Abitur Rheinland-Pfalz Deutsch 2025 · GK · Verwendung von Emojis
Aufgabe Deutsch aus dem IQB-Pool 2025, GK · Verwendung von Emojis: 2 Teilaufgaben mit Lösungen. Themen: Analyse pragmatischer Texte. Kostenlos.
Themen der Aufgabe: Analyse pragmatischer Texte · Erörterung pragmatischer Texte
Aufgabe 1
David Hugendick: Emojis. Kein Problem 😜 (2022)
Irgendwann hing im durchschnittlichen Mietshaus, in dem ich seit Jahren recht unauffällig
wohne, mal wieder ein Zettel an der Eingangstür. Es war ein DIN-A4-Blatt, von Hand
beschrieben, darauf stand bloß: „Bitte die Tür immer zu machen! 😊“ Das meiste an diesem
Satz leuchtete mir ein: Draußen war es wieder wärmer geworden, die Menschen saßen auf
5 der Straße, und eine offene Haustür lädt ja spätabends manch ungebetenen Gast ein, weshalb
ich zunächst an dem Zettel vorbeiging und dachte: Wer auch immer das geschrieben hat, er
hat ja eigentlich recht. Warum allerdings: 😊? Wollte der Verfasser vielleicht sagen, dass er
diese Ermahnung nicht wütend geschrieben hat, sondern allen Bewohnern weiterhin
großzügig freundlich zugeneigt ist, selbst wenn sie sich nicht an die Anweisung halten?
10 Verdiente der Satz überhaupt noch die Bezeichnung „Anweisung“? Oder bedeutete 😊 am
Ende nicht eher, dass es lediglich ein netter Vorschlag war, den man so nachlässig behandeln
konnte wie die meisten anderen netten Vorschläge, die man sonst so hört? Oder war 😜 sogar
ironisch gemeint, und der Zettel war einfach eine Parodie auf alle Blockwarte 1, die
unausgeglichen im Blaumann durch Mietshäuser stapfen und deren Bewohner erregt auf
15 widrig abgeschlossene Fahrräder im Innenhof hinweisen? Oder ist 😊 im schlimmsten Fall
nicht der Ausdruck passiver Aggression, am Ende einer Kette ertragener, erduldeter
Zumutungen, zu müde, um noch sauer zu sein, ein Aufbäumen des guten Willens, die
ostentative Freundlichkeit als letzte Hinterlist, die nur noch vom Premiumsatz übertroffen wird,
der in jedem Ikea hängt: „Danke, dass Du hier nicht rauchst.“ Ja, es ist nur ein 😊. Aber er
20 macht alles komplizierter, seitdem Sätze offenbar nicht mehr aus Subjekt, Prädikat, Objekt
bestehen, sondern ihnen andauernd auch noch ein angeklebtes Gefühl hinterhertrotteln muss,
das geht ja schon eine Weile so. Ständig grinst am Ende irgendwer. Es hört, das ist seit Jahren
eine schlechte Nachricht, leider nicht auf. Auf anonymen, an die Gemeinschaft adressierten
Hausflurzettel ist das vermutlich noch egal. Aber dem 😜 entgeht man nicht. Und spätestens
25 im Büro wird es kompliziert. Seit dort kaum noch telefoniert, aber haltlos gemailt und gechattet
wird, verstopfen sie alles mit so viel vordergründig guter Laune und emotionaler Zutraulichkeit.
