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Examen de Alemán PAU Murcia 2026 · Extraordinaria

Examen de Alemán de Selectividad de Murcia (PAU/EBAU) 2026, Extraordinaria (julio): 6 problemas con solución. Con corrección al momento.

Temas del examen: Comprensión: richtig oder falsch con cita y opción múltiple (Leseverstehen) · Completar frases con información del texto (Sätze ergänzen) · Vocabulario: palabras del texto por su definición (Wortschatz) · Texto con huecos de opción múltiple (Lückentext) · Transformar y unir frases: Infinitivsatz, activa y subordinadas (Satzbau) · Redacción de opinión o email (Schreiben)

Problema 1 · Comprensión: richtig oder falsch con cita y opción múltiple (Leseverstehen)

Der Sportblog

Hallo,

ich heiße Sandra, bin 17 Jahre alt und spiele nicht nur gern Fußball, sondern trainiere ein Jugend-Team und neuerdings arbeite ich auch noch als Schiedsrichterin. Von dieser letzten Erfahrung möchte ich berichten, damit besonders die Jungen unter euch verstehen, dass Fußball nicht mehr reine Männersache ist.

Für den Schein musste ich drei Tage lang bei einem Kurs das gesamte Regelwerk lernen. Dann kam die Prüfung und schon war ich Schiedsrichterin. Zumindest auf dem Papier. Aber bei meinem ersten Spiel musste ich nicht lange warten. Schon am nächsten Wochenende sollte ich ran, ein Jugend-Spiel, gleich bei den Jungs.

Eine Stunde vor Spielbeginn bin ich am Platz angekommen. Als Schiedsrichterin hat mich dort natürlich erstmal niemand erkannt. Wahrscheinlich sah ich wie die große Schwester eines Spielers aus. Nachdem ich mich vorgestellt hatte, konnte ich mich in einer kleinen Kabine umziehen. Ich bin dann raus auf den Platz, um alles zu kontrollieren. Das habe ich extra so früh gemacht, damit der Verein noch Zeit hat, Fehler zu eliminieren.

Bei der Passkontrolle haben die kleinen Jungs fast alle etwas komisch geguckt. Die wurden wohl noch nie von einer Frau gepfiffen. Ich kenne hier im Kreis aber bis jetzt auch nur drei andere Schiedsrichterinnen. Dann konnte ich das Spiel endlich anpfeifen. Hinter einer Bande haben etwa 25 Eltern das Spiel verfolgt. Ich dachte, dass es da ganz schön laut werden würde – aber nichts. Kein Geschreie, keine Beschwerden und keine dummen Sprüche.

Von den Jungs auf dem Spielfeld habe ich mich völlig respektiert gefühlt. Die haben wahnsinnig fair gespielt, trotzdem musste ich ziemlich oft pfeifen. Da habe ich immer an den Kurs gedacht. Dort haben sie uns ganz oft gezeigt, wie wir kräftig in die Pfeife pusten müssen, damit wir die Spieler auf uns aufmerksam machen.

Am Schluss stand es 8:0. Die Zeit ging viel schneller rum, als ich dachte. Als ich gegangen bin, hat mich keiner mehr wegen falschen Entscheidungen oder meiner Leistung angesprochen. Eine schöne Premiere.

Mein nächstes Spiel wird im Februar oder März stattfinden. Ob Jungs oder Mädchen ist mir egal.

Lesen Sie den Text und entscheiden Sie, ob die Aussagen 1.1 und 1.2 wahr oder falsch sind. Suchen Sie dann einen Textausschnitt, der Ihre Antwort jeweils bestätigt. Schreiben Sie „wahr“ oder „falsch“ und den Auszug (maximal ein bis zwei Zeilen) auf Ihren Antwortbogen. Anschließend lösen Sie die Aufgaben 1.3. und 1.4., indem Sie die richtige Antwort (A, B oder C) ankreuzen. Für jede Aufgabe gibt es nur eine richtige Lösung. [1,6 Punkte]

1.1.

Sandra ist Trainerin bei einer Fußball-Mannschaft.

RICHTIG

FALSCH

1.2.

Die Jungen kennen noch drei andere Schiedsrichterinnen.

RICHTIG

FALSCH

1.3.

Fußball ist

1.4.

