Aufgabe Vorschlag D - Aufgabe 2 · Abitur Hessen Erdkunde LK 2021

Thema: Einbindung in die Weltwirtschaft und Entwicklungsstrategien · Aus der Prüfung LK (2021)

Aufgabenstellung

Material 1: Strukturdaten Tansania (2019)

Einwohner · 56.322.000

Fläche in km² · 947.300

BIP/Kopf in US-Dollar · 1.105

Wertschöpfung nach Sektoren in % des BIP (2018)

Primärer Sektor · 30,5

Sekundärer Sektor · 28,8

Tertiärer Sektor · 40,7

Anteil der Erwerbstätigen nach Wirtschaftssektoren in %

Primärer Sektor · 65,3

Sekundärer Sektor · 6,8

Tertiärer Sektor · 27,9

HDI Wert/ Rang (von 188; 2018) · 0,53/ 159

Export in Mrd. US-Dollar · 5,4

Hauptexportgüter · Tabak, Gold, Gemüse und Früchte

Import in Mrd. US-Dollar · 10,8

Hauptimportgüter · Erdöl, Konsumgüter, Maschinen

Lebenserwartung in Jahren · 65,46

Bevölkerungswachstum in % · 2,95

Säuglingssterblichkeit (von 1.000) · 39,03

Alphabetisierung Erwachsene in % (2015) · 77,9

Anteil Bevölkerung unter der Armutsgrenze (3,2 US-Dollar/Tag) in % der Gesamtbevölkerung · 76,6

Anteil der Bevölkerung unterhalb der nationalen Armutsgrenze in % (2018) · 26,4

Gini-Koeffizient Einkommen (2018)

(Wert 0 bedeutet absolute Gleichheit/Wert 1 bedeutet absolute Ungleichheit) · 0,422

URL: http://wko.at/statistik/laenderprofile/lp-tansania.pdf (abgerufen am 30.05.2020).

URL: https://knoema.de/atlas/Vereinigte-Republik-Tansania (abgerufen am 25.10.2020).

Material 2: Entwicklungskorridore im südlichen und östlichen Afrika

Detlef Müller-Mahn, Peter Dannenberg, Britta Knagge: Das ländliche Afrika im Umbruch, in: Geographische Rundschau (Heft 11) 2019, S. 10.

Material 3: Das ländliche Afrika im Umbruch: Entwicklungskorridore und die Transformation des Agrarsektors – Teil 1 (2019)

Lange Zeit galt der ländliche Raum in den Ländern des subsaharischen Afrika als eine Art „Wartezimmer der Entwicklung“, während sich die gesellschaftliche Transformation auf die Städte zu konzentrieren schien. Doch das Bild hat sich grundlegend geändert, seit der rasante Wandel fast überall bis in die Peripherie vordringt. Besonders deutlich zeigen dies die Entwicklungskorridore, die sich über den Kontinent ausbreiten und ein Netz von Modernisierungsachsen bilden. Sie werden vorangetrieben von internationalen Entwicklungsagenturen und globalen Finanzinvestitionen [...]. Doch die damit einhergehende Transformation des Agrarsektors ist umstritten. Einerseits zielt die Modernisierung auf Produktions- und Gewinnsteigerungen. Andererseits geht dies einher mit radikalen Eingriffen in traditionelle Besitz- und Produktionsverhältnisse, einer partiellen Enteignung und Vertreibung von Kleinbauern und Nomaden und anderen schwerwiegenden Auswirkungen auf die Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung. [...]

Afrika [ist erstens] der Kontinent mit dem weltweit höchsten Bevölkerungswachstum. [...] Angesichts dieser hohen Wachstumszahlen und der bereits heute bestehenden Engpässe stellt sich die Frage, wie die Menschen in Zukunft ernährt werden sollen. [...]

