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Examen de Alemán PAU Asturias 2022 · Ordinaria

Examen de Alemán de Selectividad de Asturias (PAU/EBAU) 2022, Ordinaria (junio): 4 problemas con solución. Con corrección al momento.

Temas del examen: Preguntas de comprensión con tus propias palabras (Beantworten Sie in eigenen Worten) · Opción múltiple sobre el texto (Welche Lösung ist richtig?) · Verdadero o falso con cita del texto (Richtig oder falsch?) · Redacción de 100-120 palabras: opinión, descripción y experiencia (Schreiben)

Opción A - 1 · Opción múltiple sobre el texto (Welche Lösung ist richtig?)

OPCIÓN A

Benjamin Franklins Idee

Alle Länder in der Europäischen Union haben den Wechsel von Normalzeit zur Sommerzeit und wieder zurück angenommen. Warum wird die Uhr überhaupt umgestellt? Also, reisen wir mehr als 200 Jahre in der Geschichte zurück! An einem Frühlingsabend 1784 saß der Wissenschaftler Benjamin Franklin in seinem Arbeitszimmer und ärgerte sich. Seine Kerzen waren ihm ausgegangen und draußen war es schon so dunkel, dass er in seinem Buch kein Wort mehr lesen konnte. Er ging zu Bett und als er am nächsten Morgen aufwachte, war es dagegen schon hell. Das brachte Franklin auf eine Idee. Man könnte im Frühling die Uhren einfach eine Stunde vordrehen*! Dann hätte man abends eine Stunde mehr Tageslicht.

Damals wollte niemand etwas von der Idee wissen. Erst Jahrzehnte später erinnerte man sich an den Vorschlag. Deutschland wechselt seit 1980 zwischen Sommer- und Winterzeit, um Energie zu sparen. Leider spart die Zeitumstellung* nicht so viel Energie wie erhofft. Im Frühling und Herbst müssen viele morgens die Heizung anmachen, weil es eine Stunde früher eben auch noch kälter ist. Es passieren sogar angeblich mehr Autounfälle in dieser Zeit, weil viele Autofahrer zu müde und unaufmerksam sind.

Regina Hebell, Studentin: „Mit der Sommerzeit gibt es mehr Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten bis in den späten Abend. Der Grund: Im Sommer ist es länger hell. Die Nachmittage sind heller und die Abende länger. Die Sommerzeit schafft in der Hochsaison mehr Arbeitsplätze und die Studenten können einfacher einen Job finden.“

Gerhard Wolf, Arzt: „Nach der Zeitumstellung gehen auch mehr Leute zum Arzt, fast alle sind erst einmal müde. Schüler gehen zu Beginn der Sommerzeit mindestens sechs Wochen länger im Dunkeln zur Schule. Sie müssen eine Stunde früher aufstehen, schlafen weniger und können sich nicht gut konzentrieren.“

Urs Grassler, Bauer: „Meine Tiere haben Schwierigkeiten bei der Umstellung. Sie haben eine innere Uhr, nach der Umstellung auf die Sommerzeit geben die Kühe* weniger Milch. Die Sommerzeit ist ungesund und teuer.“

Worterklärungen:

* Vordrehen: adelantar

* Zeitumstellung: cambio de hora

* Die Kühe: las vacas

1. Lesen Sie den Text und die Aufgaben A bis D. Welche Lösung ist jeweils richtig? Markieren Sie! (2 Punkte. 0,5 cada pregunta, las respuestas incorrectas no restan puntos).

A.

Franklins Ideen...

B.

Was steht im Text?

C.

Gerhard Wolf behauptet,

D.

Gleich nach der Zeitumstellung...

Opción A - 2 · Verdadero o falso con cita del texto (Richtig oder falsch?)

OPCIÓN A

Benjamin Franklins Idee

Alle Länder in der Europäischen Union haben den Wechsel von Normalzeit zur Sommerzeit und wieder zurück angenommen. Warum wird die Uhr überhaupt umgestellt? Also, reisen wir mehr als 200 Jahre in der Geschichte zurück! An einem Frühlingsabend 1784 saß der Wissenschaftler Benjamin Franklin in seinem Arbeitszimmer und ärgerte sich. Seine Kerzen waren ihm ausgegangen und draußen war es schon so dunkel, dass er in seinem Buch kein Wort mehr lesen konnte. Er ging zu Bett und als er am nächsten Morgen aufwachte, war es dagegen schon hell. Das brachte Franklin auf eine Idee. Man könnte im Frühling die Uhren einfach eine Stunde vordrehen*! Dann hätte man abends eine Stunde mehr Tageslicht.

