Aufgabe HT 1 - Aufgabe 2 · Abitur NRW Sport LK · Haupttermin 2023
Thema: Bewegungsanalyse und biomechanische Prinzipien · Aus der Prüfung LK · Haupttermin (2023)
Aufgabenstellung
M 3: Martina Willing beim Speerwurf*
Die Sportlerin sichert sich auf dem fest am Boden montierten Wurfstuhl und bringt den Speer in die Wurfauslage. Anschließend folgt die Wurfbewegung.
* Martina Willing hielt bis 2021 in dieser Disziplin den Weltrekord mit 24,03 Metern.
Quelle: Daniel Böldt (21.08.2021): Speerwerferin bei den Paralympics: Der Sport hält sie im Leben https://taz.de/Speerwerferin-bei-den-Paralympics/!5792389/ (Zugriff: 19.12.2021)
M 4: Julia Zandt beim Speerwurf
2. Erläutern Sie zwei biomechanische Prinzipien, die für den Speerwurf relevant sind, und erklären Sie mithilfe dieser Prinzipien, warum die beiden Athletinnen in M 3 und M 4 unterschiedlich weit werfen. (25 Punkte)
a)
b)
c)

Lösung
Nach den offiziellen Korrekturhinweisen
Erläutern Sie zwei biomechanische Prinzipien, die für den Speerwurf relevant sind.
Lösung: Erläuterung zweier biomechanischer Prinzipien (z. B. Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges und Prinzip der Koordination von Einzelimpulsen).
Erklären Sie mithilfe des Prinzips des optimalen Beschleunigungsweges, warum die beiden Athletinnen in M 3 und M 4 unterschiedlich weit werfen.
Lösung: Vergleichende Analyse des Beschleunigungsweges bei Julia Zandt (stehend mit Anlauf) und Martina Willing (sitzend fixiert).
Erklären Sie mithilfe des Prinzips der Koordination von Einzelimpulsen, warum die beiden Athletinnen in M 3 und M 4 unterschiedlich weit werfen.
Lösung: Vergleichende Analyse der Impulskoordination und des Stemmbeineinsatzes beider Athletinnen.
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