Todos los exámenes de Selectividad 2021 de todas las comunidades

Examen de Alemán PAU Canarias 2021 · Junio (Humanidades)

Examen de Alemán de Selectividad de Canarias (PAU/EBAU) 2021, Junio (Humanidades): 3 problemas con solución. Con corrección al momento.

Temas del examen: Leseverstehen: Richtig oder falsch mit Textbeleg · Fragen zum Text mit eigenen Worten beantworten · Schriftliche Produktion: E-Mail (persönlicher Brief)

Ejercicio A1 · Leseverstehen: Richtig oder falsch mit Textbeleg

A1. Welche Medien junge Deutsche nutzen

Der Umgang [el manejo] mit Medien wandelt sich [transformarse] sehr stark. Welche sind die Vorlieben [preferencias] von den Jugendlichen in Deutschland bei der Mediennutzung [uso de medios de comunicación]?

99 Prozent der Jugendlichen sind online, und das am liebsten mobil. Längst [hace tiempo] sind Smartphones die digitale Plattform fürs Kommunizieren und Informieren und sie nutzen [aprovechar] traditionelle Medien auf neue Art [manera]. Deshalb erreichen Fernsehen und Radio, unabhängig [independientemente] vom Gerät, immer noch das junge Publikum. 75 Prozent der 12- bis 19-Jährigen schauen mehrmals die Woche fern, aber nur noch 45 Prozent täglich [a diario]. 73 Prozent der jungen Deutschen hören mindestens einmal pro Woche Radio, etwas mehr als jeder zweite täglich. Zum Buch greifen [echar mano de] 40 Prozent wöchentlich [semanalmente] und 21 Prozent täglich.

Anbieter [suministrador] von neuen Apps wie Jodel und Periscope versuchen, die Jugendlichen zu begeistern [entusiasmar], ebenso junge Newsportale wie Watson, Bento oder ze.tt. Doch die großen Social-Media-Player haben die Nase vorn [estar a la cabeza]. Hier sind die Top 5: WhatsApp, Instagram, Snapchat, YouTube und Facebook.

Aber junge Erwachsene sind kritisch: Mehr als vier Fünftel der Jugendlichen in Deutschland wissen, dass Konzerne wie Google und Facebook mit den Daten ihrer Nutzer [usuario] viel Geld verdienen. 67 Prozent der 14- bis 29-Jährigen bewerten [valorar] dort verbreitete Inhalte als „weniger glaubwürdig [creíble]“ oder „gar nicht glaubwürdig“.

Im Gegensatz dazu haben öffentlich-rechtliche TV- und Radioprogramme sowie Tageszeitungen [periódicos] immer noch einen sehr hohen Stellenwert [valoración]. Rund 80 Prozent der jungen Erwachsenen stuft [clasificar] sie als glaubwürdige Quellen ein. Nachrichtenseiten im Internet finden sie etwas schlechter.

A1. Nach der Information im Text, sind folgende Sätze richtig oder falsch? Geben Sie dafür einen Beweis (bis 3 Punkte):

a)

Neue Medien werden ständig entwickelt.

b)

Das beliebteste Medium der jungen Deutschen ist noch das Fernsehen.

c)

Nicht alle Leute glauben, dass alle Inhalte in Medien richtig oder wahr sind.

