Abitur Bremen Chemie 2025 · LK · Phosphorsäure-EN

Aufgabe Chemie aus dem IQB-Pool 2025, LK · Phosphorsäure-EN: 5 Teilaufgaben mit Lösungen. Themen: Säure-Base-Reaktionen und pH-Wert. Kostenlos.

Themen der Aufgabe: Säure-Base-Reaktionen und pH-Wert · Säure-Base-Titration und Analytik

Aufgabe 1

Material 1: Phosphorsäure [1]

Phosphorsäure (H3PO4\text{H}_3\text{PO}_4) ist in einigen Nahrungsmitteln als Lebensmittelzusatzstoff enthalten. Phosphorsäure-Moleküle können stufenweise bis zu drei Protonen in Säure-Base-Reaktionen abgeben. Bei den einzelnen Deprotonierungsstufen bilden sich ausgehend vom Phosphorsäure-Molekül nacheinander das Dihydrogenphosphat-Ion, das Hydrogenphosphat-Ion und das Phosphat-Ion.

Material 2: Bestimmung des Gehaltes an Phosphorsäure in Cola [2]

Cola ist ein kohlensäure- und phosphorsäurehaltiges Erfrischungsgetränk. In Cola sind bis zu 700 mg700\text{ mg} Phosphorsäure pro Liter zulässig. Ein Hersteller gibt an, dass einem Liter Cola bei der Herstellung 170 mg170\text{ mg} Phosphorsäure zugesetzt werde und der pH-Wert 2,52{,}5 betrage. Im Labor soll die Cola dieses Herstellers auf ihren Phosphorsäure-Gehalt überprüft werden.

Zur Vorbehandlung der Cola werden zwei verschiedene Möglichkeiten vorgeschlagen:

a) eine Probe von 50 mL50\text{ mL} Cola in einem großen Gefäß über Nacht stehen lassen,

b) Cola längere Zeit am Sieden halten, abkühlen lassen und danach eine Probe von 50 mL50\text{ mL} entnehmen.

Eine Cola-Probe wird vorbehandelt und danach mit einer Natronlauge-Maßlösung der Stoffmengenkonzentration c(NaOH)=0,025 molLc(\text{NaOH}) = 0{,}025\text{ }\frac{\text{mol}}{\text{L}} titriert. Dabei erhält man folgende Titrationskurve (Abb. 1):

Material 3: Phosphorsäure, Phosphate und unsere Gesundheit [3], [4]

Ein vermeidbares Gesundheitsproblem verbirgt sich hinter der verbreiteten Verwendung von Phosphorsäure und deren Salzen als Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln. Dieses „freie“ Phosphat wird sehr effektiv vom Körper aufgenommen. Neben der Verwendung der Phosphorsäure in Cola werden in fast allen verarbeiteten Fleischprodukten (wie z. B. Brühwürste und Kochschinken), aber auch in Schmelzkäse und anderen Käsezubereitungen sowie in vielen Fertiggerichten Phosphate eingesetzt, um Wasser zu binden.

Im Jahr 2019 wurde deshalb ein ADI-Wert, bezogen auf die Aufnahme von Phosphor in Verbindungen (z. B. Phosphorsäure, Phosphate, Polyphosphate oder ähnliches), festgelegt. Der ADI-Wert ( a cceptable d aily i ntake) ist die geschätzte Menge eines Stoffes in Lebensmitteln pro Kilogramm Körpergewicht, die täglich im Laufe eines Lebens konsumiert werden kann, ohne dass sie ein merkliches Risiko für die Gesundheit birgt. Der ADI-Wert für Phosphor in Verbindungen beträgt 40 mg40\text{ mg} pro kg\text{kg} Körpergewicht.

1 Formulieren Sie eine Reaktionsgleichung für die zweite Stufe der Protolyse von Phosphorsäure-Molekülen in wässriger Lösung.

Erläutern Sie anhand dieser Reaktionsgleichung das Säure-Base-Konzept nach Brönsted und am Beispiel des Dihydrogenphosphat-Ions den Begriff Ampholyt (M 1).

