Abitur Berlin Chemie 2025 · LK · Milchsäure-Lactat-Puffer in harnstoffhaltigen Cremes
Aufgabe Chemie aus dem IQB-Pool 2025, LK · Milchsäure-Lactat-Puffer in harnstoffhaltigen Cremes: 6 Teilaufgaben mit Lösungen. Mit automatischer Korrektur.
Themen der Aufgabe: Stoffklassen, Bindung und Struktur-Eigenschafts-Beziehungen · Säure-Base-Reaktionen und pH-Wert · Säure-Base-Titration und Analytik · Reaktionsgeschwindigkeit und chemisches Gleichgewicht
Aufgabe 1
2 Material
Material 1: Chemische Eigenschaften der Milchsäure [1]
Milchsäure (2-Hydroxypropansäure) ist in jedem Verhältnis mit Wasser mischbar. Ihre Salze heißen Lactate.
Milchsäure hat einen -Wert von 3,86 (bei 25 °C). Milchsäure und ihre Salze sind bei den in kosmetischen Produkten verwendeten Konzentrationen gesundheitlich unbedenklich.
Material 2: Ermittlung der Stoffmengenkonzentration einer Milchsäurelösung
Für die Herstellung kosmetischer Produkte werden Milchsäure-Lösungen der Stoffmengenkonzentration von benötigt. Die Stoffmengenkonzentration einer Milchsäure-Lösung wird zur Qualitätskontrolle wie folgt überprüft:
5,0 mL der Milchsäure-Lösung werden mit destilliertem Wasser auf 100,0 mL aufgefüllt. 25,0 mL dieser verdünnten Lösung werden mit Natronlauge der Stoffmengenkonzentration titriert. Die dazugehörige Titrationskurve ist in Abbildung 1 dargestellt.
Material 3: Harnstoff in wässrigen Lösungen [2]
Harnstoff wird oft in feuchtigkeitsspendenden Hautcremes eingesetzt. Nach dem Auftragen der Creme lagert sich Harnstoff in den oberen Hautschichten ein und bindet dort Wasser.
Harnstoff ist in wässriger Lösung unter bestimmten Bedingungen nicht stabil und reagiert mit Wasser zu Kohlenstoffdioxid und Ammoniak. Der pH-Wert der entstehenden Lösung steigt mit der Zersetzung von Harnstoff.
Der Zerfall des Harnstoff-Moleküls (Abb. 2) wird u. a. durch Hydroxid-Ionen katalysiert.
Material 4: Milchsäure in der pharmazeutischen Anwendung [3]
Die Haltbarkeit von feuchtigkeitsspendenden Cremes, die oft Harnstoff enthalten, ist durch den Zerfall des Harnstoffs eingeschränkt, da die antimikrobielle Wirkung durch einen pH-Wert im sauren Bereich gewährleistet wird. Deshalb wird zur Stabilisierung vielen dieser Cremes ein Milchsäure-Lactat-Puffer zugesetzt.
In einem pharmazeutischen Labor wurde in einer Versuchsreihe die Haltbarkeit einer harnstoffhaltigen Creme, die einen Milchsäure-Lactat-Puffer enthält, mit der einer Creme ohne Puffer verglichen (Tab. 1). Jeweils ein Ansatz wurde für 6 Monate im Kühlschrank bzw. bei Raumtemperatur (25 °C) gelagert und der pH-Wert der Cremes zu Beginn und am Ende des Versuchszeitraums gemessen (Abb. 3).
1.
Formulieren Sie die Reaktionsgleichung für die Reaktion von Milchsäure und Wasser unter Verwendung von Strukturformeln.
Erläutern Sie mithilfe der Säurekonstanten die Lage dieses Gleichgewichts (M 1).
Aufgabe 2
2 Material
Material 1: Chemische Eigenschaften der Milchsäure [1]
Milchsäure (2-Hydroxypropansäure) ist in jedem Verhältnis mit Wasser mischbar. Ihre Salze heißen Lactate.
Milchsäure hat einen -Wert von 3,86 (bei 25 °C). Milchsäure und ihre Salze sind bei den in kosmetischen Produkten verwendeten Konzentrationen gesundheitlich unbedenklich.
Material 2: Ermittlung der Stoffmengenkonzentration einer Milchsäurelösung
Für die Herstellung kosmetischer Produkte werden Milchsäure-Lösungen der Stoffmengenkonzentration von benötigt. Die Stoffmengenkonzentration einer Milchsäure-Lösung wird zur Qualitätskontrolle wie folgt überprüft:
5,0 mL der Milchsäure-Lösung werden mit destilliertem Wasser auf 100,0 mL aufgefüllt. 25,0 mL dieser verdünnten Lösung werden mit Natronlauge der Stoffmengenkonzentration titriert. Die dazugehörige Titrationskurve ist in Abbildung 1 dargestellt.