Aus dem Controlling fragt jemand argwöhnisch: „Sag mal, was ist denn mit dieser seltsamen
Rechnung? 🤨“ Der Kollege meinliebert nicht nur aufdringlich, er schreibt: „Mein Lieber, Dein
Text sollte längst fertig sein 😜.“ Und der Chef schreibt später noch: „Wäre gut, wenn Du Dir
30 das bis heute Mittag ansiehst 😬.“ Und entweder bekommen sich alle vor Fröhlichkeit kaum
noch ein, was nicht nur statistisch gesehen unwahrscheinlich ist, oder es geht um etwas ganz
anderes. Um Angst, um Unsicherheit, um Verschleierung der eigentlichen Absicht. Als wollten
all diese Sätze sagen: „Duuuuu, ich mein das echt nicht böse.“ Selbstredend: Nichts gegen
ein aufrichtiges Lächeln. Aber ein sachgrundloses Grinsen als Kommunikationsnorm, na ja,
35 lieber nicht. Doch ob Befehl, Kritik, zweifelndes Wort, pedantische Nachfrage, es geht meist
nicht mehr ohne 😜, falls man nicht als Wüstling gelten will, als Flegel oder mindestens als
Sonderling, was bekanntlich karrierehemmend ist, wo doch alle um einen herum so dringend
etwas werden wollen, oft ohne zu wissen, was genau. Deshalb: 😜. Und es mag sein, dass
die digitale Kommunikation immer ein wenig herzlicher ist als der tatsächliche Gemütszustand,
40 allerdings ist der 😜 gerade aufgrund der Überhöflichkeit unhöflich, da er im Zweifel so tut, als
sei man selbst, als Empfänger, ein emotional verunsicherter Zeitgenosse, der sofort alles übel
nimmt, falls man ihm nicht hastig eine Gefühls-Endnote hinterherschickt, und der sonst keine
andere vegetative Reaktion kennt außer einen Nervenzusammenbruch, sofern einen niemand
tätschelt und sagt: Alles okay, alles gut und voll lieb gemeint. Also: 😜. Wirklich: 😜. Wirklich,
45 wirklich wertschätzend: 😜. Kein Grund für: 🥺. Echt nicht 🥺. Man könnte es natürlich auch
übertreiben und hinter jede Nachricht fürderhin ein rotes Herz kleben, nur käme man in den
gerechtfertigten Verdacht, entweder ein schwülstiger Charakter zu sein oder aufdringlich
verliebt, und das ist in den meisten denkbaren Situationen unpassend. Vielleicht ist der 😜
inzwischen hilfloser Ausdruck einer Gesellschaft, die sich laufend selbst zur Empfindsamkeit
50 ermuntert, und im 😜 zeigt sich bloß der in Panik umgeschlagene Wille, nur keinem zu nahe
zu treten, selbst wenn man es vielleicht gerade getan hat und es auch eigentlich so wollte.
Und womöglich ist der 😜 auch nur die gerechte Strafe einer Bürokultur, in der pausenlos im
Cartoonjargon der Selbstbespiegelung gefragt wird, was dieses oder jenes „mit einem macht“
oder ob es „sich falsch anfühlt“, wo mit fragiler Grundeifrigkeit Dienstanweisungen „sehr gern“
55 erledigt werden und man sich hernach „über Feedback freut“, als hätte das jemals
irgendjemand allen Ernstes aufrichtig getan. Man sollte ja generell misstrauisch werden, wenn
Menschen ständig ihre Gefühle über einen kübeln. Und man sollte ja eigentlich misstrauisch
werden, wenn Leute unentwegt in die Welt reinlächeln. Oder zwinkern. Die Steigerung des
emotional zudringlichen 😜 ist ja seit einer Weile der 😉, von dem vor allem jene Zeitgenossen
60 begeistert zu sein scheinen, die andere gern laufend belehren, aber hernach noch dringend
gemocht werden wollen, zwinkerzwinker, wie so ein nervöser Tick oder eine Geste
