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Examen de Alemán PAU Asturias 2023 · Ordinaria (2ª lengua extranjera)

Examen de Alemán de Selectividad de Asturias (PAU/EBAU) 2023, Ordinaria (2ª lengua extranjera) (junio): 4 problemas con solución. Con corrección al momento.

Temas del examen: Preguntas de comprensión con tus propias palabras (Beantworten Sie in eigenen Worten) · Opción múltiple sobre el texto (Welche Lösung ist richtig?) · Verdadero o falso con cita del texto (Richtig oder falsch?) · Redacción de 100-120 palabras: opinión, descripción y experiencia (Schreiben)

Ejercicio Texto 1 - 1 · Opción múltiple sobre el texto (Welche Lösung ist richtig?)

Texto 1

Die Welt ist voll von Informationen

Jugendliche finden es wichtig, schnell über aktuelle Nachrichten informiert zu werden. Das Internet dient ihnen vor allem als Informationsquelle sowie zur Unterhaltung und Kommunikation. Zwei von drei Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren können sich nicht vorstellen, auf ihr Smartphone zu verzichten.

Mehr als achtzig Prozent der japanischen Teenager nutzen ihr Handy nicht zum Telefonieren, sondern nur noch für Kurznachrichten, so genannte SMS, wie eine Umfrage eines Telefonkonzerns ergab. Die Soziologin Mimi Ito hatte festgestellt, dass Jugendliche lieber kleine Texte mit dem Mobiltelefon verschicken, wenn sie zu Hause vor dem Computer sitzen und eigentlich mailen könnten. Ihre Erklärung: „Sie sind mit dem Daumen* einfach schneller als auf der Tastatur.“

Eine Studie des Emnid-Instituts ergab: Kinder und Jugendliche sehen weniger fern als Erwachsene, an seine Stelle ist das Smartphone getreten. Jugendliche in Deutschland verbringen täglich 221 Minuten im Internet. Männer surfen länger als Frauen, junge User länger als ältere. Über einen Laptop nutzen nur 46 Prozent der Mädchen und 39 Prozent der Jungen das Internet.

Martin sagt: „Ich bin ein sogenannter,Multimedia-Typ‘, Internet ist sehr nützlich für das Studium und den Beruf. Ich habe viele Interessen und nutze alle Medien, so bin ich immer gut informiert. Ich kenne die verschiedenen Meinungen zu aktuellen Themen. Das ist mir sehr wichtig. Deshalb nutze ich oft verschiedene Medien gleichzeitig. Manchmal mache ich meine Hausaufgaben vor dem Fernseher oder höre Musik und surfe dabei im Internet. Meine Mutter ärgert sich, weil ich oft zu viele Anregungen* auf einmal bekomme. Sie meint, ich soll mich besser entspannen und mich auf ein Thema konzentrieren. Die Infos im Internet sind oft unwichtig und manchmal sogar falsch. Wenn mich ein Thema wirklich interessiert, dann könnte ich auch mal ein Buch darüber lesen.“

Mein Bruder Oliver dagegen liest sehr viel. Beim Frühstück hat er immer die Tageszeitung in der Hand und man trifft ihn oft in der Bibliothek. Fernsehen findet er auch doof, und das Internet ist ihm fremd. Wenn seine Freunde über ein neues Video bei Youtube oder über eine Fernsehserie sprechen, dann kann er nicht mitreden. Aber das ist ihm nicht wichtig, er hat eben andere Interessen.

*Daumen: el dedo pulgar

*Anregungen: impulso

1. Lesen Sie den Text und die Aufgaben a) bis d). Welche Lösung ist jeweils richtig? Markieren Sie! (0,5 puntos por cada respuesta, las respuestas erróneas no restan puntos)

a)

Was steht im Text?

b)

Die Studie des Emnid-Instituts ergab:

c)

Was steht im Text?

d)

Martins Mutter...

Ejercicio Texto 1 - 2 · Verdadero o falso con cita del texto (Richtig oder falsch?)

Texto 1

Die Welt ist voll von Informationen

Jugendliche finden es wichtig, schnell über aktuelle Nachrichten informiert zu werden. Das Internet dient ihnen vor allem als Informationsquelle sowie zur Unterhaltung und Kommunikation. Zwei von drei Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren können sich nicht vorstellen, auf ihr Smartphone zu verzichten.

Mehr als achtzig Prozent der japanischen Teenager nutzen ihr Handy nicht zum Telefonieren, sondern nur noch für Kurznachrichten, so genannte SMS, wie eine Umfrage eines Telefonkonzerns ergab. Die Soziologin Mimi Ito hatte festgestellt, dass Jugendliche lieber kleine Texte mit dem Mobiltelefon verschicken, wenn sie zu Hause vor dem Computer sitzen und eigentlich mailen könnten. Ihre Erklärung: „Sie sind mit dem Daumen* einfach schneller als auf der Tastatur.“

Eine Studie des Emnid-Instituts ergab: Kinder und Jugendliche sehen weniger fern als Erwachsene, an seine Stelle ist das Smartphone getreten. Jugendliche in Deutschland verbringen täglich 221 Minuten im Internet. Männer surfen länger als Frauen, junge User länger als ältere. Über einen Laptop nutzen nur 46 Prozent der Mädchen und 39 Prozent der Jungen das Internet.

