Abitur Hessen Datenverarbeitung 2021 · GK
Abiturprüfung Datenverarbeitung in Hessen 2021, GK: 20 Aufgaben mit Lösungen. Themen: Tabellenkalkulation: Formeln und Funktionen. Kostenlos.
Themen der Prüfung: Tabellenkalkulation: Formeln und Funktionen · Datenbank anlegen: Tabellen, Beziehungen, Formulare · Datenbankabfragen · ER-Modellierung · Benutzeroberfläche und Ablaufsteuerung · Berechnungsalgorithmen programmieren
Aufgabe Vorschlag AA - Aufgabe 1 · Tabellenkalkulation: Formeln und Funktionen
1 Tabellenkalkulation: Kostenvergleich Handelsvertreter und Handelsreisende
Ihr Kunde, das Unternehmen sports ltd, vertreibt seine Produkte sowohl über selbstständige Handelsvertreter (HV) als auch über eigene Angestellte, sogenannte Handelsreisende (HR). Sie wurden von dem Unternehmen beauftragt, für eine bevorstehende Sitzung der Geschäftsleitung Auswertungen mithilfe einer Datei vorzubereiten.
Diese liegt als Datei „LA21-DVWI-GK-AA-PRFL-1.xlsx“ vor. Sie bearbeiten die Datei entsprechend den Kundenanforderungen weiter.
1.1
Erstellen Sie im Tabellenblatt „Vergleich“ geeignete Formeln und Zellbezüge und entwickeln Sie dieses Tabellenblatt so weiter, dass folgende Anforderungen erfüllt werden (Material 1):
Es ist ein geeignetes Steuerelement zu ergänzen, über das der Startumsatz innerhalb der Grenzen 0 und 50.000 in 5.000er-Schritten variiert werden kann.
In der Spalte „Umsätze“ sind die Umsatzwerte gemäß der eingegebenen Intervall-Schrittweite auszugeben. Hierbei sind Startumsatz und Maximalumsatz so zu berücksichtigen, dass nur dieser Zahlenbereich dargestellt wird. Sollte ein Umsatzkriterium fehlen (Startumsatz, Intervall, Maximalumsatz), so sollen die Umsatzzellen leer bleiben.
Die Kosten für HV und HR sind unter Berücksichtigung aller relevanten Kostenbestandteile zu ermitteln. Die erforderlichen Provisionsstaffeln befinden sich im Tabellenblatt „Ausgangsdaten“.
Für den kostengünstigeren Absatzweg (HV oder HR) ist eine Empfehlung darzustellen. Die Empfehlung ist durch farbliche Hervorhebung automatisch zu kennzeichnen. Falls die Kosten identisch sind, soll dies ebenfalls geeignet dargestellt werden.
Für jede Tabellenzeile ist der jeweilige Umsatzwert zu ermitteln, bei dem die Kosten für HV und HR gleich sind (kritischer Umsatz). Falls in einzelnen Zeilen mathematisch keine Lösung möglich ist, soll automatisch ein geeigneter Hinweistext ausgegeben werden.
Der Kostenvergleich ist in einem Diagramm anschaulich darzustellen (Überschrift, Achsenbeschriftungen, Legende etc.).
1.2
Erstellen Sie im Tabellenblatt „Provision“ geeignete Formeln und entwickeln Sie dieses Tabellenblatt so weiter, dass folgende Anforderungen erfüllt werden:
Der jeweilige Auszahlungsbetrag ist aufgrund der im Tabellenblatt angegebenen Provisionsstaffeln zu ermitteln. Während beim HV nur die Provisionsstaffel berücksichtigt wird, erhält der HR noch ein zusätzliches Festgehalt.
Der gesamte Auszahlungsbetrag (Summe) ist zu ermitteln.
Die Anzahl für die im Unternehmen tätigen Angestellten (HR) ist anzuzeigen.
Die Auszahlungssumme der im Unternehmen tätigen Angestellten (HR gesamt) ist zu ermitteln.
Aufgabe Vorschlag AA - Aufgabe 2 - Datenbank anlegen und… · Datenbank anlegen: Tabellen, Beziehungen, Formulare
2 Datenbank: Verwaltung von Austauschfahrten im Oberstufengymnasium
Ein Oberstufengymnasium führt regelmäßig Austauschfahrten durch. Der koordinierende Lehrer, Herr Baltus, möchte diese gerne digital in einer Datenbank verwalten. Im Vorfeld hat Ihr erkrankter Mitarbeiter ein Entity-Relationship-Modell (ERM) der gewünschten Datenbankstruktur erstellt (Material 2) und mit der Entwicklung der Datenbank begonnen. Diese liegt als Datei „LA21-DVWI-GK-AA-PRFL-2.accdb“ vor.
Material 2
ERM Austauschfahrten
Hinweis: Liegt als Datei „LA21-DVWI-GK-AA-ERM-PRFL-2.jpg“ vor.
2.1 Datenbank weiterentwickeln (20 BE)
Entwickeln Sie die vorhandene Datenbank weiter und erstellen Sie die erforderlichen Objekte gemäß der nachfolgenden Anforderungen:
In der Datenbank sollen alle relevanten Objekte und Beziehungen aus dem ERM geeignet abgebildet werden. Tabellen und Beziehungen sind regelkonform zu ergänzen.
Um die Eingabe zu erleichtern, soll statt der Projektnummer der Projektname in der Tabelle "tbl_Durchfuehrung" im Feld Austauschprojekt ausgewählt werden können. Die Auswahl soll erst nach dem Zielland und danach nach dem Datenfeld „Projektname“ aufsteigend sortiert werden.
Die Schüler- und Schülerinnen-E-Mail-Adresse muss auf jeden Fall angegeben werden.
Bei der Eingabe der Schüler- und Schülerinnen-E-Mail-Adresse in die Tabelle "tbl_Schueler" soll die eingegebene Adresse automatisch überprüft werden. Hierfür gilt die Regel, dass beliebig viele Zeichen vor und nach dem @-Zeichen eingegeben werden müssen. Zudem soll der letzte Teil der E-Mail mit "." getrennt werden und nach dem Punkt müssen mindestens zwei Zeichen eingegeben werden.
2.3 Formular zur Teilnehmerverwaltung (7 BE)
Erstellen Sie ein Formular, das die Teilnehmerdaten zu einer bestimmten Austauschfahrt komfortabel darstellt.
Aufgabe Vorschlag AA - Aufgabe 2 - Datenbankabfragen · Datenbankabfragen
2 Datenbank: Verwaltung von Austauschfahrten im Oberstufengymnasium
Ein Oberstufengymnasium führt regelmäßig Austauschfahrten durch. Der koordinierende Lehrer, Herr Baltus, möchte diese gerne digital in einer Datenbank verwalten. Im Vorfeld hat Ihr erkrankter Mitarbeiter ein Entity-Relationship-Modell (ERM) der gewünschten Datenbankstruktur erstellt (Material 2) und mit der Entwicklung der Datenbank begonnen. Diese liegt als Datei „LA21-DVWI-GK-AA-PRFL-2.accdb“ vor.
Material 2
ERM Austauschfahrten
Hinweis: Liegt als Datei „LA21-DVWI-GK-AA-ERM-PRFL-2.jpg“ vor.
