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Examen de Alemán PAU Castilla-La Mancha 2026 · Ordinaria

Examen de Alemán de Selectividad de Castilla-La Mancha (PAU/EvAU) 2026, Ordinaria (junio): 5 problemas con solución. Con corrección al momento.

Temas del examen: Leseverstehen: preguntas con palabras propias · Richtig oder falsch · Wortschatz: sinónimos, antónimos y definiciones · Grammatik: completar frases con la palabra o terminación correcta · Schreiben: redacción

Problema 1 · Leseverstehen: preguntas con palabras propias

Hilfe! Mein Kind will Influencer werden

Wenn man Grundschüler fragt, was sie später werden wollen, sagen viele: Fußballprofi oder Influencer. Das ist nicht überraschend. Kinder verkleiden sich gern, spielen Rollen und stehen gern im Mittelpunkt. Neu ist heute, dass Influencer im Internet sehr bekannt sind und Geld verdienen können, zum Beispiel auf TikTok, Instagram oder YouTube. Viele Eltern kennen diese Vorbilder aber nicht.

Eltern sollten den Wunsch ihrer Kinder ernst nehmen und nicht schlecht darüber sprechen. Es ist wichtig zu verstehen, warum das Kind Influencer werden möchte. Will es berühmt sein? Reisen? Spannende Dinge erleben? Oder viel Geld verdienen? Viele denken, dass Influencer schnell und einfach Geld verdienen. Das stimmt aber nicht. Hinter Videos und Posts steckt viel Arbeit. Außerdem gibt es Risiken und Probleme. Kinder verstehen das oft noch nicht.

Eltern sollten zusammen mit ihren Kindern anschauen, wie Influencer arbeiten. Einige Influencer sprechen offen über Stress und Probleme in ihrem Beruf. Viele Influencer müssen sehr oft Inhalte posten und stehen unter Druck. Sie arbeiten auf mehreren Plattformen gleichzeitig und müssen sich auch um ihre Community kümmern. Das kann negative Folgen haben, zum Beispiel Stress, Burnout oder psychische Probleme. Außerdem sind Videos heute viel aufwendiger als früher. Man braucht gute Technik und Wissen. Eltern können ihren Kindern Alternativen anbieten. Kinder können kreativ sein, ohne alles im Internet zu veröffentlichen. Sie können zum Beispiel mit Freunden Videos oder Fotos machen, aber diese privat zeigen, zum Beispiel der Familie.

So lernen Kinder den Umgang mit Medien. Das ist wichtig, weil sie in einer digitalen Welt aufwachsen. Wichtig ist auch: Fotos und Videos sollten nicht einfach im Internet oder über Messenger geteilt werden. Wenn etwas online ist, hat man keine Kontrolle mehr darüber.

(Bearbeitete Fassung: https://www.sueddeutsche.de)

1.- Beantworten Sie die folgenden Fragen mit eigenen Worten. (bis 2 Punkte)

a)

Warum wollen heute viele Kinder Influencer werden?

b)

Welche Probleme oder Risiken kann der Beruf Influencer haben?

Problema 2 · Richtig oder falsch

Hilfe! Mein Kind will Influencer werden

Wenn man Grundschüler fragt, was sie später werden wollen, sagen viele: Fußballprofi oder Influencer. Das ist nicht überraschend. Kinder verkleiden sich gern, spielen Rollen und stehen gern im Mittelpunkt. Neu ist heute, dass Influencer im Internet sehr bekannt sind und Geld verdienen können, zum Beispiel auf TikTok, Instagram oder YouTube. Viele Eltern kennen diese Vorbilder aber nicht.

Eltern sollten den Wunsch ihrer Kinder ernst nehmen und nicht schlecht darüber sprechen. Es ist wichtig zu verstehen, warum das Kind Influencer werden möchte. Will es berühmt sein? Reisen? Spannende Dinge erleben? Oder viel Geld verdienen? Viele denken, dass Influencer schnell und einfach Geld verdienen. Das stimmt aber nicht. Hinter Videos und Posts steckt viel Arbeit. Außerdem gibt es Risiken und Probleme. Kinder verstehen das oft noch nicht.

Eltern sollten zusammen mit ihren Kindern anschauen, wie Influencer arbeiten. Einige Influencer sprechen offen über Stress und Probleme in ihrem Beruf. Viele Influencer müssen sehr oft Inhalte posten und stehen unter Druck. Sie arbeiten auf mehreren Plattformen gleichzeitig und müssen sich auch um ihre Community kümmern. Das kann negative Folgen haben, zum Beispiel Stress, Burnout oder psychische Probleme. Außerdem sind Videos heute viel aufwendiger als früher. Man braucht gute Technik und Wissen. Eltern können ihren Kindern Alternativen anbieten. Kinder können kreativ sein, ohne alles im Internet zu veröffentlichen. Sie können zum Beispiel mit Freunden Videos oder Fotos machen, aber diese privat zeigen, zum Beispiel der Familie.