Martin sagt: „Ich bin ein sogenannter,Multimedia-Typ‘, Internet ist sehr nützlich für das Studium und den Beruf. Ich habe viele Interessen und nutze alle Medien, so bin ich immer gut informiert. Ich kenne die verschiedenen Meinungen zu aktuellen Themen. Das ist mir sehr wichtig. Deshalb nutze ich oft verschiedene Medien gleichzeitig. Manchmal mache ich meine Hausaufgaben vor dem Fernseher oder höre Musik und surfe dabei im Internet. Meine Mutter ärgert sich, weil ich oft zu viele Anregungen* auf einmal bekomme. Sie meint, ich soll mich besser entspannen und mich auf ein Thema konzentrieren. Die Infos im Internet sind oft unwichtig und manchmal sogar falsch. Wenn mich ein Thema wirklich interessiert, dann könnte ich auch mal ein Buch darüber lesen.“

Mein Bruder Oliver dagegen liest sehr viel. Beim Frühstück hat er immer die Tageszeitung in der Hand und man trifft ihn oft in der Bibliothek. Fernsehen findet er auch doof, und das Internet ist ihm fremd. Wenn seine Freunde über ein neues Video bei Youtube oder über eine Fernsehserie sprechen, dann kann er nicht mitreden. Aber das ist ihm nicht wichtig, er hat eben andere Interessen.

*Daumen: el dedo pulgar

*Anregungen: impulso

2. Kreuzen Sie an: richtig (R) oder falsch (F)? Kopieren Sie die Lösung aus dem Text. (0,5 cada pregunta si la elección R/F y la justificación son correctas, si no, 0 puntos)

a) Eine Studie des Emnid-Instituts ergab: Männer und ältere User benutzen Internet häufiger als Frauen und junge User.

R

F

b) Martins Mutter meint, die Nachrichten im Internet sind oft oberflächlich und nicht immer wahr.

R

F

c) Oliver und Martin besuchen oft zusammen die Bibliothek.

R

F

d) Oliver teilt seine Meinung mit seinen Freunden zu Themen in Youtube oder Facebook.

R

F

Ejercicio Texto 1 - 3 - Opción A · Preguntas de comprensión con tus propias palabras (Beantworten Sie in eigenen Worten)

Texto 1

Die Welt ist voll von Informationen

Jugendliche finden es wichtig, schnell über aktuelle Nachrichten informiert zu werden. Das Internet dient ihnen vor allem als Informationsquelle sowie zur Unterhaltung und Kommunikation. Zwei von drei Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren können sich nicht vorstellen, auf ihr Smartphone zu verzichten.

Mehr als achtzig Prozent der japanischen Teenager nutzen ihr Handy nicht zum Telefonieren, sondern nur noch für Kurznachrichten, so genannte SMS, wie eine Umfrage eines Telefonkonzerns ergab. Die Soziologin Mimi Ito hatte festgestellt, dass Jugendliche lieber kleine Texte mit dem Mobiltelefon verschicken, wenn sie zu Hause vor dem Computer sitzen und eigentlich mailen könnten. Ihre Erklärung: „Sie sind mit dem Daumen* einfach schneller als auf der Tastatur.“

Eine Studie des Emnid-Instituts ergab: Kinder und Jugendliche sehen weniger fern als Erwachsene, an seine Stelle ist das Smartphone getreten. Jugendliche in Deutschland verbringen täglich 221 Minuten im Internet. Männer surfen länger als Frauen, junge User länger als ältere. Über einen Laptop nutzen nur 46 Prozent der Mädchen und 39 Prozent der Jungen das Internet.

Martin sagt: „Ich bin ein sogenannter,Multimedia-Typ‘, Internet ist sehr nützlich für das Studium und den Beruf. Ich habe viele Interessen und nutze alle Medien, so bin ich immer gut informiert. Ich kenne die verschiedenen Meinungen zu aktuellen Themen. Das ist mir sehr wichtig. Deshalb nutze ich oft verschiedene Medien gleichzeitig. Manchmal mache ich meine Hausaufgaben vor dem Fernseher oder höre Musik und surfe dabei im Internet. Meine Mutter ärgert sich, weil ich oft zu viele Anregungen* auf einmal bekomme. Sie meint, ich soll mich besser entspannen und mich auf ein Thema konzentrieren. Die Infos im Internet sind oft unwichtig und manchmal sogar falsch. Wenn mich ein Thema wirklich interessiert, dann könnte ich auch mal ein Buch darüber lesen.“

Mein Bruder Oliver dagegen liest sehr viel. Beim Frühstück hat er immer die Tageszeitung in der Hand und man trifft ihn oft in der Bibliothek. Fernsehen findet er auch doof, und das Internet ist ihm fremd. Wenn seine Freunde über ein neues Video bei Youtube oder über eine Fernsehserie sprechen, dann kann er nicht mitreden. Aber das ist ihm nicht wichtig, er hat eben andere Interessen.

*Daumen: el dedo pulgar

*Anregungen: impulso

3. Beantworten Sie eine der beiden folgenden Fragen (a oder b). Benutzen Sie möglichst Ihre eigenen Worte. (2 puntos)

a) Wofür nutzen achtzig Prozent der japanischen Teenager ihr Handy? Wie erklärt die Soziologin Mimi Ito, dass Jugendliche häufiger Handys benutzen als Laptops?

