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Examen de Alemán PAU Andalucía 2021 · Ordinaria Suplente

Examen de Alemán de Selectividad de Andalucía (PAU/PEvAU) 2021, Ordinaria Suplente (junio): 5 problemas con solución. Temas: Comprensión lectora y Léxico.

Temas del examen: Comprensión lectora · Léxico · Gramática · Expresión escrita · Reformulación

Bloque A - Ejercicio I Texto A · Comprensión lectora

TEXTO A

Melek erzählt über ihr erstes Jahr in Österreich

Ich bin vor einem Jahr nach Österreich umgezogen, um hier als Ärztin zu arbeiten. Meine Freundin Sira hatte mir erzählt, dass das Universitätsklinikum Salzburg internationale Ärzte sucht. Sie war sehr zufrieden mit ihrer Arbeit im Krankenhaus. Also habe ich mich auch hier um eine Arbeit als Ärztin beworben. Meine erste Woche in Österreich war wunderbar. Man hat uns das Krankenhaus gezeigt. Alles war so groß und modern! Ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Trotzdem war der erste Monat nicht einfach. Ich konnte viel verstehen, aber es war für mich sehr schwer, selbst etwas zu sagen. Ich musste die Sprache der Medizin auf Deutsch lernen: Ich habe zum Beispiel das Wort „Gastritis“ nicht gekannt. Es hat vier bis fünf Monate gedauert, bis ich das alles besser konnte.

Salzburg ist meine Traumstadt. Die Geschichte der Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten, das Kulturangebot sind toll. Die Gastronomie ist hervorragend und die Tradition der Kaffeehäuser ist legendär. Und außerdem sind die öffentlichen Verkehrsmittel nicht teuer und man benötigt kein Auto in Salzburg. Vieles kann man gut zu Fuß erreichen. Dieses Jahr feiert Salzburg den 265. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. Das ist für mich speziell sehr schön: Als Kind wusste ich wenig über Österreich, aber mein Lieblingsstück war Mozarts Oper Die Zauberflöte. Im Haus Getreidegasse Nr. 9 lebte 1747 bis 1773 die Familie Mozart. Die Wohnung der Familie Mozart ist heute ein Museum, das tausende von Besuchern aus aller Welt nach Salzburg zieht. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich heute in der Mozartstadt wohne.

EJERCICIO I. TEXTO A

I. LESEVERSTÄNDNIS (3 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).

Geben Sie an, ob die folgenden Aussagen nach dem Text richtig oder falsch sind, indem Sie entweder ja oder nein ankreuzen.

.

Bloque A - Ejercicio I Texto B · Comprensión lectora

TEXTO B:

Dreißig Jahre „Happy Recycling“

Zwei traurige Tatsachen haben den Recyclingexperten Markus Schmitz früher oft sehr traurig gemacht: „Es ist schmerzlich, dass so viele Menschen Billigjobs akzeptieren müssen und dass die heutige Gesellschaft so viele Sachen auf den Müll wirft. Deshalb hat er vor dreißig Jahren die Firma „Happy Recycling“ gegründet. Das Geschäftsprinzip der Firma lautet: „Recyceln rettet die Umwelt und schafft neue Arbeitsplätze“. In den Arbeitsräumen der Firma wird Altpapier zu Zeitungen, Büchern, Postkarten und Kartons. Plastikreste werden recycelt, um aus ihnen Tische, Stühle, Schränke, Bretter und Blumenkästen zu fabrizieren. Textilabfälle werden recycelt, um aus ihnen Handtaschen, Gardinen, Puppen, Putzlappen, Rucksäcke und Sofadecken zu produzieren. Alte Kleider werden zu hübschen avantgardistischen Second-Hand-Kleidern. Alte Möbel werden restauriert oder zu Designermöbeln. Die Artikel werden im Geschäft der Firma, in Öko-Läden, Supermärkten und Online-Shops verkauft. Mit drei engagierten Freunden hat Markus angefangen. Heutzutage hat die Firma 103 zufriedene Mitarbeiter. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, weil die Arbeit dort sehr unterhaltsam, interessant und kreativ ist. Eine Modedesignerin der Firma erzählt, dass ihr die Arbeit Spaß macht, weil sie kreative Freiheit beim Design von Handtaschen, Gardinen und Kleidern hat und dabei die Musik ihrer Wahl, nämlich schöne klassische Musik, hören kann. Aus diesen Gründen hat der Präsident der Industrie- und Handelskammer* dem Gründer der Firma auf der „XII. Internationalen Konferenz für Öko-Wirtschaft“ gratuliert. Vor allem hat ihm sein ökologisches und soziales Engagement gefallen. Mit seinem innovativen Recycling-Projekt hat Herr Schmitz viele gutbezahlte Arbeitsplätze geschaffen, die gleichzeitig die Umwelt schützen und vielen Menschen eine finanzielle Stabilität geben.