Afrika [ist zweitens] der Kontinent mit der am schnellsten zunehmenden Urbanisierung. Zwar liegt der Anteil der Stadtbevölkerung mit 43% immer noch deutlich unter dem globalen Durchschnitt von 56%. Nach UN-Prognosen wird dieser Anteil bis zur Jahrhundertmitte aber auf fast 60% anwachsen. Die verstärkte Abwanderung vor allem junger Leute vom Land in die Stadt wird dazu führen, dass sich der Bevölkerungszuwachs in Afrika vor allem auf die Städte konzentriert, während die Wachstumsraten auf dem Land rückläufig sind. Eine entscheidende Herausforderung für die Zukunft liegt in der Versorgung der wachsenden Städte nicht nur mit Nahrung, sondern auch mit Energie und Wasser. Zur Finanzierung des steigenden Bedarfs sind anhaltend hohe wirtschaftliche Wachstumsraten erforderlich.

Die dritte essenzielle Verknüpfung zwischen städtischer und ländlicher Entwicklung in Afrika hängt mit den Grundlagen des Wirtschaftswachstums zusammen. Im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts waren überall auf dem Kontinent bemerkenswert hohe Wachstumsraten zu verzeichnen. Internationale Entwicklungsagenturen sprachen bereits von „Africa Rising“ und gaben der Hoffnung Ausdruck, die „afrikanischen Löwen“ würden dem Vorbild der „Tigerstaaten“ Südostasiens folgen. Doch der Boom ist inzwischen bereits wieder ins Stocken geraten, weil er auf einer nicht nachhaltigen Extraktionswirtschaft beruhte, die sich auf die Ausbeutung von Bodenschätzen und den erhöhten Ressourcenhunger der asiatischen Wachstumsökonomien stützte. [...]

Fast alle afrikanischen Länder verfolgen ambitionierte Entwicklungspläne mit konkreten Vorstellungen für die Gestaltung des ländlichen Raumes. [...] Entwicklungs- oder Wachstumskorridore dienen als Leitlinien der Regionalentwicklung in strukturschwachen Räumen. Ihr Ziel ist es, die urbanen Zentren mit ländlichen Peripherien zu verbinden, um dort Wachstumsimpulse in Gang zu setzen und regionale Disparitäten auszugleichen. [...]

Inzwischen erstreckt sich ein Netz von Korridoren über den gesamten afrikanischen Kontinent. Dabei unterscheiden sich diese Korridore wesentlich hinsichtlich ihrer Funktion (Transport und Logistik, Handel, Agrarentwicklung) und dem Grad ihrer Fertigstellung.

Detlef Müller-Mahn, Peter Dannenberg, Britta Knagge: Das ländliche Afrika im Umbruch, in: Geographische Rundschau (Heft 11) 2019, S. 10–11.

Material 4: Das ländliche Afrika im Umbruch: Entwicklungskorridore und die Transformation des Agrarsektors – Teil 2 (2019)