Ejercicio Texto 1 - 3 - Opción B · Preguntas de comprensión con tus propias palabras (Beantworten Sie in eigenen Worten)

Texto 1

Die Welt ist voll von Informationen

Jugendliche finden es wichtig, schnell über aktuelle Nachrichten informiert zu werden. Das Internet dient ihnen vor allem als Informationsquelle sowie zur Unterhaltung und Kommunikation. Zwei von drei Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren können sich nicht vorstellen, auf ihr Smartphone zu verzichten.

Mehr als achtzig Prozent der japanischen Teenager nutzen ihr Handy nicht zum Telefonieren, sondern nur noch für Kurznachrichten, so genannte SMS, wie eine Umfrage eines Telefonkonzerns ergab. Die Soziologin Mimi Ito hatte festgestellt, dass Jugendliche lieber kleine Texte mit dem Mobiltelefon verschicken, wenn sie zu Hause vor dem Computer sitzen und eigentlich mailen könnten. Ihre Erklärung: „Sie sind mit dem Daumen* einfach schneller als auf der Tastatur.“

Eine Studie des Emnid-Instituts ergab: Kinder und Jugendliche sehen weniger fern als Erwachsene, an seine Stelle ist das Smartphone getreten. Jugendliche in Deutschland verbringen täglich 221 Minuten im Internet. Männer surfen länger als Frauen, junge User länger als ältere. Über einen Laptop nutzen nur 46 Prozent der Mädchen und 39 Prozent der Jungen das Internet.

Martin sagt: „Ich bin ein sogenannter,Multimedia-Typ‘, Internet ist sehr nützlich für das Studium und den Beruf. Ich habe viele Interessen und nutze alle Medien, so bin ich immer gut informiert. Ich kenne die verschiedenen Meinungen zu aktuellen Themen. Das ist mir sehr wichtig. Deshalb nutze ich oft verschiedene Medien gleichzeitig. Manchmal mache ich meine Hausaufgaben vor dem Fernseher oder höre Musik und surfe dabei im Internet. Meine Mutter ärgert sich, weil ich oft zu viele Anregungen* auf einmal bekomme. Sie meint, ich soll mich besser entspannen und mich auf ein Thema konzentrieren. Die Infos im Internet sind oft unwichtig und manchmal sogar falsch. Wenn mich ein Thema wirklich interessiert, dann könnte ich auch mal ein Buch darüber lesen.“

Mein Bruder Oliver dagegen liest sehr viel. Beim Frühstück hat er immer die Tageszeitung in der Hand und man trifft ihn oft in der Bibliothek. Fernsehen findet er auch doof, und das Internet ist ihm fremd. Wenn seine Freunde über ein neues Video bei Youtube oder über eine Fernsehserie sprechen, dann kann er nicht mitreden. Aber das ist ihm nicht wichtig, er hat eben andere Interessen.

*Daumen: el dedo pulgar

*Anregungen: impulso

3. Beantworten Sie eine der beiden folgenden Fragen (a oder b). Benutzen Sie möglichst Ihre eigenen Worte. (2 puntos)

b) Erklären Sie, warum Martin verschiedene Medien nutzt.

Ejercicio Texto 1 - 4 - Opción A · Redacción de 100-120 palabras: opinión, descripción y experiencia (Schreiben)

Texto 1

Die Welt ist voll von Informationen

Jugendliche finden es wichtig, schnell über aktuelle Nachrichten informiert zu werden. Das Internet dient ihnen vor allem als Informationsquelle sowie zur Unterhaltung und Kommunikation. Zwei von drei Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren können sich nicht vorstellen, auf ihr Smartphone zu verzichten.

Mehr als achtzig Prozent der japanischen Teenager nutzen ihr Handy nicht zum Telefonieren, sondern nur noch für Kurznachrichten, so genannte SMS, wie eine Umfrage eines Telefonkonzerns ergab. Die Soziologin Mimi Ito hatte festgestellt, dass Jugendliche lieber kleine Texte mit dem Mobiltelefon verschicken, wenn sie zu Hause vor dem Computer sitzen und eigentlich mailen könnten. Ihre Erklärung: „Sie sind mit dem Daumen* einfach schneller als auf der Tastatur.“

Eine Studie des Emnid-Instituts ergab: Kinder und Jugendliche sehen weniger fern als Erwachsene, an seine Stelle ist das Smartphone getreten. Jugendliche in Deutschland verbringen täglich 221 Minuten im Internet. Männer surfen länger als Frauen, junge User länger als ältere. Über einen Laptop nutzen nur 46 Prozent der Mädchen und 39 Prozent der Jungen das Internet.