Erstellen und entwickeln Sie Abfragen gemäß den nachfolgenden Anforderungen, wobei der zu verwendende Abfragename jeweils in eckigen Klammern angegeben ist.
A1
[A1_Foerderung] (3 BE)
Es sollen nur die Projekte angezeigt werden, für die eine Fördermöglichkeit besteht. Zudem sollen für diese Projekte die Projektnummer, die Durchführungsnummer, der Projektname, das Zielland, der Zielort in dieser Reihenfolge angezeigt werden.
A2
[A2_UebersichtDurchfuehrungJahre] (5 BE)
Für die Schulleitung soll eine Übersicht erstellt werden, aus der das Schuljahr, der Projektname, das Zielland, die Durchführungsnummer, das Abreise- und Rückreisedatum sowie die geplanten Kosten je Teilnehmer angezeigt werden. Zudem soll die Reisedauer in Tagen angezeigt werden.
A3
[A3_SchuelerlistemitAustauschen] (6 BE)
Es soll für jede Schülerin und jeden Schüler angezeigt werden, an wie vielen abgeschlossenen Fahrten sie bzw. er teilgenommen hat. Personen, die häufiger an Fahrten teilgenommen haben, sollen in der Ergebnisliste weiter oben stehen.
A4
[A4_SchuelerlisteproReise] (3 BE)
Für jede Fahrt soll eine Teilnehmerliste aller Schülerinnen und Schüler erstellt werden. Die Auswahl der Austauschfahrt soll über ein Dialogfenster durch Eingabe der Durchführungsnummer eingegeben werden können.
A5
[A5_Kostenübersicht] (6 BE)
Eine Übersicht mit allen Austauschfahrten ist zu erstellen. Hierbei soll jede Fahrt nur einmal dargestellt werden. In dieser Übersicht sollen die folgenden Informationen dargestellt werden: geplante Kosten, tatsächliche Kosten, Kostendifferenz zwischen geplanten und tatsächlichen Kosten in Euro sowie Kostendifferenz in Prozent der geplanten Kosten.
Hinweis: Kosten verstehen sich als Kosten je teilnehmender Person (gemäß Datenbank).
Aufgabe Vorschlag AB - Aufgabe 1 · Tabellenkalkulation: Formeln und Funktionen
Aufgabe 1: Tabellenkalkulation: Kostenvergleich Handelsvertreter und Handelsreisende
Ihr Kunde, das Unternehmen sports ltd, vertreibt seine Produkte sowohl über selbstständige Handelsvertreter (HV) als auch über eigene Angestellte, sogenannte Handelsreisende (HR). Sie wurden von dem Unternehmen beauftragt, für eine bevorstehende Sitzung der Geschäftsleitung Auswertungen mithilfe einer Datei vorzubereiten. Diese liegt als Datei „LA21-DVWI-GK-AB-PRFL-1.xlsx“ vor. Sie bearbeiten die Datei entsprechend den Kundenanforderungen weiter.
1.1
Erstellen Sie im Tabellenblatt „Vergleich“ geeignete Formeln und Zellbezüge und entwickeln Sie dieses Tabellenblatt so weiter, dass folgende Anforderungen erfüllt werden (Material 1):
Es ist ein geeignetes Steuerelement zu ergänzen, über das der Startumsatz innerhalb der Grenzen 0 und 50.000 in 5.000er-Schritten variiert werden kann.
In der Spalte „Umsätze“ sind die Umsatzwerte gemäß der eingegebenen Intervall-Schrittweite auszugeben. Hierbei sind Startumsatz und Maximalumsatz so zu berücksichtigen, dass nur dieser Zahlenbereich dargestellt wird. Sollte ein Umsatzkriterium fehlen (Startumsatz, Intervall, Maximalumsatz), so sollen die Umsatzzellen leer bleiben.
Die Kosten für HV und HR sind unter Berücksichtigung aller relevanten Kostenbestandteile zu ermitteln. Die erforderlichen Provisionsstaffeln befinden sich im Tabellenblatt „Ausgangsdaten“.
Für den kostengünstigeren Absatzweg (HV oder HR) ist eine Empfehlung darzustellen. Die Empfehlung ist durch farbliche Hervorhebung automatisch zu kennzeichnen. Falls die Kosten identisch sind, soll dies ebenfalls geeignet dargestellt werden.
Für jede Tabellenzeile ist der jeweilige Umsatzwert zu ermitteln, bei dem die Kosten für HV und HR gleich sind (kritischer Umsatz). Falls in einzelnen Zeilen mathematisch keine Lösung möglich ist, soll automatisch ein geeigneter Hinweistext ausgegeben werden.
Der Kostenvergleich ist in einem Diagramm anschaulich darzustellen (Überschrift, Achsenbeschriftungen, Legende etc.).
[36 BE]
1.2
Erstellen Sie im Tabellenblatt „Provision“ geeignete Formeln und entwickeln Sie dieses Tabellenblatt so weiter, dass folgende Anforderungen erfüllt werden:
Der jeweilige Auszahlungsbetrag ist aufgrund der im Tabellenblatt angegebenen Provisionsstaffeln zu ermitteln. Während beim HV nur die Provisionsstaffel berücksichtigt wird, erhält der HR noch ein zusätzliches Festgehalt.
Der gesamte Auszahlungsbetrag (Summe) ist zu ermitteln.
Die Anzahl für die im Unternehmen tätigen Angestellten (HR) ist anzuzeigen.
Die Auszahlungssumme der im Unternehmen tätigen Angestellten (HR gesamt) ist zu ermitteln.
[14 BE]
Aufgabe Vorschlag AB - Aufgabe 2 - Datenbank anlegen · Datenbank anlegen: Tabellen, Beziehungen, Formulare
Datenbank: Verwaltung von Second-Hand-Artikeln für ein Modegeschäft
Ein Ladengeschäft für Second-Hand-Mode „UseMe“ hat die Geschäftsräume und das Angebot an Artikeln stark erweitert und möchte in kleinen Schritten von einer papierbasierten auf eine digitale Verwaltung umstellen. Der Inhaber kauft Mode und Accessoires von privaten Verkäufern an und verkauft diese in seinem Geschäft weiter.
Ein Freund des Inhabers hat bereits Vorüberlegungen zur Verwaltung der Verkäufe der Artikel mit einer Datenbank angestellt. Die Beziehungsansicht des Entwurfs ist in Material 2 dargestellt.
Material 2: Beziehungsfenster Verwaltung der Verkäufer
2.1.1 Datenbank anlegen
Entwickeln und erstellen Sie eine Datenbank entsprechend der Beziehungsansicht (Material 2) mit allen erforderlichen Objekten, Beziehungen und geeigneten Datentypen.
Hinweis: Die Datenbankdatei ist gemäß den Vorgaben im Prüfungsraum unter dem Dateinamen <Nachname_Vorname> des Prüflings zu sichern. Dokumentieren oder beschreiben Sie hier kurz Ihre Umsetzung (Tabellen, Primärschlüssel, Beziehungen und Datentypen).