Im Publikum haben ungefähr 25 Eltern das Spiel verfolgt, und

Problema 2 · Completar frases con información del texto (Sätze ergänzen)

Der Sportblog

Hallo,

ich heiße Sandra, bin 17 Jahre alt und spiele nicht nur gern Fußball, sondern trainiere ein Jugend-Team und neuerdings arbeite ich auch noch als Schiedsrichterin. Von dieser letzten Erfahrung möchte ich berichten, damit besonders die Jungen unter euch verstehen, dass Fußball nicht mehr reine Männersache ist.

Für den Schein musste ich drei Tage lang bei einem Kurs das gesamte Regelwerk lernen. Dann kam die Prüfung und schon war ich Schiedsrichterin. Zumindest auf dem Papier. Aber bei meinem ersten Spiel musste ich nicht lange warten. Schon am nächsten Wochenende sollte ich ran, ein Jugend-Spiel, gleich bei den Jungs.

Eine Stunde vor Spielbeginn bin ich am Platz angekommen. Als Schiedsrichterin hat mich dort natürlich erstmal niemand erkannt. Wahrscheinlich sah ich wie die große Schwester eines Spielers aus. Nachdem ich mich vorgestellt hatte, konnte ich mich in einer kleinen Kabine umziehen. Ich bin dann raus auf den Platz, um alles zu kontrollieren. Das habe ich extra so früh gemacht, damit der Verein noch Zeit hat, Fehler zu eliminieren.

Bei der Passkontrolle haben die kleinen Jungs fast alle etwas komisch geguckt. Die wurden wohl noch nie von einer Frau gepfiffen. Ich kenne hier im Kreis aber bis jetzt auch nur drei andere Schiedsrichterinnen. Dann konnte ich das Spiel endlich anpfeifen. Hinter einer Bande haben etwa 25 Eltern das Spiel verfolgt. Ich dachte, dass es da ganz schön laut werden würde – aber nichts. Kein Geschreie, keine Beschwerden und keine dummen Sprüche.

Von den Jungs auf dem Spielfeld habe ich mich völlig respektiert gefühlt. Die haben wahnsinnig fair gespielt, trotzdem musste ich ziemlich oft pfeifen. Da habe ich immer an den Kurs gedacht. Dort haben sie uns ganz oft gezeigt, wie wir kräftig in die Pfeife pusten müssen, damit wir die Spieler auf uns aufmerksam machen.

Am Schluss stand es 8:0. Die Zeit ging viel schneller rum, als ich dachte. Als ich gegangen bin, hat mich keiner mehr wegen falschen Entscheidungen oder meiner Leistung angesprochen. Eine schöne Premiere.

Mein nächstes Spiel wird im Februar oder März stattfinden. Ob Jungs oder Mädchen ist mir egal.

Ergänzen Sie folgende Sätze mit Informationen aus dem Text. Schreiben Sie keine Textabschnitte ab und verwenden Sie nicht die Sätze aus der vorherigen Übung, sondern formulieren Sie bitte mit Ihren eigenen Worten. [1 Punkt]

a.

b.

Problema 3 · Vocabulario: palabras del texto por su definición (Wortschatz)

Der Sportblog

Hallo,

ich heiße Sandra, bin 17 Jahre alt und spiele nicht nur gern Fußball, sondern trainiere ein Jugend-Team und neuerdings arbeite ich auch noch als Schiedsrichterin. Von dieser letzten Erfahrung möchte ich berichten, damit besonders die Jungen unter euch verstehen, dass Fußball nicht mehr reine Männersache ist.

Für den Schein musste ich drei Tage lang bei einem Kurs das gesamte Regelwerk lernen. Dann kam die Prüfung und schon war ich Schiedsrichterin. Zumindest auf dem Papier. Aber bei meinem ersten Spiel musste ich nicht lange warten. Schon am nächsten Wochenende sollte ich ran, ein Jugend-Spiel, gleich bei den Jungs.

Eine Stunde vor Spielbeginn bin ich am Platz angekommen. Als Schiedsrichterin hat mich dort natürlich erstmal niemand erkannt. Wahrscheinlich sah ich wie die große Schwester eines Spielers aus. Nachdem ich mich vorgestellt hatte, konnte ich mich in einer kleinen Kabine umziehen. Ich bin dann raus auf den Platz, um alles zu kontrollieren. Das habe ich extra so früh gemacht, damit der Verein noch Zeit hat, Fehler zu eliminieren.