Begründen Sie, dass für den pH-Wert einer wässrigen Phosphorsäure-Lösung hauptsächlich die erste Protolysestufe ausschlaggebend ist (M 1).

Aufgabe 2

Material 1: Phosphorsäure [1]

Phosphorsäure (H3PO4\text{H}_3\text{PO}_4) ist in einigen Nahrungsmitteln als Lebensmittelzusatzstoff enthalten. Phosphorsäure-Moleküle können stufenweise bis zu drei Protonen in Säure-Base-Reaktionen abgeben. Bei den einzelnen Deprotonierungsstufen bilden sich ausgehend vom Phosphorsäure-Molekül nacheinander das Dihydrogenphosphat-Ion, das Hydrogenphosphat-Ion und das Phosphat-Ion.

Material 2: Bestimmung des Gehaltes an Phosphorsäure in Cola [2]

Cola ist ein kohlensäure- und phosphorsäurehaltiges Erfrischungsgetränk. In Cola sind bis zu 700 mg700\text{ mg} Phosphorsäure pro Liter zulässig. Ein Hersteller gibt an, dass einem Liter Cola bei der Herstellung 170 mg170\text{ mg} Phosphorsäure zugesetzt werde und der pH-Wert 2,52{,}5 betrage. Im Labor soll die Cola dieses Herstellers auf ihren Phosphorsäure-Gehalt überprüft werden.

Zur Vorbehandlung der Cola werden zwei verschiedene Möglichkeiten vorgeschlagen:

a) eine Probe von 50 mL50\text{ mL} Cola in einem großen Gefäß über Nacht stehen lassen,

b) Cola längere Zeit am Sieden halten, abkühlen lassen und danach eine Probe von 50 mL50\text{ mL} entnehmen.

Eine Cola-Probe wird vorbehandelt und danach mit einer Natronlauge-Maßlösung der Stoffmengenkonzentration c(NaOH)=0,025 molLc(\text{NaOH}) = 0{,}025\text{ }\frac{\text{mol}}{\text{L}} titriert. Dabei erhält man folgende Titrationskurve (Abb. 1):

Material 3: Phosphorsäure, Phosphate und unsere Gesundheit [3], [4]

Ein vermeidbares Gesundheitsproblem verbirgt sich hinter der verbreiteten Verwendung von Phosphorsäure und deren Salzen als Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln. Dieses „freie“ Phosphat wird sehr effektiv vom Körper aufgenommen. Neben der Verwendung der Phosphorsäure in Cola werden in fast allen verarbeiteten Fleischprodukten (wie z. B. Brühwürste und Kochschinken), aber auch in Schmelzkäse und anderen Käsezubereitungen sowie in vielen Fertiggerichten Phosphate eingesetzt, um Wasser zu binden.

Im Jahr 2019 wurde deshalb ein ADI-Wert, bezogen auf die Aufnahme von Phosphor in Verbindungen (z. B. Phosphorsäure, Phosphate, Polyphosphate oder ähnliches), festgelegt. Der ADI-Wert ( a cceptable d aily i ntake) ist die geschätzte Menge eines Stoffes in Lebensmitteln pro Kilogramm Körpergewicht, die täglich im Laufe eines Lebens konsumiert werden kann, ohne dass sie ein merkliches Risiko für die Gesundheit birgt. Der ADI-Wert für Phosphor in Verbindungen beträgt 40 mg40\text{ mg} pro kg\text{kg} Körpergewicht.

2 Begründen Sie die Notwendigkeit die Cola-Probe vorzubereiten (M 2).

Beurteilen Sie die genannten Möglichkeiten der Probenvorbereitung anhand von zwei Aspekten (M 2).