pseudoverschworener Vertrautheit, „Du, das bleibt alles unser kleines Geheimnis“. Man kann
es auch Gefallsucht nennen: „Du weißt schon, dass Du eine Stunde zu spät bist 😜.“ – „Wer
den letzten Kaffee trinkt, mag gern neuen kochen 😜.“ Es ist vielleicht nur eine Frage der Zeit,
65 bis ums Image besorgte Stadtverwaltungen auf die Idee kommen, einen 😜 auf
Halteverbotsschilder zu drucken, „naaaaa, wir wissen ja beide, dass du hier nicht...“ usw. Und
wenn doch einer mal falsch parkt, steht auf dem Strafzettel fortan das 😆, weil, höhöhöhö, da
hat einer wohl, hahahaha, das Schild nicht gesehen, und man fühlt sich gleich, als sei man in
einer Herrenumkleide mit Gelächter vermöbelt worden, das tief aus verklebten Bronchien
70 kommt. Man kann jedenfalls nicht sagen, 😜 habe die Welt zu einem freundlicheren Ort
gemacht. Wenn man sich schon aus der Affekt- und Bilderpalette bedienen muss, die einem
moderne Kommunikationsmittel bieten, warum es nicht stattdessen mal mit einem Brokkoli
versuchen, einer Schildkröte oder einem Dinosaurier? Dann wäre wenigstens die Verwirrung
interessant, und vermutlich hätten am Ende alle die tatsächlich bessere Laune in der
75 schlechten: „Könntet Ihr bitte leiser reden? 🥦“ – „Du solltest dringend die Sache mit Hartmut
klären 🐢.“ – „Widerrechtlich geparkte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt 🦕,“
und all das würde einen auf andere Gedanken bringen, anstatt sich zu fragen, was es denn
immer noch andauernd zu grinsen gibt. Aber wenn, echt, total lieb gemeint. 😜
1 Blockwart: im übertragenen abwertenden Sinne jemand, der sich in einem engeren Bereich (einem Haus, einer Einrichtung o. Ä.) als Aufsichtsperson geriert. Historisch: In der Zeit des Nationalsozialismus niedrigster Parteifunktionär der NSDAP und zuständig im Bereich eines Häuserblocks.
Hugendick, David (27.04.2022): Emojis. Kein Problem 😜. <https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/18/emojis-smileys-mails-arbeitsalltag>. 04.02.2023
David Hugendick (*1980) ist Journalist und Literaturkritiker und seit 2009 Literaturredakteur von ZEIT ONLINE.
Sprachliche Fehler in der Textvorlage wurden entsprechend der geltenden Norm korrigiert.
Aufgabenstellung
1.
Analysieren Sie den vorliegenden Text von David Hugendick. Berücksichtigen Sie dabei den Gedankengang, die sprachlich-stilistische Gestaltung und die Intention des Textes.
(ca. 70 %)
Aufgabe 2
David Hugendick: Emojis. Kein Problem 😜 (2022)
Irgendwann hing im durchschnittlichen Mietshaus, in dem ich seit Jahren recht unauffällig
wohne, mal wieder ein Zettel an der Eingangstür. Es war ein DIN-A4-Blatt, von Hand
beschrieben, darauf stand bloß: „Bitte die Tür immer zu machen! 😊“ Das meiste an diesem
Satz leuchtete mir ein: Draußen war es wieder wärmer geworden, die Menschen saßen auf
5 der Straße, und eine offene Haustür lädt ja spätabends manch ungebetenen Gast ein, weshalb
ich zunächst an dem Zettel vorbeiging und dachte: Wer auch immer das geschrieben hat, er
hat ja eigentlich recht. Warum allerdings: 😊? Wollte der Verfasser vielleicht sagen, dass er
diese Ermahnung nicht wütend geschrieben hat, sondern allen Bewohnern weiterhin
großzügig freundlich zugeneigt ist, selbst wenn sie sich nicht an die Anweisung halten?