Martin sagt: „Ich bin ein sogenannter,Multimedia-Typ‘, Internet ist sehr nützlich für das Studium und den Beruf. Ich habe viele Interessen und nutze alle Medien, so bin ich immer gut informiert. Ich kenne die verschiedenen Meinungen zu aktuellen Themen. Das ist mir sehr wichtig. Deshalb nutze ich oft verschiedene Medien gleichzeitig. Manchmal mache ich meine Hausaufgaben vor dem Fernseher oder höre Musik und surfe dabei im Internet. Meine Mutter ärgert sich, weil ich oft zu viele Anregungen* auf einmal bekomme. Sie meint, ich soll mich besser entspannen und mich auf ein Thema konzentrieren. Die Infos im Internet sind oft unwichtig und manchmal sogar falsch. Wenn mich ein Thema wirklich interessiert, dann könnte ich auch mal ein Buch darüber lesen.“

Mein Bruder Oliver dagegen liest sehr viel. Beim Frühstück hat er immer die Tageszeitung in der Hand und man trifft ihn oft in der Bibliothek. Fernsehen findet er auch doof, und das Internet ist ihm fremd. Wenn seine Freunde über ein neues Video bei Youtube oder über eine Fernsehserie sprechen, dann kann er nicht mitreden. Aber das ist ihm nicht wichtig, er hat eben andere Interessen.

*Daumen: el dedo pulgar

*Anregungen: impulso

4. Wählen Sie eins der folgenden Themen (a oder b) und schreiben Sie einen Text zum Thema Medien und Kommunikation. (Textlänge 100-120 Wörter) (4 puntos)

a)

Was machen Sie mit Ihrem Smartphone? Wie lange surfen Sie im Internet? Hilft das Internet sowohl privat als auch beruflich?

Ejercicio Texto 1 - 4 - Opción B · Redacción de 100-120 palabras: opinión, descripción y experiencia (Schreiben)

Texto 1

Die Welt ist voll von Informationen

Jugendliche finden es wichtig, schnell über aktuelle Nachrichten informiert zu werden. Das Internet dient ihnen vor allem als Informationsquelle sowie zur Unterhaltung und Kommunikation. Zwei von drei Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren können sich nicht vorstellen, auf ihr Smartphone zu verzichten.

Mehr als achtzig Prozent der japanischen Teenager nutzen ihr Handy nicht zum Telefonieren, sondern nur noch für Kurznachrichten, so genannte SMS, wie eine Umfrage eines Telefonkonzerns ergab. Die Soziologin Mimi Ito hatte festgestellt, dass Jugendliche lieber kleine Texte mit dem Mobiltelefon verschicken, wenn sie zu Hause vor dem Computer sitzen und eigentlich mailen könnten. Ihre Erklärung: „Sie sind mit dem Daumen* einfach schneller als auf der Tastatur.“

Eine Studie des Emnid-Instituts ergab: Kinder und Jugendliche sehen weniger fern als Erwachsene, an seine Stelle ist das Smartphone getreten. Jugendliche in Deutschland verbringen täglich 221 Minuten im Internet. Männer surfen länger als Frauen, junge User länger als ältere. Über einen Laptop nutzen nur 46 Prozent der Mädchen und 39 Prozent der Jungen das Internet.

Martin sagt: „Ich bin ein sogenannter,Multimedia-Typ‘, Internet ist sehr nützlich für das Studium und den Beruf. Ich habe viele Interessen und nutze alle Medien, so bin ich immer gut informiert. Ich kenne die verschiedenen Meinungen zu aktuellen Themen. Das ist mir sehr wichtig. Deshalb nutze ich oft verschiedene Medien gleichzeitig. Manchmal mache ich meine Hausaufgaben vor dem Fernseher oder höre Musik und surfe dabei im Internet. Meine Mutter ärgert sich, weil ich oft zu viele Anregungen* auf einmal bekomme. Sie meint, ich soll mich besser entspannen und mich auf ein Thema konzentrieren. Die Infos im Internet sind oft unwichtig und manchmal sogar falsch. Wenn mich ein Thema wirklich interessiert, dann könnte ich auch mal ein Buch darüber lesen.“

Mein Bruder Oliver dagegen liest sehr viel. Beim Frühstück hat er immer die Tageszeitung in der Hand und man trifft ihn oft in der Bibliothek. Fernsehen findet er auch doof, und das Internet ist ihm fremd. Wenn seine Freunde über ein neues Video bei Youtube oder über eine Fernsehserie sprechen, dann kann er nicht mitreden. Aber das ist ihm nicht wichtig, er hat eben andere Interessen.

*Daumen: el dedo pulgar

*Anregungen: impulso

4. Wählen Sie eins der folgenden Themen (a oder b) und schreiben Sie einen Text zum Thema Medien und Kommunikation. (Textlänge 100-120 Wörter) (4 puntos)

b)

Könnten Sie auf Medien verzichten? Welche Vorteile und Nachteile hat, Ihrer Meinung nach, Internet?

Ejercicio Texto 2 - 1 · Opción múltiple sobre el texto (Welche Lösung ist richtig?)

Texto 2

Indonesiens Plastik-Problem

Abfall ist heutzutage überall auf der Welt ein großes Problem, auch auf Bali, eine weit entfernte Insel, die im Indischen Ozean liegt. Jedes Jahr machen mehr als vier Millionen Menschen dort Urlaub. Da ist ganz schön was los, auch was den Müll angeht.

Plastikmüll wird jedes Jahr während der Monsunzeit* an Balis Stränden im Südwesten gespült*. Der Wind kann auch winzige Plastikteilchen über weite Distanzen transportieren. Auf Bali ist es fast selbstverständlich, dass jeder Einkauf in Plastiktüten eingepackt wird, selbst wenn man nur eine Packung Kaugummi kauft. Deshalb haben sich die zwei balinesischen Schülerinnen Melati und Isabel Gedanken gemacht, was sie tun könnten, um ihre wunderschöne Heimat vor dem vielen Müll zu retten.