Damals wollte niemand etwas von der Idee wissen. Erst Jahrzehnte später erinnerte man sich an den Vorschlag. Deutschland wechselt seit 1980 zwischen Sommer- und Winterzeit, um Energie zu sparen. Leider spart die Zeitumstellung* nicht so viel Energie wie erhofft. Im Frühling und Herbst müssen viele morgens die Heizung anmachen, weil es eine Stunde früher eben auch noch kälter ist. Es passieren sogar angeblich mehr Autounfälle in dieser Zeit, weil viele Autofahrer zu müde und unaufmerksam sind.

Regina Hebell, Studentin: „Mit der Sommerzeit gibt es mehr Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten bis in den späten Abend. Der Grund: Im Sommer ist es länger hell. Die Nachmittage sind heller und die Abende länger. Die Sommerzeit schafft in der Hochsaison mehr Arbeitsplätze und die Studenten können einfacher einen Job finden.“

Gerhard Wolf, Arzt: „Nach der Zeitumstellung gehen auch mehr Leute zum Arzt, fast alle sind erst einmal müde. Schüler gehen zu Beginn der Sommerzeit mindestens sechs Wochen länger im Dunkeln zur Schule. Sie müssen eine Stunde früher aufstehen, schlafen weniger und können sich nicht gut konzentrieren.“

Urs Grassler, Bauer: „Meine Tiere haben Schwierigkeiten bei der Umstellung. Sie haben eine innere Uhr, nach der Umstellung auf die Sommerzeit geben die Kühe* weniger Milch. Die Sommerzeit ist ungesund und teuer.“

Worterklärungen:

* Vordrehen: adelantar

* Zeitumstellung: cambio de hora

* Die Kühe: las vacas

2. Kreuzen Sie an: richtig (R) oder falsch (F)? Kopieren Sie die Lösung aus dem Text.

(2 Punkte. 0,5 cada pregunta si la elección R/F y la justificación son correctas, si no cero puntos. Las respuestas incorrectas no restan puntos).

a)

Nicht alle Länder in der Europäischen Union waren mit der Zeitumstellung einverstanden.

R

F

b)

Gerhard Wolf sagt, dass nach der Zeitumstellung viele Menschen gesundheitliche Probleme haben.

R

F

c)

Im Frühling und Herbst ist es morgens oft kalt, und man macht manchmal die Heizung an.

R

F

d)

Urs Grassler stellt fest, dass Tiere keinen festen Rhythmus haben, und durch die Zeitumstellung nicht beeinflusst werden.

R

F

Opción A - 3.A · Preguntas de comprensión con tus propias palabras (Beantworten Sie in eigenen Worten)

OPCIÓN A

Benjamin Franklins Idee

Alle Länder in der Europäischen Union haben den Wechsel von Normalzeit zur Sommerzeit und wieder zurück angenommen. Warum wird die Uhr überhaupt umgestellt? Also, reisen wir mehr als 200 Jahre in der Geschichte zurück! An einem Frühlingsabend 1784 saß der Wissenschaftler Benjamin Franklin in seinem Arbeitszimmer und ärgerte sich. Seine Kerzen waren ihm ausgegangen und draußen war es schon so dunkel, dass er in seinem Buch kein Wort mehr lesen konnte. Er ging zu Bett und als er am nächsten Morgen aufwachte, war es dagegen schon hell. Das brachte Franklin auf eine Idee. Man könnte im Frühling die Uhren einfach eine Stunde vordrehen*! Dann hätte man abends eine Stunde mehr Tageslicht.

Damals wollte niemand etwas von der Idee wissen. Erst Jahrzehnte später erinnerte man sich an den Vorschlag. Deutschland wechselt seit 1980 zwischen Sommer- und Winterzeit, um Energie zu sparen. Leider spart die Zeitumstellung* nicht so viel Energie wie erhofft. Im Frühling und Herbst müssen viele morgens die Heizung anmachen, weil es eine Stunde früher eben auch noch kälter ist. Es passieren sogar angeblich mehr Autounfälle in dieser Zeit, weil viele Autofahrer zu müde und unaufmerksam sind.