2.1.1
2.1.2 Feldeigenschaften einrichten
Entwickeln Sie die vorhandene Datenbank aus Aufgabe 2.1.1 weiter und überführen Sie die nachfolgend formulierten Anforderungen des Inhabers in geeignete Feldeigenschaften:
Aufgabe Vorschlag AB - Aufgabe 2 - Datenbankabfragen · Datenbankabfragen
Datenbank: Verwaltung von Second-Hand-Artikeln für ein Modegeschäft
Ein Ladengeschäft für Second-Hand-Mode „UseMe“ hat die Geschäftsräume und das Angebot an Artikeln stark erweitert und möchte in kleinen Schritten von einer papierbasierten auf eine digitale Verwaltung umstellen. Der Inhaber kauft Mode und Accessoires von privaten Verkäufern an und verkauft diese in seinem Geschäft weiter.
Ein Freund des Inhabers hat bereits Vorüberlegungen zur Verwaltung der Verkäufe der Artikel mit einer Datenbank angestellt. Die Beziehungsansicht des Entwurfs ist in Material 2 dargestellt.
Material 2: Beziehungsfenster Verwaltung der Verkäufer
2.1.3 Erstellen und entwickeln Sie SQL-Abfragen gemäß den nachfolgenden Anforderungen.
Hinweis: Die Abfragen können ohne Bearbeitung der Aufgaben 2.1.1 und 2.1.2 auf der Grundlage von Material 2 realisiert werden.
•
[A1_Kunden] Es sollen für die Zahlweise „bar“ alle Datensätze inkl. Kundennummer und Rechnungsdatum angezeigt werden. Die Daten sollen nach dem Rechnungsdatum absteigend sortiert werden. [4 BE]
•
[A2_Auftragsdetails] Es sollen alle Aufträge mit der Auftragsnummer, dem Auftragsdatum, der Artikelnummer, der Menge sowie dem Preis ausgegeben werden. [6 BE]
Aufgabe Vorschlag AB - Aufgabe 2 - ER-Modellierung · ER-Modellierung
Datenbank: Verwaltung von Second-Hand-Artikeln für ein Modegeschäft
Ein Ladengeschäft für Second-Hand-Mode „UseMe“ hat die Geschäftsräume und das Angebot an Artikeln stark erweitert und möchte in kleinen Schritten von einer papierbasierten auf eine digitale Verwaltung umstellen. Der Inhaber kauft Mode und Accessoires von privaten Verkäufern an und verkauft diese in seinem Geschäft weiter.
Ein Freund des Inhabers hat bereits Vorüberlegungen zur Verwaltung der Verkäufe der Artikel mit einer Datenbank angestellt. Die Beziehungsansicht des Entwurfs ist in Material 2 dargestellt.
Material 2: Beziehungsfenster Verwaltung der Verkäufer
2.2 Das Ladengeschäft kauft regelmäßig von privaten Verkäufern Artikel an. Die Adressen und Kontaktdaten der Verkäufer werden bisher auf Karteikarten notiert. In Material 3 sind drei typische Karteikarten aufgeführt, die alle vorkommenden Informationen abdecken.
Material 3
Auswahl Karteikarten Verkäufer
Entwickeln und erstellen Sie ein Entity-Relationship-Diagramm, das die Informationen aus Material 3 für die Verkäufer geeignet abbildet.
Hinweis: Die Aufgabe kann unabhängig von der Aufgabe 2.1 bearbeitet werden. Zeichnen Sie das vollständige ER-Diagramm (Entitätstypen, Beziehungstypen, Kardinalitäten, Attribute und Primärschlüssel) und laden Sie ein Foto Ihrer Zeichnung hoch.
Aufgabe Vorschlag AC - Aufgabe 1 · Tabellenkalkulation: Formeln und Funktionen
1 Tabellenkalkulation: Kostenvergleich Handelsvertreter und Handelsreisende
Ihr Kunde, das Unternehmen sports ltd, vertreibt seine Produkte sowohl über selbstständige Handelsvertreter (HV) als auch über eigene Angestellte, sogenannte Handelsreisende (HR). Sie wurden von dem Unternehmen beauftragt, für eine bevorstehende Sitzung der Geschäftsleitung Auswertungen mithilfe einer Datei vorzubereiten.
Diese liegt als Datei „LA21-DVWI-GK-AC-PRFL-1.xlsx“ vor. Sie bearbeiten die Datei entsprechend den Kundenanforderungen weiter.
1.1
Erstellen Sie im Tabellenblatt „Vergleich“ geeignete Formeln und Zellbezüge und entwickeln Sie dieses Tabellenblatt so weiter, dass folgende Anforderungen erfüllt werden (Material 1):
Es ist ein geeignetes Steuerelement zu ergänzen, über das der Startumsatz innerhalb der Grenzen 0 und 50.000 in 5.000er-Schritten variiert werden kann.
In der Spalte „Umsätze“ sind die Umsatzwerte gemäß der eingegebenen Intervall-Schrittweite auszugeben. Hierbei sind Startumsatz und Maximalumsatz so zu berücksichtigen, dass nur dieser Zahlenbereich dargestellt wird. Sollte ein Umsatzkriterium fehlen (Startumsatz, Intervall, Maximalumsatz), so sollen die Umsatzzellen leer bleiben.
Die Kosten für HV und HR sind unter Berücksichtigung aller relevanten Kostenbestandteile zu ermitteln. Die erforderlichen Provisionsstaffeln befinden sich im Tabellenblatt „Ausgangsdaten“.
Für den kostengünstigeren Absatzweg (HV oder HR) ist eine Empfehlung darzustellen. Die Empfehlung ist durch farbliche Hervorhebung automatisch zu kennzeichnen. Falls die Kosten identisch sind, soll dies ebenfalls geeignet dargestellt werden.
Für jede Tabellenzeile ist der jeweilige Umsatzwert zu ermitteln, bei dem die Kosten für HV und HR gleich sind (kritischer Umsatz). Falls in einzelnen Zeilen mathematisch keine Lösung möglich ist, soll automatisch ein geeigneter Hinweistext ausgegeben werden.
Der Kostenvergleich ist in einem Diagramm anschaulich darzustellen (Überschrift, Achsenbeschriftungen, Legende etc.).
Material 1: Muster Tabellenblatt „Vergleich“
1.2
Erstellen Sie im Tabellenblatt „Provision“ geeignete Formeln und entwickeln Sie dieses Tabellenblatt so weiter, dass folgende Anforderungen erfüllt werden:
Der jeweilige Auszahlungsbetrag ist aufgrund der im Tabellenblatt angegebenen Provisionsstaffeln zu ermitteln. Während beim HV nur die Provisionsstaffel berücksichtigt wird, erhält der HR noch ein zusätzliches Festgehalt.
Der gesamte Auszahlungsbetrag (Summe) ist zu ermitteln.
Die Anzahl für die im Unternehmen tätigen Angestellten (HR) ist anzuzeigen.
Die Auszahlungssumme der im Unternehmen tätigen Angestellten (HR gesamt) ist zu ermitteln.