Der Entwicklungskorridor SAGCOT (Southern Agricultural Growth Corridor of Tansania) wurde 2010 von der tansanischen Regierung ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt steht hier die Förderung von landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten, um die Agrarproduktion zu steigern und der Landbevölkerung einen besseren Zugang zu Lebensmitteln und Einkommen zu ermöglichen. Zu dem Zweck werden die Fernverkehrsstraßen, Stromleitungen und weitere Transport- und Versorgungsinfrastruktur zwischen Daressalam und der Grenze nach Sambia ausgebaut, um den ländlichen Raum zu erschließen. Die Hafenstadt Daressalam hat als Ausgangspunkt des Korridors die Funktion eines global orientierten Umschlagortes für den Export landwirtschaftlicher Produkte und den Import der für die Landwirtschaft benötigten Zulieferprodukte. Zugleich liegen hier die Zentralen zahlreicher Unternehmen und Organisationen, die im SAGCOT aktiv sind. Andere Städte entlang des Korridors wie Morogoro und Mbeya dienen als regionale Ankerpunkte und Handelsknoten mit Lagerhallen und Logistikzentren. Die landwirtschaftliche Produktion innerhalb des Korridors konzentriert sich auf mehrere Cluster. Die Landwirtschaft erfuhr hierbei im Rahmen der staatlich gelenkten Regionalentwicklung eine Neuorganisation, bei der z. B. Kleinbauern in Vertragsanbausystemen zusammengeschlossen und koordiniert werden. Für die Weiterverarbeitung der agrarischen Rohprodukte entstanden verschiedene Lebensmittelbetriebe (z.B. eine Ketchup-Fabrik). Hierdurch soll die örtliche Bevölkerung nicht mehr nur an den Erträgen der Landwirtschaft, sondern auch an den oft höheren Gewinnen der nachgelagerten Wertschöpfungsschritte beteiligt werden. Ziel ist es, auch weit entfernte Exportmärkte mit fertigen Produkten zu beliefern. Weitere Maßnahmen umfassen die Errichtung sowie den Ausbau von Forschungs- und Beratungseinrichtungen zur Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten. Bis 2030 sollen so rund 420.000 Menschen direkt beschäftigt und insgesamt ca. 2 Mio. anderweitig davon wirtschaftlich profitieren. Die Finanzierung dieser Aktivitäten erfolgt weitgehend durch internationale Geldgeber. [...]

Das wohl intensivste Aktivitätsfeld rund um SAGCOT ist aktuell die regulative Ebene: Sowohl die finanzielle Unterstützung seitens der nichtkommerziellen Geber als auch erste Interessenbekundungen multinationaler Agrarunternehmen sind eng an eine Ebnung des institutionellen Rahmens gebunden. So ist SAGCOT seit seiner Implementierung von der Aushandlung neuer Gesetze geprägt. Hierzu zählen die Novellierung der Saatgutpatentierung, Regelungen zur Dokumentation von Landrechten sowie die Erleichterung ausländischer Direktinvestitionen und Public-Private-Partnerships in Tansania. Insgesamt weisen diese Veränderungen somit zunächst auf eine schrittweise Modernisierung und Entwicklung der regionalen Wirtschaft entsprechend der Korridorziele hin. Trotz des anvisierten Nutzens des Korridors gibt es eine Reihe von Kritikpunkten: Generell wird hinterfragt, inwieweit afrikanische Länder überhaupt einem europäischen Konzept folgen sollten, obwohl sich doch die Wirtschaft und der institutionelle Rahmen in Tansania, aber auch die spezifischen lokalen Bedingungen vor Ort ganz erheblich unterscheiden. In den ländlichen Räumen Tansanias sind noch immer rund 75% der Bevölkerung von kleinbäuerlicher Landwirtschaft und Weidewirtschaft abhängig, wobei häufig die Eigentumsrechte über Land und Wasser strittig sind. Durch SAGCOT, so der Vorwurf der Kritiker, könnten große Agrarunternehmen nun leichter dieses Land erwerben und die lokale Bevölkerung verdrängen oder durch ungerechte Verträge abhängig machen. Die Folgen wären demnach neben einer verschärften Hungerkrise, da die großen Unternehmen bevorzugt kaufkraftstärkere Märkte außerhalb der Region beliefern würden, auch Umweltprobleme aufgrund eines erheblich gestiegenen Wasserverbrauchs und einer auf chemischen Zulieferprodukten basierenden Landwirtschaft, und ein Ausschluss der Bevölkerung von möglichen Gewinnen.

Detlef Müller-Mahn, Peter Dannenberg, Britta Knagge: Das ländliche Afrika im Umbruch, in: Geographische Rundschau (Heft 11) 2019, S. 11–16.

Material 5: Der Entwicklungskorridor SAGCOT in Tansania

Detlef Müller-Mahn, Peter Dannenberg, Britta Knagge: Das ländliche Afrika im Umbruch, in: Geographische Rundschau (Heft 11) 2019, S. 12.

