Abitur NRW Musik 2021 · GK · Haupttermin
Abiturprüfung Musik in Nordrhein-Westfalen 2021, GK · Haupttermin: 1 Aufgabe mit Lösungen. Themen: Programmmusik und absolute Musik. Kostenlos.
Themen der Prüfung: Programmmusik und absolute Musik · Neue Musik: Determination und Zufall · Musik und gesellschaftlich-politische Realität · Gestaltungsaufgabe: Komposition mit Erläuterung
Aufgabe MU GK HT 1 · Programmmusik und absolute Musik
Im 19. Jahrhundert wurde viel über „absolute" und „programmatische" Musik gestritten. Dabei kommt dem vor allem mit Klaviermusik verbundenen Begriff der „poetischen Musik" besonderes Gewicht zu. Der dahinterstehende Gedanke einer Verwandtschaft zwischen der Poesie der Dichtkunst und dem „Poetischen" in der Musik, das beim Hörer Empfindungen auslöst, wird vom Komponisten und Musikschriftsteller Robert Schumann (1810 – 1856) folgendermaßen formuliert:
„Die Ästhetik der einen Kunst ist die[selbe] der anderen, nur das Material ist verschieden."
Der Musiktheoretiker Eduard Hanslick (1825 – 1904) hielt dieser Aussage ein Zitat des Dichters Franz Grillparzer (1791 – 1872) entgegen:
1 „Der übelste Dienst, den man den Künsten erweisen konnte, war wohl der, sie sämtlich unter dem Namen der Kunst zusammenzufassen. So viel Berührungspunkte sie unter sich allerdings wohl haben, so unendlich verschieden sind sie in den Mitteln,
5 ja in den Grundbedingungen ihrer Ausübung. Wenn man den Unterschied der Musik und der Dichtkunst schlagend charakterisieren wollte, so müsste man darauf aufmerksam machen, wie die Wirkung der Musik vom Sinnenreiz, vom Nervenspiel beginnt und, nachdem das Gefühl angeregt worden, höchstens in letzter Instanz an das Geistige gelangt, indes die Dichtkunst zuerst den Begriff erweckt, nur durch ihn
10 auf das Gefühl wirkt und als äußerste Stufe der Vollendung oder der Erniedrigung erst das Sinnliche teilnehmen läßt."
Für die Auseinandersetzung mit diesen Positionen steht Ihnen das Klavierstück Der Dichter spricht aus der Sammlung Kinderszenen op. 15 von Robert Schumann zur Verfügung.
1.
Erläutern Sie, was Robert Schumann und Franz Grillparzer jeweils aussagen. Stellen Sie dar, welchen Höreindruck das Klavierstück von Robert Schumann bei Ihnen hinterlässt. (26 Punkte)
2.
Analysieren Sie das vorliegende Klavierstück von Robert Schumann im Hinblick auf die folgenden Aspekte:
formaler Aufbau,
Melodik,
Satzstruktur.
(34 Punkte)
3.
Interpretieren Sie das Klavierstück Der Dichter spricht auf der Grundlage Ihrer Analyseergebnisse und unter Berücksichtigung des Titels. Nehmen Sie davon ausgehend begründend Stellung zur oben skizzierten Debatte über das „Poetische" in der Musik. Ziehen Sie in Ihrer Stellungnahme auch weitere Musik heran, die Sie kennen. (27 Punkte)
Aufgabe MU GK HT 2 · Musik und gesellschaftlich-politische Realität
Abiturprüfung 2021 – Musik, Grundkurs
Aufgabenstellung (MU GK HT 2)
Zu seinen Lebzeiten wurde das Liedschaffen Franz Schuberts (1797 – 1828) nicht einhellig akzeptiert.
Als Material erhalten Sie einen Auszug aus einer Rezension des Komponisten und Musiktheoretikers Gottfried Wilhelm Fink (1783 – 1846) aus der Allgemeinen musikalischen Zeitung vom Juni 1824, Schuberts Lied Der Schiffer op. 21 Nr. 2 (1817) und das Gedicht von Johann Mayrhofer (1787 – 1836) aus dem Jahr 1816, das dem Lied als Vorlage diente.
Textgrundlage: Gottfried Wilhelm Fink
Rezension zu Schuberts Liedern op. 21 – 24 in der Allgemeinen musikalischen Zeitung vom 24. Juni 1824 (Auszug)
Der Componist dieser Gesänge beurkundet durch sie ein achtungswerthes Talent, das sich, im frischen Jugendmuth verachtend die alten ausgetretenen Wege, eine neue Bahn bricht und diese consequent verfolgt. Wer wollte das wohl tadeln?