Die Inspiration hierfür lieferte ihnen die Green School Bali, die sie beide besuchen. Da versucht man für jedes Kind ein Thema zu finden, das dessen Interesse weckt. Dort ging es in einer der Stunden um Menschen, die inspirierten und großen Einfluss haben, wie Nelson Mandela oder Mahatma Gandhi. Auf ihrem Weg nach Hause dachten die beiden darüber nach, was sie denn selbst auf der Welt verändern könnten. Und als sie sich so umsahen, sahen sie Plastiktüten auf den Straßen, in den Bäumen und an den wundervollen Stränden Balis. ÜBERALL!

Ihre erste Aktion, eine Petition gegen Plastikmüll, unterschrieben innerhalb der ersten 24 Stunden mehr als 6.000 Menschen weltweit. Im Jahre 2013, als beide gerade einmal 10 und 12 Jahre alt waren, starteten sie die Aktion „Bye Bye Plastic Bags“. Im Laufe der Zeit wurde diese Initiative immer größer.

Ihr Ziel haben die beiden Schwestern so gut wie erreicht. Seit Juni 2019 sind Einwegprodukte* aus Plastik wie Tüten und Geschirr verboten. Und inzwischen ist diese Initiative zu einer internationalen Bewegung von Jugendlichen in vielen Ländern geworden. Von Australien bis nach Spanien haben sich Gruppen gebildet, die sich unter dem Schirm von „Bye Bye Plastic Bags“ dafür engagieren, Plastikmüll zu reduzieren. Die indonesische Regierung hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2025 den inländischen Plastikmüll um 70 Prozent zu reduzieren.

Die beiden Schwestern haben etwas geschafft. Sie zeigen, dass es keine Rolle spielt, wie alt man ist! “Lasst euch von niemandem einreden, dass ihr zu jung seid oder die Dinge nicht versteht! Wir Kinder sind vielleicht nur 25% der Weltbevölkerung, aber gleichzeitig sind wir zu 100% die Zukunft!”

https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Bildungsmaterialien/gs_abfall_arbeitsblaetter_schueler.pdf

*Monsunzeit: tiempo del mozón *gespült; spülen: arrastrar a la orilla

*Einwegprodukte: productos de un solo uso

Fragen zum Text:

1. Lesen Sie die Aufgaben a) bis d). Welche Lösung ist jeweils richtig? Markieren Sie! (0,5 puntos por cada respuesta, las respuestas erróneas no restan puntos)

a)

Was steht im Text?

b)

Was steht im Text?

c)

Die "Baye Bye Plastic Bags" Organisation...

d)

Was steht im Text?

Ejercicio Texto 2 - 2 · Verdadero o falso con cita del texto (Richtig oder falsch?)

Texto 2

Indonesiens Plastik-Problem

Abfall ist heutzutage überall auf der Welt ein großes Problem, auch auf Bali, eine weit entfernte Insel, die im Indischen Ozean liegt. Jedes Jahr machen mehr als vier Millionen Menschen dort Urlaub. Da ist ganz schön was los, auch was den Müll angeht.

Plastikmüll wird jedes Jahr während der Monsunzeit* an Balis Stränden im Südwesten gespült*. Der Wind kann auch winzige Plastikteilchen über weite Distanzen transportieren. Auf Bali ist es fast selbstverständlich, dass jeder Einkauf in Plastiktüten eingepackt wird, selbst wenn man nur eine Packung Kaugummi kauft. Deshalb haben sich die zwei balinesischen Schülerinnen Melati und Isabel Gedanken gemacht, was sie tun könnten, um ihre wunderschöne Heimat vor dem vielen Müll zu retten.

Die Inspiration hierfür lieferte ihnen die Green School Bali, die sie beide besuchen. Da versucht man für jedes Kind ein Thema zu finden, das dessen Interesse weckt. Dort ging es in einer der Stunden um Menschen, die inspirierten und großen Einfluss haben, wie Nelson Mandela oder Mahatma Gandhi. Auf ihrem Weg nach Hause dachten die beiden darüber nach, was sie denn selbst auf der Welt verändern könnten. Und als sie sich so umsahen, sahen sie Plastiktüten auf den Straßen, in den Bäumen und an den wundervollen Stränden Balis. ÜBERALL!

Ihre erste Aktion, eine Petition gegen Plastikmüll, unterschrieben innerhalb der ersten 24 Stunden mehr als 6.000 Menschen weltweit. Im Jahre 2013, als beide gerade einmal 10 und 12 Jahre alt waren, starteten sie die Aktion „Bye Bye Plastic Bags“. Im Laufe der Zeit wurde diese Initiative immer größer.

Ihr Ziel haben die beiden Schwestern so gut wie erreicht. Seit Juni 2019 sind Einwegprodukte* aus Plastik wie Tüten und Geschirr verboten. Und inzwischen ist diese Initiative zu einer internationalen Bewegung von Jugendlichen in vielen Ländern geworden. Von Australien bis nach Spanien haben sich Gruppen gebildet, die sich unter dem Schirm von „Bye Bye Plastic Bags“ dafür engagieren, Plastikmüll zu reduzieren. Die indonesische Regierung hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2025 den inländischen Plastikmüll um 70 Prozent zu reduzieren.