Material 3: Harnstoff in wässrigen Lösungen [2]
Harnstoff wird oft in feuchtigkeitsspendenden Hautcremes eingesetzt. Nach dem Auftragen der Creme lagert sich Harnstoff in den oberen Hautschichten ein und bindet dort Wasser.
Harnstoff ist in wässriger Lösung unter bestimmten Bedingungen nicht stabil und reagiert mit Wasser zu Kohlenstoffdioxid und Ammoniak. Der pH-Wert der entstehenden Lösung steigt mit der Zersetzung von Harnstoff.
Der Zerfall des Harnstoff-Moleküls (Abb. 2) wird u. a. durch Hydroxid-Ionen katalysiert.
Material 4: Milchsäure in der pharmazeutischen Anwendung [3]
Die Haltbarkeit von feuchtigkeitsspendenden Cremes, die oft Harnstoff enthalten, ist durch den Zerfall des Harnstoffs eingeschränkt, da die antimikrobielle Wirkung durch einen pH-Wert im sauren Bereich gewährleistet wird. Deshalb wird zur Stabilisierung vielen dieser Cremes ein Milchsäure-Lactat-Puffer zugesetzt.
In einem pharmazeutischen Labor wurde in einer Versuchsreihe die Haltbarkeit einer harnstoffhaltigen Creme, die einen Milchsäure-Lactat-Puffer enthält, mit der einer Creme ohne Puffer verglichen (Tab. 1). Jeweils ein Ansatz wurde für 6 Monate im Kühlschrank bzw. bei Raumtemperatur (25 °C) gelagert und der pH-Wert der Cremes zu Beginn und am Ende des Versuchszeitraums gemessen (Abb. 3).
2 Formulieren Sie für die Neutralisation von Milchsäure mit Natronlauge die Reaktionsgleichung.
Berechnen Sie die Stoffmengenkonzentration der Milchsäure-Lösung (M 2).
Beurteilen Sie die Eignung der geprüften Lösung zur Herstellung einer kosmetischen Creme (M 2). [8 BE]
Aufgabe 3 - Struktur-Eigenschafts-Beziehungen
2 Material
Material 1: Chemische Eigenschaften der Milchsäure [1]
Milchsäure (2-Hydroxypropansäure) ist in jedem Verhältnis mit Wasser mischbar. Ihre Salze heißen Lactate.
Milchsäure hat einen -Wert von 3,86 (bei 25 °C). Milchsäure und ihre Salze sind bei den in kosmetischen Produkten verwendeten Konzentrationen gesundheitlich unbedenklich.
Material 2: Ermittlung der Stoffmengenkonzentration einer Milchsäurelösung
Für die Herstellung kosmetischer Produkte werden Milchsäure-Lösungen der Stoffmengenkonzentration von benötigt. Die Stoffmengenkonzentration einer Milchsäure-Lösung wird zur Qualitätskontrolle wie folgt überprüft:
5,0 mL der Milchsäure-Lösung werden mit destilliertem Wasser auf 100,0 mL aufgefüllt. 25,0 mL dieser verdünnten Lösung werden mit Natronlauge der Stoffmengenkonzentration titriert. Die dazugehörige Titrationskurve ist in Abbildung 1 dargestellt.
Material 3: Harnstoff in wässrigen Lösungen [2]
Harnstoff wird oft in feuchtigkeitsspendenden Hautcremes eingesetzt. Nach dem Auftragen der Creme lagert sich Harnstoff in den oberen Hautschichten ein und bindet dort Wasser.
Harnstoff ist in wässriger Lösung unter bestimmten Bedingungen nicht stabil und reagiert mit Wasser zu Kohlenstoffdioxid und Ammoniak. Der pH-Wert der entstehenden Lösung steigt mit der Zersetzung von Harnstoff.
Der Zerfall des Harnstoff-Moleküls (Abb. 2) wird u. a. durch Hydroxid-Ionen katalysiert.
Material 4: Milchsäure in der pharmazeutischen Anwendung [3]
Die Haltbarkeit von feuchtigkeitsspendenden Cremes, die oft Harnstoff enthalten, ist durch den Zerfall des Harnstoffs eingeschränkt, da die antimikrobielle Wirkung durch einen pH-Wert im sauren Bereich gewährleistet wird. Deshalb wird zur Stabilisierung vielen dieser Cremes ein Milchsäure-Lactat-Puffer zugesetzt.
In einem pharmazeutischen Labor wurde in einer Versuchsreihe die Haltbarkeit einer harnstoffhaltigen Creme, die einen Milchsäure-Lactat-Puffer enthält, mit der einer Creme ohne Puffer verglichen (Tab. 1). Jeweils ein Ansatz wurde für 6 Monate im Kühlschrank bzw. bei Raumtemperatur (25 °C) gelagert und der pH-Wert der Cremes zu Beginn und am Ende des Versuchszeitraums gemessen (Abb. 3).