Aufgabe 3

Material 1: Phosphorsäure [1]

Phosphorsäure (H3PO4\text{H}_3\text{PO}_4) ist in einigen Nahrungsmitteln als Lebensmittelzusatzstoff enthalten. Phosphorsäure-Moleküle können stufenweise bis zu drei Protonen in Säure-Base-Reaktionen abgeben. Bei den einzelnen Deprotonierungsstufen bilden sich ausgehend vom Phosphorsäure-Molekül nacheinander das Dihydrogenphosphat-Ion, das Hydrogenphosphat-Ion und das Phosphat-Ion.

Material 2: Bestimmung des Gehaltes an Phosphorsäure in Cola [2]

Cola ist ein kohlensäure- und phosphorsäurehaltiges Erfrischungsgetränk. In Cola sind bis zu 700 mg700\text{ mg} Phosphorsäure pro Liter zulässig. Ein Hersteller gibt an, dass einem Liter Cola bei der Herstellung 170 mg170\text{ mg} Phosphorsäure zugesetzt werde und der pH-Wert 2,52{,}5 betrage. Im Labor soll die Cola dieses Herstellers auf ihren Phosphorsäure-Gehalt überprüft werden.

Zur Vorbehandlung der Cola werden zwei verschiedene Möglichkeiten vorgeschlagen:

a) eine Probe von 50 mL50\text{ mL} Cola in einem großen Gefäß über Nacht stehen lassen,

b) Cola längere Zeit am Sieden halten, abkühlen lassen und danach eine Probe von 50 mL50\text{ mL} entnehmen.

Eine Cola-Probe wird vorbehandelt und danach mit einer Natronlauge-Maßlösung der Stoffmengenkonzentration c(NaOH)=0,025 molLc(\text{NaOH}) = 0{,}025\text{ }\frac{\text{mol}}{\text{L}} titriert. Dabei erhält man folgende Titrationskurve (Abb. 1):

Material 3: Phosphorsäure, Phosphate und unsere Gesundheit [3], [4]

Ein vermeidbares Gesundheitsproblem verbirgt sich hinter der verbreiteten Verwendung von Phosphorsäure und deren Salzen als Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln. Dieses „freie“ Phosphat wird sehr effektiv vom Körper aufgenommen. Neben der Verwendung der Phosphorsäure in Cola werden in fast allen verarbeiteten Fleischprodukten (wie z. B. Brühwürste und Kochschinken), aber auch in Schmelzkäse und anderen Käsezubereitungen sowie in vielen Fertiggerichten Phosphate eingesetzt, um Wasser zu binden.

Im Jahr 2019 wurde deshalb ein ADI-Wert, bezogen auf die Aufnahme von Phosphor in Verbindungen (z. B. Phosphorsäure, Phosphate, Polyphosphate oder ähnliches), festgelegt. Der ADI-Wert ( a cceptable d aily i ntake) ist die geschätzte Menge eines Stoffes in Lebensmitteln pro Kilogramm Körpergewicht, die täglich im Laufe eines Lebens konsumiert werden kann, ohne dass sie ein merkliches Risiko für die Gesundheit birgt. Der ADI-Wert für Phosphor in Verbindungen beträgt 40 mg40\text{ mg} pro kg\text{kg} Körpergewicht.

3 Beschreiben Sie das Prinzip einer Säure-Base-Titration (M 2).

Erläutern Sie die pH-Werte in den beiden markierten Punkten A und B in der aufgenommenen Titrationskurve (M 2).

Begründen Sie, weshalb sich zur Bestimmung der Phosphorsäure-Konzentration in Cola eine Titration mit Indikator nicht eignet.

Aufgabe 4

Material 1: Phosphorsäure [1]

Phosphorsäure (H3PO4\text{H}_3\text{PO}_4) ist in einigen Nahrungsmitteln als Lebensmittelzusatzstoff enthalten. Phosphorsäure-Moleküle können stufenweise bis zu drei Protonen in Säure-Base-Reaktionen abgeben. Bei den einzelnen Deprotonierungsstufen bilden sich ausgehend vom Phosphorsäure-Molekül nacheinander das Dihydrogenphosphat-Ion, das Hydrogenphosphat-Ion und das Phosphat-Ion.