Aufgabe Vorschlag AC - Aufgabe 2 - Benutzeroberfläche und… · Benutzeroberfläche und Ablaufsteuerung
2 Programmieren: Maschinenvergleich
Ihre Kundin, das Industrieunternehmen Milawa GmbH, produziert Bergsteigerhelme. Sie wurden von dem Unternehmen beauftragt, für eine bevorstehende Sitzung der Geschäftsleitung Auswertungen mithilfe eines noch zu erstellenden Programmes vorzubereiten. Aus dem Gespräch haben Sie anhand dieser Angaben gemeinsam ein Lastenheft mit Anforderungen an die Anwendung wie folgt definiert.
Hinweis: Die Ergebnisse sind in einem Ordner „nachname_vorname_Aufg2“ und dort unter „nachname_vorname_Aufg2“ zu sichern.
Material 2: Ausgangssituation
Material 3: Maschinenvergleich
Material 4: Fehlermeldung bei negativer Kritischer Menge oder Division durch 0
2 Programmieren: Maschinenvergleich
Ihre Kundin, das Industrieunternehmen Milawa GmbH, produziert Bergsteigerhelme. Sie wurden von dem Unternehmen beauftragt, für eine bevorstehende Sitzung der Geschäftsleitung Auswertungen mithilfe eines noch zu erstellenden Programmes vorzubereiten. Aus dem Gespräch haben Sie anhand dieser Angaben gemeinsam ein Lastenheft mit Anforderungen an die Anwendung wie folgt definiert:
Hinweis: Die Ergebnisse sind in einem Ordner „ nachname_vorname_Aufg2 “ und dort unter „ nachname_vorname_Aufg2 “ zu sichern.
2.1
Erstellen und entwickeln Sie ein Userformular mit geeigneten Steuerelementen, das folgende Anforderungen erfüllt (Material 2):
Beim Start sind lediglich die Eingabefelder für beide Maschinen (fixe und variable Kosten), die Maschinenauswahl als Radiogroup, der Verkaufspreis als Combobox, die Startmenge, das Intervall und die Kapazitätsgrenze (maximale Menge) samt zugehöriger Labels sichtbar sowie die Buttons für Berechnen und Beenden.
Der komplette Ausgabebereich zur Visualisierung von Verlauf (Menge, Gesamterlöse, Gesamtkosten, Gewinn / Verlust und Break-Even-Preis) und die Kritische Menge samt zugehöriger Labels sind beim Start nicht sichtbar.
[12 BE]
2.3
Entwickeln Sie das Formular so weiter, dass folgende Anforderungen der Ablaufsteuerung ergänzend erfüllt werden (Material 4):
Es soll ein geeigneter Hinweis ausgegeben werden, wenn keine Maschine ausgewählt wurde.
Es soll ein geeigneter Hinweis ausgegeben werden, wenn die Kritische Menge negativ ist oder die variablen Stückkosten bei beiden Maschinen gleich hoch sind. Der Cursor wird danach auf dem Eingabefeld des Anfangsumsatzes positioniert. Eine Berechnung oder Ausgabe erfolgt dann nicht.
Über den Button „Beenden“ kann das Formular geschlossen werden.
[10 BE]
Aufgabe Vorschlag AC - Aufgabe 2 - Berechnungsalgorithmen… · Berechnungsalgorithmen programmieren
2 Programmieren: Maschinenvergleich
Ihre Kundin, das Industrieunternehmen Milawa GmbH, produziert Bergsteigerhelme. Sie wurden von dem Unternehmen beauftragt, für eine bevorstehende Sitzung der Geschäftsleitung Auswertungen mithilfe eines noch zu erstellenden Programmes vorzubereiten. Aus dem Gespräch haben Sie anhand dieser Angaben gemeinsam ein Lastenheft mit Anforderungen an die Anwendung wie folgt definiert.
Hinweis: Die Ergebnisse sind in einem Ordner „nachname_vorname_Aufg2“ und dort unter „nachname_vorname_Aufg2“ zu sichern.
Material 2: Ausgangssituation
Material 3: Maschinenvergleich
Material 4: Fehlermeldung bei negativer Kritischer Menge oder Division durch 0
2.2 Entwickeln und erstellen Sie den Quellcode für die Ermittlung der erforderlichen Werte (Material 3), damit Ihre Anwendung die folgenden Anforderungen erfüllt:
Maschine 1: fixe Kosten (z. B. 50.000 €), variable Stückkosten (z. B. 20 €), Maschine 2: fixe Kosten (z. B. 60.000 €), variable Stückkosten (z. B. 15 €), Startmenge (z. B. 1.000 Stück), Intervall (z. B. 500 Stück), Kapazitätsgrenze - maximale Menge (z. B. 10.000 Stück), die Maschinenauswahl (1 oder 2 – hier Maschine 1) sowie der Auswahl-Verkaufspreis pro Stück (30 €, 32 € oder 35 € - hier 30 €) werden aus dem Formular eingelesen.
Bei der Berechnung der jeweiligen Menge ist die Startmenge um das Intervall zu erhöhen, bis die Kapazitätsgrenze (maximale Menge) erreicht ist. Die ausgegebene Menge darf die Kapazitätsgrenze nicht überschreiten.
Die jeweiligen Gesamterlöse, Gesamtkosten, der Gewinn / Verlust und Break-Even-Preis sind bezogen auf die jeweilige Menge zu berechnen. Der Break-Even-Preis ist der Verkaufspreis pro Stück, der die gesamten Kosten einer Maschine pro Stück deckt.
Die Kritische Menge ist zu berechnen (Kostenfunktionen von Maschine 1 und Maschine 2 sind gleichzusetzen).
Die jeweiligen Gesamterlöse, Gesamtkosten, der Gewinn / Verlust und Break-Even-Preis sind entsprechend auszugeben. Diese Ausgaben sind in € zu formatieren. Die Kritische Menge von Maschine 1 und 2 ist separat auszugeben.
Der „Berechnen“-Button startet die Berechnung und Anzeige der Ergebnisse.
Aufgabe Vorschlag BA - Aufgabe 1 · Tabellenkalkulation: Formeln und Funktionen
1. Tabellenkalkulation: Gewinn- und Finanzierungsvergleich
Ihre Kundin ist die Milawa GmbH, die seit Jahren im internationalen Geschäft als Zulieferer für die Autoindustrie tätig ist. Um der Nachfrage der Kunden gerecht zu werden, müssen neben der Absatzentwicklung auch die Finanzierungsalternativen für den Kauf einer Maschine näher betrachtet werden. Die Milawa GmbH hat in einem Beratungsgespräch Anforderungen definiert und Ihnen den Entwicklungsauftrag erteilt.
1.1 Tabellenblatt „Gewinn-Vergleich“ (26 BE)
Erstellen und entwickeln Sie in der Datei „LA21-DVWI-GK-BA-PRFL-1.xlsx“ im Tabellenblatt „Gewinn-Vergleich“ Formeln sowie Steuerelemente, sodass die Zusammenhänge zwischen Absatzentwicklung und Produktionsmenge der jeweiligen Produktionsanlagen über Erlöse, Kosten und Gewinn (Material 1) auf der Grundlage der folgenden Angaben sowie des Tabellenblattes „Ausgangsdaten“ abgebildet werden:
Die „Anlagen-Nr.“ ist mit einem geeigneten Steuerelement auszugeben. Ebenso sind „Gesamte Fixkosten“ und „Produktionsmenge“ der jeweiligen Anlage anzuzeigen.