Die beiden Schwestern haben etwas geschafft. Sie zeigen, dass es keine Rolle spielt, wie alt man ist! “Lasst euch von niemandem einreden, dass ihr zu jung seid oder die Dinge nicht versteht! Wir Kinder sind vielleicht nur 25% der Weltbevölkerung, aber gleichzeitig sind wir zu 100% die Zukunft!”

https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Bildungsmaterialien/gs_abfall_arbeitsblaetter_schueler.pdf

*Monsunzeit: tiempo del mozón *gespült; spülen: arrastrar a la orilla

*Einwegprodukte: productos de un solo uso

2. Kreuzen Sie an: richtig (R) oder falsch (F)? Kopieren Sie die Lösung aus dem Text. (0,5 cada pregunta si la elección R/F y la justificación son correctas, si no, 0 puntos)

a)

Das Abfallproblem ist nicht nur ein balinesisches Phänomen.

R

F

b)

Nach einem Schulunterricht überlegten beide Schwestern, was sie für die Welt tun könnten.

R

F

c)

Die „Bye Bye Plastic Bags“ Organisation gibt es nur in Australien und Spanien.

R

F

d)

Die beiden Schwestern sind der Meinung, dass das Müllproblem nur Erwachsene betrifft.

R

F

Ejercicio Texto 2 - 3 - Opción A · Preguntas de comprensión con tus propias palabras (Beantworten Sie in eigenen Worten)

Texto 2

Indonesiens Plastik-Problem

Abfall ist heutzutage überall auf der Welt ein großes Problem, auch auf Bali, eine weit entfernte Insel, die im Indischen Ozean liegt. Jedes Jahr machen mehr als vier Millionen Menschen dort Urlaub. Da ist ganz schön was los, auch was den Müll angeht.

Plastikmüll wird jedes Jahr während der Monsunzeit* an Balis Stränden im Südwesten gespült*. Der Wind kann auch winzige Plastikteilchen über weite Distanzen transportieren. Auf Bali ist es fast selbstverständlich, dass jeder Einkauf in Plastiktüten eingepackt wird, selbst wenn man nur eine Packung Kaugummi kauft. Deshalb haben sich die zwei balinesischen Schülerinnen Melati und Isabel Gedanken gemacht, was sie tun könnten, um ihre wunderschöne Heimat vor dem vielen Müll zu retten.

Die Inspiration hierfür lieferte ihnen die Green School Bali, die sie beide besuchen. Da versucht man für jedes Kind ein Thema zu finden, das dessen Interesse weckt. Dort ging es in einer der Stunden um Menschen, die inspirierten und großen Einfluss haben, wie Nelson Mandela oder Mahatma Gandhi. Auf ihrem Weg nach Hause dachten die beiden darüber nach, was sie denn selbst auf der Welt verändern könnten. Und als sie sich so umsahen, sahen sie Plastiktüten auf den Straßen, in den Bäumen und an den wundervollen Stränden Balis. ÜBERALL!

Ihre erste Aktion, eine Petition gegen Plastikmüll, unterschrieben innerhalb der ersten 24 Stunden mehr als 6.000 Menschen weltweit. Im Jahre 2013, als beide gerade einmal 10 und 12 Jahre alt waren, starteten sie die Aktion „Bye Bye Plastic Bags“. Im Laufe der Zeit wurde diese Initiative immer größer.

Ihr Ziel haben die beiden Schwestern so gut wie erreicht. Seit Juni 2019 sind Einwegprodukte* aus Plastik wie Tüten und Geschirr verboten. Und inzwischen ist diese Initiative zu einer internationalen Bewegung von Jugendlichen in vielen Ländern geworden. Von Australien bis nach Spanien haben sich Gruppen gebildet, die sich unter dem Schirm von „Bye Bye Plastic Bags“ dafür engagieren, Plastikmüll zu reduzieren. Die indonesische Regierung hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2025 den inländischen Plastikmüll um 70 Prozent zu reduzieren.

Die beiden Schwestern haben etwas geschafft. Sie zeigen, dass es keine Rolle spielt, wie alt man ist! “Lasst euch von niemandem einreden, dass ihr zu jung seid oder die Dinge nicht versteht! Wir Kinder sind vielleicht nur 25% der Weltbevölkerung, aber gleichzeitig sind wir zu 100% die Zukunft!”

https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Bildungsmaterialien/gs_abfall_arbeitsblaetter_schueler.pdf

*Monsunzeit: tiempo del mozón *gespült; spülen: arrastrar a la orilla

*Einwegprodukte: productos de un solo uso

3. Beantworten Sie eine der beiden folgenden Fragen (a oder b). Benutzen Sie möglichst Ihre eigenen Worte. (2 puntos)

a) Was und wie lernt man an der Green School ? Wie kommt die Inspiration der beiden Schwestern, gegen das Müllproblem auf Bali etwas zu tun?