Regina Hebell, Studentin: „Mit der Sommerzeit gibt es mehr Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten bis in den späten Abend. Der Grund: Im Sommer ist es länger hell. Die Nachmittage sind heller und die Abende länger. Die Sommerzeit schafft in der Hochsaison mehr Arbeitsplätze und die Studenten können einfacher einen Job finden.“

Gerhard Wolf, Arzt: „Nach der Zeitumstellung gehen auch mehr Leute zum Arzt, fast alle sind erst einmal müde. Schüler gehen zu Beginn der Sommerzeit mindestens sechs Wochen länger im Dunkeln zur Schule. Sie müssen eine Stunde früher aufstehen, schlafen weniger und können sich nicht gut konzentrieren.“

Urs Grassler, Bauer: „Meine Tiere haben Schwierigkeiten bei der Umstellung. Sie haben eine innere Uhr, nach der Umstellung auf die Sommerzeit geben die Kühe* weniger Milch. Die Sommerzeit ist ungesund und teuer.“

Worterklärungen:

* Vordrehen: adelantar

* Zeitumstellung: cambio de hora

* Die Kühe: las vacas

3. Beantworten Sie eine der beiden folgenden Fragen (A oder B). Benutzen Sie möglichst Ihre eigenen Worte.

A. Erklären Sie, wie Benjamin Franklin auf die Idee der Zeitumstellung gekommen ist.

Beantworten Sie die Frage mit eigenen Worten, ohne ganze Sätze direkt aus dem Text abzuschreiben (2 Punkte).

Opción A - 3.B · Preguntas de comprensión con tus propias palabras (Beantworten Sie in eigenen Worten)

OPCIÓN A

Benjamin Franklins Idee

Alle Länder in der Europäischen Union haben den Wechsel von Normalzeit zur Sommerzeit und wieder zurück angenommen. Warum wird die Uhr überhaupt umgestellt? Also, reisen wir mehr als 200 Jahre in der Geschichte zurück! An einem Frühlingsabend 1784 saß der Wissenschaftler Benjamin Franklin in seinem Arbeitszimmer und ärgerte sich. Seine Kerzen waren ihm ausgegangen und draußen war es schon so dunkel, dass er in seinem Buch kein Wort mehr lesen konnte. Er ging zu Bett und als er am nächsten Morgen aufwachte, war es dagegen schon hell. Das brachte Franklin auf eine Idee. Man könnte im Frühling die Uhren einfach eine Stunde vordrehen*! Dann hätte man abends eine Stunde mehr Tageslicht.

Damals wollte niemand etwas von der Idee wissen. Erst Jahrzehnte später erinnerte man sich an den Vorschlag. Deutschland wechselt seit 1980 zwischen Sommer- und Winterzeit, um Energie zu sparen. Leider spart die Zeitumstellung* nicht so viel Energie wie erhofft. Im Frühling und Herbst müssen viele morgens die Heizung anmachen, weil es eine Stunde früher eben auch noch kälter ist. Es passieren sogar angeblich mehr Autounfälle in dieser Zeit, weil viele Autofahrer zu müde und unaufmerksam sind.

Regina Hebell, Studentin: „Mit der Sommerzeit gibt es mehr Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten bis in den späten Abend. Der Grund: Im Sommer ist es länger hell. Die Nachmittage sind heller und die Abende länger. Die Sommerzeit schafft in der Hochsaison mehr Arbeitsplätze und die Studenten können einfacher einen Job finden.“

Gerhard Wolf, Arzt: „Nach der Zeitumstellung gehen auch mehr Leute zum Arzt, fast alle sind erst einmal müde. Schüler gehen zu Beginn der Sommerzeit mindestens sechs Wochen länger im Dunkeln zur Schule. Sie müssen eine Stunde früher aufstehen, schlafen weniger und können sich nicht gut konzentrieren.“

Urs Grassler, Bauer: „Meine Tiere haben Schwierigkeiten bei der Umstellung. Sie haben eine innere Uhr, nach der Umstellung auf die Sommerzeit geben die Kühe* weniger Milch. Die Sommerzeit ist ungesund und teuer.“

Worterklärungen:

* Vordrehen: adelantar

* Zeitumstellung: cambio de hora

* Die Kühe: las vacas

3. Beantworten Sie eine der beiden folgenden Fragen (A oder B). Benutzen Sie möglichst Ihre eigenen Worte.

B. Was meint Regina Hebell über die Zeitumstellung?

Beantworten Sie die Frage mit eigenen Worten, ohne ganze Sätze direkt aus dem Text abzuschreiben (2 Punkte).