Die „Jahre“ sind aufgrund der Finanzierungsdauer zu übernehmen.
„Gesamterlöse“ und „variable Gesamtkosten“ sind unter Berücksichtigung der jährlichen Absatzentwicklung und Produktionsmenge der jeweiligen Produktionsanlage zu berechnen. Hinweis: Es wird nur so viel produziert, wie abgesetzt werden kann. Sollten die prognostizierten Absatzzahlen jedoch höher als die Produktionsmenge sein, so kann nur die max. Kapazität der jeweiligen Anlage für die Berechnungen herangezogen werden.
„Gesamte Fixkosten“, „Gesamtkosten“, der „Gewinn / Verlust“ sowie die Summe beim „Gewinn / Verlust“ sind auszugeben bzw. zu berechnen.
Der Break-even-Preis ist zu berechnen. Hinweis: Der Break-even-Preis ist der Preis, bei dem der Stückgewinn gleich null ist.
1.2 Tabellenblatt „Finanzierungs-Vergleich“ (24 BE)
Erstellen und entwickeln Sie in der Datei „LA21-DVWI-GK-BA-PRFL-1.xlsx“ im Tabellenblatt „Finanzierungs-Vergleich“ Formeln sowie Steuerelemente, sodass die Finanzierungskosten der jeweiligen Produktionsanlage auf der Grundlage der folgenden Angaben sowie des Tabellenblattes „Ausgangsdaten“ abgebildet werden (Material 2 und Material 3):
Die „Anschaffungskosten“ und die „Finanzierungsdauer“ der jeweiligen im Tabellenblatt „Gewinn-Vergleich“ ausgewählten Anlagen-Nr. sind anzuzeigen. Der Kreditzinssatz ist mit einem fiktiven Zinssatz von 5 % bereits vorgegeben.
Mithilfe von Optionsfeldern soll die jeweilige Tilgungsform (Abzahlungs- oder Annuitätendarlehen) gewählt werden können.
Die Jahre sind aufgrund der Finanzierungsdauer automatisch anzupassen. Im ersten Jahr darf nichts angezeigt werden, wenn in einer der beiden Zellen von „Anschaffungskosten“ und „Finanzierungsdauer“ nichts ausgegeben wird.
„Anschaffungskosten / Restschuld (Jahresanfang)“, „Zinsen“, „Tilgung“, „Annuität“ sowie „Restschuld (Jahresende)“ sind anzuzeigen / zu berechnen. Hinweis: Die Berechnungen erfolgen in Abhängigkeit von der gewählten Tilgungsform.
Aufgabe Vorschlag BA - Aufgabe 2 - Benutzeroberfläche und… · Benutzeroberfläche und Ablaufsteuerung
2. Programmieren: Kostenvergleich Handelsvertreter und Handelsreisender
Ihre Kundin, das Unternehmen Milawa GmbH, vertreibt ihre Produkte sowohl über selbstständige Handelsvertreter (HV) als auch über eigene Angestellte, sogenannte Handelsreisende (HR). Sie wurden von dem Unternehmen beauftragt, für eine bevorstehende Sitzung der Geschäftsleitung, Auswertungen mithilfe einer noch zu erstellenden Datei vorzubereiten. Aus dem Gespräch haben Sie anhand dieser Angaben gemeinsam ein Lastenheft mit Anforderungen an die Anwendung wie folgt definiert.
Hinweis: Die Ergebnisse sind in einem Ordner „nachname_vorname_Aufg2“ und dort unter „nachname_vorname_Aufg2“ zu sichern.
Material 4: Ausgangssituation
Material 5: Kostenvergleich Handelsvertreter vs. Handelsreisender
2.1 Erstellen und entwickeln Sie ein Userformular mit geeigneten Steuerelementen, das folgende Anforderungen erfüllt (Material 4):
Beim Start sind lediglich die Eingabefelder für die Provisionszinssätze von HV sowie HR, das Festgehalt als Combobox des HR, der Anfangsumsatz, das Intervall und der maximale Umsatz samt zugehöriger Labels sichtbar sowie die Buttons für Berechnen und Schließen.
Der komplette Ausgabebereich zur Visualisierung von Verlauf (Umsatz, HV und HR) und der Kritische Umsatz samt zugehöriger Labels sind beim Start nicht sichtbar.
2.3 Entwickeln Sie das Formular so weiter, dass folgende Anforderungen der Ablaufsteuerung ergänzend erfüllt werden (Material 6):
Es soll ein geeigneter Hinweis ausgegeben werden, wenn der Kritische Umsatz negativ ist oder dieselbe Auswahl der Provisionszinssätze bei HV (z. B. 3%) und HR (z. B. 3%) erfolgt. Der Cursor wird danach auf dem Eingabefeld des Anfangsumsatzes positioniert. Eine Berechnung oder Ausgabe erfolgt dann nicht.
Über den Button „Schließen“ kann das Formular geschlossen werden.
Lösungscode (Lazarus / Object Pascal)
Aufgabe Vorschlag BA - Aufgabe 2 - Berechnungsalgorithmen… · Berechnungsalgorithmen programmieren
2. Programmieren: Kostenvergleich Handelsvertreter und Handelsreisender
Ihre Kundin, das Unternehmen Milawa GmbH, vertreibt ihre Produkte sowohl über selbstständige Handelsvertreter (HV) als auch über eigene Angestellte, sogenannte Handelsreisende (HR). Sie wurden von dem Unternehmen beauftragt, für eine bevorstehende Sitzung der Geschäftsleitung, Auswertungen mithilfe einer noch zu erstellenden Datei vorzubereiten. Aus dem Gespräch haben Sie anhand dieser Angaben gemeinsam ein Lastenheft mit Anforderungen an die Anwendung wie folgt definiert.
Hinweis: Die Ergebnisse sind in einem Ordner „nachname_vorname_Aufg2“ und dort unter „nachname_vorname_Aufg2“ zu sichern.
Material 4: Ausgangssituation
Material 5: Kostenvergleich Handelsvertreter vs. Handelsreisender
2.2 Erstellen Sie den Quellcode und ermitteln Sie die erforderlichen Werte (Material 5), damit Ihre Anwendung die folgenden Anforderungen erfüllt:
Anfangsumsatz (z. B. 100.000 €), Intervall (z. B. 10.000 €), maximaler Umsatz (z. B. 200.000 €), die Auswahl-Provisionszinssätze von HV (3%, 4% oder 5% - hier z. B. 5%) und HR (2%, 3% oder 4% - hier z. B. 3%) sowie das Auswahl-Festgehalt des Handelsreisenden (3.000 €, 4.000 € oder 5.000 € - hier 4.000 €) werden aus dem Formular eingelesen.
Der HV erhält noch ein Festgehalt über 500 €, das als Konstante deklariert und initialisiert werden soll.
Bei der Berechnung der jeweiligen Umsätze ist der Anfangsumsatz um das Intervall zu erhöhen, bis der maximale Umsatz erreicht ist. Das Intervall darf den maximalen Umsatz nicht überschreiten.