Material 2: Bestimmung des Gehaltes an Phosphorsäure in Cola [2]

Cola ist ein kohlensäure- und phosphorsäurehaltiges Erfrischungsgetränk. In Cola sind bis zu 700 mg700\text{ mg} Phosphorsäure pro Liter zulässig. Ein Hersteller gibt an, dass einem Liter Cola bei der Herstellung 170 mg170\text{ mg} Phosphorsäure zugesetzt werde und der pH-Wert 2,52{,}5 betrage. Im Labor soll die Cola dieses Herstellers auf ihren Phosphorsäure-Gehalt überprüft werden.

Zur Vorbehandlung der Cola werden zwei verschiedene Möglichkeiten vorgeschlagen:

a) eine Probe von 50 mL50\text{ mL} Cola in einem großen Gefäß über Nacht stehen lassen,

b) Cola längere Zeit am Sieden halten, abkühlen lassen und danach eine Probe von 50 mL50\text{ mL} entnehmen.

Eine Cola-Probe wird vorbehandelt und danach mit einer Natronlauge-Maßlösung der Stoffmengenkonzentration c(NaOH)=0,025 molLc(\text{NaOH}) = 0{,}025\text{ }\frac{\text{mol}}{\text{L}} titriert. Dabei erhält man folgende Titrationskurve (Abb. 1):

Material 3: Phosphorsäure, Phosphate und unsere Gesundheit [3], [4]

Ein vermeidbares Gesundheitsproblem verbirgt sich hinter der verbreiteten Verwendung von Phosphorsäure und deren Salzen als Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln. Dieses „freie“ Phosphat wird sehr effektiv vom Körper aufgenommen. Neben der Verwendung der Phosphorsäure in Cola werden in fast allen verarbeiteten Fleischprodukten (wie z. B. Brühwürste und Kochschinken), aber auch in Schmelzkäse und anderen Käsezubereitungen sowie in vielen Fertiggerichten Phosphate eingesetzt, um Wasser zu binden.

Im Jahr 2019 wurde deshalb ein ADI-Wert, bezogen auf die Aufnahme von Phosphor in Verbindungen (z. B. Phosphorsäure, Phosphate, Polyphosphate oder ähnliches), festgelegt. Der ADI-Wert ( a cceptable d aily i ntake) ist die geschätzte Menge eines Stoffes in Lebensmitteln pro Kilogramm Körpergewicht, die täglich im Laufe eines Lebens konsumiert werden kann, ohne dass sie ein merkliches Risiko für die Gesundheit birgt. Der ADI-Wert für Phosphor in Verbindungen beträgt 40 mg40\text{ mg} pro kg\text{kg} Körpergewicht.

4 Ermitteln Sie die Stoffmengenkonzentration der Phosphorsäure in der untersuchten Cola unter der Annahme, dass keine weiteren Säuren in der Probe enthalten sind (M 2).

Überprüfen Sie die Herstellerangabe bezüglich der Masse an zugesetzter Phosphorsäure (M 2).

a)

b)

Aufgabe 5

Material 1: Phosphorsäure [1]

Phosphorsäure (H3PO4\text{H}_3\text{PO}_4) ist in einigen Nahrungsmitteln als Lebensmittelzusatzstoff enthalten. Phosphorsäure-Moleküle können stufenweise bis zu drei Protonen in Säure-Base-Reaktionen abgeben. Bei den einzelnen Deprotonierungsstufen bilden sich ausgehend vom Phosphorsäure-Molekül nacheinander das Dihydrogenphosphat-Ion, das Hydrogenphosphat-Ion und das Phosphat-Ion.

Material 2: Bestimmung des Gehaltes an Phosphorsäure in Cola [2]

Cola ist ein kohlensäure- und phosphorsäurehaltiges Erfrischungsgetränk. In Cola sind bis zu 700 mg700\text{ mg} Phosphorsäure pro Liter zulässig. Ein Hersteller gibt an, dass einem Liter Cola bei der Herstellung 170 mg170\text{ mg} Phosphorsäure zugesetzt werde und der pH-Wert 2,52{,}5 betrage. Im Labor soll die Cola dieses Herstellers auf ihren Phosphorsäure-Gehalt überprüft werden.