Bei der Passkontrolle haben die kleinen Jungs fast alle etwas komisch geguckt. Die wurden wohl noch nie von einer Frau gepfiffen. Ich kenne hier im Kreis aber bis jetzt auch nur drei andere Schiedsrichterinnen. Dann konnte ich das Spiel endlich anpfeifen. Hinter einer Bande haben etwa 25 Eltern das Spiel verfolgt. Ich dachte, dass es da ganz schön laut werden würde – aber nichts. Kein Geschreie, keine Beschwerden und keine dummen Sprüche.

Von den Jungs auf dem Spielfeld habe ich mich völlig respektiert gefühlt. Die haben wahnsinnig fair gespielt, trotzdem musste ich ziemlich oft pfeifen. Da habe ich immer an den Kurs gedacht. Dort haben sie uns ganz oft gezeigt, wie wir kräftig in die Pfeife pusten müssen, damit wir die Spieler auf uns aufmerksam machen.

Am Schluss stand es 8:0. Die Zeit ging viel schneller rum, als ich dachte. Als ich gegangen bin, hat mich keiner mehr wegen falschen Entscheidungen oder meiner Leistung angesprochen. Eine schöne Premiere.

Mein nächstes Spiel wird im Februar oder März stattfinden. Ob Jungs oder Mädchen ist mir egal.

Suchen Sie im Text nach Wörtern, die den Definitionen a. bis d. entsprechen. Schreiben Sie die Wörter aus dem Text auf Ihren Antwortbogen. [0,4 Punkte]

a.

b.

c.

d.

Ejercicio 2.1 · Texto con huecos de opción múltiple (Lückentext)

Teil 2: GRAMMATISCHE KOMPETENZ Arbeitszeit: 20 Minuten

3 Punkte

2.1. Lesen Sie den folgenden Text und kreuzen Sie für jede Lücke das richtige Wort (A, B oder C) an. [Punktzahl: 10 Teilaufgaben x 0,15 Punkte = 1,5 Punkte]

Liebe Karin,

nach meinem Praktikum in Frankreich bin ich jetzt wieder zu Hause. Wie du ja weißt, wollte ich eigentlich nach Paris, [0] das hat dann leider nicht geklappt. Doch dann habe ich eine Stelle als Praktikant bei [1] Firma in Straßburg gefunden.

Dort [2] ich drei Monate geblieben. Die Arbeit war sehr [3] – ich musste schon um 8:00 Uhr im Büro sein -, hat mir aber [4] sehr gut gefallen.

Ich habe [5] dieser Zeit in verschiedenen Abteilungen gearbeitet und nicht nur etwas über die Herstellung von Fernsehgeräten [6], sondern auch über den Verkauf. Und die Kollegen, mit [7] ich am meisten zu tun hatte, waren wirklich sehr [8].

Nach dem Praktikum habe ich noch zwei Wochen Urlaub bei [9] Freunden gemacht. Darüber erzähle ich [10] bald mehr – für heute muss ich Schluss machen.

Liebe Grüße

Markus

Dein(e)...

Beispiel: (0) A. aber [X] B. denn C. sondern

2.1. Lesen Sie den folgenden Text und kreuzen Sie für jede Lücke das richtige Wort (A, B oder C) an. [Punktzahl: 10 Teilaufgaben x 0,15 Punkte = 1,5 Punkte]

Liebe Karin,

nach meinem Praktikum in Frankreich bin ich jetzt wieder zu Hause. Wie du ja weißt, wollte ich eigentlich nach Paris, [0] das hat dann leider nicht geklappt. Doch dann habe ich eine Stelle als Praktikant bei [1] Firma in Straßburg gefunden.

Dort [2] ich drei Monate geblieben. Die Arbeit war sehr [3] – ich musste schon um 8:00 Uhr im Büro sein -, hat mir aber [4] sehr gut gefallen.

Ich habe [5] dieser Zeit in verschiedenen Abteilungen gearbeitet und nicht nur etwas über die Herstellung von Fernsehgeräten [6], sondern auch über den Verkauf. Und die Kollegen, mit [7] ich am meisten zu tun hatte, waren wirklich sehr [8].