10 Verdiente der Satz überhaupt noch die Bezeichnung „Anweisung“? Oder bedeutete 😊 am
Ende nicht eher, dass es lediglich ein netter Vorschlag war, den man so nachlässig behandeln
konnte wie die meisten anderen netten Vorschläge, die man sonst so hört? Oder war 😜 sogar
ironisch gemeint, und der Zettel war einfach eine Parodie auf alle Blockwarte 1, die
unausgeglichen im Blaumann durch Mietshäuser stapfen und deren Bewohner erregt auf
15 widrig abgeschlossene Fahrräder im Innenhof hinweisen? Oder ist 😊 im schlimmsten Fall
nicht der Ausdruck passiver Aggression, am Ende einer Kette ertragener, erduldeter
Zumutungen, zu müde, um noch sauer zu sein, ein Aufbäumen des guten Willens, die
ostentative Freundlichkeit als letzte Hinterlist, die nur noch vom Premiumsatz übertroffen wird,
der in jedem Ikea hängt: „Danke, dass Du hier nicht rauchst.“ Ja, es ist nur ein 😊. Aber er
20 macht alles komplizierter, seitdem Sätze offenbar nicht mehr aus Subjekt, Prädikat, Objekt
bestehen, sondern ihnen andauernd auch noch ein angeklebtes Gefühl hinterhertrotteln muss,
das geht ja schon eine Weile so. Ständig grinst am Ende irgendwer. Es hört, das ist seit Jahren
eine schlechte Nachricht, leider nicht auf. Auf anonymen, an die Gemeinschaft adressierten
Hausflurzettel ist das vermutlich noch egal. Aber dem 😜 entgeht man nicht. Und spätestens
25 im Büro wird es kompliziert. Seit dort kaum noch telefoniert, aber haltlos gemailt und gechattet
wird, verstopfen sie alles mit so viel vordergründig guter Laune und emotionaler Zutraulichkeit.
Aus dem Controlling fragt jemand argwöhnisch: „Sag mal, was ist denn mit dieser seltsamen
Rechnung? 🤨“ Der Kollege meinliebert nicht nur aufdringlich, er schreibt: „Mein Lieber, Dein
Text sollte längst fertig sein 😜.“ Und der Chef schreibt später noch: „Wäre gut, wenn Du Dir
30 das bis heute Mittag ansiehst 😬.“ Und entweder bekommen sich alle vor Fröhlichkeit kaum
noch ein, was nicht nur statistisch gesehen unwahrscheinlich ist, oder es geht um etwas ganz
anderes. Um Angst, um Unsicherheit, um Verschleierung der eigentlichen Absicht. Als wollten
all diese Sätze sagen: „Duuuuu, ich mein das echt nicht böse.“ Selbstredend: Nichts gegen
ein aufrichtiges Lächeln. Aber ein sachgrundloses Grinsen als Kommunikationsnorm, na ja,
35 lieber nicht. Doch ob Befehl, Kritik, zweifelndes Wort, pedantische Nachfrage, es geht meist
nicht mehr ohne 😜, falls man nicht als Wüstling gelten will, als Flegel oder mindestens als
Sonderling, was bekanntlich karrierehemmend ist, wo doch alle um einen herum so dringend
etwas werden wollen, oft ohne zu wissen, was genau. Deshalb: 😜. Und es mag sein, dass
die digitale Kommunikation immer ein wenig herzlicher ist als der tatsächliche Gemütszustand,
40 allerdings ist der 😜 gerade aufgrund der Überhöflichkeit unhöflich, da er im Zweifel so tut, als
sei man selbst, als Empfänger, ein emotional verunsicherter Zeitgenosse, der sofort alles übel
nimmt, falls man ihm nicht hastig eine Gefühls-Endnote hinterherschickt, und der sonst keine
andere vegetative Reaktion kennt außer einen Nervenzusammenbruch, sofern einen niemand
tätschelt und sagt: Alles okay, alles gut und voll lieb gemeint. Also: 😜. Wirklich: 😜. Wirklich,
45 wirklich wertschätzend: 😜. Kein Grund für: 🥺. Echt nicht 🥺. Man könnte es natürlich auch
übertreiben und hinter jede Nachricht fürderhin ein rotes Herz kleben, nur käme man in den
gerechtfertigten Verdacht, entweder ein schwülstiger Charakter zu sein oder aufdringlich
verliebt, und das ist in den meisten denkbaren Situationen unpassend. Vielleicht ist der 😜
inzwischen hilfloser Ausdruck einer Gesellschaft, die sich laufend selbst zur Empfindsamkeit
50 ermuntert, und im 😜 zeigt sich bloß der in Panik umgeschlagene Wille, nur keinem zu nahe
zu treten, selbst wenn man es vielleicht gerade getan hat und es auch eigentlich so wollte.