Opción A - 4.A · Redacción de 100-120 palabras: opinión, descripción y experiencia (Schreiben)

4. Wählen Sie eins der folgenden Themen (A oder B) und schreiben Sie einen Text. (Textlänge 100-120 Wörter) (4 punkte)

A. Welchen Einfluss hat die Zeitumstellung auf Sie? Begründen Sie Ihre Meinung.

Opción A - 4.B · Redacción de 100-120 palabras: opinión, descripción y experiencia (Schreiben)

4. Wählen Sie eins der folgenden Themen (A oder B) und schreiben Sie einen Text. (Textlänge 100-120 Wörter)

B. Sind Sie für oder gegen die Zeitumstellung? Warum, warum nicht? Welche Jahreszeit mögen Sie am liebsten? Begründen Sie Ihre Meinung.

Opción B - 1 · Opción múltiple sobre el texto (Welche Lösung ist richtig?)

OPCIÓN B

Meine Lieblingssportarten

Sport ist ein wichtiger Teilbereich unserer Gesellschaft. Besonders Kinder und Jugendliche haben großes Interesse am Sporttreiben in der Freizeit. Jugendliche trainieren einmal oder mehrmals in der Woche, allein oder in der Gruppe.

Lars, 14, erzählt, welchen Sport er macht: „Ich spiele Fußball, es ist ein Gemeinschaftssport. Mittwochs und samstags gehe ich zum Training in den Fußballverein. Das finde ich super, weil ich mich da auch mit meinen Freunden treffen kann. In meinem Fußballverein gibt es Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen. Im Fußball spielt man miteinander. Man lernt auch viele Sprachen kennen beim gemeinsamen Spiel.

Danach gehen wir meistens noch in die Cafeteria. Meine Mutter findet das allerdings nicht so gut. Sie meint, ich sollte nach dem Training gleich nach Hause kommen und Hausaufgaben machen. Zum Glück ist mein Vater auch Fußball-Fan und hat mehr Verständnis für mich. Manchmal gehen wir sonntags zusammen ins Stadion und schauen uns ein Spiel an, wenn interessante Mannschaften spielen.

Mein Vater geht seit fünf Jahren zum Judo. Er wollte etwas Neues ausprobieren und im Alter von 40 Jahren begann er. Er war von der ersten Minute an begeistert. Eines Tages sagte er zu mir: ‚Komm doch einfach mal mit.‘ Und ich habe mit Judo angefangen. Am Judo gefällt mir, dass man sich verteidigen kann. Es dauert ziemlich lange, sich auf eine Prüfung vorzubereiten. Es ist ganz schön schwierig, die Techniken perfekt zu erlernen. Und man muss sich ihre Namen dazu merken.

Ich sollte fünfmal pro Woche trainieren. Aber meistens schaffe ich es nur viermal. Ein Training dauert ungefähr 90 Minuten. Wir wärmen uns zuerst auf und üben das Fallen. Danach üben wir die verschiedenen Techniken, und am Schluss gibt es einen Kampf. Die Kinder im Training sind unterschiedlich alt und haben auch unterschiedliche Gürtel. Trotzdem trainieren wir zusammen. Man versucht, sich einen stärkeren Partner zu suchen. Sonst lernt man nichts dabei.“

Fragen zum Text:

1. Lesen Sie den Text und die Aufgaben A bis D. Welche Lösung ist jeweils richtig? Markieren Sie! (2 Punkte. 0,5 jede Frage. Las respuestas incorrectas no restan puntos).

Opción B - 2 · Verdadero o falso con cita del texto (Richtig oder falsch?)

OPCIÓN B

Meine Lieblingssportarten

Sport ist ein wichtiger Teilbereich unserer Gesellschaft. Besonders Kinder und Jugendliche haben großes Interesse am Sporttreiben in der Freizeit. Jugendliche trainieren einmal oder mehrmals in der Woche, allein oder in der Gruppe.

