr.“

(Gekürzt und verändert aus <https://www.spiegel.de>)

2.3. Grammatik: Sätze umformen (0,6 Punkte)

Wählen Sie zwei der drei Aufgaben und bilden Sie nur einen Satz aus folgenden Sätzen bzw. Satzteilen.

Bewertung: Sie bekommen bis zu 0,3 Punkte pro Aufgabe. Wenn Sie alle drei Aufgaben machen, werden nur die ersten zwei bewertet.

2.3.1.

Ich habe zwei Semester in einer WG gewohnt. Ich habe damals in Heidelberg studiert.

2.3.2.

Er hat seinem Onkel eine App hochgeladen. Mit der App kann er auf dem Handy Sudokus lösen.

2.3.3.

Ich konnte letzte Woche leider nicht Skifahren. Dabei hatte es so schön geschneit.

Ejercicio 3.1 · Redacción: e-mail, foro de internet o blog (Schreiben)

TEIL 3: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK (4 Punkte)

Wählen Sie eine der beiden Aufgaben unten und schreiben Sie einen Text (120-160 Wörter).

Bewertungskriterien: Aufgabengerechtheit (Thema, Textsorte, kommunikative Funktion): bis zu 1 Punkt; Textgestaltung (Kohärenz, Kohäsion, Leserlichkeit): bis zu 1,5 Punkte; Korrektheit (Grammatik, Wortschatz, Rechtschreibung, Interpunktion) und sprachliches Repertoire: bis zu 1,5 Punkte.

3.1.

Ein Austauschschüler / eine Austauschschülerin aus Frankfurt kommt im Herbst zu Ihnen. Schreiben Sie ihm/ihr eine E-Mail mit Informationen über die Schule, die er/sie besuchen wird, und über das Leben in Ihrer Stadt / Ihrem Dorf. Mögliche Punkte: Wie ist die Schule? Was ist beim Schulalltag vielleicht anders als in Deutschland? Wie ist Ihre Stadt / Ihr Dorf? Was können Sie gemeinsam dort machen?

Ejercicio 3.2 · Redacción: e-mail, foro de internet o blog (Schreiben)

TEIL 3: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK (4 Punkte)

Wählen Sie eine der beiden Aufgaben unten und schreiben Sie einen Text (120-160 Wörter).

Bewertungskriterien: Aufgabengerechtheit (Thema, Textsorte, kommunikative Funktion): bis zu 1 Punkt; Textgestaltung (Kohärenz, Kohäsion, Leserlichkeit): bis zu 1,5 Punkte; Korrektheit (Grammatik, Wortschatz, Rechtschreibung, Interpunktion) und sprachliches Repertoire: bis zu 1,5 Punkte.

3.2.

Schreiben Sie einen Kommentar für ein Diskussionsforum im Internet zum Thema „Freiheit und Manipulation im Internet“. Mögliche Punkte: Wer entscheidet, was wir im Internet finden? Können wir im Internet manipuliert werden? Werden bestimmte Inhalte zensiert oder verboten? Sollte man regulieren, was man auf Plattformen wie X oder Facebook finden kann? Wer sollte das machen?

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