Material 6: Finanzierung von SAGCOT

Material 7: Ernährungssicherheit in Tansania: Die SAGCOT-Strategie schlägt fehl (2017)

Industrielle Landwirtschaft im großen Stil wird als die Lösung für den globalen Hunger betrachtet. Ein Beispiel ist SAGCOT, der „Southern Agricultural Growth Corridor of Tansania“. Mit Unterstützung großer privater Investoren und unter Beteiligung der G7 wird auf einer Fläche von der Größe Italiens eine „moderne“ Landwirtschaft vorangetrieben. Das Ziel: Etwa zwei Millionen Menschen aus der Armut befreien und hunderttausende Arbeitsplätze schaffen. Frank Ademba, Programmkoordinator bei der Bauernorganisation MVIWATA in Tansania, begleitet die Initiative seit ihrer Gründung kritisch und ist sich sicher: Landnahme, Landkonflikte und Ernährungsunsicherheit sind stattdessen die Folge. [Im Folgenden ein Interview von MISEREOR mit Frank Ademba:]

MISEREOR: Sie berichten von Landraub, seitdem private Investoren nach Tansania gekommen sind. Was ist das Grundproblem?

Ademba: Das größte Problem ist, dass Investoren Land übertragen bekommen, ohne den „free prior and informed consent“ der lokalen Bevölkerung. Das heißt, ohne dass die betroffene Bevölkerung frühzeitig oder umfassend über die Pläne informiert wird oder die Risiken und Auswirkungen des Verkaufs an einen Investor kennt. So kann man nicht von freier Zustimmung sprechen. Dazu kommt: in Tansania ist ein Großteil des Landes nicht amtlich registriert. Die Menschen leben seit vielen Generationen auf ihren Ländereien, haben aber keine offiziellen Landtitel 1. Umso leichter ist es für Investoren, Kleinbauern zu übergehen. Umso wichtiger ist es daher, dass das Land ausgewiesen und die Rechte der Kleinbauern daran offiziell anerkannt werden.

MISEREOR: Sie arbeiten mit ihrer Organisation MVIWATA mit Kleinbauern zusammen. Haben sie ein Beispiel für einen solchen Konflikt?

Ademba: Die Dorfgemeinschaft Lipokela bei Songea ist ein Beispiel. Dort wurde doppelt so viel Land an einen Investor verkauft, als die Dorfgemeinschaft ursprünglich zugestimmt hat. Der Landvergabeprozess in Tansania ist komplex, im Idealfall läuft er so ab: Die Bewohner werden in einer Dorfversammlung durch den Investor über sein Vorhaben informiert und befragt und die Dorfräte einbezogen. Jeder Dorfbewohner muss mit der Landvergabe einverstanden sein, erst dann wird ein Vertrag abgeschlossen, der vor allem die soziale Verantwortung des Investors herausstellt. Doch die Realität sieht anders aus. In Lipokela wurden Dorfbewohner ausgeschlossen oder vorab nicht befragt, viele verloren ihr Land, andere profitierten und nur wenige wurden auf der Kaffeeplantage vor Ort angestellt. Außerdem machten die Investoren den Menschen in Lipokela sehr viele Versprechen. Dass sie Schulen oder eine Krankenstation für die Dorfgemeinschaft bauen, die Infrastruktur verbessern, Arbeitsplätze schaffen – dass sich das Leben der Menschen zum Positiven verändert. Das hat sich nicht bewahrheitet. Die Menschen sind wütend, hilflos und fordern ihr Land zurück. So entstehen Konflikte mit dem Investor, vor allem aber innerhalb der Dorfgemeinschaft.

MISEREOR: Gibt es weitere Probleme?