Lars, 14, erzählt, welchen Sport er macht: „Ich spiele Fußball, es ist ein Gemeinschaftssport. Mittwochs und samstags gehe ich zum Training in den Fußballverein. Das finde ich super, weil ich mich da auch mit meinen Freunden treffen kann. In meinem Fußballverein gibt es Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen. Im Fußball spielt man miteinander. Man lernt auch viele Sprachen kennen beim gemeinsamen Spiel.

Danach gehen wir meistens noch in die Cafeteria. Meine Mutter findet das allerdings nicht so gut. Sie meint, ich sollte nach dem Training gleich nach Hause kommen und Hausaufgaben machen. Zum Glück ist mein Vater auch Fußball-Fan und hat mehr Verständnis für mich. Manchmal gehen wir sonntags zusammen ins Stadion und schauen uns ein Spiel an, wenn interessante Mannschaften spielen.

Mein Vater geht seit fünf Jahren zum Judo. Er wollte etwas Neues ausprobieren und im Alter von 40 Jahren begann er. Er war von der ersten Minute an begeistert. Eines Tages sagte er zu mir: ‚Komm doch einfach mal mit.‘ Und ich habe mit Judo angefangen. Am Judo gefällt mir, dass man sich verteidigen kann. Es dauert ziemlich lange, sich auf eine Prüfung vorzubereiten. Es ist ganz schön schwierig, die Techniken perfekt zu erlernen. Und man muss sich ihre Namen dazu merken.

Ich sollte fünfmal pro Woche trainieren. Aber meistens schaffe ich es nur viermal. Ein Training dauert ungefähr 90 Minuten. Wir wärmen uns zuerst auf und üben das Fallen. Danach üben wir die verschiedenen Techniken, und am Schluss gibt es einen Kampf. Die Kinder im Training sind unterschiedlich alt und haben auch unterschiedliche Gürtel. Trotzdem trainieren wir zusammen. Man versucht, sich einen stärkeren Partner zu suchen. Sonst lernt man nichts dabei.“

2. Kreuzen Sie an: richtig (R) oder falsch (F)? Kopieren Sie die Lösung aus dem Text. (2 Punkte. 0,5 la pregunta, si la elección R/F y la justificación son correctas, si no cero puntos. Las respuestas incorrectas no restan puntos).

Aussage und Textbeleg

R

F

Opción B - 3.A · Preguntas de comprensión con tus propias palabras (Beantworten Sie in eigenen Worten)

OPCIÓN B

Meine Lieblingssportarten

Sport ist ein wichtiger Teilbereich unserer Gesellschaft. Besonders Kinder und Jugendliche haben großes Interesse am Sporttreiben in der Freizeit. Jugendliche trainieren einmal oder mehrmals in der Woche, allein oder in der Gruppe.

Lars, 14, erzählt, welchen Sport er macht: „Ich spiele Fußball, es ist ein Gemeinschaftssport. Mittwochs und samstags gehe ich zum Training in den Fußballverein. Das finde ich super, weil ich mich da auch mit meinen Freunden treffen kann. In meinem Fußballverein gibt es Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen. Im Fußball spielt man miteinander. Man lernt auch viele Sprachen kennen beim gemeinsamen Spiel.

Danach gehen wir meistens noch in die Cafeteria. Meine Mutter findet das allerdings nicht so gut. Sie meint, ich sollte nach dem Training gleich nach Hause kommen und Hausaufgaben machen. Zum Glück ist mein Vater auch Fußball-Fan und hat mehr Verständnis für mich. Manchmal gehen wir sonntags zusammen ins Stadion und schauen uns ein Spiel an, wenn interessante Mannschaften spielen.

Mein Vater geht seit fünf Jahren zum Judo. Er wollte etwas Neues ausprobieren und im Alter von 40 Jahren begann er. Er war von der ersten Minute an begeistert. Eines Tages sagte er zu mir: ‚Komm doch einfach mal mit.‘ Und ich habe mit Judo angefangen. Am Judo gefällt mir, dass man sich verteidigen kann. Es dauert ziemlich lange, sich auf eine Prüfung vorzubereiten. Es ist ganz schön schwierig, die Techniken perfekt zu erlernen. Und man muss sich ihre Namen dazu merken.