Industrie- und Handelskammer*: Cámara de Industria y Comercio.

EJERCICIO I. TEXTO B

I. LESEVERSTÄNDNIS (3 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).

Geben Sie an, ob die folgenden Aussagen nach dem Text richtig oder falsch sind, indem Sie entweder ja oder nein ankreuzen.

.

Bloque B - Ejercicio II Texto A · Reformulación

TEXTO A

Melek erzählt über ihr erstes Jahr in Österreich

Ich bin vor einem Jahr nach Österreich umgezogen, um hier als Ärztin zu arbeiten. Meine Freundin Sira hatte mir erzählt, dass das Universitätsklinikum Salzburg internationale Ärzte sucht. Sie war sehr zufrieden mit ihrer Arbeit im Krankenhaus. Also habe ich mich auch hier um eine Arbeit als Ärztin beworben. Meine erste Woche in Österreich war wunderbar. Man hat uns das Krankenhaus gezeigt. Alles war so groß und modern! Ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Trotzdem war der erste Monat nicht einfach. Ich konnte viel verstehen, aber es war für mich sehr schwer, selbst etwas zu sagen. Ich musste die Sprache der Medizin auf Deutsch lernen: Ich habe zum Beispiel das Wort „Gastritis“ nicht gekannt. Es hat vier bis fünf Monate gedauert, bis ich das alles besser konnte.

Salzburg ist meine Traumstadt. Die Geschichte der Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten, das Kulturangebot sind toll. Die Gastronomie ist hervorragend und die Tradition der Kaffeehäuser ist legendär. Und außerdem sind die öffentlichen Verkehrsmittel nicht teuer und man benötigt kein Auto in Salzburg. Vieles kann man gut zu Fuß erreichen. Dieses Jahr feiert Salzburg den 265. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. Das ist für mich speziell sehr schön: Als Kind wusste ich wenig über Österreich, aber mein Lieblingsstück war Mozarts Oper Die Zauberflöte. Im Haus Getreidegasse Nr. 9 lebte 1747 bis 1773 die Familie Mozart. Die Wohnung der Familie Mozart ist heute ein Museum, das tausende von Besuchern aus aller Welt nach Salzburg zieht. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich heute in der Mozartstadt wohne.

EJERCICIO II TEXTO A

II. ALTERNATIVE FORMEN (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte).

Was hätte man in diesem Text auch sagen können, ohne die Bedeutung zu ändern? Kreuzen Sie die richtige Antwort an (jeweils nur eine).

6. (...), aber es war für mich sehr schwer, selbst etwas zu sagen.

7. Es hat vier bis fünf Monate gedauert, bis ich das alles besser konnte.

8. (...), das tausende von Besuchern aus aller Welt nach Salzburg zieht.

Bloque B - Ejercicio II Texto B · Reformulación

TEXTO B:

Dreißig Jahre „Happy Recycling“

Zwei traurige Tatsachen haben den Recyclingexperten Markus Schmitz früher oft sehr traurig gemacht: „Es ist schmerzlich, dass so viele Menschen Billigjobs akzeptieren müssen und dass die heutige Gesellschaft so viele Sachen auf den Müll wirft. Deshalb hat er vor dreißig Jahren die Firma „Happy Recycling“ gegründet. Das Geschäftsprinzip der Firma lautet: „Recyceln rettet die Umwelt und schafft neue Arbeitsplätze“. In den Arbeitsräumen der Firma wird Altpapier zu Zeitungen, Büchern, Postkarten und Kartons. Plastikreste werden recycelt, um aus ihnen Tische, Stühle, Schränke, Bretter und Blumenkästen zu fabrizieren. Textilabfälle werden recycelt, um aus ihnen Handtaschen, Gardinen, Puppen, Putzlappen, Rucksäcke und Sofadecken zu produzieren. Alte Kleider werden zu hübschen avantgardistischen Second-Hand-Kleidern. Alte Möbel werden restauriert oder zu Designermöbeln. Die Artikel werden im Geschäft der Firma, in Öko-Läden, Supermärkten und Online-Shops verkauft. Mit drei engagierten Freunden hat Markus angefangen. Heutzutage hat die Firma 103 zufriedene Mitarbeiter. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, weil die Arbeit dort sehr unterhaltsam, interessant und kreativ ist. Eine Modedesignerin der Firma erzählt, dass ihr die Arbeit Spaß macht, weil sie kreative Freiheit beim Design von Handtaschen, Gardinen und Kleidern hat und dabei die Musik ihrer Wahl, nämlich schöne klassische Musik, hören kann. Aus diesen Gründen hat der Präsident der Industrie- und Handelskammer* dem Gründer der Firma auf der „XII. Internationalen Konferenz für Öko-Wirtschaft“ gratuliert. Vor allem hat ihm sein ökologisches und soziales Engagement gefallen. Mit seinem innovativen Recycling-Projekt hat Herr Schmitz viele gutbezahlte Arbeitsplätze geschaffen, die gleichzeitig die Umwelt schützen und vielen Menschen eine finanzielle Stabilität geben.

Industrie- und Handelskammer*: Cámara de Industria y Comercio.

EJERCICIO II TEXTO B

II. ALTERNATIVE FORMEN (5 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte). Was hätte man in diesem Text auch sagen können, ohne die Bedeutung zu ändern? Kreuzen Sie die richtige Antwort an (jeweils nur eine).

6.

Recyceln rettet die Umwelt und schafft neue Arbeitsplätze.

7.

Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.

8.

Vor allem hat ihm sein ökologisches und soziales Engagement gefallen.

Bloque C - Ejercicio III Texto A · Léxico

TEXTO A

Melek erzählt über ihr erstes Jahr in Österreich

Ich bin vor einem Jahr nach Österreich umgezogen, um hier als Ärztin zu arbeiten. Meine Freundin Sira hatte mir erzählt, dass das Universitätsklinikum Salzburg internationale Ärzte sucht. Sie war sehr zufrieden mit ihrer Arbeit im Krankenhaus. Also habe ich mich auch hier um eine Arbeit als Ärztin beworben. Meine erste Woche in Österreich war wunderbar. Man hat uns das Krankenhaus gezeigt. Alles war so groß und modern! Ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Trotzdem war der erste Monat nicht einfach. Ich konnte viel verstehen, aber es war für mich sehr schwer, selbst etwas zu sagen. Ich musste die Sprache der Medizin auf Deutsch lernen: Ich habe zum Beispiel das Wort „Gastritis“ nicht gekannt. Es hat vier bis fünf Monate gedauert, bis ich das alles besser konnte.

Salzburg ist meine Traumstadt. Die Geschichte der Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten, das Kulturangebot sind toll. Die Gastronomie ist hervorragend und die Tradition der Kaffeehäuser ist legendär. Und außerdem sind die öffentlichen Verkehrsmittel nicht teuer und man benötigt kein Auto in Salzburg. Vieles kann man gut zu Fuß erreichen. Dieses Jahr feiert Salzburg den 265. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. Das ist für mich speziell sehr schön: Als Kind wusste ich wenig über Österreich, aber mein Lieblingsstück war Mozarts Oper Die Zauberflöte. Im Haus Getreidegasse Nr. 9 lebte 1747 bis 1773 die Familie Mozart. Die Wohnung der Familie Mozart ist heute ein Museum, das tausende von Besuchern aus aller Welt nach Salzburg zieht. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich heute in der Mozartstadt wohne.