Ademba: Durch Großinvestitionen in Tansania wird auch das Menschenrecht auf Nahrung verletzt. Die meisten Investoren produzieren wie in Lipokela Kaffee oder Holz oder andere Lebensmittel für den Export, aber keinen Mais, den die Menschen brauchen. So produzieren Arbeiter das, was sie nicht brauchen und konsumieren das, was in ihrer Region nicht angebaut wird. Die Folge: Sie müssen weite Strecken zu Feldern zurücklegen, auf denen sie ihre Nahrungsmittel anbauen. Ihr Land haben sie ja verkauft. Verschärft wird das durch Nukleus-Farmen, ein Konzept, dass die tansanische Regierung unterstützt. Rund um die Plantage sollen Kleinbauern z.B. Kaffee als Vertragsbauern produzieren. Sie haben dabei aber keinerlei Abnahmesicherheit für ihre Produkte. Die SAGCOT-Strategie, die Ernährungssicherheit in Tansania zu erhöhen, schlägt aus unserer Sicht fehl.

MISEREOR: Von welcher Fläche sprechen wir? Wie viele Hektar Land sind in Tansania für private Investoren im Rahmen der SAGCOT-Initiative ausgewiesen bzw. wie viele Kleinbauern sind betroffen?

Ademba: Es geht um eine riesige Fläche im Süden des Landes, der fruchtbarsten Region Tansanias. Ein Drittel der Bevölkerung sind direkt oder indirekt von SAGCOT betroffen; ein Großteil davon Kleinbauern. Bisher hat die Regierung den Großinvestoren innerhalb der SAGCOT-Region rund 146.000 Hektar Fläche zugesprochen. [...]

1 Landtitel – staatlich geregelte Landeigentumsrechte

Kerstin Lanje: Ernährungssicherheit in Tansania: Die SAGCOT-Strategie schlägt fehl, in: Agrar Info, Beilage der taz, 16.06.2017, S. 3–4; URL: https://www.agrarkoordination.de/fileadmin/dateiupload/PDF-Dateien/TAZ-Beilage_Artikel_Ernaehrungssicherheit_in_Tansania-_Die_SAGCOT-Strategie_schlaegt_fehl.pdf (abgerufen am 10.07.2020).

Aufgabe 2

2.1

Stellen Sie die Ausgangsbedingungen in Subsahara-Afrika sowie die Ziele der Entwicklungskorridore dar. (Material 2–3, Atlas) [15 BE]

2.2

Arbeiten Sie die wesentlichen Merkmale des Entwicklungskorridors SAGCOT heraus und vergleichen Sie diese mit den Zielen, Leitgedanken und Instrumenten der Raumordnung in Deutschland. (Material 4–6) [30 BE]

Aufgabenstellung: Aufgabe Vorschlag D - Aufgabe 2 · Abitur Hessen Erdkunde LK 2021

Lösung

Nach den offiziellen Korrekturhinweisen

2.1 Stellen Sie die Ausgangsbedingungen in Subsahara-Afrika sowie die Ziele der Entwicklungskorridore dar. (Material 2–3, Atlas)

Lösung: Darstellung der Ausgangsbedingungen (hohe Disparitäten zwischen Stadt und Land, starkes Bevölkerungswachstum, rasante Urbanisierung, Landflucht) und der Ziele der Korridore (Netz von Modernisierungsachsen, Verbindung ruraler und urbaner Räume, Abbau regionaler Disparitäten, wirtschaftliches Wachstum, Ausbau von Infrastruktur).

2.2 Arbeiten Sie die wesentlichen Merkmale des Entwicklungskorridors SAGCOT heraus und vergleichen Sie diese mit den Zielen, Leitgedanken und Instrumenten der Raumordnung in Deutschland. (Material 4–6)

Lösung: Herausarbeiten der SAGCOT-Merkmale (Verlauf Ozean–Binnenland, Cluster, Wertschöpfungskette, Agrobusiness, internationale Geber) und vergleichende Einordnung in die deutsche Raumordnung (Leitbilder Daseinsvorsorge, Disparitätenabbau, Wettbewerbsfähigkeit, Entwicklungsachsen vs. fehlende Nachhaltigkeit / Steuerung).

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