Ich sollte fünfmal pro Woche trainieren. Aber meistens schaffe ich es nur viermal. Ein Training dauert ungefähr 90 Minuten. Wir wärmen uns zuerst auf und üben das Fallen. Danach üben wir die verschiedenen Techniken, und am Schluss gibt es einen Kampf. Die Kinder im Training sind unterschiedlich alt und haben auch unterschiedliche Gürtel. Trotzdem trainieren wir zusammen. Man versucht, sich einen stärkeren Partner zu suchen. Sonst lernt man nichts dabei.“

3. Beantworten Sie eine der beiden folgenden Fragen (A oder B). Benutzen Sie möglichst Ihre eigenen Worte. (2 Punkte)

A.

Was macht Lars manchmal am Sonntag?

Opción B - 3.B · Preguntas de comprensión con tus propias palabras (Beantworten Sie in eigenen Worten)

OPCIÓN B

Meine Lieblingssportarten

Sport ist ein wichtiger Teilbereich unserer Gesellschaft. Besonders Kinder und Jugendliche haben großes Interesse am Sporttreiben in der Freizeit. Jugendliche trainieren einmal oder mehrmals in der Woche, allein oder in der Gruppe.

Lars, 14, erzählt, welchen Sport er macht: „Ich spiele Fußball, es ist ein Gemeinschaftssport. Mittwochs und samstags gehe ich zum Training in den Fußballverein. Das finde ich super, weil ich mich da auch mit meinen Freunden treffen kann. In meinem Fußballverein gibt es Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen. Im Fußball spielt man miteinander. Man lernt auch viele Sprachen kennen beim gemeinsamen Spiel.

Danach gehen wir meistens noch in die Cafeteria. Meine Mutter findet das allerdings nicht so gut. Sie meint, ich sollte nach dem Training gleich nach Hause kommen und Hausaufgaben machen. Zum Glück ist mein Vater auch Fußball-Fan und hat mehr Verständnis für mich. Manchmal gehen wir sonntags zusammen ins Stadion und schauen uns ein Spiel an, wenn interessante Mannschaften spielen.

Mein Vater geht seit fünf Jahren zum Judo. Er wollte etwas Neues ausprobieren und im Alter von 40 Jahren begann er. Er war von der ersten Minute an begeistert. Eines Tages sagte er zu mir: ‚Komm doch einfach mal mit.‘ Und ich habe mit Judo angefangen. Am Judo gefällt mir, dass man sich verteidigen kann. Es dauert ziemlich lange, sich auf eine Prüfung vorzubereiten. Es ist ganz schön schwierig, die Techniken perfekt zu erlernen. Und man muss sich ihre Namen dazu merken.

Ich sollte fünfmal pro Woche trainieren. Aber meistens schaffe ich es nur viermal. Ein Training dauert ungefähr 90 Minuten. Wir wärmen uns zuerst auf und üben das Fallen. Danach üben wir die verschiedenen Techniken, und am Schluss gibt es einen Kampf. Die Kinder im Training sind unterschiedlich alt und haben auch unterschiedliche Gürtel. Trotzdem trainieren wir zusammen. Man versucht, sich einen stärkeren Partner zu suchen. Sonst lernt man nichts dabei.“

3. Beantworten Sie eine der beiden folgenden Fragen (A oder B). Benutzen Sie möglichst Ihre eigenen Worte. (2 Punkte)

B.

Was macht Lars, wenn er für Judo trainiert?

Opción B - 4.A · Redacción de 100-120 palabras: opinión, descripción y experiencia (Schreiben)

4. Wählen Sie eins der folgenden Themen (A oder B) und schreiben Sie einen Text. (Textlänge 100-120 Wörter) (4 Punkte)

A. Welche Sportarten mögen Jugendliche in Ihrem Land besonders? Was ist Ihre Lieblingssportart und warum? Begründen Sie Ihre Meinung.

Opción B - 4.B · Redacción de 100-120 palabras: opinión, descripción y experiencia (Schreiben)

B. "Sport ist ein wichtiger Teilbereich unserer Gesellschaft". Sind Sie mit dem Autor des Textes einverstanden? Sport im Freien oder in Fitnessstudios: Was bevorzugen Sie? Begründen Sie Ihre Meinung. (4 punkte)

Textlänge 100-120 Wörter

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