Hr. Fr. S. schreibt keine eigentlichen Lieder und will keine schreiben, sondern freye Gesänge, manche so frey, dass man sie allenfalls Capricen oder Phantasien nennen kann. Dieser Absicht gemäss sind die meist neuen Gedichte, deren Werth jedoch sehr verschieden ist, günstig gewählt und die Uebertragung derselben in Töne im Allgemeinen zu loben, da dem Vf. fast durchaus die Anlage im Ganzen und Einzelnen, aber bey weitem nicht so glücklich die Ausführung gelingt, die durch wenig oder gar nicht motivirtes excentrisches, oft recht wildes, Wesen und Treiben den Mangel innerer Einheit, Ordnung und Regelmässigkeit zu ersetzen versucht. Der Gesang ist zuweilen wenig sangbar, nicht selten unnöthigerweise schwierig und hat die Eigenheit, dass er oft mit dem Spielbasse in Oktaven geht. Die Harmonie ist meist rein, die Modulation frey, sehr frey und oft noch etwas mehr. Dem Ref[erenten] wenigstens ist keine Composition in dieser Gattung, ja vielleicht überhaupt kaum irgend eine Composition bekannt, welche es so weit triebe.
[Die] Verkürzung der vier Takte in zwey bey der Wiederholung der letzten Zeile in No. 2 Op. 21 und einiges Andere sind Einzelheiten, über die viel Worte zu machen nicht lohnt. [So] erinnert [der Referent daran], dass alle [Kompositionsschüler] im Anfange gar wild und thöricht, später aber immer weniger und weniger moduliren, woraus zu folgen scheint, dass solch plan- und zweckloses Herumschweifen nur Folge der Unbeholfenheit sey, sich glücklich auf dem Platze halten zu können, auf dem man eben ist; und dass man endlich in den herrlichsten Werken der grössten Meister aller Zeiten die Einfachheit, Ruhe, Ordnung und Klarheit als die nicht geringsten Eigenschaften betrachtet.
Gedichtvorlage: Johann Mayrhofer – Der Schiffer (1816)
1 Im Winde, im Sturme befahr ich den Fluß,
Die Kleider durchweichet der Regen im Guß,
Ich peitsche die Wellen mit mächtigem Schlag,
Erhoffend, erhoffend mir heiteren Tag.
5 Die Wellen, sie jagen das ächzende Schiff,
Es drohet der Strudel, es drohet das Riff,
Gesteine entkollern den felsigen Höhn,
Und Tannen erseufzen wie Geistergestöhn.
So mußte es kommen, ich hab es gewollt.
10 Ich hasse ein Leben behaglich entrollt,
Und schlängen die Wellen den ächzenden Kahn,
Ich priese doch immer die eigene Bahn.
Drum tose des Wassers ohnmächtiger Zorn,
Dem Herzen entquillet ein seliger Born,
15 Die Nerven erfrischend, o himmlische Lust!
Dem Sturm zu trotzen mit männlicher Brust!
Notenbeispiel: Franz Schubert – Der Schiffer op. 21 Nr. 2 (D 536)
1.
Fassen Sie zusammen, was Gottfried Wilhelm Fink in der Allgemeinen musikalischen Zeitung äußert. Stellen Sie dar, wie Sie Form und Inhalt von Johann Mayrhofers Gedicht verstehen, und beschreiben Sie Ihren Wahrnehmungseindruck von Franz Schuberts Lied Der Schiffer. [25 Punkte]
2.
Analysieren Sie das Lied Der Schiffer anhand ausgewählter Stellen im Licht der folgenden Urteile Gottfried Wilhelm Finks:
die Melodik der Gesangsstimme sei „zuweilen wenig sangbar“, „unnöthigerweise schwierig“ und habe die „Eigenheit“, „oft [...] mit dem Spielbasse in Oktaven“ zu gehen (Z. 11 f.),
es herrsche – etwa in Bezug auf die kompositorische Arbeit mit der Liedmelodie – ein „Mangel innerer Einheit, Ordnung und Regelmässigkeit“ (Z. 10),
die harmonische Gestaltung („Modulation“) wäre „sehr frey“ (Z. 13; am Beispiel der Takte 5 m. A. – 12 und 47 m. A. – 54),
hinsichtlich der formalen Gestaltung komponiere Schubert „keine eigentlichen Lieder“, sondern „freye Gesänge“ (Z. 4 f.).
Arbeiten Sie dabei heraus, wie Schubert den Liedtext möglicherweise deutet, und beziehen Sie das Wort-Ton-Verhältnis ein. [35 Punkte]
3.