3 Erläutern Sie unter Verwendung einer Skizze die wasserbindenden Eigenschaften des Harnstoffs auf Teilchenebene (M 3).
Aufgabe 3 - Säure-Base-Reaktionen
2 Material
Material 1: Chemische Eigenschaften der Milchsäure [1]
Milchsäure (2-Hydroxypropansäure) ist in jedem Verhältnis mit Wasser mischbar. Ihre Salze heißen Lactate.
Milchsäure hat einen -Wert von 3,86 (bei 25 °C). Milchsäure und ihre Salze sind bei den in kosmetischen Produkten verwendeten Konzentrationen gesundheitlich unbedenklich.
Material 2: Ermittlung der Stoffmengenkonzentration einer Milchsäurelösung
Für die Herstellung kosmetischer Produkte werden Milchsäure-Lösungen der Stoffmengenkonzentration von benötigt. Die Stoffmengenkonzentration einer Milchsäure-Lösung wird zur Qualitätskontrolle wie folgt überprüft:
5,0 mL der Milchsäure-Lösung werden mit destilliertem Wasser auf 100,0 mL aufgefüllt. 25,0 mL dieser verdünnten Lösung werden mit Natronlauge der Stoffmengenkonzentration titriert. Die dazugehörige Titrationskurve ist in Abbildung 1 dargestellt.
Material 3: Harnstoff in wässrigen Lösungen [2]
Harnstoff wird oft in feuchtigkeitsspendenden Hautcremes eingesetzt. Nach dem Auftragen der Creme lagert sich Harnstoff in den oberen Hautschichten ein und bindet dort Wasser.
Harnstoff ist in wässriger Lösung unter bestimmten Bedingungen nicht stabil und reagiert mit Wasser zu Kohlenstoffdioxid und Ammoniak. Der pH-Wert der entstehenden Lösung steigt mit der Zersetzung von Harnstoff.
Der Zerfall des Harnstoff-Moleküls (Abb. 2) wird u. a. durch Hydroxid-Ionen katalysiert.
Material 4: Milchsäure in der pharmazeutischen Anwendung [3]
Die Haltbarkeit von feuchtigkeitsspendenden Cremes, die oft Harnstoff enthalten, ist durch den Zerfall des Harnstoffs eingeschränkt, da die antimikrobielle Wirkung durch einen pH-Wert im sauren Bereich gewährleistet wird. Deshalb wird zur Stabilisierung vielen dieser Cremes ein Milchsäure-Lactat-Puffer zugesetzt.
In einem pharmazeutischen Labor wurde in einer Versuchsreihe die Haltbarkeit einer harnstoffhaltigen Creme, die einen Milchsäure-Lactat-Puffer enthält, mit der einer Creme ohne Puffer verglichen (Tab. 1). Jeweils ein Ansatz wurde für 6 Monate im Kühlschrank bzw. bei Raumtemperatur (25 °C) gelagert und der pH-Wert der Cremes zu Beginn und am Ende des Versuchszeitraums gemessen (Abb. 3).
3 Formulieren Sie die Reaktionsgleichung für den Zerfall von Harnstoff (M 3).
Erläutern Sie den Einfluss des Harnstoffzerfalls auf den pH-Wert der Lösung (M 3).
a)
b)
Aufgabe 4
2 Material
Material 1: Chemische Eigenschaften der Milchsäure [1]
Milchsäure (2-Hydroxypropansäure) ist in jedem Verhältnis mit Wasser mischbar. Ihre Salze heißen Lactate.
Milchsäure hat einen -Wert von 3,86 (bei 25 °C). Milchsäure und ihre Salze sind bei den in kosmetischen Produkten verwendeten Konzentrationen gesundheitlich unbedenklich.
Material 2: Ermittlung der Stoffmengenkonzentration einer Milchsäurelösung
Für die Herstellung kosmetischer Produkte werden Milchsäure-Lösungen der Stoffmengenkonzentration von benötigt. Die Stoffmengenkonzentration einer Milchsäure-Lösung wird zur Qualitätskontrolle wie folgt überprüft:
5,0 mL der Milchsäure-Lösung werden mit destilliertem Wasser auf 100,0 mL aufgefüllt. 25,0 mL dieser verdünnten Lösung werden mit Natronlauge der Stoffmengenkonzentration titriert. Die dazugehörige Titrationskurve ist in Abbildung 1 dargestellt.
Material 3: Harnstoff in wässrigen Lösungen [2]
Harnstoff wird oft in feuchtigkeitsspendenden Hautcremes eingesetzt. Nach dem Auftragen der Creme lagert sich Harnstoff in den oberen Hautschichten ein und bindet dort Wasser.