EJERCICIO III TEXTO A

III. WORTSCHATZ (3 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte). Suchen Sie im Text ein Synonym oder ein Antonym für folgende Wörter:

9. letzte - (Antonym)

10. privaten - (Antonym)

11. braucht - (Synonym)

12. zelebriert - (Synonym)

13. besonders - (Synonym)

Bloque C - Ejercicio III Texto B · Léxico

TEXTO B:

Dreißig Jahre „Happy Recycling“

Zwei traurige Tatsachen haben den Recyclingexperten Markus Schmitz früher oft sehr traurig gemacht: „Es ist schmerzlich, dass so viele Menschen Billigjobs akzeptieren müssen und dass die heutige Gesellschaft so viele Sachen auf den Müll wirft. Deshalb hat er vor dreißig Jahren die Firma „Happy Recycling“ gegründet. Das Geschäftsprinzip der Firma lautet: „Recyceln rettet die Umwelt und schafft neue Arbeitsplätze“. In den Arbeitsräumen der Firma wird Altpapier zu Zeitungen, Büchern, Postkarten und Kartons. Plastikreste werden recycelt, um aus ihnen Tische, Stühle, Schränke, Bretter und Blumenkästen zu fabrizieren. Textilabfälle werden recycelt, um aus ihnen Handtaschen, Gardinen, Puppen, Putzlappen, Rucksäcke und Sofadecken zu produzieren. Alte Kleider werden zu hübschen avantgardistischen Second-Hand-Kleidern. Alte Möbel werden restauriert oder zu Designermöbeln. Die Artikel werden im Geschäft der Firma, in Öko-Läden, Supermärkten und Online-Shops verkauft. Mit drei engagierten Freunden hat Markus angefangen. Heutzutage hat die Firma 103 zufriedene Mitarbeiter. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, weil die Arbeit dort sehr unterhaltsam, interessant und kreativ ist. Eine Modedesignerin der Firma erzählt, dass ihr die Arbeit Spaß macht, weil sie kreative Freiheit beim Design von Handtaschen, Gardinen und Kleidern hat und dabei die Musik ihrer Wahl, nämlich schöne klassische Musik, hören kann. Aus diesen Gründen hat der Präsident der Industrie- und Handelskammer* dem Gründer der Firma auf der „XII. Internationalen Konferenz für Öko-Wirtschaft“ gratuliert. Vor allem hat ihm sein ökologisches und soziales Engagement gefallen. Mit seinem innovativen Recycling-Projekt hat Herr Schmitz viele gutbezahlte Arbeitsplätze geschaffen, die gleichzeitig die Umwelt schützen und vielen Menschen eine finanzielle Stabilität geben.

Industrie- und Handelskammer*: Cámara de Industria y Comercio.

EJERCICIO III TEXTO B

III. WORTSCHATZ (3 Punkte pro korrekte Antwort; Maximum: 15 Punkte). Suchen Sie im Text ein Synonym oder ein Antonym für folgende Wörter:

9. häufig - (Synonym)

10. produzieren - (Synonym)

11. Neue - (Antonym)

12. Produkte - (Synonym)

13. unangenehm - (Antonym)

Bloque D - Ejercicio IV Texto A · Gramática

TEXTO A

Melek erzählt über ihr erstes Jahr in Österreich

Ich bin vor einem Jahr nach Österreich umgezogen, um hier als Ärztin zu arbeiten. Meine Freundin Sira hatte mir erzählt, dass das Universitätsklinikum Salzburg internationale Ärzte sucht. Sie war sehr zufrieden mit ihrer Arbeit im Krankenhaus. Also habe ich mich auch hier um eine Arbeit als Ärztin beworben. Meine erste Woche in Österreich war wunderbar. Man hat uns das Krankenhaus gezeigt. Alles war so groß und modern! Ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Trotzdem war der erste Monat nicht einfach. Ich konnte viel verstehen, aber es war für mich sehr schwer, selbst etwas zu sagen. Ich musste die Sprache der Medizin auf Deutsch lernen: Ich habe zum Beispiel das Wort „Gastritis“ nicht gekannt. Es hat vier bis fünf Monate gedauert, bis ich das alles besser konnte.

Salzburg ist meine Traumstadt. Die Geschichte der Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten, das Kulturangebot sind toll. Die Gastronomie ist hervorragend und die Tradition der Kaffeehäuser ist legendär. Und außerdem sind die öffentlichen Verkehrsmittel nicht teuer und man benötigt kein Auto in Salzburg. Vieles kann man gut zu Fuß erreichen. Dieses Jahr feiert Salzburg den 265. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. Das ist für mich speziell sehr schön: Als Kind wusste ich wenig über Österreich, aber mein Lieblingsstück war Mozarts Oper Die Zauberflöte. Im Haus Getreidegasse Nr. 9 lebte 1747 bis 1773 die Familie Mozart. Die Wohnung der Familie Mozart ist heute ein Museum, das tausende von Besuchern aus aller Welt nach Salzburg zieht. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich heute in der Mozartstadt wohne.