Erörtern Sie unter Heranziehung von Finks Kriterien „Einfachheit, Ruhe, Ordnung und Klarheit“ (Z. 22 f.) und auf der Basis Ihrer Analyseergebnisse Finks Ansicht, Schuberts Lied drücke einen „Jugendmuth[es]“, der tradierte künstlerische Gestaltungsweisen verachte (Z. 2). Diskutieren Sie, inwieweit sich Schuberts Lied eventuell auch als Auseinandersetzung mit den politisch-gesellschaftlichen Verhältnissen seiner Zeit deuten lässt. Ziehen Sie dafür auch weitere Lieder Schuberts heran. [27 Punkte + 13 Punkte Darstellungsleistung = 40 Punkte]
Aufgabe MU GK HT 3 · Gestaltungsaufgabe: Komposition mit Erläuterung
Aufgabenstellung:
Für einen UN-Kompositionswettbewerb zum Thema „Umwelt“ soll ein Beitrag entstehen, der das Bewusstsein für die Folgen des Klimawandels schärft. Als Material stehen Ihnen zur Verfügung: ein Auszug aus Greta Thunbergs Rede beim UN-Klimagipfel in New York am 23.09.2019, dazu eine Tonaufnahme der in der Rede viermal vorkommenden Anklage „How dare you“ und als visuelle Anregung Bilder des Morteratschgletschers aus den Jahren 1890 und 2003.
Ausschnitt aus Greta Thunbergs Rede anlässlich des UN-Klimagipfels am 23.09.2019
“How dare you!
You have stolen my dreams and my childhood with your empty words. And yet I’m one of the lucky ones. People are suffering. People are dying. Entire ecosystems are collapsing. We are in the beginning of a mass extinction, and all you can talk about is money and fairy tales of eternal economic growth.
How dare you!”
Deutsche Übersetzung:
„Wie könnt Ihr es wagen!
Ihr habt meine Träume und meine Kindheit mit Euren hohlen Phrasen gestohlen. Und doch gehöre ich zu den Glücklichen. Menschen leiden. Menschen sterben. Ganze Ökosysteme kollabieren. Wir stehen am Beginn eines Massenaussterbens und alles, worüber Ihr reden könnt, ist Geld und Märchen vom ewigen wirtschaftlichen Wachstum.
Wie könnt Ihr es wagen!“
1.
Entwerfen Sie ausgehend vom Material ein Gestaltungskonzept für eine mehrstimmige Vokalkomposition. Gehen Sie dabei folgendermaßen vor: Ihr Verständnis von Aufbau und Inhalt des Ausschnitts aus der Rede von Greta Thunberg darstellen,
Entwickeln Sie daraus musikalische Gestaltungsideen und beziehen Sie Ihre Eindrücke von den Bildern und dem Hörbeispiel ein.
Wählen Sie begründet Kompositionstechniken aus, die Sie aus dem Unterricht kennen.
Setzen Sie Ausdrucksmittel der menschlichen Stimme ein, die Sie für passend halten.
Berücksichtigen Sie entsprechend Ihren Gestaltungsideen Parameter wie Tonhöhe, Tondauer, Klangfarbe, Dynamik, Artikulation.
Skizzieren Sie einen Kompositionsplan.
[39 Punkte]
2.
Komponieren Sie nach Ihrem Gestaltungskonzept einen oder mehrere Abschnitte des Vokalstücks mit insgesamt 16 Takten oder etwa einer Minute Dauer und halten Sie diese in einer Partitur fest. Sie können traditionelle Notation, grafische Notation mit Legende oder eine Mischform beider verwenden.
[30 Punkte]
3.
Erläutern Sie Ihre Entscheidungen beim Komponieren mit Bezug auf die verwendeten bzw. beigefügten Materialien. Bewerten Sie zum Schluss, welche Ausdrucksmöglichkeiten Ihre Komposition im Hinblick auf das Wettbewerbsziel bietet, den Menschen die Folgen des Klimawandels bewusst zu machen.
[18 Punkte]
Aufgabe MU GK HT 4 · Neue Musik: Determination und Zufall
Abiturprüfung 2021 – Musik, Grundkurs
Aufgabenstellung (MU GK HT 4)
Während der 1960er-Jahre wurden unterschiedliche Wege erprobt, die strikte Festlegung des Tonsatzes, wie sie die serielle Musik kennzeichnete, aufzuweichen. Einige Komponisten nutzten hierfür auch grafische Partituren. Anestis Logothetis (1921 – 1994) äußerte sich dazu wie folgt:
„Die Graphik bietet durch die Mehrdeutigkeit ihrer Zeichen [und] die divergierenden Reaktionen der Spieler dem Moment der Überraschung ein weites Feld; Interpreten und Dirigenten können das Werk immer neu und unterschiedlich erstehen lassen. Das Überraschungsmoment ist in dieser Art von Musik von entscheidender Bedeutung.“
Folgende Materialien stehen Ihnen zur Verfügung:
die grafische Partitur von Styx: Komposition für variable Besetzung aus dem Jahr 1968 (NB 01),
der Anfang der Partitur (0'00 – 5'25) zur besseren Lesbarkeit größer dargestellt und mit Hinweisen zu den „Tonhöhen“ versehen (NB 02),
ein Auszug aus dem Vorwort von Anestis Logothetis,
drei Hörbeispiele:
0'00 – 5'25 der Partitur in der Realisation des Werks durch das Deutsche Zupforchester unter Leitung von Siegfried Behrend (HB 01),
0'00 – 1'37 der Partitur in derselben Einspielung (HB 02),
0'00 – 1'37 der Partitur in einer anderen Realisation: Ensemble BFSyndicate (HB 03).