Die jeweilig zu berechnenden Kosten des HVs setzen sich aus dem gewählten Provisionszinssatz bezogen auf den jeweiligen Umsatz sowie das Festgehalt in Höhe von 500 € zusammen. Bei den jeweiligen Kosten des HRs verhält sich die Berechnung analog zum HV, allerdings wird hier das Auswahl-Festgehalt berücksichtigt.
Der Kritische Umsatz ist zu berechnen (Kostenfunktionen von HV und HR sind gleichzusetzen).
Der jeweilige Umsatz mit Kosten von HV und HR sind entsprechend auszugeben. Der Kritische Umsatz von HV und HR ist separat auszugeben. Diese Ausgaben sind in € zu formatieren.
Der „Berechnen“-Button startet die Berechnung und Anzeige der Ergebnisse.
a)
€
b)
Aufgabe Vorschlag BB - Aufgabe 1 · Tabellenkalkulation: Formeln und Funktionen
1. Tabellenkalkulation: Gewinn- und Finanzierungsvergleich
Ihre Kundin ist die Milawa GmbH, die seit Jahren im internationalen Geschäft als Zulieferer für die Autoindustrie tätig ist. Um der Nachfrage der Kunden gerecht zu werden, müssen neben der Absatzentwicklung auch die Finanzierungsalternativen für den Kauf einer Maschine näher betrachtet werden. Die Milawa GmbH hat in einem Beratungsgespräch Anforderungen definiert und Ihnen den Entwicklungsauftrag erteilt.
1.1
Erstellen und entwickeln Sie in der Datei „LA21-DVWI-GK-BB-PRFL-1.xlsx“ im Tabellenblatt „Gewinn-Vergleich“ Formeln sowie Steuerelemente, sodass die Zusammenhänge zwischen Absatzentwicklung und Produktionsmenge der jeweiligen Produktionsanlagen über Erlöse, Kosten und Gewinn (Material 1) auf der Grundlage der folgenden Angaben sowie des Tabellenblattes „Ausgangsdaten“ abgebildet werden:
Die „Anlagen-Nr.“ ist mit einem geeigneten Steuerelement auszugeben. Ebenso sind „Gesamte Fixkosten“ und „Produktionsmenge“ der jeweiligen Anlage anzuzeigen.
Die „Jahre“ sind aufgrund der Finanzierungsdauer zu übernehmen.
„Gesamterlöse“ und „variable Gesamtkosten“ sind unter Berücksichtigung der jährlichen Absatzentwicklung und Produktionsmenge der jeweiligen Produktionsanlage zu berechnen. Hinweis: Es wird nur so viel produziert, wie abgesetzt werden kann. Sollten die prognostizierten Absatzzahlen jedoch höher als die Produktionsmenge sein, so kann nur die max. Kapazität der jeweiligen Anlage für die Berechnungen herangezogen werden.
„Gesamte Fixkosten“, „Gesamtkosten“, der „Gewinn / Verlust“ sowie die Summe beim „Gewinn / Verlust“ sind auszugeben bzw. zu berechnen.
Der Break-even-Preis ist zu berechnen. Hinweis: Der Break-even-Preis ist der Preis, bei dem der Stückgewinn gleich null ist.
1.2
Erstellen und entwickeln Sie in der Datei „LA21-DVWI-GK-BB-PRFL-1.xlsx“ im Tabellenblatt „Finanzierungs-Vergleich“ Formeln sowie Steuerelemente, sodass die Finanzierungskosten der jeweiligen Produktionsanlage auf der Grundlage der folgenden Angaben sowie des Tabellenblattes „Ausgangsdaten“ abgebildet werden (Material 2 und Material 3):
Die „Anschaffungskosten“ und die „Finanzierungsdauer“ der jeweiligen im Tabellenblatt „Gewinn-Vergleich“ ausgewählten Anlagen-Nr. sind anzuzeigen. Der Kreditzinssatz ist mit einem fiktiven Zinssatz von 5 % bereits vorgegeben.
Mithilfe von Optionsfeldern soll die jeweilige Tilgungsform (Abzahlungs- oder Annuitätendarlehen) gewählt werden können.
Die Jahre sind aufgrund der Finanzierungsdauer automatisch anzupassen. Im ersten Jahr darf nichts angezeigt werden, wenn in einer der beiden Zellen von „Anschaffungskosten“ und „Finanzierungsdauer“ nichts ausgegeben wird.
„Anschaffungskosten / Restschuld (Jahresanfang)“, „Zinsen“, „Tilgung“, „Annuität“ sowie „Restschuld (Jahresende)“ sind anzuzeigen / zu berechnen. Hinweis: Die Berechnungen erfolgen in Abhängigkeit von der gewählten Tilgungsform.
Aufgabe Vorschlag BB - Aufgabe 2 - Datenbank anlegen · Datenbank anlegen: Tabellen, Beziehungen, Formulare
Datenbank: Verwaltung von Second-Hand-Artikeln für ein Modegeschäft
Ein Ladengeschäft für Second-Hand-Mode „UseMe“ hat die Geschäftsräume und das Angebot an Artikeln stark erweitert und möchte in kleinen Schritten von einer papierbasierten auf eine digitale Verwaltung umstellen. Der Inhaber kauft Mode und Accessoires von privaten Verkäufern an und verkauft diese in seinem Geschäft weiter.
Ein Freund des Inhabers hat bereits Vorüberlegungen zur Verwaltung der Verkäufe der Artikel mit einer Datenbank angestellt. Die Beziehungsansicht des Entwurfs ist in Material 4 dargestellt.
Material 4: Beziehungsfenster Verwaltung der Verkäufer
2.1.1 Datenbank anlegen
Entwickeln und erstellen Sie eine Datenbank entsprechend der Beziehungsansicht (Material 4) mit allen erforderlichen Objekten, Beziehungen und geeigneten Datentypen.
Hinweis: Die Datenbankdatei ist gemäß den Vorgaben im Prüfungsraum unter dem Dateinamen <Nachname_Vorname> des Prüflings zu sichern.
2.1.2 Feldeigenschaften festlegen
Entwickeln Sie die vorhandene Datenbank aus Aufgabe 2.1.1 weiter und überführen Sie die nachfolgend formulierten Anforderungen des Inhabers in geeignete Feldeigenschaften.
Hinweis: Sie dürfen zur Überprüfung Testdaten eingeben.
a)
Bei der Eingabe der Menge dürfen nur natürliche Zahlen (1, 2, 3, …) eingegeben werden.
b)
Der Preis soll immer in Euro und genau mit 2 Nachkommastellen angezeigt werden.
c)
Für die Zahlungsweise soll nur einer der vorgegebenen Werte „bar“, „EC-Karte“ sowie „Rechnung“ aus einer Liste ausgewählt werden können.
d)
Für das Auftragsdatum und das Rechnungsdatum soll das aktuelle Datum vorgegeben werden, kann aber verändert werden. Das Rechnungsdatum darf nicht in der Vergangenheit liegen. Der Anwender soll bei Falscheingabe eine geeignete Rückmeldung erhalten.
e)
Die Artikelnummer soll immer mit 6 Stellen und einem fest vorgestellten A ausgegeben werden, wie z. B. „A346987“.