Ejercicio B1 · Leseverstehen: Richtig oder falsch mit Textbeleg

B1. Verbot von Tabakwerbung

Rauchen ist nicht gesund. Das wissen alle. Die Personen, die rauchen, haben ein höheres Risiko viele Krankheiten zu haben, wie Krebs [cáncer] oder Herzinfarkt. Der Tabakrauch enthält [contener] veschiedene giftige Substanzen, wie Nikotin. Diese Substanzen schädigen [dañan] viele Organe des Körpers. Aus diesem Grund ist die Tabakwerbung in vielen europäischen Ländern [países de la Unión Europea] verboten, wie zum Beispiel in Spanien. Seit 2006 ist die Tabakwerbung in diesem Land im Fernsehen, Kino, usw. verboten. Warum? Weil sie einen sehr großen Einfluss auf die Leute haben, aber vor allem auf die Jugendlichen. Aber es ist nicht gleich in allen EU-Ländern. Deutschland, zum Beispiel, ist das langsamste [lento] EU-Land im Kampf [en lucha] gegen Nikotin. Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr als 121.000 Menschen an den Folgen [a consecuencia de] des Rauchens. Ärzte warnen [avisar] schon lange vor dem Gesundheitsrisiko [riesgo] des Tabakkonsums. Trotzdem hat die deutsche Regierung bisher die Tabakwerbung [publicidad de tabaco] noch nicht verboten. 2020 hatte Deutschland noch nicht die Tabakwerbung auf Kinoleinwänden [pantallas de cine] oder Plakaten verboten. Aber ab Januar 2022 ist die Werbung für Tabakprodukte auf Plakaten oder Kinoleinwänden verboten. Warum? Der Staat bekommt zwar 14 Milliarden Euro für Tabaksteuer [impuesto sobre el tabaco] im Jahr, aber die Krankheiten durch das Rauchen kosten dem deutschen Staat 78 Milliarden Euro. Warum kommt Deutschland so spät im Kampf gegen Nikotin. Dokumente aus den 1990er zeigen, dass der Einfluss der Tabakindustrie auf deutsche Politiker und Wissenschaftler ist sehr groß gewesen. Sie haben deshalb [por ello] Maßnahmen [medidas] gegen die Tabak-Industrie verhindert [impedir].

B1. Nach der Information im Text, sind folgende Sätze richtig oder falsch? Geben Sie dafür einen Beweis (bis 3 Punkte):

a)

Deutschland verbietet sehr spät Tabakwerbung im Vergleich zu anderen europäischen Ländern.

b)

Ärzte und Politiker wollten vor Jahren den Tabakkonsum bremsen [frenar].

c)

Das Rauchen kostet dem Staat mehr Geld, als das Geld er bekommt durch Steuern.

Problema 2 · Fragen zum Text mit eigenen Worten beantworten

Wählen Sie nur zwei von den folgenden vier Fragen (A2, A3, B2 oder B3) aus und beantworten Sie diese nach den Informationen in den Texten mit eigenen Worten (bis zu 3 Punkte, je 1,5 Punkte):

Text A: Welche Medien junge Deutsche nutzen

Der Umgang [el manejo] mit Medien wandelt sich [transformarse] sehr stark. Welche sind die Vorlieben [preferencias] von den Jugendlichen in Deutschland bei der Mediennutzung [uso de medios de comunicación]?

99 Prozent der Jugendlichen sind online, und das am liebsten mobil. Längst [hace tiempo] sind Smartphones die digitale Plattform fürs Kommunizieren und Informieren und sie nutzen [aprovechar] traditionelle Medien auf neue Art [manera]. Deshalb erreichen Fernsehen und Radio, unabhängig [independientemente] vom Gerät, immer noch das junge Publikum. 75 Prozent der 12- bis 19-Jährigen schauen mehrmals die Woche fern, aber nur noch 45 Prozent täglich [a diario]. 73 Prozent der jungen Deutschen hören mindestens einmal pro Woche Radio, etwas mehr als jeder zweite täglich. Zum Buch greifen [echar mano de] 40 Prozent wöchentlich [semanalmente] und 21 Prozent täglich.

Anbieter [suministrador] von neuen Apps wie Jodel und Periscope versuchen, die Jugendlichen zu begeistern [entusiasmar], ebenso junge Newsportale wie Watson, Bento oder ze.tt. Doch die großen Social-Media-Player haben die Nase vorn [estar a la cabeza]. Hier sind die Top 5: WhatsApp, Instagram, Snapchat, YouTube und Facebook.

Aber junge Erwachsene sind kritisch: Mehr als vier Fünftel der Jugendlichen in Deutschland wissen, dass Konzerne wie Google und Facebook mit den Daten ihrer Nutzer [usuario] viel Geld verdienen. 67 Prozent der 14- bis 29-Jährigen bewerten [valorar] dort verbreitete Inhalte als „weniger glaubwürdig [creíble]“ oder „gar nicht glaubwürdig“.