Ejercicio Texto 2 - 3 - Opción B · Preguntas de comprensión con tus propias palabras (Beantworten Sie in eigenen Worten)

Texto 2

Indonesiens Plastik-Problem

Abfall ist heutzutage überall auf der Welt ein großes Problem, auch auf Bali, eine weit entfernte Insel, die im Indischen Ozean liegt. Jedes Jahr machen mehr als vier Millionen Menschen dort Urlaub. Da ist ganz schön was los, auch was den Müll angeht.

Plastikmüll wird jedes Jahr während der Monsunzeit* an Balis Stränden im Südwesten gespült*. Der Wind kann auch winzige Plastikteilchen über weite Distanzen transportieren. Auf Bali ist es fast selbstverständlich, dass jeder Einkauf in Plastiktüten eingepackt wird, selbst wenn man nur eine Packung Kaugummi kauft. Deshalb haben sich die zwei balinesischen Schülerinnen Melati und Isabel Gedanken gemacht, was sie tun könnten, um ihre wunderschöne Heimat vor dem vielen Müll zu retten.

Die Inspiration hierfür lieferte ihnen die Green School Bali, die sie beide besuchen. Da versucht man für jedes Kind ein Thema zu finden, das dessen Interesse weckt. Dort ging es in einer der Stunden um Menschen, die inspirierten und großen Einfluss haben, wie Nelson Mandela oder Mahatma Gandhi. Auf ihrem Weg nach Hause dachten die beiden darüber nach, was sie denn selbst auf der Welt verändern könnten. Und als sie sich so umsahen, sahen sie Plastiktüten auf den Straßen, in den Bäumen und an den wundervollen Stränden Balis. ÜBERALL!

Ihre erste Aktion, eine Petition gegen Plastikmüll, unterschrieben innerhalb der ersten 24 Stunden mehr als 6.000 Menschen weltweit. Im Jahre 2013, als beide gerade einmal 10 und 12 Jahre alt waren, starteten sie die Aktion „Bye Bye Plastic Bags“. Im Laufe der Zeit wurde diese Initiative immer größer.

Ihr Ziel haben die beiden Schwestern so gut wie erreicht. Seit Juni 2019 sind Einwegprodukte* aus Plastik wie Tüten und Geschirr verboten. Und inzwischen ist diese Initiative zu einer internationalen Bewegung von Jugendlichen in vielen Ländern geworden. Von Australien bis nach Spanien haben sich Gruppen gebildet, die sich unter dem Schirm von „Bye Bye Plastic Bags“ dafür engagieren, Plastikmüll zu reduzieren. Die indonesische Regierung hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2025 den inländischen Plastikmüll um 70 Prozent zu reduzieren.

Die beiden Schwestern haben etwas geschafft. Sie zeigen, dass es keine Rolle spielt, wie alt man ist! “Lasst euch von niemandem einreden, dass ihr zu jung seid oder die Dinge nicht versteht! Wir Kinder sind vielleicht nur 25% der Weltbevölkerung, aber gleichzeitig sind wir zu 100% die Zukunft!”

https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Bildungsmaterialien/gs_abfall_arbeitsblaetter_schueler.pdf

*Monsunzeit: tiempo del mozón *gespült; spülen: arrastrar a la orilla

*Einwegprodukte: productos de un solo uso

3. Beantworten Sie eine der beiden folgenden Fragen (a oder b). Benutzen Sie möglichst Ihre eigenen Worte. (2 puntos)

b) Wie wird auf Bali hauptsächlich Müll erzeugt, woher kommt er?

Ejercicio Texto 2 - 4 - Opción A · Redacción de 100-120 palabras: opinión, descripción y experiencia (Schreiben)

Texto 2

Indonesiens Plastik-Problem

Abfall ist heutzutage überall auf der Welt ein großes Problem, auch auf Bali, eine weit entfernte Insel, die im Indischen Ozean liegt. Jedes Jahr machen mehr als vier Millionen Menschen dort Urlaub. Da ist ganz schön was los, auch was den Müll angeht.

Plastikmüll wird jedes Jahr während der Monsunzeit* an Balis Stränden im Südwesten gespült*. Der Wind kann auch winzige Plastikteilchen über weite Distanzen transportieren. Auf Bali ist es fast selbstverständlich, dass jeder Einkauf in Plastiktüten eingepackt wird, selbst wenn man nur eine Packung Kaugummi kauft. Deshalb haben sich die zwei balinesischen Schülerinnen Melati und Isabel Gedanken gemacht, was sie tun könnten, um ihre wunderschöne Heimat vor dem vielen Müll zu retten.

Die Inspiration hierfür lieferte ihnen die Green School Bali, die sie beide besuchen. Da versucht man für jedes Kind ein Thema zu finden, das dessen Interesse weckt. Dort ging es in einer der Stunden um Menschen, die inspirierten und großen Einfluss haben, wie Nelson Mandela oder Mahatma Gandhi. Auf ihrem Weg nach Hause dachten die beiden darüber nach, was sie denn selbst auf der Welt verändern könnten. Und als sie sich so umsahen, sahen sie Plastiktüten auf den Straßen, in den Bäumen und an den wundervollen Stränden Balis. ÜBERALL!

Ihre erste Aktion, eine Petition gegen Plastikmüll, unterschrieben innerhalb der ersten 24 Stunden mehr als 6.000 Menschen weltweit. Im Jahre 2013, als beide gerade einmal 10 und 12 Jahre alt waren, starteten sie die Aktion „Bye Bye Plastic Bags“. Im Laufe der Zeit wurde diese Initiative immer größer.