Aufgabe Vorschlag BB - Aufgabe 2 - Datenbankabfragen · Datenbankabfragen
Datenbank: Verwaltung von Second-Hand-Artikeln für ein Modegeschäft
Ein Ladengeschäft für Second-Hand-Mode „UseMe“ hat die Geschäftsräume und das Angebot an Artikeln stark erweitert und möchte in kleinen Schritten von einer papierbasierten auf eine digitale Verwaltung umstellen. Der Inhaber kauft Mode und Accessoires von privaten Verkäufern an und verkauft diese in seinem Geschäft weiter.
Ein Freund des Inhabers hat bereits Vorüberlegungen zur Verwaltung der Verkäufe der Artikel mit einer Datenbank angestellt. Die Beziehungsansicht des Entwurfs ist in Material 4 dargestellt.
Material 4: Beziehungsfenster Verwaltung der Verkäufer
2.1.3 Erstellen und entwickeln Sie SQL-Abfragen gemäß den nachfolgenden Anforderungen.
Hinweis: Die Abfragen können ohne Bearbeitung der Aufgaben 2.1.1 und 2.1.2 auf der Grundlage von Material 4 realisiert werden.
•
[A1_Kunden]
Es sollen für die Zahlweise „bar“ alle Datensätze inkl. Kundennummer und Rechnungsdatum angezeigt werden. Die Daten sollen nach dem Rechnungsdatum absteigend sortiert werden.
•
[A2_Auftragsdetails]
Es sollen alle Aufträge mit der Auftragsnummer, dem Auftragsdatum, der Artikelnummer, der Menge sowie dem Preis ausgegeben werden.
Aufgabe Vorschlag BB - Aufgabe 2 - ER-Modellierung · ER-Modellierung
Datenbank: Verwaltung von Second-Hand-Artikeln für ein Modegeschäft
Ein Ladengeschäft für Second-Hand-Mode „UseMe“ hat die Geschäftsräume und das Angebot an Artikeln stark erweitert und möchte in kleinen Schritten von einer papierbasierten auf eine digitale Verwaltung umstellen. Der Inhaber kauft Mode und Accessoires von privaten Verkäufern an und verkauft diese in seinem Geschäft weiter.
Ein Freund des Inhabers hat bereits Vorüberlegungen zur Verwaltung der Verkäufe der Artikel mit einer Datenbank angestellt. Die Beziehungsansicht des Entwurfs ist in Material 4 dargestellt.
Material 4: Beziehungsfenster Verwaltung der Verkäufer
2.2
Das Ladengeschäft kauft regelmäßig von privaten Verkäufern Artikel an. Die Adressen und Kontaktdaten der Verkäufer werden bisher auf Karteikarten notiert. In Material 5 sind drei typische Karteikarten aufgeführt, die alle vorkommenden Informationen abdecken.
Material 5: Auswahl Karteikarten Verkäufer
Entwickeln und erstellen Sie ein Entity-Relationship-Diagramm, das die Informationen aus Material 5 für die Verkäufer geeignet abbildet.
Hinweis: Die Aufgabe kann unabhängig von der Aufgabe 2.1 bearbeitet werden.
Ihre Lösung wurde abgegeben. Vergleichen Sie Ihre Modellierung mit dem amtlichen Lösungsvorschlag.
Aufgabe Vorschlag BC - Aufgabe 1 · Tabellenkalkulation: Formeln und Funktionen
1. Tabellenkalkulation: Gewinn- und Finanzierungsvergleich
Ihre Kundin ist die Milawa GmbH, die seit Jahren im internationalen Geschäft als Zulieferer für die Autoindustrie tätig ist. Um der Nachfrage der Kunden gerecht zu werden, müssen neben der Absatzentwicklung auch die Finanzierungsalternativen für den Kauf einer Maschine näher betrachtet werden. Die Milawa GmbH hat in einem Beratungsgespräch Anforderungen definiert und Ihnen den Entwicklungsauftrag erteilt.
1.1
[26 BE] Erstellen und entwickeln Sie in der Datei „LA21-DVWI-GK-BC-PRFL-1.xlsx“ im Tabellenblatt „Gewinn-Vergleich“ Formeln sowie Steuerelemente, sodass die Zusammenhänge zwischen Absatzentwicklung und Produktionsmenge der jeweiligen Produktionsanlagen über Erlöse, Kosten und Gewinn (Material 1) auf der Grundlage der folgenden Angaben sowie des Tabellenblattes „Ausgangsdaten“ abgebildet werden:
Die „Anlagen-Nr.“ ist mit einem geeigneten Steuerelement auszugeben. Ebenso sind „Gesamte Fixkosten“ und „Produktionsmenge“ der jeweiligen Anlage anzuzeigen.
Die „Jahre“ sind aufgrund der Finanzierungsdauer zu übernehmen.
„Gesamterlöse“ und „variable Gesamtkosten“ sind unter Berücksichtigung der jährlichen Absatzentwicklung und Produktionsmenge der jeweiligen Produktionsanlage zu berechnen.
Hinweis: Es wird nur so viel produziert, wie abgesetzt werden kann. Sollten die prognostizierten Absatzzahlen jedoch höher als die Produktionsmenge sein, so kann nur die max. Kapazität der jeweiligen Anlage für die Berechnungen herangezogen werden.
„Gesamte Fixkosten“, „Gesamtkosten“, der „Gewinn / Verlust“ sowie die Summe beim „Gewinn / Verlust“ sind auszugeben bzw. zu berechnen.
Der Break-even-Preis ist zu berechnen.
Hinweis: Der Break-even-Preis ist der Preis, bei dem der Stückgewinn gleich null ist.
Material 1: Gewinn-Vergleich
Anlagen-Nr.: · 3
Gesamte Fixkosten: · 450.000,00 €
Produktionsmenge: · 8.000
Jahr(e) · Gesamterlöse · variable Gesamtkosten · Gesamte Fixkosten · Gesamtkosten · Gewinn / Verlust · Break-even-Preis
1 · 1.000.000,00 € · 400.000,00 € · 450.000,00 € · 850.000,00 € · 150.000,00 € · 170,00 €
2 · 1.275.000,00 € · 600.000,00 € · 450.000,00 € · 1.050.000,00 € · 225.000,00 € · 140,00 €
3 · 1.200.000,00 € · 640.000,00 € · 450.000,00 € · 1.090.000,00 € · 110.000,00 € · 136,25 €
4 · 1.200.000,00 € · 640.000,00 € · 450.000,00 € · 1.090.000,00 € · 110.000,00 € · 136,25 €
5 · 1.120.000,00 € · 640.000,00 € · 450.000,00 € · 1.090.000,00 € · 30.000,00 € · 136,25 €
Summe: · 625.000,00 €
1.2
[24 BE] Erstellen und entwickeln Sie in der Datei „LA21-DVWI-GK-BC-PRFL-1.xlsx“ im Tabellenblatt „Finanzierungs-Vergleich“ Formeln sowie Steuerelemente, sodass die Finanzierungskosten der jeweiligen Produktionsanlage auf der Grundlage der folgenden Angaben sowie des Tabellenblattes „Ausgangsdaten“ abgebildet werden (Material 2 und Material 3):
Die „Anschaffungskosten“ und die „Finanzierungsdauer“ der jeweiligen im Tabellenblatt „Gewinn-Vergleich“ ausgewählten Anlagen-Nr. sind anzuzeigen. Der Kreditzinssatz ist mit einem fiktiven Zinssatz von 5 % bereits vorgegeben.