EJERCICIO IV TEXTO A

IV. GRAMMATIK (3 Punkte pro Lücke; Maximum: 15 Punkte).

Füllen Sie die Lücken entweder durch ein Wort (......................) oder eine Endung (______) aus.

14.

Die erst Wochen in Österreich sind für mich nicht einfach.

15.

Am Anfang habe ich nicht viel Wörter richtig verstand, was die Kommunikation oft schwierig gemacht.

Bloque D - Ejercicio IV Texto B · Gramática

TEXTO B:

Dreißig Jahre „Happy Recycling“

Zwei traurige Tatsachen haben den Recyclingexperten Markus Schmitz früher oft sehr traurig gemacht: „Es ist schmerzlich, dass so viele Menschen Billigjobs akzeptieren müssen und dass die heutige Gesellschaft so viele Sachen auf den Müll wirft. Deshalb hat er vor dreißig Jahren die Firma „Happy Recycling“ gegründet. Das Geschäftsprinzip der Firma lautet: „Recyceln rettet die Umwelt und schafft neue Arbeitsplätze“. In den Arbeitsräumen der Firma wird Altpapier zu Zeitungen, Büchern, Postkarten und Kartons. Plastikreste werden recycelt, um aus ihnen Tische, Stühle, Schränke, Bretter und Blumenkästen zu fabrizieren. Textilabfälle werden recycelt, um aus ihnen Handtaschen, Gardinen, Puppen, Putzlappen, Rucksäcke und Sofadecken zu produzieren. Alte Kleider werden zu hübschen avantgardistischen Second-Hand-Kleidern. Alte Möbel werden restauriert oder zu Designermöbeln. Die Artikel werden im Geschäft der Firma, in Öko-Läden, Supermärkten und Online-Shops verkauft. Mit drei engagierten Freunden hat Markus angefangen. Heutzutage hat die Firma 103 zufriedene Mitarbeiter. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, weil die Arbeit dort sehr unterhaltsam, interessant und kreativ ist. Eine Modedesignerin der Firma erzählt, dass ihr die Arbeit Spaß macht, weil sie kreative Freiheit beim Design von Handtaschen, Gardinen und Kleidern hat und dabei die Musik ihrer Wahl, nämlich schöne klassische Musik, hören kann. Aus diesen Gründen hat der Präsident der Industrie- und Handelskammer* dem Gründer der Firma auf der „XII. Internationalen Konferenz für Öko-Wirtschaft“ gratuliert. Vor allem hat ihm sein ökologisches und soziales Engagement gefallen. Mit seinem innovativen Recycling-Projekt hat Herr Schmitz viele gutbezahlte Arbeitsplätze geschaffen, die gleichzeitig die Umwelt schützen und vielen Menschen eine finanzielle Stabilität geben.

Industrie- und Handelskammer*: Cámara de Industria y Comercio.

IV. GRAMMATIK (3 Punkte pro Lücke; Maximum: 15 Punkte).

Füllen Sie die Lücken entweder durch ein Wort (....................) oder eine Endung (_______) aus.

14.

Wenn wir recyceln und d Müll richtig trennen, werden wenig Ressourcen verbraucht.

15.

Um die Umwelt schützen, muss man große Menge an Abfall, die jed Tag produziert wird, stark reduzieren.

Bloque E - Ejercicio V Texto A · Expresión escrita

TEXTO A

Melek erzählt über ihr erstes Jahr in Österreich

Ich bin vor einem Jahr nach Österreich umgezogen, um hier als Ärztin zu arbeiten. Meine Freundin Sira hatte mir erzählt, dass das Universitätsklinikum Salzburg internationale Ärzte sucht. Sie war sehr zufrieden mit ihrer Arbeit im Krankenhaus. Also habe ich mich auch hier um eine Arbeit als Ärztin beworben. Meine erste Woche in Österreich war wunderbar. Man hat uns das Krankenhaus gezeigt. Alles war so groß und modern! Ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Trotzdem war der erste Monat nicht einfach. Ich konnte viel verstehen, aber es war für mich sehr schwer, selbst etwas zu sagen. Ich musste die Sprache der Medizin auf Deutsch lernen: Ich habe zum Beispiel das Wort „Gastritis“ nicht gekannt. Es hat vier bis fünf Monate gedauert, bis ich das alles besser konnte.