Ihr Ziel haben die beiden Schwestern so gut wie erreicht. Seit Juni 2019 sind Einwegprodukte* aus Plastik wie Tüten und Geschirr verboten. Und inzwischen ist diese Initiative zu einer internationalen Bewegung von Jugendlichen in vielen Ländern geworden. Von Australien bis nach Spanien haben sich Gruppen gebildet, die sich unter dem Schirm von „Bye Bye Plastic Bags“ dafür engagieren, Plastikmüll zu reduzieren. Die indonesische Regierung hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2025 den inländischen Plastikmüll um 70 Prozent zu reduzieren.

Die beiden Schwestern haben etwas geschafft. Sie zeigen, dass es keine Rolle spielt, wie alt man ist! “Lasst euch von niemandem einreden, dass ihr zu jung seid oder die Dinge nicht versteht! Wir Kinder sind vielleicht nur 25% der Weltbevölkerung, aber gleichzeitig sind wir zu 100% die Zukunft!”

https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Bildungsmaterialien/gs_abfall_arbeitsblaetter_schueler.pdf

*Monsunzeit: tiempo del mozón *gespült; spülen: arrastrar a la orilla

*Einwegprodukte: productos de un solo uso

4. Wählen Sie eins der folgenden Themen (a oder b) und schreiben Sie einen Text. (Textlänge 100-120 Wörter) (4 puntos)

a)

Was können Sie für die Umwelt tun? Was denken Sie über diese oder ähnliche Initiativen?

(Anzahl der Wörter:)

Ejercicio Texto 2 - 4 - Opción B · Redacción de 100-120 palabras: opinión, descripción y experiencia (Schreiben)

Texto 2

Indonesiens Plastik-Problem

Abfall ist heutzutage überall auf der Welt ein großes Problem, auch auf Bali, eine weit entfernte Insel, die im Indischen Ozean liegt. Jedes Jahr machen mehr als vier Millionen Menschen dort Urlaub. Da ist ganz schön was los, auch was den Müll angeht.

Plastikmüll wird jedes Jahr während der Monsunzeit* an Balis Stränden im Südwesten gespült*. Der Wind kann auch winzige Plastikteilchen über weite Distanzen transportieren. Auf Bali ist es fast selbstverständlich, dass jeder Einkauf in Plastiktüten eingepackt wird, selbst wenn man nur eine Packung Kaugummi kauft. Deshalb haben sich die zwei balinesischen Schülerinnen Melati und Isabel Gedanken gemacht, was sie tun könnten, um ihre wunderschöne Heimat vor dem vielen Müll zu retten.

Die Inspiration hierfür lieferte ihnen die Green School Bali, die sie beide besuchen. Da versucht man für jedes Kind ein Thema zu finden, das dessen Interesse weckt. Dort ging es in einer der Stunden um Menschen, die inspirierten und großen Einfluss haben, wie Nelson Mandela oder Mahatma Gandhi. Auf ihrem Weg nach Hause dachten die beiden darüber nach, was sie denn selbst auf der Welt verändern könnten. Und als sie sich so umsahen, sahen sie Plastiktüten auf den Straßen, in den Bäumen und an den wundervollen Stränden Balis. ÜBERALL!

Ihre erste Aktion, eine Petition gegen Plastikmüll, unterschrieben innerhalb der ersten 24 Stunden mehr als 6.000 Menschen weltweit. Im Jahre 2013, als beide gerade einmal 10 und 12 Jahre alt waren, starteten sie die Aktion „Bye Bye Plastic Bags“. Im Laufe der Zeit wurde diese Initiative immer größer.

Ihr Ziel haben die beiden Schwestern so gut wie erreicht. Seit Juni 2019 sind Einwegprodukte* aus Plastik wie Tüten und Geschirr verboten. Und inzwischen ist diese Initiative zu einer internationalen Bewegung von Jugendlichen in vielen Ländern geworden. Von Australien bis nach Spanien haben sich Gruppen gebildet, die sich unter dem Schirm von „Bye Bye Plastic Bags“ dafür engagieren, Plastikmüll zu reduzieren. Die indonesische Regierung hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2025 den inländischen Plastikmüll um 70 Prozent zu reduzieren.

Die beiden Schwestern haben etwas geschafft. Sie zeigen, dass es keine Rolle spielt, wie alt man ist! “Lasst euch von niemandem einreden, dass ihr zu jung seid oder die Dinge nicht versteht! Wir Kinder sind vielleicht nur 25% der Weltbevölkerung, aber gleichzeitig sind wir zu 100% die Zukunft!”

https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Bildungsmaterialien/gs_abfall_arbeitsblaetter_schueler.pdf

*Monsunzeit: tiempo del mozón *gespült; spülen: arrastrar a la orilla

*Einwegprodukte: productos de un solo uso

4. Wählen Sie eins der folgenden Themen (a oder b) und schreiben Sie einen Text. (Textlänge 100-120 Wörter) (4 puntos)

b) Waren Sie schon auf einer thailändischen Insel? Bitte beschreiben Sie Ihre Erfahrungen. Wenn nicht, wie stellen Sie sich die Insel vor? Was kann man da machen, essen, sehen usw?

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