Nach dem Praktikum habe ich noch zwei Wochen Urlaub bei [9] Freunden gemacht. Darüber erzähle ich [10] bald mehr – für heute muss ich Schluss machen.

Liebe Grüße

Markus

Dein(e)...

Beispiel: (0) A. aber (✓) | B. denn | C. sondern

()

Problema 2 · Transformar y unir frases: Infinitivsatz, activa y subordinadas (Satzbau)

Teil 2: GRAMMATISCHE KOMPETENZ Arbeitszeit: 20 Minuten

3 Punkte

2.1. Lesen Sie den folgenden Text und kreuzen Sie für jede Lücke das richtige Wort (A, B oder C) an. [Punktzahl: 10 Teilaufgaben x 0,15 Punkte = 1,5 Punkte]

Liebe Karin,

nach meinem Praktikum in Frankreich bin ich jetzt wieder zu Hause. Wie du ja weißt, wollte ich eigentlich nach Paris, [0] das hat dann leider nicht geklappt. Doch dann habe ich eine Stelle als Praktikant bei [1] Firma in Straßburg gefunden.

Dort [2] ich drei Monate geblieben. Die Arbeit war sehr [3] – ich musste schon um 8:00 Uhr im Büro sein -, hat mir aber [4] sehr gut gefallen.

Ich habe [5] dieser Zeit in verschiedenen Abteilungen gearbeitet und nicht nur etwas über die Herstellung von Fernsehgeräten [6], sondern auch über den Verkauf. Und die Kollegen, mit [7] ich am meisten zu tun hatte, waren wirklich sehr [8].

Nach dem Praktikum habe ich noch zwei Wochen Urlaub bei [9] Freunden gemacht. Darüber erzähle ich [10] bald mehr – für heute muss ich Schluss machen.

Liebe Grüße

Markus

Dein(e)...

Beispiel: (0) A. aber [X] B. denn C. sondern

2.2. Formen Sie folgende Sätze in einen Aktivsatz um. Wählen Sie dabei nur einen der unten stehenden Sätze (a oder b) aus. [0,75 Punkte]

a)

Das Fußballspiel wird von etwa 25 Eltern angesehen.

b)

Das Jugend-Team wird von Sandra, der Schiedsrichterin, trainiert.

2.3. Wählen Sie einen der unten stehenden Sätze (a oder b) aus und verbinden Sie die Satzteile als Haupt- und Nebensatz. [0,75 Punkte]

a)

Bei der Passkontrolle haben die kleinen Jungs fast alle etwas komisch geguckt. Die wurden wohl noch nie von einer Frau gepfiffen.

b)

Die Jungs haben wahnsinnig fair gespielt. Ich musste ziemlich oft pfeifen.

Ejercicio Schreiben - Aufgabe A · Redacción de opinión o email (Schreiben)

SCHREIBEN – AUFGABE A [4 Punkte]

Arbeitszeit: 45 Minuten | Schreiben Sie den entsprechenden Text (120-150 Wörter).

Sie haben im Fernsehen eine Diskussion zum Thema „Teilzeitarbeit?“ gesehen. Im Online-Gästebuch der Sendung finden Sie folgende Meinung:

Lena Maier: Teilzeitarbeit ist ja schön und gut, aber man verdient auch weniger Geld. Ich kenne viele, die lieber mehr arbeiten wollen, weil sie dann mehr verdienen. Und so viel Freizeit brauchen die meisten gar nicht. Viele Leute wissen nicht, was sie mit ihrer Freizeit machen sollen.

Schreiben Sie nun Ihre Meinung (ein Minimum von 120 Wörtern)

Ejercicio Schreiben - Aufgabe B · Redacción de opinión o email (Schreiben)

SCHREIBEN – AUFGABE B [4 Punkte]

Arbeitszeit: 45 Minuten | Schreiben Sie den entsprechenden Text (120-150 Wörter).

Sie haben online Deutsch gelernt und berichten Ihrer Freundin/ihrem Freund darüber.

Inhaltspunkte:

Beschreiben Sie: Wie haben Sie gelernt?

Begründen Sie: Welche Vorteile hat das Lernen mit dem Computer?

Machen Sie einen Vorschlag für ein Treffen.

• Schreiben Sie eine E-Mail (ein Minimum von 120 Wörtern).

• Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten.

• Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss).

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