Zur Vorbehandlung der Cola werden zwei verschiedene Möglichkeiten vorgeschlagen:

a) eine Probe von 50 mL50\text{ mL} Cola in einem großen Gefäß über Nacht stehen lassen,

b) Cola längere Zeit am Sieden halten, abkühlen lassen und danach eine Probe von 50 mL50\text{ mL} entnehmen.

Eine Cola-Probe wird vorbehandelt und danach mit einer Natronlauge-Maßlösung der Stoffmengenkonzentration c(NaOH)=0,025 molLc(\text{NaOH}) = 0{,}025\text{ }\frac{\text{mol}}{\text{L}} titriert. Dabei erhält man folgende Titrationskurve (Abb. 1):

Material 3: Phosphorsäure, Phosphate und unsere Gesundheit [3], [4]

Ein vermeidbares Gesundheitsproblem verbirgt sich hinter der verbreiteten Verwendung von Phosphorsäure und deren Salzen als Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln. Dieses „freie“ Phosphat wird sehr effektiv vom Körper aufgenommen. Neben der Verwendung der Phosphorsäure in Cola werden in fast allen verarbeiteten Fleischprodukten (wie z. B. Brühwürste und Kochschinken), aber auch in Schmelzkäse und anderen Käsezubereitungen sowie in vielen Fertiggerichten Phosphate eingesetzt, um Wasser zu binden.

Im Jahr 2019 wurde deshalb ein ADI-Wert, bezogen auf die Aufnahme von Phosphor in Verbindungen (z. B. Phosphorsäure, Phosphate, Polyphosphate oder ähnliches), festgelegt. Der ADI-Wert ( a cceptable d aily i ntake) ist die geschätzte Menge eines Stoffes in Lebensmitteln pro Kilogramm Körpergewicht, die täglich im Laufe eines Lebens konsumiert werden kann, ohne dass sie ein merkliches Risiko für die Gesundheit birgt. Der ADI-Wert für Phosphor in Verbindungen beträgt 40 mg40\text{ mg} pro kg\text{kg} Körpergewicht.

5

Beurteilen Sie gesundheitliche Gefahren durch Aufnahme von Phosphor in Verbindungen, sollte ein Jugendlicher mit einem Körpergewicht von 70 kg täglich einen Liter der in Aufgabe 4 untersuchten Cola zu sich nehmen (M 2, M 3).

Hinweis: Sollte die Berechnung in Aufgabe 4 keine Ergebnisse liefern, gehen Sie von 0,17 g Phosphorsäure in einem Liter Cola aus.

[4 BE]

Du kannst auch nach Themen lernen

Übe ein Thema mit gemischten Teilaufgaben aus den Aufgaben des IQB-Pools aller Jahre.

Alle 11 Themen ansehen

Andere Aufgaben 2025

GK · Benzoesäure (2025) · GK · Beton (2025) · GK · Die Chemie der Parfüme (2025) · GK · Gelée royale (2025) · GK · Leinöl – ein einfacher und effektiver Holzschutz (2025) · GK · Phosphorsäure-GN (2025) · GK · Plectasin – eine Alternative zu herkömmlichen Antibiotika? (2025) · GK · Plexiglas-GN (2025) · GK · Power-to-X-Technologien (2025) · GK · Teelichtofen-GN (2025) · GK · Versauerung der Meere (2025) · LK · Energieträger für Fahrzeuge (2025) · LK · Fischernetze (2025) · LK · Flammschutzmittel (2025) · LK · Milchsäure-Lactat-Puffer in harnstoffhaltigen Cremes (2025) · LK · PLA für den 3 D-Druck (2025) · LK · Plexiglas-EN (2025) · LK · Teelichtofen-EN (2025) · LK · Viele Wege führen zum Eisen (2025) · LK · Wasserstoffperoxid (2025) · LK · Zink und Eisen – zusammen stark gegen Rost (2025)