Salzburg ist meine Traumstadt. Die Geschichte der Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten, das Kulturangebot sind toll. Die Gastronomie ist hervorragend und die Tradition der Kaffeehäuser ist legendär. Und außerdem sind die öffentlichen Verkehrsmittel nicht teuer und man benötigt kein Auto in Salzburg. Vieles kann man gut zu Fuß erreichen. Dieses Jahr feiert Salzburg den 265. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart. Das ist für mich speziell sehr schön: Als Kind wusste ich wenig über Österreich, aber mein Lieblingsstück war Mozarts Oper Die Zauberflöte. Im Haus Getreidegasse Nr. 9 lebte 1747 bis 1773 die Familie Mozart. Die Wohnung der Familie Mozart ist heute ein Museum, das tausende von Besuchern aus aller Welt nach Salzburg zieht. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich heute in der Mozartstadt wohne.

V. TEXTPRODUKTION (Fehlerlosigkeit: 20 Punkte; Inhalt: 10 Punkte; Ausdruck: 10 Punkte; Maximum: 40 Punkte).

Schreiben Sie einen Text von ungefähr 100-120 Wörtern zu dem folgenden Thema:

Würden Sie auch gerne in Österreich oder in Deutschland arbeiten? Warum?

Bloque E - Ejercicio V Texto B · Expresión escrita

TEXTO B:

Dreißig Jahre „Happy Recycling“

Zwei traurige Tatsachen haben den Recyclingexperten Markus Schmitz früher oft sehr traurig gemacht: „Es ist schmerzlich, dass so viele Menschen Billigjobs akzeptieren müssen und dass die heutige Gesellschaft so viele Sachen auf den Müll wirft. Deshalb hat er vor dreißig Jahren die Firma „Happy Recycling“ gegründet. Das Geschäftsprinzip der Firma lautet: „Recyceln rettet die Umwelt und schafft neue Arbeitsplätze“. In den Arbeitsräumen der Firma wird Altpapier zu Zeitungen, Büchern, Postkarten und Kartons. Plastikreste werden recycelt, um aus ihnen Tische, Stühle, Schränke, Bretter und Blumenkästen zu fabrizieren. Textilabfälle werden recycelt, um aus ihnen Handtaschen, Gardinen, Puppen, Putzlappen, Rucksäcke und Sofadecken zu produzieren. Alte Kleider werden zu hübschen avantgardistischen Second-Hand-Kleidern. Alte Möbel werden restauriert oder zu Designermöbeln. Die Artikel werden im Geschäft der Firma, in Öko-Läden, Supermärkten und Online-Shops verkauft. Mit drei engagierten Freunden hat Markus angefangen. Heutzutage hat die Firma 103 zufriedene Mitarbeiter. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, weil die Arbeit dort sehr unterhaltsam, interessant und kreativ ist. Eine Modedesignerin der Firma erzählt, dass ihr die Arbeit Spaß macht, weil sie kreative Freiheit beim Design von Handtaschen, Gardinen und Kleidern hat und dabei die Musik ihrer Wahl, nämlich schöne klassische Musik, hören kann. Aus diesen Gründen hat der Präsident der Industrie- und Handelskammer* dem Gründer der Firma auf der „XII. Internationalen Konferenz für Öko-Wirtschaft“ gratuliert. Vor allem hat ihm sein ökologisches und soziales Engagement gefallen. Mit seinem innovativen Recycling-Projekt hat Herr Schmitz viele gutbezahlte Arbeitsplätze geschaffen, die gleichzeitig die Umwelt schützen und vielen Menschen eine finanzielle Stabilität geben.

Industrie- und Handelskammer*: Cámara de Industria y Comercio.

V. TEXTPRODUKTION (Fehlerlosigkeit: 20 Punkte; Inhalt: 10 Punkte; Ausdruck: 10 Punkte; Maximum: 40 Punkte).

Schreiben Sie einen Text von ungefähr 100-120 Wörtern zu dem folgenden Thema:

Wie finden Sie das Projekt von Markus Schmitz? Recyceln Sie auch? Warum?

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