So lernen Kinder den Umgang mit Medien. Das ist wichtig, weil sie in einer digitalen Welt aufwachsen. Wichtig ist auch: Fotos und Videos sollten nicht einfach im Internet oder über Messenger geteilt werden. Wenn etwas online ist, hat man keine Kontrolle mehr darüber.

(Bearbeitete Fassung: https://www.sueddeutsche.de)

2.- Welche Aussagen sind RICHTIG (R) oder FALSCH (F)? (bis 1 Punkt)

)

Problema 3 · Wortschatz: sinónimos, antónimos y definiciones

Hilfe! Mein Kind will Influencer werden

Wenn man Grundschüler fragt, was sie später werden wollen, sagen viele: Fußballprofi oder Influencer. Das ist nicht überraschend. Kinder verkleiden sich gern, spielen Rollen und stehen gern im Mittelpunkt. Neu ist heute, dass Influencer im Internet sehr bekannt sind und Geld verdienen können, zum Beispiel auf TikTok, Instagram oder YouTube. Viele Eltern kennen diese Vorbilder aber nicht.

Eltern sollten den Wunsch ihrer Kinder ernst nehmen und nicht schlecht darüber sprechen. Es ist wichtig zu verstehen, warum das Kind Influencer werden möchte. Will es berühmt sein? Reisen? Spannende Dinge erleben? Oder viel Geld verdienen? Viele denken, dass Influencer schnell und einfach Geld verdienen. Das stimmt aber nicht. Hinter Videos und Posts steckt viel Arbeit. Außerdem gibt es Risiken und Probleme. Kinder verstehen das oft noch nicht.

Eltern sollten zusammen mit ihren Kindern anschauen, wie Influencer arbeiten. Einige Influencer sprechen offen über Stress und Probleme in ihrem Beruf. Viele Influencer müssen sehr oft Inhalte posten und stehen unter Druck. Sie arbeiten auf mehreren Plattformen gleichzeitig und müssen sich auch um ihre Community kümmern. Das kann negative Folgen haben, zum Beispiel Stress, Burnout oder psychische Probleme. Außerdem sind Videos heute viel aufwendiger als früher. Man braucht gute Technik und Wissen. Eltern können ihren Kindern Alternativen anbieten. Kinder können kreativ sein, ohne alles im Internet zu veröffentlichen. Sie können zum Beispiel mit Freunden Videos oder Fotos machen, aber diese privat zeigen, zum Beispiel der Familie.

So lernen Kinder den Umgang mit Medien. Das ist wichtig, weil sie in einer digitalen Welt aufwachsen. Wichtig ist auch: Fotos und Videos sollten nicht einfach im Internet oder über Messenger geteilt werden. Wenn etwas online ist, hat man keine Kontrolle mehr darüber.

(Bearbeitete Fassung: https://www.sueddeutsche.de)

3. Wortschatz: Synonyme (bis 1 Punkt)

Finden Sie Synonyme im Text.

a)

Ein Wort im Text für Fotos oder Videos ins Internet stellen:

b)

Ein Wort im Text für sehr bekannt sein und im Mittelpunkt stehen:

c)

Ein Wort im Text für zur selben Zeit passierend:

d)

Ein Wort im Text für Menschen, die ein gutes Beispiel sind:

Problema 4 · Grammatik: completar frases con la palabra o terminación correcta

4.- Ergänzen Sie die folgenden Sätze mit dem passenden Wort oder der richtigen Form. (bis 3 Punkte)

.

Ejercicio 5 - Thema a · Schreiben: redacción

5.- Schreiben Sie ca. 120 Wörter zu EINEM der folgenden Themen (bis 3 Punkte)

a)

Der Beruf Influencer ist heute sehr beliebt. Schreibe, was du persönlich darüber denkst und ob dieser Beruf für dich interessant ist.

Schreiben Sie ca. 120 Wörter auf Deutsch.

Ejercicio 5 - Thema b · Schreiben: redacción

5.- Schreiben Sie ca. 120 Wörter zu EINEM der folgenden Themen (bis 3 Punkte)

b)

Beschreibe Chancen und Risiken von sozialen Netzwerken und erkläre, welche Rolle Eltern dabei spielen sollten.

Schreiben Sie ca. 120 Wörter auf Deutsch.

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