Im Gegensatz dazu haben öffentlich-rechtliche TV- und Radioprogramme sowie Tageszeitungen [periódicos] immer noch einen sehr hohen Stellenwert [valoración]. Rund 80 Prozent der jungen Erwachsenen stuft [clasificar] sie als glaubwürdige Quellen ein. Nachrichtenseiten im Internet finden sie etwas schlechter.

Text B: Verbot von Tabakwerbung

Rauchen ist nicht gesund. Das wissen alle. Die Personen, die rauchen, haben ein höheres Risiko viele Krankheiten zu haben, wie Krebs [cáncer] oder Herzinfarkt. Der Tabakrauch enthält [contener] verschiedene giftige Substanzen, wie Nikotin. Diese Substanzen schädigen [dañan] viele Organe des Körpers. Aus diesem Grund ist die Tabakwerbung in vielen europäischen Ländern [países de la Unión Europea] verboten, wie zum Beispiel in Spanien. Seit 2006 ist die Tabakwerbung in diesem Land im Fernsehen, Kino, usw. verboten. Warum? Weil sie einen sehr großen Einfluss auf die Leute haben, aber vor allem auf die Jugendlichen. Aber es ist nicht gleich in allen EU-Ländern. Deutschland, zum Beispiel, ist das langsamste [lento] EU-Land im Kampf [en lucha] gegen Nikotin. Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr als 121.000 Menschen an den Folgen [a consecuencia de] des Rauchens. Ärzte warnen [avisar] schon lange vor dem Gesundheitsrisiko [riesgo] des Tabakkonsums. Trotzdem hat die deutsche Regierung bisher die Tabakwerbung [publicidad de tabaco] noch nicht verboten. 2020 hatte Deutschland noch nicht die Tabakwerbung auf Kinoleinwänden [pantallas de cine] oder Plakaten verboten. Aber ab Januar 2022 ist die Werbung für Tabakprodukte auf Plakaten oder Kinoleinwänden verboten. Warum? Der Staat bekommt zwar 14 Milliarden Euro für Tabaksteuer [impuesto sobre el tabaco] im Jahr, aber die Krankheiten durch das Rauchen kosten dem deutschen Staat 78 Milliarden Euro. Warum kommt Deutschland so spät im Kampf gegen Nikotin. Dokumente aus den 1990er zeigen, dass der Einfluss der Tabakindustrie auf deutsche Politiker und Wissenschaftler ist sehr groß gewesen. Sie haben deshalb [por ello] Maßnahmen [medidas] gegen die Tabak-Industrie verhindert [impedir].

A2.

Welche Medien benutzen [usar] die Jugendlichen in Deutschland am meisten?

A3.

Welche ist die beliebteste Plattform in Deutschland?

B2.

Warum verbietet man die Tabakwerbung?

B3.

Warum kommt Deutschland so spät im Kampf gegen Tabak?

Ejercicio A4 · Schriftliche Produktion: E-Mail (persönlicher Brief)

Wählen Sie eins dieser zwei Themen um einen Aufsatz zu schreiben (zwischen 120 und 140 Wörtern, bis 4 Punkte):

A4. Im Urlaub bist du Hause geblieben und hast einen interessanten Film gesehen. Schreib einer Freundin eine E-Mail um ihr zu erzählen, warum dieser Film so gut ist und warum sie ihn sich ansehen solle.

Ejercicio B4 · Schriftliche Produktion: E-Mail (persönlicher Brief)

Wählen Sie eins dieser zwei Themen um einen Aufsatz zu schreiben (zwischen 120 und 140 Wörtern, bis 4 Punkte):

B4. Du möchtest einem Freund deine letzte Reise erzählen. Schreib ihm:

Wo du warst.

Was du gemacht hast.

Was du gesehen hast.

También puedes estudiar por temas

Practica un tema con ejercicios de los exámenes de todos los años, mezclados.

Ver los 4 temas

Otras convocatorias de 2021

Junio (Ciencias) (2021) · Julio (2021)