Erläuterung zu NB 02 & Auszug aus dem Vorwort
Logothetis verwendet in seinen Werken ein Zeichensystem zur Notation konkreter Tonhöhen, das mit zwei Hilfslinien auskommt. Stammtöne werden weiß und alterierte Töne schwarz dargestellt. Das Oktavregister ist dabei nicht festgelegt und kann von den Ausführenden je nach dem Tonumfang ihrer Instrumente frei gewählt werden:
Die Notenköpfe können gegebenenfalls durch „Assoziations-Faktoren“ ersetzt werden, sodass Tonhöhe und Dynamik in einem einzigen Zeichen dargestellt werden; so in Styx z. B.:
Anestis Logothetis – Styx: Komposition für variable Besetzung – Vorwort
„ Styx ist von sämtlichen Spielern in gemeinsamer Lesart zu interpretieren entsprechend jenen Zeit-Ziffern, welche Einsätze, Dauer und Reihenfolge der Klangereignisse anzeigen. Die Zeichen sind aus einer Verkettung von „Tonhöhen-Symbolen“, „Aktions-Signalen“ und „Assoziations-Faktoren“ entwickelt. Soweit beliebige Tonhöhen oder Klangmixturen erwünscht sind, fallen die „Tonhöhen-Symbole“ weg; „Aktions-Signale“ und „Assoziations-Faktoren“ zeigen aber den jeweiligen spezifischen Charakter des Klangs an.
Der Name „Styx“ gibt dem Werk seine Bedeutung auf drei Ebenen: der Anfangsbuchstabe (das griechische Sigma) prägt 1) die Richtung der Lesart und damit 2) die optische Form der Komposition; gleichzeitig aber 3) auch den akustischen Fluss der Klangereignisse, die immer wieder aus einer Turbulenz heraus in verschiedensten Arten von „Stille“ münden und somit den begrifflichen Inhalt des Wortes „Styx“ klangformal deuten.“
Notenbeispiele
NB 01: Gesamte grafische Partitur
NB 02: Partitur (Ausschnitt 0'00 – 5'25)
1.
Geben Sie die These von Anestis Logothetis über den Stellenwert grafischer Partituren in eigenen Worten wieder. Fassen Sie zusammen, wie er die Notation von Styx erklärt, und beschreiben Sie, welchen optischen Eindruck die gesamte grafische Partitur (NB 01) auf Sie macht. Schildern Sie außerdem, wie Sie den Werkbeginn (0'00 – 5'25 der Partitur) in der Wiedergabe des Deutschen Zupforchesters (HB 01) wahrnehmen. [27 Punkte]
2.
Analysieren Sie den Beginn von Styx mit folgenden Schwerpunkten:
Beschreiben Sie anhand des Notentextes (NB 02) die formale Grobgliederung des Abschnitts 0'00 – 5'25,
charakterisieren Sie die Formteile mithilfe der Partitur in Bezug auf Tonhöhen, Tondauern, Zusammenfassung der Töne zu Klangbereichen, Dynamik und Spielweise,
am Anfang der Partitur (0'00 – 1'37) beispielhaft darstellen, wie weitgehend die Notation die einzelnen musikalischen Parameter festlegt,
vergleichen Sie die beiden Einspielungen dieses Ausschnitts (HB 02 und HB 03) hinsichtlich der Umsetzung der Partiturvorgaben.
[33 Punkte]
3.
Diskutieren Sie ausgehend von Ihrer Analyse Logothetis' These, bei grafisch notierten Kompositionen könnten die Ausführenden „das Werk immer neu und unterschiedlich erstehen lassen“. Berücksichtigen Sie hierbei den Vergleich der beiden Einspielungen. Erörtern Sie, wo Styx zwischen Determination und Zufall einzuordnen ist. [27 Punkte]
Du kannst auch nach Themen lernen
Übe ein Thema mit gemischten Aufgaben aus den Prüfungen aller Jahre.
- Programmmusik und absolute Musik · 9 Aufgaben · 80 % Wahrscheinlichkeit
- Gestaltungsaufgabe: Komposition mit Erläuterung · 9 Aufgaben · 80 % Wahrscheinlichkeit
- Neue Musik: Determination und Zufall · 6 Aufgaben · 55 % Wahrscheinlichkeit
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- Liebe und Tod im Musiktheater · 5 Aufgaben · 60 % Wahrscheinlichkeit
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