Harnstoff ist in wässriger Lösung unter bestimmten Bedingungen nicht stabil und reagiert mit Wasser zu Kohlenstoffdioxid und Ammoniak. Der pH-Wert der entstehenden Lösung steigt mit der Zersetzung von Harnstoff.
Der Zerfall des Harnstoff-Moleküls (Abb. 2) wird u. a. durch Hydroxid-Ionen katalysiert.
Material 4: Milchsäure in der pharmazeutischen Anwendung [3]
Die Haltbarkeit von feuchtigkeitsspendenden Cremes, die oft Harnstoff enthalten, ist durch den Zerfall des Harnstoffs eingeschränkt, da die antimikrobielle Wirkung durch einen pH-Wert im sauren Bereich gewährleistet wird. Deshalb wird zur Stabilisierung vielen dieser Cremes ein Milchsäure-Lactat-Puffer zugesetzt.
In einem pharmazeutischen Labor wurde in einer Versuchsreihe die Haltbarkeit einer harnstoffhaltigen Creme, die einen Milchsäure-Lactat-Puffer enthält, mit der einer Creme ohne Puffer verglichen (Tab. 1). Jeweils ein Ansatz wurde für 6 Monate im Kühlschrank bzw. bei Raumtemperatur (25 °C) gelagert und der pH-Wert der Cremes zu Beginn und am Ende des Versuchszeitraums gemessen (Abb. 3).
4 Erklären Sie mithilfe von Tabelle 1 die Zusammensetzung und Wirkung eines Säure-Base-Puffers am Beispiel des Milchsäure-Lactat-Puffers (M 1, M 4).
Erläutern Sie die stabilisierende Wirkung des Milchsäure-Lactat-Puffers auf eine harnstoffhaltige Creme (M 3, M 4).
a)
b)
Aufgabe 5
2 Material
Material 1: Chemische Eigenschaften der Milchsäure [1]
Milchsäure (2-Hydroxypropansäure) ist in jedem Verhältnis mit Wasser mischbar. Ihre Salze heißen Lactate.
Milchsäure hat einen -Wert von 3,86 (bei 25 °C). Milchsäure und ihre Salze sind bei den in kosmetischen Produkten verwendeten Konzentrationen gesundheitlich unbedenklich.
Material 2: Ermittlung der Stoffmengenkonzentration einer Milchsäurelösung
Für die Herstellung kosmetischer Produkte werden Milchsäure-Lösungen der Stoffmengenkonzentration von benötigt. Die Stoffmengenkonzentration einer Milchsäure-Lösung wird zur Qualitätskontrolle wie folgt überprüft:
5,0 mL der Milchsäure-Lösung werden mit destilliertem Wasser auf 100,0 mL aufgefüllt. 25,0 mL dieser verdünnten Lösung werden mit Natronlauge der Stoffmengenkonzentration titriert. Die dazugehörige Titrationskurve ist in Abbildung 1 dargestellt.
Material 3: Harnstoff in wässrigen Lösungen [2]
Harnstoff wird oft in feuchtigkeitsspendenden Hautcremes eingesetzt. Nach dem Auftragen der Creme lagert sich Harnstoff in den oberen Hautschichten ein und bindet dort Wasser.
Harnstoff ist in wässriger Lösung unter bestimmten Bedingungen nicht stabil und reagiert mit Wasser zu Kohlenstoffdioxid und Ammoniak. Der pH-Wert der entstehenden Lösung steigt mit der Zersetzung von Harnstoff.
Der Zerfall des Harnstoff-Moleküls (Abb. 2) wird u. a. durch Hydroxid-Ionen katalysiert.
Material 4: Milchsäure in der pharmazeutischen Anwendung [3]
Die Haltbarkeit von feuchtigkeitsspendenden Cremes, die oft Harnstoff enthalten, ist durch den Zerfall des Harnstoffs eingeschränkt, da die antimikrobielle Wirkung durch einen pH-Wert im sauren Bereich gewährleistet wird. Deshalb wird zur Stabilisierung vielen dieser Cremes ein Milchsäure-Lactat-Puffer zugesetzt.
In einem pharmazeutischen Labor wurde in einer Versuchsreihe die Haltbarkeit einer harnstoffhaltigen Creme, die einen Milchsäure-Lactat-Puffer enthält, mit der einer Creme ohne Puffer verglichen (Tab. 1). Jeweils ein Ansatz wurde für 6 Monate im Kühlschrank bzw. bei Raumtemperatur (25 °C) gelagert und der pH-Wert der Cremes zu Beginn und am Ende des Versuchszeitraums gemessen (Abb. 3).
5 Beschreiben und erläutern Sie die im Diagramm dargestellten Versuchsergebnisse (M 4).
Beurteilen Sie den Einsatz eines Milchsäure-Lactat-Puffers in harnstoffhaltigen Cremes.
a)
b)
c)
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