Mithilfe von Optionsfeldern soll die jeweilige Tilgungsform (Abzahlungs- oder Annuitätendarlehen) gewählt werden können.
Die Jahre sind aufgrund der Finanzierungsdauer automatisch anzupassen. Im ersten Jahr darf nichts angezeigt werden, wenn in einer der beiden Zellen von „Anschaffungskosten“ und „Finanzierungsdauer“ nichts ausgegeben wird.
„Anschaffungskosten / Restschuld (Jahresanfang)“, „Zinsen“, „Tilgung“, „Annuität“ sowie „Restschuld (Jahresende)“ sind anzuzeigen / zu berechnen.
Hinweis: Die Berechnungen erfolgen in Abhängigkeit von der gewählten Tilgungsform. Für die Berechnung der Annuität kann die RMZ-Funktion verwendet werden (mit ABS-Funktion für einen positiven Wert).
Material 2: Abzahlungsdarlehen
Material 3: Annuitätendarlehen
Aufgabe Vorschlag BC - Aufgabe 2 - Benutzeroberfläche und… · Benutzeroberfläche und Ablaufsteuerung
2 Programmieren: Maschinenvergleich
Ihre Kundin, das Industrieunternehmen Milawa GmbH, produziert Bergsteigerhelme. Sie wurden von dem Unternehmen beauftragt, für eine bevorstehende Sitzung der Geschäftsleitung Auswertungen mithilfe eines noch zu erstellenden Programms vorzubereiten. Aus dem Gespräch haben Sie anhand dieser Angaben gemeinsam ein Lastenheft mit Anforderungen an die Anwendung wie folgt definiert.
Hinweis: Die Ergebnisse sind in einem Ordner „nachname_vorname_Aufg2“ und dort unter „nachname_vorname_Aufg2“ zu sichern.
Material 4: Ausgangssituation
Material 5: Maschinenvergleich
Material 6: Fehlermeldung bei negativer Kritischer Menge oder Division durch 0
2.1 Erstellen und entwickeln Sie ein Userformular mit geeigneten Steuerelementen, das folgende Anforderungen erfüllt (Material 4): Beim Start sind lediglich die Eingabefelder für beide Maschinen (fixe und variable Kosten), die Maschinenauswahl als Radiogroup, der Verkaufspreis als Combobox, die Startmenge, das Intervall und die Kapazitätsgrenze (maximale Menge) samt zugehöriger Labels sichtbar sowie die Buttons für Berechnen und Beenden.
Der komplette Ausgabebereich zur Visualisierung von Verlauf (Menge, Gesamterlöse, Gesamtkosten, Gewinn / Verlust und Break-Even-Preis) und die Kritische Menge samt zugehöriger Labels sind beim Start nicht sichtbar. [12 BE]
2.1
2.3 Entwickeln Sie das Formular so weiter, dass folgende Anforderungen der Ablaufsteuerung ergänzend erfüllt werden (Material 6): Es soll ein geeigneter Hinweis ausgegeben werden, wenn keine Maschine ausgewählt wurde.
Es soll ein geeigneter Hinweis ausgegeben werden, wenn die Kritische Menge negativ ist oder die variablen Stückkosten bei beiden Maschinen gleich hoch sind. Der Cursor wird danach auf dem Eingabefeld des Anfangsumsatzes (bzw. Fixkosten Maschine 1) positioniert. Eine Berechnung oder Ausgabe erfolgt dann nicht.
Über den Button „Beenden“ kann das Formular geschlossen werden. [10 BE]
2.3
Aufgabe Vorschlag BC - Aufgabe 2 - Berechnungsalgorithmen… · Berechnungsalgorithmen programmieren
2 Programmieren: Maschinenvergleich
Ihre Kundin, das Industrieunternehmen Milawa GmbH, produziert Bergsteigerhelme. Sie wurden von dem Unternehmen beauftragt, für eine bevorstehende Sitzung der Geschäftsleitung Auswertungen mithilfe eines noch zu erstellenden Programms vorzubereiten. Aus dem Gespräch haben Sie anhand dieser Angaben gemeinsam ein Lastenheft mit Anforderungen an die Anwendung wie folgt definiert.
Hinweis: Die Ergebnisse sind in einem Ordner „nachname_vorname_Aufg2“ und dort unter „nachname_vorname_Aufg2“ zu sichern.
Material 4: Ausgangssituation
Material 5: Maschinenvergleich
Material 6: Fehlermeldung bei negativer Kritischer Menge oder Division durch 0
2.2 Entwickeln und erstellen Sie den Quellcode für die Ermittlung der erforderlichen Werte (Material 5), damit Ihre Anwendung die folgenden Anforderungen erfüllt:
Maschine 1: fixe Kosten (z. B. 50.000 €), variable Stückkosten (z. B. 20 €), Maschine 2: fixe Kosten (z. B. 60.000 €), variable Stückkosten (z. B. 15 €), Startmenge (z. B. 1.000 Stück), Intervall (z. B. 500 Stück), Kapazitätsgrenze - maximale Menge (z. B. 10.000 Stück), die Maschinenauswahl (1 oder 2 – hier Maschine 1) sowie der Auswahl-Verkaufspreis pro Stück (30 €, 32 € oder 35 € – hier 30 €) werden aus dem Formular eingelesen.
Bei der Berechnung der jeweiligen Menge ist die Startmenge um das Intervall zu erhöhen, bis die Kapazitätsgrenze (maximale Menge) erreicht ist. Die ausgegebene Menge darf die Kapazitätsgrenze nicht überschreiten.
Die jeweiligen Gesamterlöse, Gesamtkosten, der Gewinn / Verlust und Break-Even-Preis sind bezogen auf die jeweilige Menge zu berechnen. Der Break-Even-Preis ist der Verkaufspreis pro Stück, der die gesamten Kosten einer Maschine pro Stück deckt.
Die Kritische Menge ist zu berechnen (Kostenfunktionen von Maschine 1 und Maschine 2 sind gleichzusetzen).
Die jeweiligen Gesamterlöse, Gesamtkosten, der Gewinn / Verlust und Break-Even-Preis sind entsprechend auszugeben. Diese Ausgaben sind in € zu formatieren. Die Kritische Menge von Maschine 1 und 2 ist separat auszugeben.
Der „Berechnen“-Button startet die Berechnung und Anzeige der Ergebnisse.
Du kannst auch nach Themen lernen
Übe ein Thema mit gemischten Aufgaben aus den Prüfungen aller Jahre.
- Tabellenkalkulation: Formeln und Funktionen · 12 Aufgaben
- Datenbankabfragen · 8 Aufgaben
- Berechnungsalgorithmen programmieren · 6 Aufgaben
- ER-Modellierung · 5 Aufgaben
- Benutzeroberfläche und Ablaufsteuerung · 5 Aufgaben
- Datenbank anlegen: Tabellen, Beziehungen, Formulare · 4 Aufgaben