Und womöglich ist der 😜 auch nur die gerechte Strafe einer Bürokultur, in der pausenlos im
Cartoonjargon der Selbstbespiegelung gefragt wird, was dieses oder jenes „mit einem macht“
oder ob es „sich falsch anfühlt“, wo mit fragiler Grundeifrigkeit Dienstanweisungen „sehr gern“
55 erledigt werden und man sich hernach „über Feedback freut“, als hätte das jemals
irgendjemand allen Ernstes aufrichtig getan. Man sollte ja generell misstrauisch werden, wenn
Menschen ständig ihre Gefühle über einen kübeln. Und man sollte ja eigentlich misstrauisch
werden, wenn Leute unentwegt in die Welt reinlächeln. Oder zwinkern. Die Steigerung des
emotional zudringlichen 😜 ist ja seit einer Weile der 😉, von dem vor allem jene Zeitgenossen
60 begeistert zu sein scheinen, die andere gern laufend belehren, aber hernach noch dringend
gemocht werden wollen, zwinkerzwinker, wie so ein nervöser Tick oder eine Geste
pseudoverschworener Vertrautheit, „Du, das bleibt alles unser kleines Geheimnis“. Man kann
es auch Gefallsucht nennen: „Du weißt schon, dass Du eine Stunde zu spät bist 😜.“ – „Wer
den letzten Kaffee trinkt, mag gern neuen kochen 😜.“ Es ist vielleicht nur eine Frage der Zeit,
65 bis ums Image besorgte Stadtverwaltungen auf die Idee kommen, einen 😜 auf
Halteverbotsschilder zu drucken, „naaaaa, wir wissen ja beide, dass du hier nicht...“ usw. Und
wenn doch einer mal falsch parkt, steht auf dem Strafzettel fortan das 😆, weil, höhöhöhö, da
hat einer wohl, hahahaha, das Schild nicht gesehen, und man fühlt sich gleich, als sei man in
einer Herrenumkleide mit Gelächter vermöbelt worden, das tief aus verklebten Bronchien
70 kommt. Man kann jedenfalls nicht sagen, 😜 habe die Welt zu einem freundlicheren Ort
gemacht. Wenn man sich schon aus der Affekt- und Bilderpalette bedienen muss, die einem
moderne Kommunikationsmittel bieten, warum es nicht stattdessen mal mit einem Brokkoli
versuchen, einer Schildkröte oder einem Dinosaurier? Dann wäre wenigstens die Verwirrung
interessant, und vermutlich hätten am Ende alle die tatsächlich bessere Laune in der
75 schlechten: „Könntet Ihr bitte leiser reden? 🥦“ – „Du solltest dringend die Sache mit Hartmut
klären 🐢.“ – „Widerrechtlich geparkte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt 🦕,“
und all das würde einen auf andere Gedanken bringen, anstatt sich zu fragen, was es denn
immer noch andauernd zu grinsen gibt. Aber wenn, echt, total lieb gemeint. 😜
1 Blockwart: im übertragenen abwertenden Sinne jemand, der sich in einem engeren Bereich (einem Haus, einer Einrichtung o. Ä.) als Aufsichtsperson geriert. Historisch: In der Zeit des Nationalsozialismus niedrigster Parteifunktionär der NSDAP und zuständig im Bereich eines Häuserblocks.
Hugendick, David (27.04.2022): Emojis. Kein Problem 😜. <https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/18/emojis-smileys-mails-arbeitsalltag>. 04.02.2023
David Hugendick (*1980) ist Journalist und Literaturkritiker und seit 2009 Literaturredakteur von ZEIT ONLINE.
Sprachliche Fehler in der Textvorlage wurden entsprechend der geltenden Norm korrigiert.
Aufgabenstellung
2.
Setzen Sie sich mit der Position des Autors auseinander. Berücksichtigen Sie dabei unterrichtliche Kenntnisse sowie eigene Erfahrungen.
(ca. 30 %)
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